Das ist ein guter Hinweis! Laut Foto sieht das wirklich verdächtig aus. Aber die Realität zählt…
Beiträge von thgoebel
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Dürfen Farbsehschwache Elektrofachkraft werden? Aber deshalb klemmen wir ja nicht nach Farben…

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Shelly UNI plus: Kontakt zwischen Pin 9 und 7. UNI wird mit Kleinspannung versorgt. Oder: Shelly plus 1, gespeist mit 12V oder 24V DC. Kontakt zwischen Klemme SW und L.
Der Shelly plus 1 kann den Türöffner direkt schalten; der Shelly UNI plus benötigt dazu in aller Regel ein zusätzliches Relais.
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15mW sind kein Verbrauch, sondern eine (Verlust-)Leistung. Und: Immer dann, wenn ich den Stromfluß mittels Widerstand behindere, wird weniger Leistung verbraucht! Ein Shelly, der mit N geschaltet wird, verbraucht somit (etwas) mehr Leistung, als einer der mit einem 1MΩ-Widerstand geschaltet wird!
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Schaltet man einen Shelly mit N-Potential, verbraucht er mehr Leistung, als beim Schalten mit L-Potential. Gegen L fließen nämlich aus Klemme SW 34μA, gegen N dagegen 2,5mA.
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Ein SW-Eingang eines Shelly wird sowohl mit L- als auch mit N-Potential aktiviert. Schaltet man nun den SW an einen vollständigen Stromkreis, bestehend aus Schalter und Verbraucher, so wird bei ausgeschaltetem Schalter der Shelly über N-Potential (über den Verbraucher) aktiviert; bei eingeschaltetem Schalter über L-Potential.
Verhindern lässt sich dies (a) durch ein Relais:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Oder
(b) durch einen Widerstand vor dem SW-Eingang:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Widerstand (R=500kΩ bis 1MΩ) verhindert, daß der SW-Eingang mit L-Potential aktiviert wird. Dies geschieht ausschließlich über N-Potential. Daher signalisiert der Shelly „Ein“, wenn der Schalter offen und „Aus“, wenn der Schalter geschlossen ist. Diese umgekehrte Logik stellt man richtig, indem man „Reverse Input“ konfiguriert.
Hintergründe und weitere Details finden sich hier und in den dort verlinkten Beiträgen:
ThemaKonstruktive Lösungen für einen Widerstand an Klemme SW/IN(x)
Mehrere Mitglieder des Forums haben unabhängig voneinander und empirisch eine Methode gefunden, um mit Shellies die Abnahme des Schaltzustandes an Schaltern mit angeschlossenen Verbrauchern zu ermöglichen, ohne Zwischenrelais oder ähnliche Schaltelemente nutzen zu müssen. Das waren - ohne Anspruch auf Vollständigkeit! - die Mitglieder martinjuhasz , bukowski und Mr Fawlty .
Diese Lösungen sind in den Beiträgen
Shelly durch Bewegungsmelder oder Schalter/Taster schalten (DAUERLICHT)
Shelly…thgoebel2. September 2021 um 18:57 -
So sieht eine einbaufertige „Beule“ aus:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Anschlußplan mit Drahtfarben:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Die Kapazität des Kondensators muß nach der Anzahl der Taster bemessen werden: Legt man den Kondensator zu klein aus, werden die Glimmlampen nur schwach leuchten. Bei dem oben gezeigten Muster müssen 5 Lämpchen leuchten - daher habe ich 0,33μF gewählt. Ganz grob kann man sagen, daß ein Glimmlämpchen 47nF benötigt. Dann könnte man mit 330nF sechs bis sieben Lämpchen betreiben.
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Druckfehler („copy and paste“) in der Bedienungsanleitung!
Ist mit gesundem Menschenverstand leicht zu lösen…
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Weiß nicht, woher diese Informationen stammen. In der Knowledge Base ist folgendes zum Shelly Mini PM zu lesen:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
Wegen der Eigenschaft der Shellies, die SW-Eingänge per Konfiguration invertieren zu können, braucht es tatsächlich weder einen Transistor noch einen Optokoppler, sondern einen simplen Widerstand um einen „high-side“-Schalter/Taster anschließen zu können:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. („Reverse Input“ konfigurieren!)
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Das lässt sich schön mit einem Transistor oder einem Optokoppler-Modul (China) machen.
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Bitte sehr:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
So etwas hätte ich jetzt bei den Anschlußplänen vermutet. Etwas ähnliches ist dort auch zu finden, jedoch mit geschalteter Netzspannung. Eine Modifikation des Plans wäre schneller gegangen, als meine Skizze - fürchte jedoch, das darf man nicht… -
Aus diesem Grund haben die beiden Shellies, die mit 12V DC arbeiten, ja Relais mit potentialfreien Kontakten. Die lassen sich so verdrahten, wie es korrekt ist!
Eh jetzt einer fragt „…und was ist mit dem Plus i4DC?“ - der hat kein Relais…
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Folgende Shellies sind "ab Werk" für 12V-Versorgung geeignet:
Shelly plus 1, Shelly 1 Gen3, Shelly UNI, Shelly UNI plus, Shelly plus i4DC.
Mit Modifikation sind andere Geräte ebenfalls geeignet. Dabei verliert man jedoch die Garantie.
Die Bordspannung darf nicht über 14,6V DC ansteigen, weil ansonsten der Shelly beschädigt werden kann.
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Wenn Du vorhast, den Antrieb zu reparieren, wirst Du ihn öffnen (müssen ) und dabei erkennen, was defekt ist! Wenn das nicht zutreffen sollte, verstehe ich die Frage nicht…
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Die nächste Frage, die zu erwarten ist: Was macht die (unzugängliche) USB-C-Buchse…

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Es wäre sicherlich sinnvoll, einen Link zur US-Dokumentation aufzunehmen:
https://shellyusa.atlassian.net/wiki/spaces/SU…trasonic+Sensor
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Yes, it has a mic! But I‘ve no fricking clue if is useable - with or without HA…
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Das Problem des SW-Eingangs mit Schaltern/Tastern mit Orientierungslicht ist so alt wie dieses Forum. Häufig soll die Funktion des Orientierungslichts erhalten bleiben, so daß Schaltungen mit Grundlastelement und „Bukowski-Draht“ erforderlich werden. Beispiel:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Nun ist das GLE nicht billig - so um die 8€ kostet das Teil. Ohne Versandkosten…Eine günstigere Methode sei hier geschildert:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. An Stelle des Grundlastelements wird ein Kondensator verwendet. Der sorgt für den Betriebsstrom der Glimmlampe (der Vorwiderstand ist nicht dargestellt) von 2-3mA. Ein „Bukowski-Draht“ ist erforderlich, weil der SW-Eingang durch das N-Potential, was der Kondensator an SW anlegt, aktiviert wird. Daher muß auch hierbei „Reverse Input“ konfiguriert werden. Statt eines Entstörkondensators (X2-Typ) darf auch ein „Snubber“ verwendet werden, wie er im Shelly-Shop angeboten wird.
Ein weiterer Vorteil der Schaltung: Sie verbraucht weniger Leistung, als die mit GLE! Denn im Kondensator fällt keine Verlustleistung ab, sondern lediglich Blindleistung.
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Die App soll einer verstehen…