Mit Verlaub, lieber Horst, die Kontaktkette wäre besser so aufgebaut worden:
Damit würde nichts kurzgeschlossen!
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Mit Verlaub, lieber Horst, die Kontaktkette wäre besser so aufgebaut worden:
Damit würde nichts kurzgeschlossen!
Sieht man sich das Datenblatt des AiP8563 an, so wird klar, daß KEINES der 16 Register für andere Zwecke (Datenspeicherung der Energiemessung) „mißbraucht“ werden kann. Diese Register sind fest dem Kalenderwerk und der Timerfunktion zugeordnet. Damit hat borsti0 recht: Die Energiedaten müssen im Flash-Memory gespeichert werden. Mit der Berechnung in Beitrag #53 gehe ich allerdings nicht konform, denn es werden keineswegs nur 80kB als Ringpuffer genutzt. Im Flash ist das Mongoose-Filesystem abgelegt, Firmware-Updates werden dort zunächst gespeichert, bevor sie geladen werden. Diese Rechnung müsste somit überarbeitet werden.
Der RTC-Chip hat einige Speicherzellen. Andere NVR gibt es nicht in diesem Gerät.
Vermutlich wird auch der kumulierte Stand der Energiemessung im NVRAM gespeichert. Dieser Wert kann bei den Shellies der EM-Serie in der App/WebUI gelöscht werden („Gespeicherte Daten löschen“/„delete stored data“). Die wären ohne Batterie bei Stromausfall weg.
Daß Datum und Uhrzeit weiterläuft (!), ist Standard bei einem RTC-Chip.
Im übrigen kannst Du auch mal selbst die Batterie auslösen. Nicht nur Steine verteilen und sagen „werft mal“…
Hast Du über die WebUI der Shellies die Cloud aktiviert?
0,5 qmm. Es fließen rd. 155μA. Kleinere Querscnitte würden die mechanische Stabilität gefährden.
Das ist genau der MELF-Widerstand, den ich ebenfalls nutze:
Verwende zwei Widerstände und isoliere doppelt mit Schrumpfschlauch. Um 2,30€ kommt so ein Teil frei Haus zu Dir (innerhalb Deutschlands)…
Der Eingang wird dauernd getriggert, weil die Pumpe (ausgeschaltet) N-Potential zum SW-Eingang führt. Abhilfe ist
(a) mit einem Relais
oder
(b) mit einem Widerstand
möglich. Der Widerstand soll 470kΩ bis 1MΩ haben. Belastbarkeit 1/4W. Weil der Widerstand das Triggern über L-Potential unterbindet, wird die Schaltlogik umgekehrt. Daher muß „Reverse Input“/„Eingang umkehren“ konfiguriert werden.
Der theoretische Unterbau zum Widerstand ist hier zu finden:
Der Eingang wird mit L- oder N-Potential getriggert.
arrangieren…
Es handelt sich wohl um dieses Produkt:
https://www.into-led.com/de/12v-dimmbar…p40-385382.html
Ein Dimmen über den Netzeingang halte ich ausgeschlossen.
Schalter-Typ muß auf "Switch" (Schalter) gesetzt werden!
Die Angabe der Triggerschwelle in der Spezifikation bedeutet, daß unterhalb von 1,5V der digitale Eingang aktiviert ist. Oberhalb dieser Schwelle ist der Eingang inaktiv. Daher ist Deine Schlußfolgerung, oberhalb von 1,5V eine andere Beschaltung zu wählen, ein Mißverständnis.
Zu „GND“: Das ist das Bezugspotential. Damit die Schaltung ordentlich arbeitet, muß das Bezugspotential der Klingelanlage mit dem des Shelly verbunden sein. Im Idealfall speist man den Shelly mit denselben 12V (oder 24V) Wechselspannung (= AC), mit denen auch die Klingel betrieben wird. Dann sind die beiden Punkte ‚12V AC‘ (oder 24V AC) und GND die beiden Klemmen des Klingeltransformators.
3 Ersatz 2.5
Bluetooth geht nicht
Shelly 2.5 sind Generation 1 (ESP8266) und beherrschen kein Bluetooth.
Das Voltmeter muß als Peripheriegerät eingerichtet werden.
Der Shelly DALI Dimmer Gen3 ist mit Einzel- oder Doppeltaster bedienbar. Genau wie ein Shelly Dimmer oder ein Shelly 0/1-10V Dimmer. Ein/Aus mit kurzem Tastendruck, dimmen mit gehaltenem Taster.
Sehr richtig. Sicherung ab Batterieklemme zu Pin1/3.
Im diesem Fall wird Pin1 des UNI plus mit Pin3 und dem Pluspol der Batterie/des Akku verbunden.