Beiträge von Devil

    Ausserdem lässt sich das durch Versions-Prüfungen beim Update verhindern. Machen sehr viele IT-Hardwarehersteller so.

    Dann erklär mal bitte konkret, wie ein Shelly mit Produktions-Firmware 0.14.0 erkennen soll, dass zuerst Version Y installiert werden muss, damit danach Version X installiert werden kann.
    Gleichzeitig soll aber ein Nutzer, der bewusst eine Custom-Firmware installieren will, genau diese einspielen können. Und all das bitte ohne unnötig Speicherplatz in der Firmware zu verwenden.

    ja geht, wie man an die Firmware kommt ist etwas verzwickt -> das hilft Manuelles FW Download ab Gen2 !!! Es muss erst FW. 1.3.3 oder höher installiert sein !!! - Shelly-Inside

    grüße schreckus

    Genau das ist das Problem an der verlinkten Anleitung. Der Update-Server prüft automatisch, welche Version installiert werden muss. Ein Endanwender kann das in der Regel, wie auch in diesem Thread ersichtlich, nicht sicher beurteilen.
    Wird direkt auf die neueste Version ohne notwendige Zwischenversionen aktualisiert ist das Gerät defekt.

    Wer übernimmt in diesem Fall die Verantwortung bzw. den Ersatz des Gerätes? Derjenige, der solche Links veröffentlicht?


    Außerdem sehen wir seit der Freigabe solcher Threads einen Anstieg eben solcher Fehler der Kunden. Was auch dazu führen kann unsere damalige Entscheidung zu überdenken.

    Feature Request können jederzeit über das Ticket System eingereicht werden: https://support.shelly.cloud/de/support/tic…roposal_archive


    Grundsätzlich kannst du jede Szene, die eine Push-Nachricht ausführt, zusätzlich auch in das Aktionsprotokoll schreiben lassen. Das entspricht im Wesentlichen genau dem, was du erreichen möchtest.

    Öffne dazu einfach die jeweilige Szene und füge die Option für das Aktionsprotokoll hinzu.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Anschließend kannst du dir im Aktionsprotokoll gezielt nur die Aktionen Anzeigen lassen, die durch eine Szene ausgelöst wurden.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Die Aussage, dass man dafür nicht um ein Hausautomatisierungssystem herumkommt, ist hier schlicht nicht korrekt. Die gewünschte Funktion lässt sich bereits direkt über Szenen und das Aktionsprotokoll abbilden.

    Man sollte daher bei der Antwort besser bei den tatsächlichen Möglichkeiten des Systems bleiben, statt die eigene Persönliche Präferenz als Voraussetzung darzustellen.

    Nicht jeder möchte ein Übergeordnetes System nutzen. Ich z.b. hatte iObroker in der Vergangenheit getestet und kann dieses System nicht empfehlen und ist in meinem Ranking der übergeordneten Systeme auf dem Vorletzten Platz.

    Wenn jetzt Shelly meint, man könne auch einen 8A Zwischenstecker "Plug" in Umlauf bringen, ist das einfach lebensfremd.
    Vielleicht ist man da in anderen Ländern fehlertoleranter.

    Die Diskussion läuft hier an der Realität vorbei.

    Es gibt keinen 8A Plug!

    Unabhängig davon gelten natürlich weiterhin die technischen Spezifikationen. Das ist kein länderspezifisches Thema, sondern Elektrotechnik.

    Die Installation durch eine Elektrofachkraft ändert aber nichts daran, dass der Laie die Shellys (verehentlich) überlasten kann.

    Ja ein Laie kann Geräte auch Falsch verwenden, genauso wie man Fälschlicherweise Benzin in ein Dieselfahrzeug Tanken kann.
    Fehlbedienung ist nie Vollständig auszuschließen, entscheidend sind die technischen Spezifikationen und die Normgerechte Auslegung.

    Das ist nicht scheinheilig, sondern eine klare Trennung zwischen Information und Verantwortung.

    Ein Forum dient dem Austausch zu Funktionen, Konfiguration, Parametrierung und allgemeinen Technischen Fragen.

    Die fachgerechte Installation eines Fest angeschlossenen 230 V Geräts ist davon getrennt zu betrachten.
    Das dafür eine Elektrofachkraft benötigt wird ist eine Norm Vorgabe.

    Auch in einem Heizungs- oder KFZ-Forum wird erklärt, wie etwas funktioniert.
    Das ersetzt trotzdem keine Fachqualifikation für den Einbau!


    bp4willi Nennstrom und Lastart gelten unabhängig davon, wer das Gerät einsteckt.


    Hier werden technische Rahmenbedingungen mit Meinungen vermischt. Entscheidend sind die Spezifikationen und Normen. Nicht persönliche Einschätzungen!

    Stimm dir da grundsätzlich zu, aber trotzdem noch etwas Laien-Senf von mir dazu:

    Lässt sich im Wesentlichen durch Punkt 1 und 4 beantworten:

    1. Elektrofachkraft

      In der Anleitung ist klar geregelt: Alle fest installierten Shelly-Geräte (Außer z.b. Plug S) sind durch eine Elektrofachkraft zu installieren. Das ist keine Auslegungssache, sondern ein Norm- und Haftungsthema.

      4. “Erstes Opfer bei Volllast“

      Das ist kein Produktproblem sondern Planungs- bzw. Anwendungsfehler


    Die Elektrofachkraft hat im Rahmen der Planung und Installation sicherzustellen, das Nachgelagert keine für den Laiengebrauch bestimmte Schuko-Steckdose an einem dafür nicht vorgesehenen Gerät (z.b. Shelly 1PM Mini) betrieben wird oder diese wie z.b. bei einem Shelly Plug S (Aufdruck) zu Kennzeichnen.


    Edit: Gilt dann automatisch für den 3KW Heizstrahler!

    Hier sollten doch einige Aussagen etwas gerade gerückt werden:

    1. Elektrofachkraft

      In der Anleitung ist klar geregelt: Alle fest installierten Shelly-Geräte (Außer z.b. Plug S) sind durch eine Elektrofachkraft zu installieren. Das ist keine Auslegungssache, sondern ein Norm- und Haftungsthema.

    2. 16 A Steckdose nicht gleich 16 A Absicherung

      Nur weil eine Schuko-Steckdose mechanisch für 16 A ausgelegt ist, heißt das nicht, dass der Stromkreis mit 16 A abgesichert sein muss oder soll.

    3. Der Leitungsschutzschalter Schützt die Leitung, nicht das Gerät.
      Ein 8 A Relais an einem B16-Stromkreis ist zulässig wenn die angeschlossene Last entsprechend ausgelegt ist.
    4. “Erstes Opfer bei Volllast“

      Das ist kein Produktproblem sondern Planungs- bzw. Anwendungsfehler

    5. 16 A angaben anderer Hersteller

      Dies betrifft meist nur ohmische Lasten. Meist ist eine konservativere Angabe zu bevorzugen!


      Die genannten Einschränkungen sind keine Geräte Schwächen sondern normale elektrotechnische Rahmenbedingungen

    Ein Major-Release bringt in der Regel neue Funktionen oder größere Änderungen. Einen festen Zeitplan gibt es dafür nicht.

    Beispiele für Major-Releases sind: 1.5.0, 1.6.0, 1.7.0, 1.8.0.


    Die Releases innerhalb einen Major-Zweigs enthalten überwiegend Fehlerbehebungen und kleinere Anpassungen.
    Ein Major-Release kann selbstverständlich ebenfalls Bugfixes enthalten.


    Das erklärt auch, warum erste Versionen eines Major-Releses (z.b. 1.x.0) erfahrungsgemäß anfälliger sein können als Nachfolge Patches (z.b. 1.x.1 oder 1.x.2).

    borsti0 1.7.99 ist höher als 1.7.4.

    Neue Geräte erhalten zunächst eine spezielle Firmware, die nicht im Regulären Update-Prozess enthalten ist.
    Das ermöglicht unteranderem gerätespezifische Updates.

    Die vollständige Integration in den normalen Update-Prozess erfolgt in der Regel erst mit dem nächsten Major-Release, hier also 1.8.0.

    Also zunächst wird nicht nach Farbe geklemmt.

    Und ja da wurde vermutlich dann was an der Schiene entfernt. Die Phasennummerierung wäre aber auf der Schiene aufgedruckt.

    Genau genommen ist es für eine korrekte Messung am Shelly Pro 3EM egal ob L1, L2 oder L3 an Klemme A, B oder C ist. Wichtig ist hierbei das die entsprechend z.b. an A angeschlossene Phase auch vom Messwandler A erfasst wird. Dies ist natürlich für B und C Ebenfalls einzuhalten.

    Für die Phase sequence, lediglich eine Fehlermeldung, ohne Einfluss auf deine Messung gilt die Einhaltung des Drehfeldes diese kann aber deaktiviert werden.

    Bezüglich deinem N ist sicherzustellen, wenn du die Spannungsversorgung hinter dem RCD abgreifst hier auch den korrekten N von der Anschlussklemme beziehst. Hier ist auf deinen Bildern nicht zu erkennen ob der oberste RCD nach links oder rechts geht.

    Grundsätzlich gilt aber hier entsprechend eine Fachkraft zu beauftragen. Diese kann mit entsprechenden Messungen den Anschluss korrekt vornehmen.

    Also das hat nichts mit Hafermilch zutun. Hier hat nur das Philips Marketing etwas Käse gemacht.

    Die Lampe hat 3.8 W (LED-Technologie) die Angabe 50 W soll dem Verbraucher helfen um in etwa zu erkennen welcher Helligkeit im Vergleich zur alten Halogen Lampe diese 3.8 W entsprechen. Diese Angabe hat hierbei aber Technisch gesehen keinerlei Relevanz für den Anschluss an einem Dimmer.

    Das Problem hierbei im Artikel und den Bildern werden die 50 W stark in Szene gesetzt.

    Die angegebenen 8 A (Shelly Mini) bzw. 16 A (Shelly Retrofit) sind Maximalwerte für den Schaltstrom. Das heißt nicht, dass man jede Last mit 8 A/16 A bedenkenlos schalten kann.

    Gerade bei induktiven Lasten entstehen beim Ein- und Ausschalten kurzzeitig deutlich höhere Stromspitzen sowie Spannungsspitzen. Dadurch kann die tatsächliche Schaltbelastung den angegebenen Maximal-Schaltstrom in der Praxis schnell überschreiten. Folgen daraus wären Kontaktverschleiß oder Ausfälle.


    Wenn solche Verbraucher geschaltet werden ist es immer zu empfehlen die genauen Technischen Daten zu kennen und im Zweifel auf ein geeignetes Schütz zu setzen.