Beiträge von horkatz

    Möglich ist vieles, ob diese Lösung aber deinem Schornsteinfeger genügt, ist fraglich. Es gibt extra dafür zugelassene Geräte...
    Du müsstest den Shelly ständig eingeschaltet lassen, erst ausschalten, wenn Fenster geöffnet UND Leistung > xxx Watt.
    Da sind wir auch gleich schon bei den Problemen, wenn die Batterie des Fensterkontakts leer ist, bleibt der Shelly an. Ebenso bleibt er an, wenn keine Verbindung ins Internet besteht (wenn du es über eine Szene löst). Beim "normalen" Plug Gen3 gibt es aktuell keine leistungsbezogenen Aktionen, ob es beim Plug M Gen3 auch so ist, weiß ich nicht. Wenn ja, bliebe noch die Möglichkeit eines Scripts, dann wäre es zumindest nicht mehr vom Internet bzw. der Cloud abhängig. Zugelassen ist es dann immer noch nicht...

    Hier ein paar Screenshots für Aktionen:

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    Einfach an deine Gegebenheiten anpassen, fertig.

    Daran liegt es nicht. Die Szene ist schon mal falsch, der Wenn - Teil sollte anders aussehen.
    Ich würde es aber generell über Aktionen machen, die laufen lokal und nicht über die Cloud. Man kann sich das genauso einfach zusammenklicken, wie bei einer Szene.
    Wenn "Taste gedrückt" dann...

    Welcher Router? Ist es zufällig eine Fritzbox 7590? Bei diesem Modell kann es bei bestimmten Modellen Probleme mit dem 2,4Mhz Netz geben, eine Suche im Internet zeigt dir, welche Seriennummern betroffen sind.

    Angenommen, ich habe eine Sonde mit einem Messbereich von 0–5 Metern, möchte jedoch nur einen Messbereich von 1,5 Metern messen

    Am besten ist es natürlich, den Sensor passend zur Aufgabe zu kaufen, es gibt auch Sensoren mit anderen Endwerten.
    Du kannst aber auch durch die Änderung des Widerstands den Bereich besser ausnutzen. Bei 1,5m fließen bei deinem Sensor nur 6mA Strom. Wenn du das Ohmsche Gesetz bemühst, dann errechnet sich ein Widerstand von 1666,66 Ohm, wenn du bei 1,5 Metern 10V Spannung haben willst. Man sucht sich nun den nächst kleineren Widerstand aus z.B. der E96 - Reihe aus, 1,6 kOhm.
    Damit kalibrieren und fertig.

    Das funktioniert hier aber nicht so ohne weiteres. Es geht um eine dreiphasige Pumpe, von einem Neutralleiter ist keine Rede.
    Problem ist, man könnte den EM Mini ja theoretisch vor den LSS klemmen, dann würde er weiterhin versorgt, auch wenn der LSS auslöst. Er ist aber dann nicht vernünftig abgesichert. Man könnte einen zusätzlichen LSS im Neutralleiterkreis unterbringen, schön ist das aber auch nicht...

    Wie ist die Schaltung denn aufgebaut, kommt hinter dem Leitungsschutzschalter ein Schütz oder ein 3-poliger Schalter? Die Anforderung hört sich zwar zunächst trivial an, ist es aber dann doch nicht. Messung des Stroms mit einem EM Mini scheidet aus, weil dieser nach dem LSS verbaut werden müsste, fällt der LSS, fehlt die Betriebsspannung für den Shelly. Shellys, die mit Stromwandlern messen, sind teuer. Wenn hinter dem LSS ein Schütz sitzt, dann könnte ein potentialfreier Kontakt abgefragt werden. Es gibt auch LSS mit Hilfskontakten...

    Genaugenommen sind es 5 Werte (2 Werte für die Anzeige und 2 Werte mit den zugehörigen Spannungen) und der gemessene Wert (Spannung). Wenn sich die Anzeige zwischen 0 und 100% bewegen soll, dann ist es einfach, dann fällt beim Rechnen einiges weg. Für die universelle Skalierung rechnet man sich einen Faktor und einen Korrekturwert aus. Der Anzeigewert wird dann aus der gemessenen Spannung, dem Faktor und dem Korrekturwert berechnet. Hier ein Beispiel, dann ist es besser zu verstehen, die 3 Formeln stehen rechts, statt Prozent habe ich Liter verwendet.

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    In diesem Beispiel ist es einfach gehalten, bei 2 Volt sollen 0 Liter angezeigt werden, bei 12 Volt sind es 800 Liter. Der berechnete Faktor ergibt 0,0125 Volt/Liter. Als Korrekturwert erhält man 160 Liter. Misst man zukünftig für Ux den Wert 10 Volt, ergibt sich daraus der Anzeigewert Lx = 640 Liter.
    Wie schon geschrieben, links kann man auch %-Werte verwenden.
    Diese Methode hier nennt sich 2-Punkt-Kalibrierung, Vorteil ist, es können 2 beliebige Punkte auf der Geraden herangezogen werden, der kleine Wert muss nicht zwangsläufig 0 sein. Idealerweise sollten diese Punke möglichst in der Nähe vom Anfang und vom Ende des gewünschten Messbereichs liegen. Bei dem verwendeten Sensor kann man die Spannungswerte abhängig vom Widerstand ausrechnen, bei 750 Ohm sollten 15 Volt Spannung abfallen, wenn die Wassersäule 5 Meter beträgt, bei 0 Meter Wassersäule sollten es dann 3 Volt sein. Will man es ganz genau wissen, dann taucht man den Sensor entsprechend tief ein, misst die beiden Spannungen, die sich ergeben und rechnet damit.
    Den Widerstandswert kann man auch noch etwas anpassen, um möglichst die gesamte Auflösung des Shelly zu nutzen. Wenn das Becken z.B. nur 4 Meter tief ist, der Sensor aber 5 Meter messen kann, dann würde man sonst 20% Auflösung verschenken.
    Ich hoffe, dies hier hilft dem ein- oder anderen ein wenig weiter, sobald man Faktor und Korrekturwert berechnet hat, kannst man die Formel in den Uni Plus eingeben...

    Die gemessenen 36V sind schon ein recht hoher Wert, wenn es sich wirklich um Gleichspannung handelt, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der Türöffner eine derart hohe Spannung benötigt. Ein (gutes) Schaltnetzteil, welches ohne Mindestlast arbeiten kann, liefert eine stabile Ausgangsspannung, daher wird es vermutlich kein Schaltnetzteil sein. (Oder kein gutes...). Ein Foto des Netzteils wäre daher wirklich hilfreich. Auch müsste die bisherige Schaltung analysiert werden, irgendwo gibt es vermutlich eine Dose, wo die Leitungen zusammen treffen, Versorgung, Taster und Türöffner. Gibt es auch eine Klingel oder einen Gong?