Eine gewisse Kontinuität sollte man dann schon beibehalten und es auch nicht übertreiben. Single Push schaltet das Licht, was direkt angeschlossen ist (hoher WAF, kaum Umgewöhnung zum ehemaligen Schalter), Doublepush schaltet die Stehlampe im gleichen Raum. Um die Weihnachtszeit kommen dann Triple und Longpush dazu, um Krippe und Baum zu erhellen
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Den TriplePush der Außenbeleuchtung (im Flur) braucht sich außer dem harten Kern der Familie niemand zu merken, der öffnet oder schließt das Garagentor.
Da man leider im Rollladenmodus entsprechender Shellys nicht auch noch zusätzlich solche Tastenaktionen hinterlegen kann, öffnet der direkte Nachbartaster der Terassenbeleuchtung alle Rollläden mit Doublepush, ein Longpush schließt sie alle.
Es gibt noch ein paar andere Taster in Haus und Werkstatt, ich will es jetzt aber nicht ausufern lassen...
Fazit ist, wenn es nur um die Erweiterung einer bestehenden Wechselschaltung geht, dann können die Schalter bleiben, soll zusätzlich etwas anderes geschaltet werden, dann machen Taster Sinn. Mein Beispiel mit der Stehlampe ist unter anderem dadurch entstanden, dass es mein im Wohnzimmer verwendetes Schalterprogramm nicht mehr gibt, ich aber die Stehlampe schon beim Betreten des Raums schalten will, nicht erst 3 Meter später am Sofa ![]()