Beiträge von Klenk

VPN/Proxy erkannt

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    Oder besser => SSiD Passwort

    Und in #10 habe ich das schon angemerkt

    Beitrag

    Wie gesagt, bei dem Begriff "SSID-Passwort" hat's bei mir leider nicht Click gemacht, weil die Fritze diesen Begriff nicht benutzt. Wie tvbshelly schon angemerkt hat, gibt es leider viele Begriffe für denselben Zweck. Als gelegentlicher "User" im fortgeschrittenen
    Alter 71 😎 stehe leider manchmal auf dem berüchtigten Schlauch.

    Daher besten Dank an die Forumsmitglieder für die rege Aktivität in meinem Thema.

    Problem gelöst. 🤩

    Hinterher ist man klüger. Ich habe beim Einbinden des UNI nochmal manuell das FB 2,4 GHz WLAN gewählt und den WPA Schlüssel unter Passwort eingetragen. Letzteres war vmtl. Mein Fehler, weil ich vorher das FB Passwort eingegeben habe. Wenn man ein bisschen nachdenkt, kann es ja nur der WPA Schlüssel sein, um Zugang zum WLAN zu erhalten. Das Shelly Setup ist an der Stelle leider etwas missverständlich, wenn man den Kopf nicht bei der Sache hat.🙄

    "WPA-Schlüssel" wäre präziser als "Passwort".

    Naja jetzt läuft er wieder.

    Die Uni's habe ich mit einem Labornetzgerät getestet: 20V DC

    Gastnetzwerk werde ich mal versuchen.

    Gute Idee mit einem alternativen Netzwerk. In unserem Wohnmobil betreibe ich einen TP LINK 5G Router.

    Bringt mir aber letztlich auch nix, weil mein Heimnetz eben mit der FB läuft.

    Schon etwas ärgerlich, dass ich die Uni's möglicherweise abschreiben muss. Wäre nicht überrascht, wenn die FB sich tatsächlich querstellt.

    Danke. Werde mal testen.

    Zitat

    DHCP Pool erschöpft in der FB?
    SSID Passwort verwenden, mache Versuchen das mit dem FB Passwort

    DHCP Pool ist nicht erschöpft. Mit SSID Anmeldung und FB Passwort I'm AP-Modus bereits getestet. Im Browser erscheint die erfolgreiche Umstellung auf die FB.

    Das Problem scheint beim Shelly zu liegen, weil er trotz Umstellung im WLAN Client den AP Modus nicht aufgibt.

    Leuchtet mir ein. Ich habe jetzt versucht, das Gerät über den Shelly AP anzumelden. Über die Standardadresse des Shelly kann ich zwar das Setup aufrufen und manuell die Verbindung zu meiner Fritzbox herstellen. Ich sehe den Shelly im Heimnetz einfach nicht. Auch eine manuelle Anmeldung über die MAC Adresse des Shelly im Heimnetz scheitert. Ich bin ratlos.

    Hallo Alfons

    Ich kann aktuell nur ein stark eingeschränktes Setup Menü des Shelly Uni über die Shelly App aufrufen.

    Im Heimnetz sehe ich den Uni nicht, da er im AP Modus ist. Das Web Interface kann ich nicht aufrufen. Ich sehe zwar die IP des Uni AP's, sie ist natürlich außerhalb des IP Bereichs der Fritzbox.

    Im Browser kann ich die Seite deshalb nicht aufrufen. Manuelle Änderung der IP bringt auch nix.

    Die Fritz ist auf dem neuesten Stand : OS 8.21

    Router hatte ich natürlich auch schon resettet.

    "DHCP ausgereizt" möchte ich ausschließen, da noch reichlich Adressen frei sind.

    Ich überlege, ob die fehlende Einbindung ins Heimnetz an der WLAN Verschlüsselung liegen könnte. Werde Verschlüsselung mal kurzzeitig abschalten und testen.

    Gibt es noch weitere Ideen?

    Ich bin auf einen ähnlichen Thread gestoßen. Ist leider geschlossen, ohne Problemlösung.

    Ich habe 7 Sh. UNI als Rolladensteuerung seit Jahren in Betrieb. 1 UNI ist jetzt im WLAN ausgefallen. Er blinkt unregelmäßig (lang/kurz)

    Alle Uni's werden über kleines Netzteil mit 230VAC->26VDC versorgt.

    Ich kann den UNI über seinen AP aufrufen und ansprechen. Wenn ich im Client-Setting mit dem lokalen WLAN verbinde, kommt zwar die Bestätigung im UNI Setup. Ich sehe den UNI aber nicht im WLAN.

    Werksreset war nutzlos.

    Wenn ich den UNI über die Shelly App einbinde, erscheint der UNI offline mit " ausstehende Verbindung."

    Neuer UNI genau dasselbe.

    Das WLAN sollte eigentlich verfügbar sein, weil zwei funktionierende UNI vom Router weiter weg sind als der PROBLEM-UNI.

    Das Menü in den Einstellungen "Zahnrad" zeigt auch andere Punkte als beim funktionierenden UNI (s. Bild) Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Hoffentlich hat jemand eine Idee. 🙏

    Ich hatte einen Shelly 1L im Wintergarten als Relaissteuerung für die Wasserversorgung (230V Ventil) eingesetzt. Hat lange gut funktioniert. Plötzlich ist der Shelly offline. Ich sehe ihn auch nicht im Netzwerk. Wenn ich die Stromversorgung anstelle, blinkt die Status-LED kurz auf und bleibt dann dunkel. Reset (10 sec) schon mehrfach ausprobiert. Negativ. Router Fritzbox Cable 6591 neu gestartet: Negativ. Shellly geöffnet(Bild). Keine. offensichtlichen Beschädigungen. Zu Testzwecken. nur die Stromversorgung angeschlossen (Bild). Hat jemand eine Idee, wie ich das Gerät wiederbeleben kann.

    Ich hatte vmtl ein ähnliches Problem. Wir waren mehrere Monate unterwegs und ich konnte zunächst via VPN Wireguard auf meine Fritzbox und die Shelly's zugreifen. Plötzlich ohne erkennbaren Grund ging's nicht mehr. Evtl. war das letzte Fritzbox die Ursache. Auch wieder zuhause angekommen, war kein Zugriff möglich, obwohl die Shelly's planmäßig liefen, zB. Rolladensteuerung. Weder Zugriff via App/Cloud noch über die Fritzbox waren möglich.

    Ich habe jetzt einen unbenutzten Shelly ins Netz gestellt und plötzlich waren alle anderen auch wieder ansprechbar. Keine Idee was die Ursache für den Drop out war. Evtl. hat die Fritzbox den Kontakt zur Cloud verloren? Vielleicht hilft die Erkenntnis anderen mit ähnlichen Problem.

    Sorry, wir reden aneinander vorbei. Ich habe nix gegen den Disclaimer bzw den Hinweis, dass Tipps nur für erfahrene (auch nicht qualifizierte können Erfahrung haben und sorgfältig arbeiten) Leute sind und man sich im Klaren sein soll, was man tut.
    Mit "locker bleiben", meine ich endlich diese ewige Paranoia vom Super-GAU. Tot durch Stromschlag zu verlassen. Ich habe diesbezüglich in der Rubrik Umfragen bei "Installationsbetrieb für Shellys" einen Beitrag, den ich hier nicht wiederholen möchte. Ihr könnt ihn dort nachlesen.
    Er drückt MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG aus. Vielleicht bin ich hier ein "Geisterfahrer" mit meiner Einstellung. Dann bedauere ich sehr diese Diskussion angefacht zu haben.

    Denkt mal darüber nach, dass in jedem Haushalt ein Sicherungskasten hängt, den ein qualifizierter Handwerker wie ihr es seid eingerichtet hat. In dem Sicherungskasten kann jeder Laie die Schutzabdeckung abnehmen und niederspannungsführende Teile berühren, die zum Tode führen können. das ist bewusst ein überzogenes, irres Beispiel. Ihr sagt jetzt: Das ist alles ok, weil Norm gerecht und habt auch sicher Recht. Ich stelle jetzt die sonderbare Frage: Bietet eine Schutzabdeckung tatsächlich Schutz, wenn sie leicht entfernbar ist. Die Frage ist irre, aber in sich schlüssig. Ich hoffe, du verstehst den Sinn meiner fiktiven Frage. Letztlich kann man alles hinterfragen.

    Jetzt wissen wir zwar immer noch nicht ob ein Elektriker belangt werden kann, weil er einem Laien die Installation erklärt hat, die dann evtl. schief ging

    Im Netz finden sich zumindest Angebote einer Rechtsauskunft. Da wird jeder fündig

    Etwas pragmatischer wäre mal ne interne Umfrage: Wer wurde schon nach obiger Maßgabe (s. Zitat) belangt. Das Forum könnte groß genug sein, um eine halbwegs repräsentative Grundmenge zu bilden.
    Einige unter Euch sind vmtl auch in anderen Foren aktiv, deren "Mitglieder dieselben Sorgen plagen". Die Ergebnisse könnte man zusammenführen. Nicht falsch verstehen. MM nach ist so eine Umfrage nicht zielführend. Sie könnte ein Ergebnis bringen oder auch nicht. Was sicher ist, dass sie diese unnütze Diskussion quasi viral anfeuern würde....... und das will vmtl keiner.
    Ob dann so eine Umfrage aber letztlich EURE SORGE beseitigt bezweifle ich auch. Ebenso wird die Rechtsauskunft nicht eindeutig sein, weil auch dort dasselbe Dilemma wier hier besteht. Nur sind Juristen "qua qualificationem" noch vorsichtiger mit ihrer Auskunft. Dennoch existieren auch für rechtliche Fragen Foren bzw Communities.

    Wenn diese Sorge überwiegt, macht das Forum dann bitte zu. Wenn nicht, macht bitte weiter; denn das Forum finde ich toll.
    In meiner früheren, durchaus erfolgreichen Tätigkeit in leitender Funktion habe ich immer eine Erkenntnis beherzigt: Stelle keine Fragen, bei der du "die Antwort nicht hören willst". Etwas anders ausgedrückt. Wer davor Angst hat, für seine tollen Tipps rechtlich belangt zu werden, sollte dem Forum fernbleiben. Die Angst wird ihm niemand nehmen können, auch nicht die Rechtsauskunft oder die Umfrage. Es gibt immer ein Rest-Risiko und das muss man aushalten. Glaubt mir, es tut nicht weh. ;)

    Besten Dank für eure Kommentare. Ich finde es toll, wieviel Gedanken ihr euch für andere macht. An dieser Stelle muss ich aber etwas los werden, bitte aber darum, keine große Diskussion darüber zu führen. Es ist einfach meine persönliche Meinung und auf meine persönliche Erwartung an das Forum. Soviel Ehrichkeit und Meinungsfreiheit müsst ihr schon gestatten:

    Wir Deutschen neigen bekanntlich zur Perfektion. Schönes Beispiel dafür ist das Herumgewurstel der Covid-19 Impf-Kampagne. Sorry, ein bisschen Ironie konnte ich mir nicht verkneifen.

    Ich möchte auch niemandem auf den Schlips treten. Ich finde das Forum lebt von den zahlreichen Fachleuten, die ihr sicher seid, und auch den manchmal verrückten Ideen der Nicht-Fachleute. Keiner wird zu etwas gezwungen. Auch finde ich die Sorge ein wenig übertrieben, das jeder Tipp, Hinweis oder was auch immer gleich als haftbare Anleitung zum Handeln verstanden wird. Bleibt doch etwas locker.

    Achja und den Nachbarn des vertrauen sollte man nicht ins offene Messer laufen lassen,

    Das entscheidet erst mal der Nachbar, ob er das möchte oder nicht. Zumindest wäre er schneller vor Ort als ein Wachdienst oder die Polizei.

    Ja es gibt vll Lösungen die erstmal preiswert sind aber im Fall eines Falles auch funktionieren müssen!

    Genau das sollte man dem Anwender überlassen. Welche Funktionen möchte der Anwender haben. Will er eine "richtige Anlage" oder reicht ihm ein kleiner Sensor, der eine Abschreckung, Licht, Sirene oder nur Hinweis (SMS) auslöst.

    Wie einfach ist die Anlage manipulierbar? Wenn der Strom ausfällt, dann ist er eben aus.
    Eine USV brauche ich nicht, weil in meinem Haus keine lebensbedrohenden "Funktionen" stromabhängig sind. Ich habe zuhause keine Intensivstation.
    Ich hoffe, ihr versteht mich nicht falsch. Wenn doch, kann ich es auch nicht ändern.

    Die Kirche bleibt im Dorf. Durch Halbwissen und vor allem Killerargumente oder worst-case Szenarien entsteht oft der Eindruck "unmittelbarer Gefahr" bzw Haftung. Ich sehe auch im rechtlichen Grundsatz keinen wesentlichen Unterschied zwischen einem Laien und einem Handwerker. Der Gesetzgeber kennt den "Täter" und das "Opfer" und nicht den Laien oder den Handwerker.
    Wenn du als qualifizierter Handwerker mit einem Kunden einen Auftrag abschließt, entsteht ja eine lt Angebot bzw Kundenwunsch definierte Leistung. Dasselbe könnte rein theoretisch auch ein Laie machen, dh. er gibt sich als Handwerker aus (setzt die nötige kriminelle Energie voraus ;))

    Ich habe etwas recherchiert. Danach geht der Handwerker mit dem Kunden einen Werkvertrag ein. Auch dazu kann man im "Gabler-Lexikon" einiges dazu lesen. Mit dem Werksvertrag einher geht auch eine Gewährleistung, dass das Gewerk vereinbarungsgemäß funktioniert. Der Auftragnehmer ist ja bekanntlich zur Nachbesserung verpflichtet, wenn es nicht funktioniert. Ist ja alles nix Neues.
    Wenn jetzt ein Schaden eintritt, dh. nehmen wir an, dass 3 Jahre nach Installation eines Shelly ein Brand entsteht, kann nach meiner Rechtserfahrung der Handwerker bzgl des Shelly-Einbaus nicht belangt werden. Warum? Das Gerät hat innerhalb der Gewährleistung funktioniert. Man darf also annehmen, dass das Gewerk sachgemäß erfolgt ist. Sonst hätte es schon früher zu einem "Unfall" kommen müssen. Wenn sich jetzt aber Rahmenbedingungen ändern, zB durch Blitzschlag Überspannungen entstehen, die quasi als Kettenreaktion auch einen "Brand des Shelly" hervorrufen, liegt das Verschulden nicht beim Handwerker. Ich hoffe, das mM nach realistische Beispiel zeigt, dass es auch andere "Täter" gibt, zB einen Blitz oder auch Fehler des Netzbetreibers etc. Das sind realistische Szenarien und nicht die pauschale Behauptung eines anderen Forum-Mitglieds. In Regionen, in denen Blitzschäden häufig auftreten, gibt es normalerweise Vorschriften zum Blitzschutz (hier spekuliere ich aber etwas). Zumindest wissen die Gebäudeversicherungen hierüber genau Bescheid, weil sie Schadensstatistik betreiben. Das sind deren Hausaufgaben. Wenn Risiken praktisch nicht sicher ausgeschlossen werden können, lehnen Gebäude-Versicherer sogar bestimmte Haftungen ab, zB bei Überschwemmung in Ufernähe der Mosel. Wenn nicht, drückt sich dies in den Prämien aus. Der Versicherer will ja etwas verdienen
    Wenn ein Handwerker sorgfältig arbeitet, wovon "man" ausgehen kann, hat er kein unmittelbares persönliches Risiko. Um das Restrisiko auszuschließen, gibt es die Haftpflichtversicherung, die nicht nur für Handwerker sondern auch für Privatpersonen die wichtigste Versicherung (nach Rentenvers. oder Krankenvers.). Dort wird ein Restrisiko abgedeckt. Jetzt kommt wieder die grobe Fahrlässigkeit ins Spiel, die den Versicherer von der Haftung möglicherweise freistellt. Wo die Grenze tatsächlich verläuft, steht im klein Gedruckten. Das sollte man sicher als Handwerker genau studieren. Günstige Versicherungen könnten beim Haftungsumfang vielleicht sparsamer sein (muss aber nicht).
    Fazit: auch als Handwerker locker bleiben. Wer nichts zu verbergen, schläft bekanntlich auch gut. Vielleicht noch ein letzter Hinweis. Warum ist die Privat-Haftpflichtversicherung im Vergleich zur Kfz-Haftpflicht viel billiger? Weil im privaten Bereich im Vergleich zum Verkehr die Schadenssummen deutlich kleiner sind. Ein Heer von Mathematikern berechnet nämlich die Risiken (Gefahr x Wahrscheinlichkeit) nach sauberen statistischen Methoden und kommen so auf die Versicherungsprämien. Wie die Haftpflicht im Elektro-Handwerk ist, weiß ich nicht. Aber aus dem Vergleich mit anderen Haftpflichtversicherungen kann man aber auf das jeweilige Risiko schließen ;).

    Ich hoffe, ich konnte auch für die Profis mit der Erklärung etwas Licht reinbringen........Wenn es auch nur Eulen nach Athen waren.

    Hallo zusammen. Ich möchte ein paar Türen bei Abwesenheit sichern. Im Forum gibt es ja schon reichlich Beiträge zum Betrieb des DW2. Ich möchte aber eine reine Einbruchssicherung bei Abwesenheit einrichten. (Art des Alarms weiß ich noch nicht. Vmtl SMS oder Mail an Nachbarn des Vertrauens.)

    Mit Abwesenheit meine ich aber nicht nur 2-3 Wochen.

    Die Batterielaufzeit wird ja häufiger bemängelt. Obwohl hier im Forum Batterielaufzeiten von x Monaten schon als Erfolg bzw normal bezeichnet werden, kommt für mich nur eine Laufzeit von >> 1 Jahr in Betracht. Es ist mir klar, dass die Batteriedauer von der Anzahl der Aktionen des Sensors abhängt, zB beim Tür- Fenster öffnen.
    In meinem Fall möchte ich, wenn ich zuhause bin eigentlich gar keine Meldung haben, bestenfalls nachts. MaW immer dann, wenn die Tür durch vmtl Unbefugte geöffnet wird, was hoffentlich nie vorkommt. :|

    Wie oben beschrieben also eine reine Einbruchsicherung. Danach müsste eine Batterie mit dieser Vorgabe extrem lange laufen.
    Ich möchte den Türwarner - wie bei typischen Einbruch-Meldesystemen - beim Betreten des Hauses oder beim Aufstehen morgens deaktivieren und beim Verlassen d. H. resp. Schlafengehen aktivieren. Der DW2 kann ja "Tiefschlaf", wacht aber auch selbstständig auf, oder? Als Überwachungssensor grundsätzlich ok, aber wenn jemand aus der Familie eine überwachte Tür öffnet, ist das bei mir keine Meldung wert. Sonst meldet er bei unserem Wintergarten 20-30x / Tag: Tür offen oder auch Tür wieder zu, was ja wie gesagt die Batterie unnötig belastet. Ich brauche also ein "selbst herbeigeführtes künstliches Koma".

    Da ich noch keinen DW2 besitze, habe ich Fragen, die sich über die Konfiguration evtl. von selbst beantworten, wenn man ihn denn in Betrieb nimmt. Falls dieses künstliche Koma aber nicht geht, kommt der DW2 für mich nicht in Frage.

    Ist so etwas in der Konfiguration des DW2 möglich? Danke im Voraus für eure Vorschläge

    Beste Grüße
    Adi