ich zur Zeit nur den plus 1pm oder den plus 2pm zur Verfügung habe, funktioniert das mit denen auch?
Leider nein: Die beiden PM-Geräte schalten nicht potentialfrei, was bei dieser Anwendung essenziell ist.
ich zur Zeit nur den plus 1pm oder den plus 2pm zur Verfügung habe, funktioniert das mit denen auch?
Leider nein: Die beiden PM-Geräte schalten nicht potentialfrei, was bei dieser Anwendung essenziell ist.
A power factor of -0,3 indicates a small capacitive reactive power which may be caused by RFI components with a consumer in idle state. This has to be ignored.
Der Shelly sollte auf Tastentyp „Schalter“ gesetzt werden und ein Auto-Off-Timer mit einer Laufzeit von 0,4 bis 1 Sekunde eingerichtet werden, damit der parallel geschaltete Taster funktioniert.
Hast Du mal Typenbezeichnungen?
Beim Shelly pro 3EM passt die Richtung des Pfeils auf den Stromwandlern mit der Leistungsflußrichtung überein. Wenn die Wandler wie beim Shelly 3EM moniert wurden, sind alle Vorzeichen umgedreht. Man kann das in der Konfiguration ändern:
Angel : Kleine Leistungen im einstelligen Watt-Bereich können entstehen, wenn
(a) ein Klingeltrafo in der Nähe der Stromwandler montiert ist,
(b) die überschüssige Menge Kabel zu den Stromwandlern aufgewickelt wird,
(c) die Stromwandler in „preußischer Manier“ in einer Reihe ausgerichtet und nahe beieinander montiert werden, oder
(d) kein stromführender Leiter im Wandler steckt.
Der Wechselrichter hat Entstörglieder (RC-Glieder) an den AC-Klemmen. Diese erzeugen eine kapazitive Blidleistung, die negativ zählt. Daher wird erzeugte Leistung angezeigt, die als Blindleistung auch tatsächlich vorhanden ist.
Hier die Schaltung für Shelly UNI plus:
Weil die Eingänge des UNI plus mit GND-Potential aktiviert werden, sind zwei Pull-Down-Widerstände erforderlich. Ggfs. muß „Reverse Input“ konfiguriert werden.
Der „Jemand“ sollte zunächst mal die korrekte Zuordnung der Stromwandler zu den Spannungsmeßpunkten überprüfen:
(Diese Prüfung ist für jede Phase vorzunehmen.)
Es gibt keinen Shelly-Aktor, der 400V AC („zwischen zwei Phasen“) schalten kann/darf. In solchen Fällen ist stets ein entsprechend dimensioniertes Schütz erforderlich.
Der Plus 2 besitzt allerdings keine potentialfreie Ausgänge, d.h. er schaltet die 24 V Versorgungsspannung bei "Ein" durch.
Eine kleine Korrektur: GND wird geschaltet, nicht die Betriebsspannung. Tut jedoch nichts zur Sache. Aus diesem Grund muß eine eigene, von der Betriebsspannung des Antriebs getrennte 24V-Versorgung verwendet werden.
Verstehe nicht wirklich was es mir bringen würde, das Garagentor auf 65% Öffnung zu fahren…
Shelly 1 Gen3 oder Shelly plus 1. Damit hast Du alle Möglichkeiten - ob Versorgung mit Netzspannung, 24V DC oder 12V DC.
Die ganze Kalibrierung macht nur dann Sinn, wenn das Grundgerät (hier der Shelly pro 3EM) und der/die Wandler zusammenbleiben. Sonst hättest Du das auch sparen können, denn ein Shelly pro 3EM ist auch ohne Kalibrierung mit einem 3CT63-Wandler zu betreiben, sofern man denn Wandlertyp richtig einstellt.
Daher: Baue den zu Kalibrieren genutzten Stromwandler zusammen mit dem Shelly pro 3EM ein!
Muß zugeben, daß ich nicht verstanden habe, was Du eigentlich erreichen möchtest. Synchronisierung ja, aber nicht immer…
Schön, daß Du jetzt eine Lösung gefunden hast!
Leider kann ich das nicht nachvollziehen:
Shelly pro 3EM mit Firmware 1.4.4:
Shelly pro 3EM mit Firmware 1.5.1-beta2:
Shelly pro 3EM mit Firmware 1.5.1 (stable) I’m „Triphase-Mode“:
Und ein Shelly pro 3EM mit Firmware 1.5.1 (stable) im „Monophase Mode“:
In allen Fällen sind drei Wandlertypen auswählbar.
Versuchst Du die Kalibrierung über die App? Nimm bitte die WebUI!
Wenn Du meinst…
Ich sehe das anders. Aber jeder so, wie er denkt…
Wenn man nichts hätte - keine Shellies, keine Kühlschrank-Thermostate oder andere Schaltmittel - würde der gewitzte Bastler den Schaltpunkt des eingebauten Thermostaten durch Veränderung der Geometrie anpassen: Da ist ein Kapillarrohr, dessen Flüssigkeit sich bei Wärme ausdehnt und über ein Koppelelement den Schalter betätigt. Wir möchten, daß der Thermostat früher abschaltet. Also muß durch Unterlegen eines Distanzstücks die Betätigung des Schalters bereits bei höheren Temperaturen erfolgen. Das kann ein aufgeklebtes Stück Blech sein oder Kunststoff…