Bitte keine Entschuldigungen, die nicht erforderlich sind! Nichts war despektierlich! Bin leider zuweilen der Ironie verfallen, was sich (manchmal) durch Emojis bemerkbar macht. Zuweilen vergesse ich allerdings, solche zu setzen. Das ist dann allerdings eine Entschuldigung meinerseits wert…
Beiträge von thgoebel
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Ja, so ist das mit SMD. Leider konnte ich noch keinen ESP32-Chip entfernen (geschweige denn wieder einlöten). Danke für den Tip mit KI! Die führt leider nach hier zurück (echt lernfähig, das Teil!):
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Außerdem ist ja ein grundlegendes Verständniss der Elektronik erforderlich.
Das hätte ich nicht für möglich gehalten…

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Danke für den zutreffenden Hinweis! Aber: Wie kommst Du auf diesen Treffer? Eine Suche nach „SMD Code 13YL“ bleibt nämlich erfolglos - in den Datensammlungen gibt es durchaus Treffer, die jedoch nicht zu dem „richtigen“ IC führen…
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Ein kleiner Eindruck, was passiert, wenn man an die Klemmen L, SW1 und SW2 unterschiedliche Phasen anschließt:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Es hat die 47kΩ-Widerstände der SW-Eingänge erwischt: Einer ist durchgebrannt, der andere ist noch heil.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Die Wärmeentwicklung war so hoch, daß die Gehäuseschale teilweise geschmolzen ist. An einem Widerstand sind rd. 3W in Wärme umgesetzt worden.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Wärmemarken auf der Rückseite der Leiterplatte.
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Den zweiten Output des Dimmers kann ich nicht separat steuern, richtig?
Der Shelly Dimmer Gen3/4 hat nur einen Ausgang. Die beiden Klemmen O sind intern verbunden:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. (Quelle: https://kb.shelly.cloud/knowledge-base/shelly-dimmer-gen3)
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Schalter auf Taster umbauen und Shelly 1L Gen3 verwenden:
BeitragRE: Shelly an Wechselschaltung
Bitte schön:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Taster können beliebig hinzugefügt oder weggelassen werden.thgoebel7. Juni 2025 um 22:02 -
Offenbar ist es ein CC (constant current) Spot, der mit 200mA betrieben wird. Dies lässt sich aus der Einstellung des Mäuseklaviers schließen. Kein Anwendungsfall für Shelly plus RGBW PM, wie Cephalopod bereits festgestellt hat.
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Ein Widerspruch?:
Nur habe ich hier im Haus direkt am Zähler noch ein anderes Smartmeter verbaut, was mir die Ladung eines dazugehörigen Akkus zulässt.
Kein Akku dran und auch sonst keinerlei Veränderungen .
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Nein, es kann nicht schaden. Man müsste es dem Hersteller der Pumpe zufolge auch nicht anschließen. Verstehe jedoch, daß man Teile, die man gekauft hat, auch unbedingt einbauen möchte…
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Ich liebe Erzählungen…
Der Gegensatz dazu wäre: Ich liebe Fotos.
Keine Unterstellung. Endgültig: EOT. Veräppeln kann ich mich selbst am besten…
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Volle Zustimmung! Auch ich muß nicht springen. Daher wünsche ich viel Erfolg bei der Lösung des Problems!
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Danke. Ich liebe Erzählungen…
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Nur interessehalber: Poste doch mal Foto(s) von der Einbausituation!
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Der Unterschied zwischen Schein- und Wirkleistung erklärt sich durch den unterschiedlichen Leistungsfaktor der beiden Screenshots. Nun sollten Wechselrichter nahezu immer mit Leistungsfaktor 1 arbeiten. Warum dieser nach dem Stromausfall plötzlich mit miserablen 0,25 arbeitet, erschließt sich mir nicht. Daher schließe ich mich der Meinung von Cephalopod an…
Es bleibt die Frage: Was ist anders nach dem Stromausfall? Speist der Wechselrichter über eine andere Phase ein?
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Betreibt man den Shelly 2PM Gen3/4 mit Gleichspannung (wie im geschilderten Fall mit dem Polwenderelais) ist keine Leistungsmessung möglich. Daher kann der Shelly im Roller/Cover-Modus NICHT kalibriert werden. Das bedeutet, daß keine Favoritenposition gespeichert und angefahren werden kann.
Der Linearantrieb MUSS deshalb auch integrierte Endschalter besitzen. Ansonsten kann der Antrieb mechanisch beschädigt werden, wenn er über die Endlage hinaus läuft.
Betreibt man hingegen den Shelly 2PM mit Wechselspannung, gilt das oben gesagte nicht: Im Schaltbild aus Beitrag #6 (zwei Netzteile) ist dies der Fall. Alle Funktionen im Roller/Cover-Modus stehen zur Verfügung, auch die Leistungsmessung. Die aufgenommene Leistung muß allerdings vom Shelly erkennbar groß sein. Ebenso der Leistungsunterschied beim Erreichen der Endlagen. Das muß getestet werden!
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eine Kalibration Kanal für Kanal
Das ist interessant: Hast Du zwei Stromwandler, von denen einer als Referenz diente? Wie hast Du die Kalibrierung durchgeführt? (Nach meinen Erfahrungen wird mit einer Kalibrierung „vor Ort“ mehr Schaden als Nutzen verursacht.)
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Hast Du das Voltmeter als Peripheriegerät eingerichtet?
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Zitat “Ein Shelly Plus 2PM (und auch Shelly 2PM Gen3/4) kann im 24V-Betrieb NICHT kalibriert werden“
Mit zwei Netzteilen, zwei Relais mit Umschaltekontakten und einem Shelly 2PM ist auch eine Kalibrierung möglich. Dann lassen sich Favoriten-Positionen definieren. Hier ein Plan:Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. (Mit 24V DC-Netzteilen und Relais mit 24V-Spule ist das auch für diesen Anwendungsfall geeignet. An Stelle des veralteten Shelly 2.5 ist ein Shelly 2PM Gen3/4 angebracht.)
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Biete „Polwender“-Shellies an (Shelly 2PM Gen3), die nach diesem Muster umgebaut wurden:
RE: Modifizierter Shelly 2.5 mit Polwende-Funktion (auch mit plus 2PM und 2PM Gen3)
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