Beiträge von thgoebel

    Shelly plus 1 (keinen anderen!) mit Netzspannung versorgen (Klemmen L/N) und die Klemmen O und I mit dem schwarz/weißen Draht verbinden. Einen Auto-Off Timer mit einer Laufzeit von 0,5 bis 1 Sekunde konfigurieren. Fertig!

    Eine Erkennung der Position des Tors ist bei Verwendung der Torsteuerung nicht möglich. Der Shelly kann mit einem Add-On plus erweitert werden, an den ein Magnetkontakt zur Erkennung von "Tor geschlossen" angeschlossen werden kann.

    Zum Theme „schalten mit Plus-Potential“: Hier hilft ein Pull-Down Widerstand:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Das ist der 10kΩ-Widerstand in der Skizze. (Der gelb eingerahmte Teil zählt nicht dazu. Wir denken ihn uns weg.) Der Pull-Down-Widerstand aktiviert den SW-Eingang dauernd. Nur, wenn Spannung angelegt wird (Schalter links), wird der SW-Eingang deaktiviert. Diese „verkehrte“ Logik lässt sich mit der Konfiguration von „Reverse Input“ gerade rücken.

    Entweder Du speist über Pin 6/7 ein (das ist problemlos möglich) oder über Pin1/7 (wie gezeichnet). Letzteres hat den einzigen Vorteil, daß eine Diode der Graetzbrücke als Verpolungsschutz genutzt wird. Bei Speisung über Pin 6/7 gibt es keinen Verpolungsschutz.

    Die Skizze ist korrekt. Habe ein Schaltbild des UNI plus vorliegen.

    Somit müsste PIN 2 mit PIN 7 zwingend verbunden werden, um für alle Geräte die gleiche Masse zu bekommen?

    Definitiv nicht! Zeichne mal ein Schaltbild mit Speisung über Pin 6/7!

    ich meine individuellen Geräte zur Stromversorgung an PIN1 anschließen kann, aber nicht an die Anode von D3. Das ist ja irgendein nicht definierter Lötpunkt auf der Platine.

    Pin1 IST die Anode von D2!

    Wenn die Schalter/Taster nicht auf Schalten gegen GND umzubauen sind, hilft ein Pull-Down Widerstand je Digitaleingang (2,2 bis 15kΩ). Die Eingänge des Shelly UNI plus sind mit einer Diode gegen „Eindringen“ von Spannung geschützt:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Die Umkehr der Logik kann mit „Reverse Input“ in der Konfiguration geschehen.

    Letzteres trifft zu. Denke, das ist ein Serienfehler. Ob es mit einer und wenn ja, mit welcher FW-Version zusammenhängt, ist unklar. Bin leider noch nicht dazu gekommen, die Schaltung aufzunehmen, um weitere Untersuchungen durchzuführen.

    Habe den Effekt nur deshalb geschildert, um auf ein (in Sofia bekanntes?) Problem aufmerksam zu machen.

    Leider gibt es Shelly Smpke plus, die nach einem Firmware-Update nicht für 3 Minuten aufwachen, sondern nur für 2 Sekunden. Habe eine ganze Handvoll solcher Geräte in der Asservatenkammer und suche noch immer nach einer Möglichkeit, sie funktionsfähig zu machen. Bisher erfolglos…

    aber wenn ich die Verbindung zwischen PIN 2 und 7 weglasse, dann würde meine individuelle Schaltung kein 0V-Masse-Potential haben, sondern auf ca. +0,7 V über dem Pegel von VAC2 liegen.

    Das ist nicht richtig. Ich zeichne das mal in Deinen Plan:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Wo siehst Du eine Diodenstrecke im GND-Netz?

    Und ja: Die beiden Optokoppler-MODFETs sind potentialfrei. Die kannst Du nach Lust und Laune beschalten.

    alle anderen Schaltungen drumherum können dann mit einer anderen Betriebsspannung arbeiten, sofern deren Masse mit der Shelly-Masse an GND verbunden wird.

    Das ist korrekt. Nur das Bezugspotential muß einheitlich sein.

    Den Rest Deiner Ausführungen kann ich nicht nachvollziehen…

    aber mir geht es im Moment eher weniger darum, ob es funktioniert oder nicht, sondern ob und wie ich eine korrekte elektronische Verbindung bekomme.

    Wenn etwas elektrisch korrekt angeordnet ist, wird es auch funktionieren.

    (Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht klar, daß es sich um zwei Shelly pro EM-50 handelt!)

    Überprüft wird das durch drei Messungen:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Sinngemäß auch für Phase L2/B und L3/C ausführen! In allen Fällen darf keine Spannung zu messen sein.