Anhand des Fotos der Bedieneinheit bin ich einfach davon ausgegangen, dass es eine SMD - LED ist. Bedrahtet wäre in diesem Fall hier natürlich einfacher...
Beiträge von horkatz
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Die Anode aller 3 LED’s wird über einen gemeinsamen Leiterzug mit jeweils einem Vorwiderstand angesteuert. Der Widerstand an der Katode geht ebenfalls zu diesem Leiterzug und zusätzlich ein dünner Leiterzug zum Hauptchip der Steuerung (Steuerung über Minus).
Habe ich noch nicht ganz verstanden, hat jede LED 2 Widerstände, oder alle 3 LEDs zusammen 4 Widerstände? Du kannst ja evtl. eine kleine Skizze oder ein Foto der Platine machen.
Es ist aber vermutlich auch nicht wichtig. Es könnte sein, dass die LEDs von einem Multiplexer angesteuert werden, aber auch das sollte kein Problem sein, der Eingang des Shelly wird nicht so fix sein, dass er das mitbekommt...Die beste Lösung ist, die LED des Optokopplers in SERIE mit der Signalisierungs-LED der WP zu schalten
Dafür muss man aber vermutlich schon eine Leiterbahn auftrennen, im Prinzip ist es egal wo, am besten direkt in der Nähe der LED, ob an der Kathode oder Anode ist egal. Ich würde den vorhandenen Widerstand erstmal nicht ändern und den Optokoppler so einschleifen, bei 1,2kOhm tippe ich auf etwa 12V Betriebsspannung, das sollte ohne Widerstandsänderung funktionieren.
Statt des Optokopplers kannst du aber auch zuerst ein Multimeter im mA - Bereich einschleifen und den Strom messen, wenn die LED leuchtet. Dann kann man den neuen Widerstandswert ausrechnen... -
zusätzlich mit einem Shelly Plus Add-One einen Temperatur sensor
Es sollte dann ein Sensor für Temperatur und Feuchtigkeit sein (z.B. DHT22).
Zum Shelly für die Steckdose wurde ja schon einiges geschrieben, da es auch dort ein "großer" Shelly sein sollte, kannst du ihm auch ein eigenes Addon verpassen, dann läuft die Steuerung des Entfeuchters auf einem Gerät...Zum entfeuechter hab ich keine Infos, nur das dieser an der Steckdose hängt
Vielleicht hat der auch einen Steuerkontakt, Link zum Handbuch wäre hilfreich...
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Bezieht sich auf #44, war zu langsam...
Das ist nicht gut. Zur Sicherheit kannst du auch noch folgendes in die Adressleiste des Browsers eingeben:
http://192.168.x4x/rpc/shelly.getstatus
(IP-Adresse anpassen). Das Ganze machst du 2 Mal, einmal mit geschalteten BWM, einmal, wenn er nicht geschaltet hat. Die jeweiligen Ausgaben musst du vergleichen, was steht hinter "state"?
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Du kannst am Shelly die Anzeige des Eingangszustands aktivieren. Dann erscheint ein kleiner Strich (rot oder grün) im Button, dort kannst du sehen, ob der Shelly den Eingang des BWM erkennt oder nicht.
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Klickt es im BWM, wenn eine Bewegung erkannt wird? Wenn nicht, dann hat er einen elektronischen Ausgang, dann wird es ohne zusätzliche Beschaltung nicht funktionieren. Selbst mit Relaisausgang muss es nicht zwingend funktionieren, oft sind in BWM Entstörglieder verbaut, diese sorgen dafür, dass der Shelly ständig ein Signal "sieht", auch wenn der BWM nicht geschaltet hat.
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Den Optokoppler vermutlich parallel zur LED….🤔?
Es gibt 2 Möglichkeiten:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Persönlich würde ich Variante 1 bevorzugen.
Zur Erläuterung: Die vorhandene LED hat irgendwo auf der Platine einen Vorwiderstand (in Variante 1 nicht eingezeichnet). Wenn man die Leiterbahnen von der LED aus verfolgt, dann findet man den. Er kann an der Anode oder der Kathode angeschlossen sein (in Variante 2 habe ich ihn an die Kathode gezeichnet).
Zwischen LED und Vorwiderstand trennt man die Leiterbahn auf und lötet 2 Litzen an die entsprechenden Stellen, eine geht an die LED, die andere an den Vorwiderstand. Diese beiden Litzen werden polrichtig am Optokoppler angeschlossen. Dadurch ergibt sich eine Reihenschaltung der vorhandenen LED und der LED des Optokopplers. Diese Schaltung funktioniert, wenn die Eingangsspannung hoch genug ist, einziger Nachteil, die vorhandene LED leuchtet etwas schwächer. Wenn man es ganz gut machen will, dann kann man den vorhandenen Widerstand verkleinern (2. Widerstand parallel, oder Widerstand tauschen), dazu müsste man aber messen und/oder rechnen. Da ich deine Fähigkeiten nicht kenne, will ich aber nicht allzu sehr abschweifen...
Bei der Variante 2 wird die Spannung vor dem Vorwiderstand abgegriffen, daher benötigt der Optokoppler ebenfalls einen eigenen Vorwiderstand. (Am einfachsten den gleichen Wert nehmen, der auch vor der vorhandenen LED sitzt). Man kann aber auch hier rechnen und messen...
Nachteil der Parallelschaltung, es fließt ein höherer Strom, der von der vorgelagerten Schaltung aufgebracht werden muss, je nach Treiber könnte das ein Problem werden.
Daher bevorzuge ich Variante 1. Der "Rückbau" dort ist auch einfacher, einfach die beiden Litzen vom Optokoppler ablöten und miteinander verbinden, gut isolieren, fertig.
Grundsätzliches: Der rechte Teil wird am Shelly angeschlossen. Wenn dieser, so wie hier, mit 230VAC versorgt wird, dann liegen dort am Optokoppler 230VAC an. Da dies gefährlich ist, muss sorgfältig gearbeitet werden, alles muss gut isoliert werden (2 Lagen Schrumpfschlauch helfen). Die ganze Schaltung kann man entweder fliegend aufbauen (Beinchen des Optokopplers zur Seite biegen und Litzen anlöten, mit Schrumpfschlauch isolieren, ganze Schaltung mit 2 Lagen Schutzschlauch isolieren), oder man verwendet ein Stückchen Lötpunktrasterplatine. Hier sollten die unbenutzten Lötunkte unterhalb des Optokopplers entfernt werden, damit ausreichende Isolationsabstände entstehen. Ganze Schaltung in 2 Lagen Schrumpfschlauch packen.
Der Eingang des Shelly wird auf Schalter und Detached eingestellt, die Eingangszustandserkennung wird eingeschaltet (damit man den kleinen Strich erhält, der den Schaltzustand anzeigt).
Bei Fragen bitte melden. Evtl helfen auch Fotos vom Inneren der Steuereinheit, dann kann man vielleicht noch mehr sagen.
Auch wenn dies hier wie eine Anleitung aussieht, da ich deine Kenntnisse und Fähigkeiten nicht kenne, sage ich dir, dass du auf eigene Gefahr handelst. Ganz unbedarft wirst du nicht sein, sonst hättest du den Taster nicht nach außen dupliziert... -
Hast du im Bedienteil Drähte an den Taster gelötet? Gibt es dort vielleicht eine optische Rückmeldung (LED), dass die Anlage läuft? Auf dem Foto sieht es so aus.
Wenn ja, dann bringen dich 2 weitere Drähte, ein Optokoppler und ein Widerstand ans Ziel... -
Wie und wo hast du den Shelly denn eingebaut? Wenn die WP mit nur einem Taster ein- und ausgeschaltet wird, dann muss es ja in der Steuerung etwas geben, was diese 2 Zustände speichert. Evtl. macht es "klick" beim Einschalten und im Inneren der Anlage schaltet ein Relais oder Schütz. Dort gibt es vielleicht die Möglichkeit, ein Rückmeldesignal abzugreifen (mit mehr oder weniger großem Aufwand)...
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Dein Bild zeigt den uralten Shelly 1. Den gibt es normalerweise nicht mehr neu zu kaufen. Er ist auch nicht SELV-konform, das kam erst ab der Plus Version. Das Gehäuse ab der Plus - Version ist etwas eckiger:
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Problem beim „großen“ Shelly wäre dann, dass dieser nicht im Mischbetrieb angeschlossen werden darf und ich zur Versorgung keine Niederspannung am Bedienteil der WP verfügbar habe. Diese irgendwo auf der Platine abzugreifen wäre mir zu riskant.
Doch, der goße Shelly darf im Mischbetrieb angeschlossen werden.
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Den Shelly 1Mini 3.G wirklich als Taster zu nutzen funktioniert anscheinend nur über einen kurz eingestellten Ausschalttimer
Das ist die korrekte Vorgehensweise, wenn ein Shelly sich wie ein physikalischer Taster verhalten soll...
Es gibt aber noch ein paar Fragen/Anmerkungen: Ist am Shelly ein Taster/Schalter an SW angeschlossen, oder benutzt du nur die App oder das Webinterface zum Schalten?
Wird der Shelly mit der gleichen Spannung versorgt, die auch am Taster der Wärmepumpe anliegt, oder hast du einfach den Shelly mit 230VAC versorgt und I und O parallel zum Taster der WP geklemmt? Wenn du den "Oder"-Teil der Frage mit ja beantworten kannst, dann leben du und deine WP gefährlich, da der Mini nicht SELV - konform ist. Im günstigsten Fall zerschießt du nur die Steuerung der WP, wenn es im Shelly zu einem Überschlag kommen sollte. Für solche Schaltungen nimmt man den "großen" Shelly 1 (Gen3/4).
Wenn der SW frei ist, dann kannst du dort einen potentialfreien Rückmeldekontakt der WP anschließen und den Shelly entsprechend konfigurieren, dann wird im Button ein kleiner Strich (rot/grün) angezeigt, die Farbe verrät dir dann, ob die Pumpe an oder aus ist.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Voraussetzung ist, dass der Kontakt der Pumpe für 230VAC zugelassen ist. Wie schon geschrieben, weitere Infos und ein paar Fotos würden helfen...
Weitere Möglichkeit: Das bereits erwähnte Addon (passt aber auch nur auf die "großen" Shellys... -
Es geht vermutlich um eine optische Rückmeldung in der APP, ob die Wärmepumpe ein- oder ausgeschaltet ist. Das ist, wie bei einem Garagentor mit Impulssteuerung, nicht so einfach möglich...
Wenn die WP keinen statischen Eingang zum Schalten hat, dann wird es komplizierter. Hilfreich wären die Daten und ein Schaltplan der WP. -
Was dann (wahrscheinlich) auch gehen würde, wären Siemens LOGO OBA8 für jeden Raum. Vernetzt über LAN. Jede Logo hat 8 Eingänge und 4 Ausgänge und ein kleines, eingebautes Display. Letzteres kann auch programmgesteuert die Hintergrundfarbe wechseln (weiß, orange, rot). So könnte man evtl. zusätzliche Leuchtmelder einsparen.
Was man dann noch braucht: Je Raum/LOGO mindestens einen Taster und einen Akkustikmelder. Wenn man es komfortabler gestalten will, dann weitere Taster und eine zusätzliche Ampel (rot, gelb, grün...). Ein 24V Hutschienennetzteil und ein Aufputz-Gehäuse mit transparentem Deckel, damit man die Meldungen am Display ablesen kann.Knackpunkt aller Lösungen: Wenn es an dieser Schule Probleme mit gewalttätigen Schülern gibt, dann werden die auch nicht vor einem solchen System haltmachen (egal, wie es aufgebaut ist). Das bedeutet dann, entweder Fehlalarme, weil Schüler aus Spaß mal auf's Knöpfchen drücken, oder Vandalismus, Diebstahl, ...
Edit: Ganz billig wird es auch nicht...
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Wifi ist im ganzen Gebäude und in den Nebengebäuden, jeder Raum hat einen eigen Sender/router.
Sind das Router oder Accesspoints? Führen LAN-Kabel zu den einzelnen Räumen?
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Auch am Addon müsste der direkte Anschluss möglich sein. Du musst nur den GND vom Addon mit dem GND der 12V verbinden.
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Was hast du am Multimeter eingestellt, in welchen Buchsen stecken die Prüfleitungen?
(Ein Foto wäre hilfreich...) -
Ist das letzte Bild der Urzustand?
Wenn du braun und weiß mal beide abklemmst und einzeln misst, vielleicht ist weiß ja die Phase und braun der Lampendraht?
Am besten ist immer zweipoliges Messen, dafür braucht man aber mindestens ein Multimeter (gibt es schon für einen schmalen Taler...) -
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so ungefähr ist ja meine Szene für die Ladegeräte, das er ausgeht wenn die Akkus voll sind..
meinemoppe
Nicht so ganz...
Die Version von Schubbie schaltet mit dem Licht ein, aus erst wieder, wenn das Licht aus ist UND die Akkus voll sind.
Dadurch entfällt das ständige unnötige Schalten, während du in der Werkstatt bist...