Beiträge von Guzzi-Charlie
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Das mit der Antenne ist gar keine gute Idee. Da liegt Netzspannung an! Die sollte niemals nach außen geführt werden, auch wenn sie isoliert ist!
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Tasmota ist eine tolle Software, aber Shellys würde ich damit nur unter der Bedingung flashen wenn Jemand NUR Tasmota einsetzt und auch Shellys in "sein Tasmota Universum" integrieren möchte. Wenn man (wie ich) eine übergeordnete Hausautomatisierung (in meinem Fall FHEM) verwendet, dann besteht absolut keine Notwendigkeit Shellys umzuflashen da man über MQTT eine perfekte Anbindung an alle möglichen übergeordneten Systeme erreichen kann. Ich setze z.B. viele System parallel ein. Auf den einen läuft ein proprietäres InterTechno-Protokoll, auf den anderen (D1-Mini's, Sonoff's) Tasmota und auf den Shellys nur die Original-FW.
Tasmota ist dann anzuraten wenn man sich z.B. von der sonst bei vielen Produkten verwendeten Tuya-FW (China-Cloud) befreien möchte. Und natürlich gibt es unter Tasmota für fast jede Hardwareanwendung passende FW-Varianten oder auch fertige Scripte (z.B. für Modbus- oder elektronische Haushaltszähler).
Wenn man hingegen hauptsächlich Shellys und auch die Shelly-Cloud mit all ihren vielfältigen Möglichkeiten verwendet/nutzen will, dann gibt es nichts sinnvolleres/einfacheres als die Shellys mit ihrer originären FW zu betreiben.
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Hallo Gruftolm007
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Hallo Vendelse,
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Ja, stimmt. Das sollte auch funktionieren. An diese Schaltung hatte ich gar nicht mehr gedacht. Ich glaube das hatte MiHo mal herausgefunden. Ich hatte diese Schaltung aber bisher nie ausprobiert.
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Wenn Du einen Schaler mit Kontrollleuchte am Shelly betreiben willst, dann mußt Du entweder den Schalter umbauen oder den passenden Typ (nennt sich "mit zusätzlichem Meldekontakt") verbauen. Siehe nachfolgende Liste:
Merten:
MEG3154-0000
Gira:
0152 00
Busch-Jäger:
2020 US-201, oder 8332-1 (Glimmlampe mit Anschlußleitung)
Kopp:
28480380
Berker:
5031 plus 1675 (Glimmelement mit N-Klemme), oder 3032 plus 1675 (Glimmelement mit N-Klemme, die vorgesehene Kontaktzunge entfernen)
Jung:
534 U
Infos dazu sollten auch im Lexikon zu finden sein.
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Sind evtl. die 2,4GHz vom WLAN Deines Handys ausgeschaltet und nur die 5GHz in Betrieb?
Die Shellys senden nur auf 2,4GHz.
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Hallo Johnny Glatteis
das Wichtigste wurde ja in den vorherigen Antworten schon erläutert.
Dein Wunsch nach einer Anzeige im Schalter sollte sich auch relativ einfach realisieren lassen.
Dafür benötigst Du die folgenden Dinge:
- einen Shelly PlugS für die Pumpe
- einen Shelly 1/1PM/2.5/... für die Verarbeitung des Tasters und zur Anzeige der laufenden Pumpe
- einen Schalter mit separat ansteuerbarer Meldeleuchte (von Gira z.B. den Typ 0152 00
Weiter ist folgendes zu tun:
- den Schalterausgang auf den "SW" des Shelly 1 und den Ausgang "O" des Shelly 1 auf die Meldeleuchte legen
- in der Konfi des Shelly 1 den Button-Eingang auf "detached" stellen
- in der Konfi des Shelly 1 mit dem Action-Befehl den Shelly PlugS schalten
- in der Konfi des Shelly PlugS mittels Timer den PlugS auf "automatisch AUS" nach 3 Minuten setzen
- in der Konfi des PlugS per Action Befehl den Shelly 1 (an dem die Meldeleuchte hängt) einschalten "wenn der PlugS EIN ist"
- in der Konfi des PlugS per Action Befehl den Shelly 1 (an dem die Meldeleuchte hängt) ausschalten "wenn der PlugS AUS ist"
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Wenn Du immer noch die Idee umsetzen willst, dann würde ich Dir eher zu einem Goodwe der ET-Serie raten (siehe mein Vorschlag in Post #15). Der ist günstiger als ein Fronius (der ist viel zu teuer) und hat eine vollautomatische Umschaltung auf Ersatzstrom (10-30ms).
Eins muß Dir allerdings klar sein. Rechnen wird sich das nie, erst Recht bei den aktuell hohen Preisen.
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Sorry, die 12kWp hatte ich übersehen. Ich hatte nur die Angabe "Sunnyboy 5000TL" registriert und deshalb auf eine Anlagengröße von um die 5kWp geschlossen. Grundsätzlich ist es sinnvoll das Warmwasser mit eigenem Solarstrom zu erwärmen, aber eben nur wenn auch welcher übrig ist, aber genau das wird im Winter nicht der Fall sein.
Trotzdem ändert es nichts an meinen Aussagen, bzw. Fazit. Um die Eigenverbrauchsquote zu erhöhen ist so eine Power-Station Unsinn UND zu teuer. Dann lieber gleich ein richtiges Speichersystem. Eine BYD-Hochvoltbatterie mit 5kWh kostet ca. 3.300€ plus einen Goodwe Hybrid-WR mit 5kW für ca. 1.600€. Das macht zusammen 4.900€. Das wäre wesentlich besser, effektiver UND günstiger. Da wären locker noch die Installationskosten durch einen Elektriker mit drin.
Vorteile:
- effektiver
- preiswerter
- echte Ersatzstrom-Funktionalität
- den überflüssigen AC-WR könnte man noch verkaufen
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Hi Interface,
in Deinem Fall würde ich Dir ganz klar von Deinem Vorhaben abraten, weil:
- Deine PV-Anlage ist viel zu klein
- Speicher ist zur Zeit sehr teuer, gerade solche "Power-Stations", wie von Dir vorgeschlagen
- Eine Power-Station wäre AC-gekoppelt ==> schlechter Wirkungsgrad
- Eine solche Power-Station ist NICHT dafür geeignet um ins Hausnetz einzuspeisen, sondern kann nur individuelle Verbraucher versorgen (ohne Verbindung zum Hausnetz)
- Gerade im Winter wirst Du niemals auch nur 1kWh in den Akku bekommen mit so einer kleinen PV-Anlage, an Heizen damit ist gar nicht zu denken.
- Ein Heizstab ist die denkbar ineffektivste Heizvariante (den benutzt man nur bei viel Überschußstrom und sehr kleiner EEG-Vergütung).
Dein Vorhaben würde sich niemals rechnen. Ich selbst habe eine PV-Anlage mit 45kWp und selbst damit ist es im Winter meist nicht möglich irgendetwas in die Batterie einzuspeichern und selbst für den Betrieb meiner Wärmepumpen reicht die Erzeugung oft nicht aus. In meinen Augen sind gerade solche Power-Stations der komplette Unsinn. Hier wird zur Zeit versucht mit der Angst der Leute Geschäfte zu machen. Wenn es Dir um eine Notstromversorgung ginge, dann wäre ein kleines Notstromaggregat für 300,-€ der sinnvollere Ansatz. Alles Andere wäre nur technische Spielerei/Hobby.
Fazit:
Spar Dir das Geld und laß es sein!
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Auch von mir einen Guten Rutsch ins neue und die allerbesten Wünsche für das Neue Jahr 2023.
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Da dürften ja einige von mir dabei gewesen sein, oder
? Gestern hat sich bei mir der Nächste 2.5er verabschiedet. Damit sind jetzt alle 2.5er welche an etwas wärmeexponierter Stelle eingebaut sind ausgefallen.
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Hallo Detbath
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Hallo PeterK81825
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Formal betrachtet würde ich das genauso sehen wie Krauskopp. Aber warum willst Du die Original-FW durch Tasmota ersetzen? Die Shellys lassen sich doch über MQTT perfekt in übergeordnete Systeme einbinden. Dafür muß man nicht die FW tauschen.
Verstehe mich nicht falsch, ich verwende in allen möglichen ESP's auch die Tasmota-FW. Tasmota ist eine absolut klasse Sache, aber keiner meiner ca. 100 Shellys hat etwas anderes als die originale FW drauf und die werden Alle von übergeordneten Systemen (FHEM, Loxone, HmIP) gesteuert. Die Shelly-Cloud verwende ich nicht.
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Die DS18B20-Sensoren arbeiten mit dem 1-Wire Bus. Theoretisch ist dieser bis auf eine Länge von 100m spezifiziert, aber praktisch ist wesentlich früher Schluß. Es hängt natürlich auch immer von den örtlichen Gegebenheiten ab.
Kürzere Entfernungen (2-3m) lassen sich durchaus mit einfachem "Klingeldraht" verlängern. Wenn es mehr sein muß sollte man aber schon ein geschirmtes Kabel verwenden (z.B. ein Netzwerkkabel). 20-25m sollten dann kein Problem darstellen. Ich habe auf diesem Weg 10 Sensoren in ca. 8m Entfernung in Betrieb. Was gemäß Spezifikation des 1-Wire Busses nicht erlaubt ist, ist eine sternförmige Topologie, wobei 30-50cm Anschlußkabel der einzelnen Sensoren im Normalfall kein Problem darstellen.
Was ich allerdings nicht weiß ist wie die Implementierung des 1-Wire Busses im Shelly AddOn ausgeführt ist und ob es von dieser Seite weitere Einschränkungen gibt. Meine DS18B20-Sensoren hängen an einem D1-Mini mit Tasmota-FW.
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Hallo Tester1337 ,
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