Es täuscht (mich) jedenfalls kein bisschen über den offensichtlichen Konstuktionsfehler der Shellys hinweg
Wie Schubbie schon schrieb:
Aber wären die Shellies doppelt so groß, dann würden die nicht mehr in Schalterdosen passen.
Ich sehe hier keinen Konstruktionsfehler, je nach Anwendung muss man halt entsprechende Schutzmaßnahmen vorsehen. Es gibt aber keinen Grund, an den alten Leuchtstofflampen festzuhalten. Neu kaufen kann man sie ohnehin nicht mehr, die noch vorhandenen Restbestände dürfen aber noch abverkauft werden.
Auch ich habe allerdings noch einige wenige Leuchtstofflampen im Haus in Betrieb, dabei handelt es sich aber um Räume, die selten betreten werden (Kellerküche, Heizungsraum etc.). Häufig frequentierte Räume (Waschküche, Vorratsraum...) sind schon längst umgerüstet...
Kleiner Funfact am Rande: In der Küche hängen immer noch die qualitativ hochwertigen Langfeld-Rasterleuchten an der Decke, geliefert wurden sie damals mit KVG, das habe ich dann sehr schnell auf EVG umgebaut, weil mir das Geflacker beim Start auf die Nerven ging. Vor ein paar Jahren habe ich sie dann erneut umgebaut auf LED.
Aber nur eventuell. Es gibt natürlich Gründe dass ich die nicht ausgetauscht habe.
Wenn es Räume sind. wo das Licht häufig und lange brennt, dann macht der sofortige Austausch auf jeden Fall Sinn, da du dann auch einiges an Energiekosten sparen kannst. Auch sollte man sich die Lampen mal genauer anschauen, nach einigen Jahren Betrieb zerbröselt der Kunststoff der Fassungen mal ganz gerne. Ein Austausch der gesamten Lampe ist dann angebracht.
Da die Preise für die LEDs deutlich gefallen sind, amortisieren sie sich sehr schnell.