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und Anschluss "N" vom EM auf die N-Leiste in der UV.
Falscher Neutralleiter. Du musst den suchen, der zu der besagten Steckdose gehört. Wo deren Neutralleiter angeschlossen ist, da wird auch der Neutralleiter des Shelly angeschlossen.
Mehr möchte ich aber auch nicht dazu sagen, wenn das zu kompliziert ist, dann nimm dir eine Fachkraft hinzu...
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Die Eltern werden aber nicht ständig das Handy mitschleppen...
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Auch das sollte mit ein paar Tricks möglich sein, man stellt den Eingang in dieser Zeit auf "Detached"...
Edit: Bezog sich auf #2
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Mit einer kleinen Zusatzschaltung kann der Shelly auch mit 230V betrieben werden. Aber Achtung! Am Optokoppler liegt Netzspannung an, daher muss sauber gearbeitet werden. Am einfachsten lässt sich die Schaltung auf einem Streifen Lochrasterplatine mit Lötpunkten aufbauen. Die freien Lötpunkte unterhalb des Optokopplers entfernen (mit spitzem Lötkoben "aufspießen" und abheben). Ganze Platine doppelt mit Schrumpfschlauch isolieren.
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Dazu möchte ich die 12V Wechselspannung vom Klingelravo sowohl als Versorgungsspannung für den Shelly Plus Uni verwenden als auch als Schaltspannung für den Türöffner. Geht das?
Wie schon geschrieben wurde, der Uni kann den Strom für den Türöffner nicht direkt schalten. Dafür könntest du ein zusätzliches Relais verwenden. Was zu klären wäre, wie weit bricht die Spannung ein, wenn der TÖ betätigt wird? Der Einfachheit halber würde ich den Uni an Pin 1 und 2 mit der 12V Wechselspannung versorgen, diese wird intern gleichgerichtet und gesiebt und steht dann an Pin 6 (Plus) und Pin 7 (GND) zur Verfügung. Mit dieser Spannung würde ich ein 12VDC Relais schalten, welches dann den TÖ schaltet. Die gesiebte DC-Spannung ist zwar höher als 12V, bei der kurzen Betätigungszeit macht das dem Relais aber in der Regel nichts aus. Im Datenblatt des Relais findet man dazu Angaben, z.B. ein Finder 40.61 verträgt dauerhaft die 1,5fache Nennspannung...
Zum Schutz vor Spannungsspitzen noch eine Diode (z.B. 1N4007) antiparallel zur Relaisspule klemmen (Katode an Plus, Anode an Minus).
Ich kann das auch nachher schnell zeichnen, wenn du magst...
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Ich glaube das funktioniert nur bei den alten Gen1 Shellys.
Muss mich korrigieren. Stefan.M hat Recht. Hatte es bei 2 Shellys getestet, ohne den Eingang zu betätigen. Beim alten Gen1 ging es sofort, beim moderneren Plus1 änderte sich nichts. Auf die Idee, den Eingang zu schalten, bin ich gestern nicht gekommen...
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Dann sollte aus „rot“ „grün“ werden…
Ich glaube das funktioniert nur bei den alten Gen1 Shellys.
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Wenn gar nichts passiert, dürfen die Geräte untereinander kommunizieren? Diese Einstellung findest du im Router.
Beispiel ist aus der Fritzbox.
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Die von dir verlinkte Verriegelung braucht nur beim Öffnen Strom, allerdings 2,5A bei 24V Versorgungsspannung. Das ist dann eher nichts für die Versorgung mit Batteriestrom.
Du könntest die Tür auch magnetisch zuhalten und mit einem Linearaktuator aufschieben. Schließen müsstest du dann wieder von Hand, wenn der Aktuator eingefahren ist.
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Shelly und Stromversorgung über Batterie ist eher suboptimal, nach kurzer Zeit ist die Batterie leer. Du kannst natürlich auch, wie vorgeschlagen, eine Autobatterie verwenden...
Nach dem KISS - Prinzip würde ich es ohne Shelly realisieren, wie bereits angesprochen, ein versteckter Reed-Kontakt, der den Elektromagneten (+ Freilaufdiode) betätigt. Evtl. noch ein Transistor als Verstärker, falls der Reed-Kontakt den geforderten Strom nicht schalten kann. Nach Möglichkeit die Batterie außerhalb des Fachs unterbringen, dann brauchst du keine Notentriegelung. Sonst evtl noch 2 zusätzliche Leitungen von der Magnetspule nach draußen legen, wo man (polrichtig) extern einspeisen kann...
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Ich meinte, ob Herr.B so etwas nutzt, hab mich da nicht präzise gnug ausgedrückt...
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hier siehst du es sind jetzt schon bei 13 min und 15 sec angekommen

Dauert es dann wirklich so lange, bis der Shelly abschaltet? Oder ist nur die Anzeige falsch? Wenn ich bei mir z.B. 1 Minute einstelle, dann startet der Timer (am Laptop) mit Werten zwischen 50 und 48 Sekunden. Wenn er auf 0 heruntergezählt hat, dauert es trotzdem noch, bis abgeschaltet wird, so lange bleibt der Timer auf 0 stehen. Die Minute läuft im Hintergrund komplett ab.
Beobachte ich den Timer zeitgleich am Handy, passt es meistens genau, ganz selten startet er aber auch mit 1 Minute 3 oder 4 Sekunden, entsprechend schaltet er dann auch 3 bis 4 Sekunden vor der 0 ab.
Fazit ist, die Verzögerungszeit passt immer, nur die Anzeige ist nicht genau, groß ist die Abweichung am Laptop.
Gibt es http-Befehle, die den Shelly mit anderer Verzögerung starten?
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Viewty So eingestellt?
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Toggle macht hier keinen Sinn. Wenn du den "Empfänger"-Shelly zufällig mit der App eingeschaltet hast dann schaltet er anschließend genau falsch herum, bei Toggle wird einfach nur umgeschaltet. Beide Shellys sind dann "vertaktet"...
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und ist interessanterweise bezogen auf das Volumen sparsamer als manch eine hochwertige (Markenhersteller) aktuelle Gefriertruhe
Kann ich mir kaum vorstellen..
Evtl. sparst du durch den Nebentarif ein bisschen ein, viel wird es nicht sein. Ich persönlich würde keinen schaltenden Shelly vor ein Kühlgerät setzen.
Vor etwa 2 Jahren haben wir uns von unserer alten Truhe getrennt, die hat auch noch funktioniert, war etwa 30 Jahre alt und brauchte ein Vielfaches an Strom des stattdessen angeschafften Gefrierschranks. Gut, der hat etwas weniger Inhalt, von daher kann man es nicht 1 zu 1 vergleichen, das Teil hat aber Schubladen und passt auch sonst besser zur aktuellen Lebenssituation (Kinder aus dem Haus)...
Ich würde eher einen messenden Shelly davor setzen und mal schauen, was die Kiste wirklich braucht. Unser Gefrierschrank braucht am Tag durchschnittlich 0,388kWh.
Am meisten sparen kannst du, wenn du dich von dem alten Teil trennst, eine moderne Truhe (oder Schrank) amortisieren sich relativ schnell...
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Die Höhe der Spannung (Gleich- oder Wechselspannung) sollte zum Türöffner passen, im Datenblatt sollten die Spezifikationen stehen.
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"2 wischs" pro NAchricht - also 120x wischen, ich glaub mein finger raucht ab
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Wahlweise kann man das Tor nach der ersten Pushnachricht auch einfach schließen, schon kehrt Ruhe ein...
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Hast Du falsch verstanden das ist nur ein Prinzipschaltbild vom Hersteller, aber ich möchte es verwenden wie beschrieben also zweckentfremdet wenn du willst.
Dies weil Aktor Nr. Eins der über den Thermostaten angestossen wird und Aktor zwei sich auf einer ganz anderen Ebene im Haus befindet.
Also doch so, wie in meiner Beschreibung in #9. Ein Aktor direkt angeschlossen, der andere per WLAN gesteuert...
Zweckentfremdet ist da nichts, allenfalls wird die Funktionalität etwas erweitert.
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Dies weil Aktor Nr. Eins der über den Thermostaten angestossen wird und Aktor zwei sich auf einer ganz anderen Ebene im Haus befindet.
Das Thermostat kann entweder "Stromlos offener Stellantrieb" oder "Stromlos geschlossener Stellantrieb schalten".
Wenn ich dich richtig verstehe, dann ist am Thermostat schon ein Stellantrieb angeschlossen, entweder an NO oder NC. Ich würde den nicht genutzten Kontakt an den SW eines Shelly 1 Mini (Gen3 oder 4) anschließen*. Versorgen musst du den Shelly mit der gleichen Spannung, die auch das Thermostat versorgt. Ob der Mini noch mit in die Dose passt, musst du prüfen.
Den Eingang des Shelly auf "Detached" stellen, dann 2 Aktionen anlegen. Wenn Eingang an, dann entfernten Shelly einschalten. Wenn Eingang aus, dann entfernten Shelly ausschalten. Evtl. musst du die Aktionen "über Kreuz" laufen lassen (wenn Eingang ein, dann entfernten Shelly aus usw.), das hängt von deinem Stellantrieb ab. Du kannst auch den Input des "Sendeshellys" auf "Reverse" einstellen.
* anschließen: Wenn du den SW parallel zum Aktor klemmst, dann "sieht" der Shelly ständig ein Signal, daher der Vorschlag, den unbenutzten Kontakt zu verwenden und die Aktion oder den Eingang ggfs zu invertieren.
Achtung: Der 2. Shelly kann auch über die App geschaltet werden, der letzte Schaltbefehl gewinnt.