Beiträge von thgoebel
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Nein, die Aufgabenstellung kannst Du auch mit ZWEI Shelly plus 1 oder Shelly 1 Gen3 lösen. Die werden mit Netzspannung versorgt und haben je einen potentialfreien Kontakt. Aber man braucht halt 2 Geräte…
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Wenn (und nur dann!) die Versorgungsspannung von der zu messenden Spannung galvanisch getrennt ist (was bei der Verwendung eines separaten Netzteils) zutreffen wird, wird die
Versorgungsspannung an Pin 1/2
und die zu messende Spannung an Pin 3/7
angeschlossen.
Der vorhandene Spannungsteiler im Shelly UNI plus sieht so aus:
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Daher genügt das Vorschalten eines 517kΩ-Widerstands, um den Meßbereich auj 0-60V zu erweitern.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
Stimmt. Wir sollten darauf drängen, Martin, daß dies abgeändert wird:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
So kommt man nämlich in Verruf… -
You‘re welcome! Oder: Gern geschehen!
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Manchmal wird ein Wunsch an einen herangetragen: Gibt es einen Shelly mit Umschaltkontakt, möglichst potentialfrei? Weil der Anwender den Shelly mit Kleinspannung betreiben möchte und auch Kleinspannung schalten will, scheint der Wunsch erfüllbar. Am längsten dauerte die Beschaffung des passenden Relais (Hongfa HF7520-012 ZST): Das brauchte 5 Wochen, um aus China nach hier zu gelangen…
Als Versuchsobjekt bot sich ein nicht reparabler Shelly plus 1 an, bei dem das Primärnetzteil defekt war. Der Austausch des Step-Down-Converter-ICs ist nicht wirtschaftlich machbar. Hier der „entkernte“ Shelly:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Im gelben Kreis die erste „Schabeaktion“ mit Skalpell: Um für den dritten Relaiskontakt (NC) ein Lötauge zu verschaffen, muß die Kriechstrecke zwischen Pin und GND-Ebene vergrößert werden.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Eine zusätzliche Anschlußklemme wird ebenfalls benötigt: Weil der modifizierte Shelly mit 12V DC betrieben werden soll, ist die gesonderte +12V-Klemme überflüssig. Auf diesen Platz muß der SW-Eingang umziehen, denn dessen Klemme wird für den Ruhekongakt des Relais benötigt. Also muß der 47kΩ-Widerstand verlegt werden (Pfeil nach rechts zeigend). Die Verbindung zum Pluspol der 12V-Schiene muß ebenfalls gekappt werden (Pfeil nach links zeigend).
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Das Ergebnis der Schabearbeit.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Hier ist die Bohrung für den zusätzlichen Relais-Pin bereits gebohrt. Eine Drahtbrücke verbindet den 47kΩ-Widerstand mit der Kathode der Diode D12. Damit ist der verlegte SW-Eingang bereits wieder funktionsfähig. Der rote Pfeil weist auf eine weitere Trennstelle hin, die wegen der Lage der Bohrung am oberen Pad von R20 erforderlich war.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Das Relais ist bereits eingebaut. Nun fehlt noch Spannungsversorgung, für die Klemme N genutzt wird:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. An Stelle der früheren Diode zur Netzgleichrichtung wird eine Schottky-Diode 1N5819 (SMD „S4“) eingelötet (gelber Pfeil); die frühere Sicherung wird durch eine Drahtbrücke ersetzt (roter Pfeil). Natürlich kann statt dessen auch eine Picofuse (1A) eingesetzt werden.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Auf der Unterseite braucht es noch eine Drahtbrücke, dann ist der Umbau fertig. Nun muß der modifizierte Shelly noch getestet und beschriftet werden:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Zu beachten ist, daß der NC-Kontakt nicht voll belastet werden darf (max. 8A)!Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Wermutstropfen: Die Modifikation braucht eine Stunde Arbeitszeit (Minimum). Daher wird ein solcher Shelly das doppelte eines serienmäßigen Geräts kosten…
Nutzt man einen voll funktionsfähigen Shelly plus 1 als Grundlage, so kann natürlich auch mit 24 bis 48V DC Speisung gearbeitet werden.
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„pass
„user
Es gibt mehrere Stellen mit diesen Daten. Außerdem gibt es das Passwort für das WLAN. Aber wenn man die verschiedenen Speicherorte der Dateo ‚config9‘ aufsucht, findet man Beispiele für Schlüsselwörter.
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Frage mich, weshalb man ein Image eines anderen Shelly überspielt. In diesem Fall geht die calib.dat verloren; der Shelly wird nicht mehr genau messen…
Viel einfacher und sicherer wäre, das Image herunterzuladen und mit einem Hex-Editor das Passwort auszulesen. Das steht bei Generation 1-Shellies unverschlüsselt im Dateisystem. So mache ich das jedenfalls - früher mittels Auslöten des Flash-Memory, heute mit einem FTDI-Adapter…
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Danke, Whity ! Manchmal macht sich das Alter schon bemerkbar…
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The issue was the the very sensitive LED lamp. In some constellations, the Shelly switches neutral instead of live. Turning by 180 degrees amends this situation…
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Ist das jetzt ein anderes Schaltbild, als in Beitrag #2 unter (a) gezeigt?
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Danke für die Angabe des Verbrauchers! Nein, bei Glühlampen spielt der Crestfaktor keine Rolle…
Wohl aber bei Verbrauchern mit elektronischen Netzteilen, wie LED-Lampen - oder Shellies! Hier ein Link mit weiterführenden Links zu Messungen des Stromverbrauchs von Shellies. Weil auch professionelle „Power Meter“ die Leistungsaufnahme der Shellies falsch anzeigten, messen wir diesen mit Gleichspannung 230V DC.
BeitragRE: Leistungsaufnahme Shelly Plus 1PM (Antwort, keine Frage)
6,5 Stellen, DMM, „True RMS“.
Auch dieses wird wohl vom Crest-Faktor, der um 10 liegt, getäuscht werden. Daher bestimmen wir seit Ende 2021 die Leistungsaufnahme mit Gleichstromspeisung.thgoebel14. Juni 2023 um 21:51 -
Reverse the plug of the LED lamp in the Shelly (turn 180 degrees). Now test again. If the sudden flashing is still there, reverse the Shelly in the wall socket (turn 180 degrees) and test again!
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Es gibt zwei Möglichkeiten:
(a) Relais zwischen BWM und Shelly
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. (Shelly plus 1PM ist nur beispielhaft. Es passt jeder beliebige Shelly mit mindestens einem SW-Eingang. Das Relais muß eine Spule für 230V AC haben und einen NO-Kontakt.)
(b) Widerstand in der Leitung zu SW („Bukowski-Draht“) und ELTAKO-Grundlastelement (GLE):
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. (Lies „Bewegungsmelder“ an Stelle von „BSEED“. Wie bei (a), ist der Shelly plus 1PM nur beispielhaft. Mit Ausnahme von Shelly Dimmern kann jeder belShelly mit mindestens einem SW-Eingang benutzt werden.)
Zur Funktion: Das Grundlastelement sorgt für eine Mindestlast am BWM. Der Widerstand verhindert die Aktivierung des SW-Eingangs durch L-Potential. Der Shelly schaltet daher ausmit N-Potential. Daher ist der SW-Eingang aktiviert, wenn der BWM ausgeschaltet ist, und in Ruhe, wenn der BWM schaltet. Diese umgekehrte Logik wird durch konfigurieren von „Reverse Input“ korrigiert.
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Vielleicht so: „Monophase“ gleich EINE Phase je Gerät.
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Was war das bitte für eine Glühlampe? Eine „altmodische“ mit Glühfaden oder eine Halogenlampe? Oder eine LED? Die hätte mit 60W zwar eine ordentliche Lichtstärke, aber so etwas soll es ja geben…
Vermute, daß der Crestfaktor die Unterschiede beim Strom verursacht. Aber dazu muß ich zuerst wissen, was das für ein Verbraucher war…
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Shelly UNI plus: 2 potentialfreie Ausgänge (je einmal NO, Optokoppler). Kann mit 5V DC versorgt werden.
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Hast Du Dich schon einmal in der Script-Library umgesehen? Hier gibt es diverse Beispiele:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
"Monophase" bedeutet keineswegs, daß man nur eine Phase anschließen darf/kann! Mit dieser Option wird der Shelly pro 3EM in DREI einzelne Geräte gesplittet, die verschiedenen Räumen zugeordnet werden können.
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Beim Shelly plus 2PM arbeitet ein ADE7953, der auch die Energie berechnet (siehe Seite 25 bis 27 des Manuals, Rev. C). Das wäre somit ein Fall für Analog Devices…
Andererseits sind die ADE-Chips in Millionen von Smart Metern eingebaut?! Wäre da nicht etwas zu hören gewesen? Also doch eine willkürliche Verfälschung durch die Shelly Firmware…