Rechnen mit Größengleichungen kommt offenbar aus der Mode, wie man in Beitrag #19 erkennt. Bin da auf der Seite von steffda …
Beiträge von thgoebel
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Heute erhielt ich nette Post:
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Du meinst Rheinböllen bei Stromberg? Da wedelt doch der Schwanz mit dem Hund…
…meint ein Wallhäuser. -
Das darf man so sagen! Nun gibt HC-SR501-Module von unterschiedlichen Herstellen. Mag sein, daß es Ausführungen gibt, die auch mit 3,3V zu betreiben sind. Leider sind die Teile auch nicht sehr zuverlässig. Aber billig…
Und zur Auffassung von M.I.B.: Der Anschluß eines HC-SR501 an irgendeine Baugruppe (egal ob Shelly oder anderes) ist keineswegs „Plug and Play“. Daher ist der Unterschied zwischen Schrauben und Löten sehr marginal. Aber das muß jeder selbst entscheiden… -
Hier etwas Lesestoff zur 3,3V-Versorgung:
BeitragRE: Kopplung eines PIR-Moduls mit dem GPIO eines Shelly 1
Die beste Möglichkeit, den Betrieb des HC-SR501 mit 3,3V DC am GPIO-Port zu realisieren, besteht im Überbrücken der Diode D1 (siehe Schaltplan in Beitrag #9): Dieser Verpolungsschutz verursacht nämlich den größten Teil des Spannungsabfalls (rd. 0,4V). Ohne Diode fällt über dem LDO-Regler lediglich 0,1V ab. Und mit dieser geringfügigen Unterspannung ist der HC-SR501 gut zu betreiben.
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…thgoebel19. Juni 2023 um 11:37 -
Meine Test-Shellies in der Werkstatt (mit bewußt schlechter WLAN-Abdeckung zu Testzwecken) laufen erst bei <92dB nicht mehr sauber. 84dB sind völlig problemlos…
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Ein Shelly UNI plus ist die beste Wahl. Der könnte aus den (verfügbaren?) 5V DC gespeist werden. Es muss lediglich geprüft werden, wie hoch der Strom ist, der in den „Ein“- und den „Aus“-Draht fließt. Vielleicht kann das der TE mal mit einem Multimeter im mA-Bereich checken…
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Kleine Anmerkung: Beim Verkäufer sollte er reklamieren…
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Wie kann der Shelly die Heizung dauerhaft einschalten?
Einzig der SW-Eingang des Shelly war mit Klemme Ö1 verbunden? Wie kann dann die Heizung auf Dauerbetrieb gehen? Der Shelly kann das nicht. Vorausgesetzt, das in Beitrag #1 abgebildete Schaltbild des Thermostaten stimmt…
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Bin stets nach dem Plan in Beitrag #10 vorgegangen. Bitte um einen korrigierten Plan - aktuell bin ich verwirrt…
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Den schlechten Erfahrungen stehen auch gute gegenüber. Beim gezeigten Marantec-Antrieb hat es wohl funktioniert. Und falls nicht, speist man den Shelly plus 1 mit Netzspannung…
Nachtrag: Steinau ist wohl Hörmann. Anleitungen für Hörmann Promatic-4 gibt es im Forum.
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Wenn ich mich nicht irre, arbeitet ja der Akku auf den PV-Eingang des Wechselrichters. Wie der Akku geladen wird, ist unbekannt. Damit passt der Victron Protect zur Energieflußrichtung. Den genauen Typ des Protect kennen wir ebenfalls nicht. Falls dieser jedoch einen Remote-Eingang haben sollte, könnte dieser Plan besser passen:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Die Stromversorgung des Shelly habe ich geändert, weil der frühere Abgriff parallel zum Wechselrichter nicht ständig Spannung liefern muß.
Vorsicht!
Nach Lesen des Handbuchs zum Victron Battery Protect sind ALLE diesbezüglichen Schaltpläne NICHT REALISIERBAR! Ein Battery Protect darf nämlich NIEMALS direkt an einen Wechselrichter geschaltet werden:
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Ohne den Typ und Hersteller des Torantriebs lässt sich wenig sagen.
Hier ein Beispiel, wie es bei einer Marantec CS320 gehen könnte:
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Wird diese Tage von Elektriker ausgetauscht.
Repariere den Shelly 3EM gerne. Sollte nicht mehr als 12€ kosten (plus Versandkosten)…
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Dachte, da hängt eine Lampe am Ausgang des BWM? So zeigt es jedenfalls das Schaltbild in Beitrag #10.
Zur Frage: OHNE Lampe und mit einem BWM, der ein Relais hat, kann man L‘ des BEM direkt mit SW des Shelly verbinden. Der Shelly-Eingang wird dann aktiviert, wenn der BWM schaltet. Falls der BWM jedoch elektronisch schaltet und/oder eine Grundlast benötigt, sieht die Sache anders aus…
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An Klemme Ö1 ist/war doch nicht angeschlossen, oder? Wie kann der Shelly die Heizung dauerhaft einschalten?
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Hier eine Skizze, die besser auf Deine Situation passt:
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Der Schaltzustand des Schalters soll abgefragt werden. Der Widerstand sorgt dafür, daß der SW-Eingang des Shelly ausschließlich über N-Potential aktiviert wird. Daher ist bei ausgeschaltetem Schalter der Eingang des Shelly aktiviert; bei eingeschaltetem Schalter deaktiviert. Diese inverse Logik lässt sich durch Konfigurieren von „Reverse Input“ beseitigen.Bei der Beschaffung von einbaufertigen, schutzisolierten Widerständen bin ich gerne behilflich!
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Da war so ein schwarzer Teil
…im diesem Forum wurde/wird es „Beulenkabel“ genannt. Es funktioniert beim Nachfolger Shelly plus RGBW PM nur, wenn ein Kondensator (Rolf hätte „kl. Kondensator“ geschrieben) zwischen der roten und der schwarzen Strippe eingebaut wird. Ein entsprechender Schaltungsvorschlag ist aktenkundig:
https://community.shelly.cloud/topic/2192-she…/#comment-10992
Weil das „Beulenkabel“ mit Kondensator auch beim alten Shelly RGBW2 funktioniert, wäre die Änderung leicht in der Produktion umzusetzen…Ist beim Nachfolger, RGBW PM die Funktionalität irgendwie anders realisierbar?
Ja, mit dem Teil des alten Shelly und der Modifikation (siehe oben)…