Der 2PM geht nur mit 24 V oder mehr.
Nicht, wenn das Teil umgebaut wurde…
Ein Shelly UNI plus käme nicht in Frage? Wie hoch ist der Strom, der mit Doppelklick zu schalten ist?
Bestimmt kommen noch Vorschläge mit einem Script…
Der 2PM geht nur mit 24 V oder mehr.
Nicht, wenn das Teil umgebaut wurde…
Ein Shelly UNI plus käme nicht in Frage? Wie hoch ist der Strom, der mit Doppelklick zu schalten ist?
Bestimmt kommen noch Vorschläge mit einem Script…
Danke. Dann sollte die Lösung mit dem Hilfsshelly funktionieren…
Mit einem „Hilfsshelly“ (z.B. O1 eines Shelly 2PM Gen3) lässt sich folgendes erreichen:
Vom Ausgang O1 werden zwei „Actions“ ausgelöst, die bei „toggle O1“ auf O2 wirken und diesen einschalten. Ein Auto-Off Timer an Kanal 2 bestimmt die Impulsbreite des Doppelklicks. Ausgang O2 ist der tatsächlich zum Schalten genutzte Ausgang.
Wie ist die maximale Pausenzeit zwischen den beiden einzelnen Impulsen, damit sie noch als Doppelklick gewertet werden?
Die Reichelt-Drossel ist nur für 600mA Nennstrom geeignet. Bezweifle ein wenig, daß das für zwei LED Strips reicht…
Hier eine 25A-Drossel vom China-Mann (heftig überdimensioniert):
So sehen übrigens die Adapterkabel aus:
Mit diesen Adaptern stimmt der Pfeil auf den Stromwandlern mit der Leitungsflußrichtung überein.
Möglicherweise kriegt man das auch mit einer Nadel hin, ohne sich zu stechen…
Hier besteht die Aufgabenstellung, sowohl den Pin als auch das Steckergehäuse nicht zu beschädigen - beides soll ja wiederverwendet werden. Das Molex-Werkzeug hat nicht umsonst diese Abstufungen…
Weiß, wovon ich rede, weil ich knapp tausend Stromwandler auf Steckergehäuse für Shelly pro 3EM modifiziert habe. Mir ist zwar noch immer nicht klar, was man mit dem vierten Wandler anfangen könnte. Aber hier ist der Kunde König!
Die Stecker sind nicht vergossen, sie haben lediglich eine Gummikappe.
Zum „Umpinnen“ braucht man dieses Ausstoßwerkzeug:
https://www.reichelt.de/de/de/shop/pro…icro_fit-298275
Und etwas Übung…
Kann Dir auch Adapterkabel liefern, die die Wandler „umdrehen“! Bei Interesse bitte PM.
Eine Kalibrierung ist nach dem Vertauschen der Pins („Umpinnen“) oder Einsatz von Adaptern nicht notwendig.
Du kannst nach diesem Schema verdrahten:
Es ist zweckmäßig, einen Auto-Off-Timer zu konfigurieren (Laufzeit 0,5 bis 1 Sekunde), damit der parallelgeschaltete Taster noch bedienbar bleibt. Alternativ kann auch ein Shelly 1 oder ein Shelly plus 1 verwendet werden.
Es ist prinzipiell egal, ob die Drossel in der Plus- oder die Minusleitung angeordnet wird. In der Regel montiert man das Teil in der Plusleitung…
Das sollte wohl gelingen! Freilaufdiode nicht vergessen!
steht so natürlich nirgends
Kann ja auch nicht…
Die Angabe „48V DC“ ist eine theoretische Grenze, abgeleitet aus Vorschriften (SELV) und der Spezifikation des eingebauten Relais. Die verbauten Relais sind ausschließlich für Wechselspannung (AC) spezifiziert, weshalb bei Verwendung mit Gleichstrom gewisse Annahmen zu treffen sind. Daher mein Rat „nicht mehr als 2 bis 3 A DC [zu] schalten“. Die Betriebsspannungsversorgung des Shelly kann bis zu 330V DC betragen, weil der Gleichtrom-Zwischenkreis diesen Spannungspegel bei Versorgung mit Netzspannung erreicht.
Shelly 3EM und pro 3EM geben dieses Signal bereits optisch über die rote LED aus. Mit einem Sensor lässt sich dies auswerten. Alternativ könnte ein Interface mit einem Optokoppler hardwaremäßig angebracht werden. Mit einem Script lässt sich beim Shelly pro 3EM auch einiges erreichen, sogar eine Art korrekter Saldierung.
Mit Sicherheit hast Du einen BLU TRV. Das entnehme ich der Bemerkung, Du habest Batterien ausgetauscht. Daher ist Dein Beitrag in der falschen „Schublade“ eingeordnet!
Zum Problem: Mach bitte ein Foto des montierten Flansches OHNE den Geräteaufsatz. Man sollte auf dem Foto erkennen können, wie der Betätigungsstift des Ventils mit der planen Fläche des Flansches abschließt.
Shelly plus 1 oder Shelly 1 Gen3. Versorgung direkt mit 60V DC (plus an Klemme N, minus/GND an Klemme L). Du solltest nicht mehr als 2 bis 3 A DC schalten und eine Freilaufdiode einbauen, wenn der zu schaltende Verbraucher induktiver Natur ist.
Versteht Du jetzt, weshalb ich die Montageanleitung einsehen wollte?