Der wackere China-Mann wird sich freuen, wenn er nun auch noch Pegelwandler verkaufen darf…
Eine kleine Bemerkung am Rande zum Lichtsensor:
Die drei Eingänge der „Pille“ sind ja „active low“. Mit anderen Worten: Da ist ein interner Pull-Up-Widerstand des ESP32 im Spiel. Bei IO-2 gibt es offenbar auch noch einen externen Pull-Up. Das sagen jedenfalls die Meßwerte:
IO-1/3: 75μA fließen aus dem digitalen Eingang nach GND; Zustand des Eingangs: „ON“.
IO-2: 390μA fließen aus dem digitalen Eingang nach GND; Zustand des Eingangs: „ON“.
Fazit: Ein zusätzlicher Pull-Up-Widerstand (etwa 10kΩ) ist in der „Pille“ vorhanden.
Das zeigen auch die Spannungen bei unbeschalteten Eingängen: IO-1/3: 3,8V; IO-2: 3,3V.
Zurück zum Lichtsensor:
Das vorgeschlagene Modul lässt sich mit 5V aus dem Add-On-Stecker direkt betreiben. Eine simple Diode, Anode an IO-1, -2 oder -3, Kathode an Pin „DO“ des Sensormoduls, ist alles was benötigt wird:
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Die Diode kann eine 1N4148, 1N4007 oder eine Schottkydiode (1N5819) sein.
Und mit einer Modifikation des Sensormoduls geht es auch ohne Diode: Schaut man sich das Datenblatt des dort verbauten Dual-Komparators LM393 an, so fällt auf, daß der IC einen Open-Collector-Ausgang aufweist:
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Entfernt man daher den Widerstand der Anzeige LED, so ist der Ausgang spannungsfrei und kann direkt an IO-1 bis -3 gelegt werden:
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(Der zu entfernende Widerstand ist im gelben Rahmen, rechts neben dem IC LM393.)
Schaltbild mit Diode:
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D1: 1N4148, 1N4007 oder Schottkydiode 1N5819.