Beiträge von thgoebel

VPN/Proxy erkannt

Es scheint, dass Sie einen VPN- oder Proxy-Dienst verwenden. Bitte beachten Sie, dass die Nutzung eines solchen Dienstes die Funktionalität dieser Webseite einschränken kann.

    Es gibt einen „Automatik“-Betrieb. Hier ein Auszug aus dem Manual:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Diesen Stellantrieb konnte man mit Shelly RGBW steuern:

    thgoebel
    31. Dezember 2021 um 15:18


    Shelly Dimmer plus 0-10V gab es damals noch nicht…

    Der Stellantrieb wäre gut geeignet, einen Mischer zu betätigen.

    Mit meinem Heizstab (5,2kW, ASCOHeat) im Pufferspeicher der WP erreiche ich im Sommer eine minimale Anzahl von Verdichterstarts. Das schont die WP. Darum habe ich es gemacht. Der eine Heizungsmonteur findet das Quatsch, der andere hält es für eine gute Lösung...

    Wenn ich den ASCO-Heizstab zum Neupreis hätte kaufen müssen, wäre meine Entscheidung möglicherweise anders ausgefallen. So aber konnte ich das Teil zu einem Bruchteil des Neupreises in der Bucht erwerben - mit gebrochener Abdeckkappe, die mit Modellbaukleber nahezu unsichtbar repariert werden konnte. Und dieser Heizstab wird vorzüglich von meinem SENEC Hybridspeicher unterstützt.

    Die Erklärung bei Golem ist suboptimal - hier hätte ich mehr Fakten erwartet. Aber wir haben hier einen Fachmann ( Priamos ) für Schwingungspaketsteuerung, der sich sicherlich bald zu diesem Thema melden wird.

    neue Wärmepumpe am sinnvollsten wäre, da unsere jetzige nur ein/aus kennt

    Der Verdichter einer Wärmepumpe wird in der Regel mit einem Inverter/Frequenzumrichter gesteuert. Da wäre die Svhwingungspaketsteuerung ohnehin fehl am Platze.

    Es gibt zwei Typen ADK46-Leistungssteller: Der eine arbeitet mit Impulspaketen und ist ausschließlich für Elektrowärme-Anwendungen gedacht. Der andere (ADK46B) arbeitet mit Phasenanschnitt. Letzterer wird höchstwahrscheinlich Störungen im Netz verursachen. Impulspaketsteuerung sollte keine Störungen verursachen…

    vom Wirkungsgrad identisch (schlecht).

    Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist bei Elektrowärme der Wikungsgrad stets 100%. Es wird nämlich der gesamte verbrauchte Strom in Wärme umgesetzt. Es gibt prinzipbedingt Geräte, die §schneller das Gefühl von Wärme vermitteln (Strahlungswärme wirkt direkt auf die Rezeptoren der Haut). Aber der Wirkungsgrad ist immer gleich.

    Natürlich kann es teuerer sein, elektrisch zu wärmen. Aber das kommt auf die Marktbedingungen an…

    Das ist Sache des Geräts, nicht die eines Shelly. Ist der Heizlüfter nicht dazu zu bewegen, sich beim Anlegen von Betriebsspannung zu arbeiten, ist da nichts zu machen. Und das Nicht-Einschalten hat vermutlich seine Gründe - Mobile Heizlüfter sind Geräte, die der menschlichen Überwachung bedürfen!

    Der Unterschied liegt in der Diodenstrecke im Meßpfad:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Möchte man dies vermeiden, schließt man bei Versorgung des UNI plus mit Gleichspannung (!) die Versorgungsspannung an Pin 1 und 7 und die Meßspannung an Pin 3 und 7 an. Jetzt hat man ein gemeinsames Bezugspotential!

    In Ruhe (PS2 geöffnet) wird der Eingang SW des Shelly über N-Potential im Stromweg N - 300kΩ - 1MΩ -SW aktiviert. Schließt PS2, gelangt L-Potential an SW - der Eingang wird deaktiviert. Letzteres setzt allerdings voraus, daß der Relaiskontakt L-O im Shelly geschlossen ist! Das ist eine Schwachstelle der Lösung, denn in diesem Fehlerfall (keine Spannung an der Pumpe) wird auch der Alarm „Maximalpegel überschritten“ NICHT signalisiert!

    Habe die Problematik so aufgefasst:

    0-10V-Steuerung – volles Dimmen, einschließlich Abschalten

    Bei einem 0-10-V-System reicht die Steuerspannung von 0 bis 10 Volt, wobei:

    • 0 V bedeutet, dass das Licht vollständig erloschen ist (keine LEDs leuchten),
    • 10 V zeigt die volle Helligkeit der Leuchte an.

    1-10V-Steuerung – Dimmen der Mindesthelligkeit

    Im Falle von 1-10V liegt die Steuerspannung zwischen 1 und 10 Volt, d.h.:

    • 1 V ist die Mindesthelligkeit (in der Regel etwa 10 % der Lichtmenge),
    • 10 V bedeutet volle Helligkeit,
    • eine Spannung von weniger als 1 Volt schaltet das Licht nicht aus – das Licht leuchtet weiterhin auf einem Mindestniveau

    Ein zusätzlicher Schalter – entweder mechanisch oder elektronisch – ist erforderlich, um das Licht in einem 1-10-V-System auszuschalten.

    (Quelle: https://ledline.pl/de/offentlichk…er-unterschied/)

    Um die Problematik des Nicht-Ausschaltens über das Dimmsignal (1-10V Verfahren) zu beseitigen, ist beim Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen3 ein Schalter für die Netzspannung eingebaut. Damit wird beim Einstellen von 0% Lichtstärke der LED-Treiber netzseitig abgeschaltet.

    Und nein: Die Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen3 beherrscht ausschließlich die aktive Bereitstellung der Steuerspannung (Current sourcing). Eine Umschaltung auf passives Verhalten ist nicht implementiert.

    Das oben gesagte gilt für den Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen3!

    Der Shelly plus Dimmer 0-10V gibt ein passives PWM-Signal aus und hat kein internes Relais. Daher muß der LED-Treiber das PWM-Signal verarbeiten können und dazu eine Hilfsspannung von 10V DC bereitstellen. Weiter mu.ß der LED-Treiber unterhalb eines bestimmten Tastverhältnisses die LED ausschalten. Ansonsten würde die Lampe mit einer niedrigen Lichtstärke weiterleuchten.