Vielen Dank euch allen für alle Erläuterungen, die meine Vorstellung der Sache aktualisiert hat.
Ich wusste und weiß nicht, wie die WM im Inneren aufgebaut ist, stellte mir aber vor, dass da wasserführende Teile unter Druck stehen würden. Wenn ich jetzt richtig verstanden habe, schließt ein Magnetventil gleich am Eingang der WM bzw. am Ende des Zulaufschlauches ab, sodass im Inneren der WM gar nie Wasserdruck ansteht.
So geht auch von einer WM mit vermutlich 20-25 Jahren keine Gefahr aus, vergisst man den Haupthahnen zu schließen.
Zum Wasserstop habe ich nochmals gegoogelt: Da gibt es unter diesem Begriff verschiedene Konzepte: Einerseits der Zulaufschlauch, der aus einem doppelten Schlauch besteht und mit Quellmittel befüllt ist. Leckt der innere eigentliche Wasserschlauch, verschließt das Quellmittel die Leitung. Andererseits gibt es den Apparat am Wasserhahn, welcher die Wasserzufuhr per Ventil schließt, wenn ein abrupter Druckabfall entsteht, z.B. bei einem Platzen des Zulaufschlauches (https://de.wikipedia.org/wiki/Aquastop)
Meine ursprüngliche Angst bezog sich aber auf einen schleichenden Wasserverlust durch ein alterndes Element im Inneren der Maschine. Einen solchen Fall registrierte der Aquastopp am Haupthahnen vermutlich nicht, denn die Menge misst er nicht und ließe das Wasser tagelang kriechen. Dass das nicht der Fall sein wird, habe ich nun begriffen. Ein Wasserverrlust an irgend einer Komponente könnte nur während des Betriebes auftreten. Dafür ist ein Shelly Flood da und warnt sofort. Und wenn gewaschen wird, ist das Ferienhaus auch nicht verwaist und rasch jemand zur Stelle.
Die Idee, den Verbrauch zu überwachen mit einem 1PM und das Programmende zu übermitteln, gefällt mir schon. Wäre da eine Push-Meldung möglich wie beim Flood?
Dass der Flood den 1PM bei einer Wassermeldung auf AUS setzt, könnte ein Schaden während des Betriebs verhindern. Das fände ich auch toll.
Vielleicht wirds auch eine neue WM – mit Panzerschlauch, wie DIYRolly empfiehlt – obwohl die alte noch flott läuft. Aber man sollte ja nicht das Sprichwort bestätigen: Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.