Auf dem Treiber ist „SELV“ zu lesen, daher ist die galvanische Trennung gegeben und geprüft. Keine weiteren Nachforschungen erf!
Beiträge von thgoebel
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Es gibt einen „Automatik“-Betrieb. Hier ein Auszug aus dem Manual:
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Der Ausgang des Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen3 ist mit 35mA belastbar. Das sollte für mehrere Treiber reichen. Die Steuereingänge der Treiber MÜSSEN von der Leistungselektronik galvanisch getrennt sein!
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Hatte mir mal so ein Teil bestellt und getestet:
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Gebe ich gerne zu Selbstkosten ab…
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Das hatten wir doch schon in den letzten Tagen des alten Jahres durchgekaut:
BeitragRE: [gelöst] Türöffner mit Shelly Plus Uni steuern (=> Es wurde ein Shelly 1 Gen3 und ein Shelly 1 Mini Gen3)
Noch viel schlimmer: In der KB gibt es 2 Angaben: 250 mA im Schaltbild, 300 mA (wie auf der Shopseite auch) in der tabellarischen Übersicht
tvbshelly26. Dezember 2025 um 22:41 -
Die Shelly Knowledge Base und der Beipackzettel nennen 300mA als Maximalstrom. Das gilt, und ist in Übereinstimmung mit dem verbauten iC (inkl. Sicherheitszuschlag).
Die vor einigen Tagen bemerkte Diskrepanz wurde offenbar beseitigt.
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Diesen Stellantrieb konnte man mit Shelly RGBW steuern:
ThemaShelly RGBW2 und Belimo Stellantrieb
Beim Aufräumen fiel mir "zwischen den Jahren" ein BELIMO-Stellantrieb mit 0-10V-Ansteuerung in die Hände, den ich vor vielen Jahren aus der Schrottkiste meines Arbeitgebers gerettet hatte:
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Der müsste doch eigentlich an einen Kanal des Shelly RGBW2 anschaltbar sein?
Das Typenschild zeigt die verschiedenen Möglichkeiten:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine… thgoebel31. Dezember 2021 um 15:18
Shelly Dimmer plus 0-10V gab es damals noch nicht…Der Stellantrieb wäre gut geeignet, einen Mischer zu betätigen.
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Wenn ich den Fragesteller richtig verstanden habe, hat er zwei Shellies parallel geschaltet (Klemmen I und O und Stromversorgung). Daher hat mich Deine Lösung nicht weiter interessiert.
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Ich habe mir bei beiden Methoden gedacht wie sich da meine Regelung…
Du hast Dich das gefragt, wie das sein wird.
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Es IST elektrisch auch MIT Parallelschaltung sauber! Und die beiden Kontakte sind NICHT in Serie, sondern parallelgeschaltet. Einer der beiden Shellies wird hoffentlich funktionieren...
Die Notlösung: Tür händisch öffnen. Dazu hat die ein Schloß mit Klinke...
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Mit meinem Heizstab (5,2kW, ASCOHeat) im Pufferspeicher der WP erreiche ich im Sommer eine minimale Anzahl von Verdichterstarts. Das schont die WP. Darum habe ich es gemacht. Der eine Heizungsmonteur findet das Quatsch, der andere hält es für eine gute Lösung...
Wenn ich den ASCO-Heizstab zum Neupreis hätte kaufen müssen, wäre meine Entscheidung möglicherweise anders ausgefallen. So aber konnte ich das Teil zu einem Bruchteil des Neupreises in der Bucht erwerben - mit gebrochener Abdeckkappe, die mit Modellbaukleber nahezu unsichtbar repariert werden konnte. Und dieser Heizstab wird vorzüglich von meinem SENEC Hybridspeicher unterstützt.
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Das ist zwar lustig, lenkt jedoch vom Problem ab...
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Fakt ist, daß das Thema „Schwingungspaketsteuerung“ bei Ferraris-Zählern keines ist. Folglich liegt das Problem bei den elektronischen Zählern (weshalb sich ja ein DKE-Fachkreis damit auseinandersetzt).
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Die Erklärung bei Golem ist suboptimal - hier hätte ich mehr Fakten erwartet. Aber wir haben hier einen Fachmann ( Priamos ) für Schwingungspaketsteuerung, der sich sicherlich bald zu diesem Thema melden wird.
neue Wärmepumpe am sinnvollsten wäre, da unsere jetzige nur ein/aus kennt
Der Verdichter einer Wärmepumpe wird in der Regel mit einem Inverter/Frequenzumrichter gesteuert. Da wäre die Svhwingungspaketsteuerung ohnehin fehl am Platze.
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Es gibt zwei Typen ADK46-Leistungssteller: Der eine arbeitet mit Impulspaketen und ist ausschließlich für Elektrowärme-Anwendungen gedacht. Der andere (ADK46B) arbeitet mit Phasenanschnitt. Letzterer wird höchstwahrscheinlich Störungen im Netz verursachen. Impulspaketsteuerung sollte keine Störungen verursachen…
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vom Wirkungsgrad identisch (schlecht).
Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist bei Elektrowärme der Wikungsgrad stets 100%. Es wird nämlich der gesamte verbrauchte Strom in Wärme umgesetzt. Es gibt prinzipbedingt Geräte, die §schneller das Gefühl von Wärme vermitteln (Strahlungswärme wirkt direkt auf die Rezeptoren der Haut). Aber der Wirkungsgrad ist immer gleich.
Natürlich kann es teuerer sein, elektrisch zu wärmen. Aber das kommt auf die Marktbedingungen an…
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Das ist Sache des Geräts, nicht die eines Shelly. Ist der Heizlüfter nicht dazu zu bewegen, sich beim Anlegen von Betriebsspannung zu arbeiten, ist da nichts zu machen. Und das Nicht-Einschalten hat vermutlich seine Gründe - Mobile Heizlüfter sind Geräte, die der menschlichen Überwachung bedürfen!
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Der Unterschied liegt in der Diodenstrecke im Meßpfad:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Möchte man dies vermeiden, schließt man bei Versorgung des UNI plus mit Gleichspannung (!) die Versorgungsspannung an Pin 1 und 7 und die Meßspannung an Pin 3 und 7 an. Jetzt hat man ein gemeinsames Bezugspotential!
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In Ruhe (PS2 geöffnet) wird der Eingang SW des Shelly über N-Potential im Stromweg N - 300kΩ - 1MΩ -SW aktiviert. Schließt PS2, gelangt L-Potential an SW - der Eingang wird deaktiviert. Letzteres setzt allerdings voraus, daß der Relaiskontakt L-O im Shelly geschlossen ist! Das ist eine Schwachstelle der Lösung, denn in diesem Fehlerfall (keine Spannung an der Pumpe) wird auch der Alarm „Maximalpegel überschritten“ NICHT signalisiert!
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Habe die Problematik so aufgefasst:
0-10V-Steuerung – volles Dimmen, einschließlich Abschalten
Bei einem 0-10-V-System reicht die Steuerspannung von 0 bis 10 Volt, wobei:
- 0 V bedeutet, dass das Licht vollständig erloschen ist (keine LEDs leuchten),
- 10 V zeigt die volle Helligkeit der Leuchte an.
1-10V-Steuerung – Dimmen der Mindesthelligkeit
Im Falle von 1-10V liegt die Steuerspannung zwischen 1 und 10 Volt, d.h.:
- 1 V ist die Mindesthelligkeit (in der Regel etwa 10 % der Lichtmenge),
- 10 V bedeutet volle Helligkeit,
- eine Spannung von weniger als 1 Volt schaltet das Licht nicht aus – das Licht leuchtet weiterhin auf einem Mindestniveau
Ein zusätzlicher Schalter – entweder mechanisch oder elektronisch – ist erforderlich, um das Licht in einem 1-10-V-System auszuschalten.
(Quelle: https://ledline.pl/de/offentlichk…er-unterschied/)
Um die Problematik des Nicht-Ausschaltens über das Dimmsignal (1-10V Verfahren) zu beseitigen, ist beim Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen3 ein Schalter für die Netzspannung eingebaut. Damit wird beim Einstellen von 0% Lichtstärke der LED-Treiber netzseitig abgeschaltet.
Und nein: Die Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen3 beherrscht ausschließlich die aktive Bereitstellung der Steuerspannung (Current sourcing). Eine Umschaltung auf passives Verhalten ist nicht implementiert.
Das oben gesagte gilt für den Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen3!
Der Shelly plus Dimmer 0-10V gibt ein passives PWM-Signal aus und hat kein internes Relais. Daher muß der LED-Treiber das PWM-Signal verarbeiten können und dazu eine Hilfsspannung von 10V DC bereitstellen. Weiter mu.ß der LED-Treiber unterhalb eines bestimmten Tastverhältnisses die LED ausschalten. Ansonsten würde die Lampe mit einer niedrigen Lichtstärke weiterleuchten.