Um "Smarthome"-Lösungen an die breite Masse verkaufen zu können müssen sich die Hersteller halt Standards überlegen die (am Besten) herstellerübergreifend und einfach funktionieren. Dann kann man vielen Leuten (ohne besonderes Technikverständnis) diese ganzen Spielereien andrehen (siehe Alexa und Co,). Und die Hersteller haben dann mit den Installationen vor Ort nichts zu tun, über den Ladentisch und fertig. Auch das Thema Sicherheit wird dann dabei seeehr klein geschrieben (siehe Tuya und Co,)
Wenn man aber eine richtige und umfangreiche Hausáutomatisierung haben möchte, dann wird es schnell kompliziert und für den Laien auch sehr teuer. Eine "richtige" Hausautomatisierung benötigt immer ein übergeordnetes System (egal ob das dann ein professionelles wie KNX, Loxone, Comexio, Homematic oder ein Open Source System wie FHEM, IoBroker, NodeRed, openHAB, etc. ist.).
Ich sehe das auch genauso. Was installiert ist und funktioniert bleibt (solange es funktioniert). Neues wird einfach hinzugefügt. Voraussetzung ist eben ein offenes System in das man (fast) ALLES integrieren kann.