Beiträge von Priamos

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    Wie man Tasmota auf die Geräte bekommt findest du hier https://templates.blakadder.com/shelly_RGBW2.html

    Das ist die beste Seite, um zu sehen, für welches Gerät sich welche Flash-Varianten eignen.

    ..., hab das noch nie Verstanden warum man das machen will, aber jedem das seine

    Da Tasmota schon länger Matter unterstützt, kann dies ein Grund sein sich dafür zu entscheiden.

    Ich habe mir über die Jahreswende eine Modbus-Scanner gebaut, welcher meinen Wechselrichter ausliest und alles auf MQTT published.

    Keine Ahnung, ob die Shelly Firmware Modbus als Master unterstützt. Bei Tasmota ist das in jeder Firmware-Variante integriert.

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    sailmich

    Laut Intel Spezifikation für PC-Lüfter gilt:

    Zitat

    target frequency: 25kHz, acceptable range 21kHz to 28kHz

    Ich verwende 25 kHz PWM-Frequenz mit dem Befehl

    pwmfrequency 25000

    Man sollte noch die bei LED-Ansteuerung übliche Gamma-Korrektur deaktivieren via

    SetOption15 0

    Dannach kann man im Bereich von 0..1023 das Puls/Perioden Verhältnis einstellen

    pwm 500

    Das hast Du aber alles selber gebaut/programmiert, richtig? Oder gibt es dazu allenfalls irgendwelche Vorlagen, Blogposts, o.ä.?

    Nicht alles, das meiste ist schon in Tasmota BLE behandelt https://tasmota.github.io/docs/Bluetooth_ESP32/ .

    Dies war mein initales Projekt.

    Priamos
    3. April 2024 um 10:01

    Diese Sensoren senden

    Zitat

    BLE advertisement packets with a certain data structure, which are broadcasted by the devices automatically

    Es ist also keine Bluetooth-Session vorhanden, die Nachricht kann von mehreren Gateways gleichzeitig erfasst werden.

    Wie verhinderst Du beim ersten BLE-Telegramm (wenn die Gateways die BLE-Devices noch nicht kennen), dass Aktionen mehrfach ausgelöst werden?
    Wie verhinderst Du eine Mehrfach-Auslösung allgemein ausserhalb der Timeout-Zeit? Dann kann der Broadcast ja (je nach Timing) mehrfach ausgelöst werden, oder?

    Das kann tatsächlich passieren, wenn sich die BLE-Gateways noch nicht ausreichend "kennengelernt" haben.

    Dies ist in meinem Fall kein Problem, da ja Sensor-Werte (Temperatur u. Feuchte) übertragen werden.

    Mir war hier die Redundanz wichtig, so dass das System nicht blind wird, wenn ein Gateway ausfällt.

    Insgesamt sind 4 Gateways verteilt auf 3 Etagen im Einsatz (alles Shellys Gen. 2), deren Empfangsbereiche überlappen.

    Zitat

    Ich nehme mal an, es gibt eine Filterung der eingehenden UDP-Nachricht(en) auf den Aktor-Device (also das Device, das dann irgendwas ausführen soll) auf Duplikate oder etwas ähnliches?

    Die Nachricht ist wie bei MQTT über Topic/Payload strukturiert. Das Consumer-Device kann sich auf das gewünschte Topic subscriben.

    Im Callback-script kann dann alles weitere erledigt werden.

    Das sieht dann etwa so aus auf Consumer-Seite (mit Berry-Script)

    Code
    def UdpMessageHandler(topic,payload)
      print("UdpMessageHandler received topic:",topic," payload:",payload)
    end
    
    udpBroker = UdpBroker("broker")
    udpBroker.subscribe("MyCoolTopic",UdpMessageHandler)

    Keine Cloud-Verbindung notwendig
    Kein separater "SmartHome-Server" (HomeAssistant, ioBroker, usw.) notwendig
    Funkabdeckung im ganzen Haus und Garten (entspricht der WLAN-Abdeckung), Roaming zwischen WLAN-Access-Points

    Auch mir sind einige der genannten Aspekte, wie zitiert, wichtig.
    Meine Lösung habe ich mit Tasmota umgsetzt, so beschreibe ich hier nur die Grund-Prinzipien.

    Ob und wie sich das unter Mongoose umsetzen lässt , darüber kann ich mangels Erfahrung nichts sagen.

    Die BLE-Gateways versenden die Informationen über die empfangenen BLE-Telegramme via UDP-Broadcast.

    Diese Verfahren ersetzt den "Smart-Home-Server", da UDP von jedem TCP/IP fähigen Gerät empfangen werden kann.

    Somit kennt jeder BLE-Gateway nach dem Start die Empfangs-Qualiät der BLE-Devices bezogen auf jeden anderen Gateway.

    Sobald Gateway A erkennt, dass Device X bei Gateway B besser empfangen wird, stellt er zu diesem Gerät seinen eigenen Broadcast-Nachrichten ein. Dies gilt für eine festgelegte Timeout-zeit von z.B. 5 Minuten.

    Die UDP-Broadcast Nachrichten werden alle 60 Sekunden gesendet (Temperturen..) , bzw. nach einem Ereignis (Taste gedrückt).

    Der Übergang von BLE auf TCP ist somit ausfallsicher, ohne SmartHome-Server umgsetzt.
    Alle Devices können die UDP-Nachrichten konsumieren und verwerten.

    Die Nachricht selbst ist analog zu MQTT via Topic/Payload organisiert.

    Möchte unter einem Heizkörper 12 Volt/5 PC Lüfter montieren die bei aktiver Nutzung diese nicht nur ansteuert sonder bei steigender Temperatur diese Lüfter auch noch von der Leistung hoch dimmt mit dem Signal von 0 bis 10 Volt.

    Man kann das mit einem Shelly zusammen mit tasmota umsetzen.


    Priamos
    1. August 2023 um 09:32

    @lichtganzaus

    Interessant deine Erfahrungen und gut dass du diese teilst.

    Das Angebot vom Heizungsbauer für eine BWWP vor etwa 2 Jahren lag bei > 5000 EUR.

    So bin ich bei meiner 600W Heizpatrone geblieben, welche im 160l Boiler steckt und ganzjährig für Warmwasser sorgt.
    In den Monaten April bis Oktober wird der größte Teil der Energie von 4KWh/Tag über PV beigesteuert.

    Im Winter unterstützt die Gasheizung, indem während der Brennerphase die Ladepumpe für den Boiler aktiviert wird und so der untere kälteste Teil des Boilers auf die Heizungs-Vorlauftemperatur vorerwärmt wird.
    Die Gasheizung fährt keinen Warmwasserzyklus mehr. Den letzten Temperaturhub im Boiler übernimmt also der Heizstab.

    Damit reduziert sich der elektrische Energiebedarf auf ca. 1-2 KWh/Tag für Brauchwasser bei einem 2-Personen-Haushalt in den Heizmonaten.

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    Die erwartbare Lebensdauer einer BWWP würde ich mit 15 Jahren ansetzen (Erfahrungswerte meines Nachbarn).
    Damit würde sie zu Lebzeiten die Investition nicht einspielen können.

    Hallo Jürgen,

    ich weiss nicht ob dir das hilft, trotzdem eine Bemerkung aus Sicht eines Tasmota-Enthusiasten.

    Das Script-Sprache unter Tastmota nennt sich Berry.

    • es gibt keine Einschränkungen bezüglich der Anzahl der laufenden Skripte
    • alle Scripte der Anwendung können in eine gezippte Datei kopiert werden und werden beim Starten von Tasmota automatisch geladen (Einfaches Deployment)
    • man kann die Source-Files sehr gut strukturieren (1 File pro Klasse)
    • Die API bindet sich eng in die Firmware ein, so dass auch die UI umfassend manipuliert werden kann.
    • die Sprache lehnt sich an Python an
    • man kann Teile der eigenen Skripte direkt in die Firmware einbinden um RAM zu sparen (Solidifying)

    Die wichtigere Frage ist eher, was willst du damit machen oder erreichen.

    Geschwindigkeit würde ich daher erst mal nachrangig betrachten.

    Johann

    Hast du dich evtl. mit der Grafik „Monatsverbrauch Gas & WW“ vertan?

    Aufsummiert kommst du da locker unter Brüder was um die 27000 kWh , wobei du ganz oben „Gasverbrauch neu“ 12000 kWh plus Heizstrom 5000 kWh geschrieben hast

    Der Plan-Verbrauch nach Abb 12. bzw. Abb. 13 ist jener vom Alt-System. In Abb. 3 wird dieser mit 29.000 kWh ausgewiesen.

    Der Ist-Verbrauch (Abb. 13) ist jener vom Neu-System. Die Einsparung ergibt sich aus der Differenz von beiden.

    "Gasverbrauch neu" wird in Abb. 3 mit 12.000 kWh dargestellt.

    In Abb. 5 findet sich die Gas-Einsparung mit 17.000 kWh und der Heizstrom mit 5.000 kWh (welcher ja die Einsparung ermöglicht).

    Ich sehe hier keinen Widerspruch.

    Wenn man den Jahresverbrauch auf die Monate abbilden will, benötigt man die monatliche Heizlast.

    Hier hilft die Seite Bundeverband Wärmepumpe sehr gut weiter, um alle Daten für den eigenen Standort zu erhalten.

    Mit den Daten kann man die prozentuale Monats-Verteilung des Jahresverbrauches ermitteln.

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    Abb. 11

    Berücksichtigt man noch die Energie für die Warmwasser-Erwärmung als tägliche Konstante ergibt sich der Plan-Verbrauch,

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    Abb 12.

    Trägt man hier den tatsächlichen Verbrauch mit ein, kann man schon im ersten Monat erkennen, ob das neue Konzept trägt.

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    Abb.13

    Im September wurde 100% von Plan-Verbrauch eingespart, im Oktober waren es immerhin noch 81%.

    Die relative Einsparung über alle Monate

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    Abb 14.

    Der trichterförmige Verlauf ist bemerkenswert.

    Die relative Einsparung durch das neue System fällt bei steigender Heizlast.

    Nur in den verbrauchsstarken Monaten Dezember und Januar ist diese kleiner als 50%.

    In den 5 verbrauchs-schwächsten Monaten bleibt der Gas-Kessel komplett aus.

    Ob es ein Niedertemperaturkessel wirklich ist, glaube ich fast nicht, da er (Johann) auch von Röhrenheizkörpern spricht und nicht von Fussbodenheizungen.

    Es handelt sich um einen Viessmann Rexola Biferral, das ist ein Niedertemperaturkessel. Dieser unterliegt geichert nicht der 30-Jahre-Bestimmung.

    Im Einsatz sind Niedertemperatur-Heizkörper und keine Röhrenheizkörper.

    Hattest du Probleme mit Schimmel oder war das kein Thema weil du bei Grenztemperatur herkömmlich heizt?

    Schimmel ist hier kein Problem. Früher ja, aber nur im Sommer.

    Mein Anti-Schimmel-Programm im Sommer:

    Die Heizkörper-Ventile sind im Sommer komplett offen, die Heizkreispumpe ist 24h/Tag aktiv, Heizungswasser wird im EG /DG natürlich via Konvektion erwärmt und erwärmt damit den relativ kühlen Keller.
    (Temperaturen im Keller aktuell 19.5 - 21 Grad). Damit fällt der Taupunkt enorm. Es findet ein trockener Temperaturausgleich zwischen Keller und Obergeschoss statt.

    Heizkörper-Booster unterstützen den Vorgang. Konvektion ist ein wichtiger Gegenspieler von Schimmel, daher helfen die Booster auch hierbei.

    In den kältesten (am wenigsten gedämmten) Kellerräumen befinden sich Wärmeerzeuger wie Kühl- / Gefrierschrank.

    Hallo Jürgen,

    besten Dank für deine Anmerkungen. Mit den Einheiten hast du natürlich recht. Ich gelobe mich zu bessern.

    Zitat

    Dann: die 30 Jahre Nutzungsdauer (Atmosphärischer Gas-Kessel (1993)) nach EnEv / GEG sind ja abgelaufen. Was sagt dein Schornsteinfeger dazu? Eigentlich müsste der dir ja langsam den Weiterbetrieb der Heizung untersagen.

    Es handelt sich um einen aussentemperaturgeführten Niedrigtemperatur-Kessel. Dieser muss erst getauscht werden, wenn er nicht mehr reparabel ist.
    Diese bestehende Lösung ist laut GEG bis 2044 möglich.

    Zitat

    Was kommt dann danach? Doch ne Wärmepumpe? Was anderes lässt das GEG ja fast schon nicht mehr zu.

    Ich kann schon jetzt den rechnerischen Nachweis führen, dass mehr als 65% der Jahresheizenergie durch die Infrarotheizung (nach GEG eine Erfüllungsoption) abgdeckt werden kann.
    Das muss durch eine "befugte" Person bestätigt werden, die automatische Anerkennung, wie bei Wärmepumpen ist hier nicht gegeben. Soweit die formelle Seite.
    Technisch gesehen tendiere ich zu einer LL-Wärmepumpe für die Grunderwärmung in Kombination mit der raumorientierten IR-Heizung, welche sukzessive die fossile Energie komplett ablösen soll.

    Zitat

    Dann die reine Betrachtung der Energieeinsparung ist zwar im Sinne der CO2 Einsparung, letztendlich ist es aber auch immer einer Wirtschaftlichkeitsfrage.
    Wenn du Deine Grafiken in Euro umskalieren würdest (zb Gas 15 Ct/kwh und Strom 35ct/kwh), sieht die Sache nicht mehr so rosig aus. Ja, du wirst besser dastehen als vor dem Umbau. Vergessen darfst du auch die Anschaffungskosten nicht.

    Die Relation "Eingesparte Gas-Energie" zu "Heizstrom Bezug" beträgt satte 8.
    Daher ängstigt mich ein Umrechnen in EURos nicht. Es wäre nicht leicht ein LW-Wärmepume für den Hybrid-Modus zu finden, welche dies leisten kann.

    Die einzige nennenswerte Investition war die Anschaffung der IR-Heizplatten, diese stehen nicht im Ruf einen mittleren 5-stelligen Kauf-Betrag zu haben.

    Normalerweise gibt es hier einen Aufschrei, dass die Relation von 8 unmöglich sei , eine Stromheizung niemals eine Effizenz von mehr als 100% erreichen kann.
    (regelmässig werde ich hier als Esoteriker, Verkäufer von IR-Heizungen ... beschimpft)
    Erst das Zusammenspiel vieler Einzelmassnahmen ermöglicht diesen Wert.
    Er wird letztlich durch Ausnutzen der Ineffizienzen vom zentralen Heizungssystem und dem hohen Eigenverbrauch an PV-Energie möglich.

    Würde ein Heizungsbauer den Verlauf der Vorlauftemperatur meiner Heizung sehen, käme er zum Schluss, das das Gerät defekt sein muss.
    Würde ein Solateur meinen Eigenverbrauch sehen, müsste er bei einem Wert von fast 60% davon ausgehen, dass ein Akku-System verbaut ist.

    Das Hybrid-System weist einige sehr unkonventionelle Konzepte auf (Wärme-Eimer-Prinzip, Ideen der Bajorath-Regelung, Wellenpaktsteuerung für Leistungssteller).

    Hydraulischer Ablgeich, sowie Optimierung der Vorlauftemperatur spielen kaum noch eine Rolle, die Thermostatventile werden als reine Stellglieder im binären Auf/Zu-Modus betrieben.

    Johann

    Schönes Projekt und gut für die Umwelt!

    Erzähl das ja nicht im PV Forum da die sonst wieder eine Krise bekommen

    Nicht nur dort habe ich mir schon eine blutige Nase geholt.
    Ich setzte mich gerne technisch mit Argumenten auseinander und finde es sehr schade, wenn man nicht mehr konstruktiv diskutieren kann.
    Das funktioniert in diesem Forum doch sehr gut.
    Johann

    Nach einem Jahr Erfahrung mit dem hybriden Heizungskonzept kann ich nun Bilanz ziehen.

    Vielleicht helfen die Informationen Interessierten zur Entscheidungsfindung oder Optimierung der eigenen Anlage.
    Ich habe im Forum Teil-Projekte vorgestellt, welche hier eingesetzt werden. (Links am Ende des Beitrags)

    Rahmenbedingungen

    * Gebäude Baujahr 1993
    * ca. 160 qm Wohnfläche
    * Heizlast 9.9 KW
    * Normaussentemperatur -13 Grad
    * Atmosphärischer Gas-Kessel (1993) 15KW für Heizung + Warmwasser
    * Heizkörper
    * 160l Warmwasser-Speicher

    Altes System

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    Abb.1

    Der Gaskessel als einziger Wärmeerzeuger sorgt für Heizungswärme und Warmwasserbereitung.
    Die PV-Anlage wird in Volleinspeisung betrieben und steht mit dem Heizsystem in keiner Beziehung.

    Neues System

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    Abb. 2

    Die PV-Anlage wurde auf Überschuss-Einspeisung umgebaut.
    Mit der Infrarot-Heizung kommt eine neuer Wärme-Erzeuger für die Raumwärme ins Spiel.
    Der Heizstab sorgt nun vornehmlich für die Warmwasserbereitung.

    Im hybriden Regler stecken viele tasmotisierte Shellies und eine Menge Skripte.

    Vergleich Gas-Verbrauch

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    Abb. 3

    59% konnte an Gas konnten durch das hybriden Konzept eingespart werden.

    Zusätzlicher Strombedarf = Heizstrom

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    Abb. 4

    Dieser setzt sich aus den Komponenten Eigenverbrauch über die PV_Anlage + zusätzlicher Bezugsstrom zusammen. Die Höhe des Eigenverbrauchs war für mich eine Überraschung.

    Der hybride Regler konnte mit Hilfe des Heizstromes fossile Energie einsparen.

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    Abb. 5

    Bezahlt werden muss beim Vesorger lediglich der Bezugsstrom.

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    Abb 6.

    Setzt man ähnlich wie bei den Wärmepumpen die eingesetzte elektrische Energie in Relation zur (hier eingesparten) Wärmemenge ergibt etwa der Wert von 8.


    Zusammenfassung

    Das Einsparung an fossiler Energie ist mit 59% enorm angesichts der relativ geringen Maßnahmen.

    Mehr als die Hälfte des zusätzlichen Heizstroms wird von der PV-Anlage geliefert, damit ist die nötige elektrische Bezugs-Energie eher gering.

    Das vorgestellte hybride Konzept stellt eine reale Alternative zu einem üblichen hybriden Konzepten aus fossilem Brenner und Wärmepumpe dar.


    Links zu Teil-Projekten

    Priamos
    12. September 2023 um 22:02
    Priamos
    13. November 2023 um 19:58
    Priamos
    1. August 2023 um 09:32

    Eine andere Methode wäre mit Wellenpaketsteuerung zu arbeiten. Hier wird immer ein ganze Sinuswelle durchgeschaltet.

    Priamos
    22. Juli 2023 um 00:12

    Ich verwende diese Methode für Heizstab (Warmwasser) und Infrarotplatten.

    Die Belastung durch Oberwellen dürfte damit praktisch entfallen.
    Deren Potential andere Geräte zu stören ist erheblich, vor allem bei der geplanten Leistung.

    Johann


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