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Wenn jetzt Shelly meint, man könne auch einen 8A Zwischenstecker "Plug" in Umlauf bringen, ist das einfach lebensfremd.
Vielleicht ist man da in anderen Ländern fehlertoleranter.
Die Diskussion läuft hier an der Realität vorbei.
Es gibt keinen 8A Plug!
Unabhängig davon gelten natürlich weiterhin die technischen Spezifikationen. Das ist kein länderspezifisches Thema, sondern Elektrotechnik.
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Die Installation durch eine Elektrofachkraft ändert aber nichts daran, dass der Laie die Shellys (verehentlich) überlasten kann.
Ja ein Laie kann Geräte auch Falsch verwenden, genauso wie man Fälschlicherweise Benzin in ein Dieselfahrzeug Tanken kann.
Fehlbedienung ist nie Vollständig auszuschließen, entscheidend sind die technischen Spezifikationen und die Normgerechte Auslegung.
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Das ist nicht scheinheilig, sondern eine klare Trennung zwischen Information und Verantwortung.
Ein Forum dient dem Austausch zu Funktionen, Konfiguration, Parametrierung und allgemeinen Technischen Fragen.
Die fachgerechte Installation eines Fest angeschlossenen 230 V Geräts ist davon getrennt zu betrachten.
Das dafür eine Elektrofachkraft benötigt wird ist eine Norm Vorgabe.
Auch in einem Heizungs- oder KFZ-Forum wird erklärt, wie etwas funktioniert.
Das ersetzt trotzdem keine Fachqualifikation für den Einbau!
bp4willi Nennstrom und Lastart gelten unabhängig davon, wer das Gerät einsteckt.
Hier werden technische Rahmenbedingungen mit Meinungen vermischt. Entscheidend sind die Spezifikationen und Normen. Nicht persönliche Einschätzungen!
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Stimm dir da grundsätzlich zu, aber trotzdem noch etwas Laien-Senf von mir dazu:
Lässt sich im Wesentlichen durch Punkt 1 und 4 beantworten:
Elektrofachkraft
In der Anleitung ist klar geregelt: Alle fest installierten Shelly-Geräte (Außer z.b. Plug S) sind durch eine Elektrofachkraft zu installieren. Das ist keine Auslegungssache, sondern ein Norm- und Haftungsthema.
4. “Erstes Opfer bei Volllast“
Das ist kein Produktproblem sondern Planungs- bzw. Anwendungsfehler
Die Elektrofachkraft hat im Rahmen der Planung und Installation sicherzustellen, das Nachgelagert keine für den Laiengebrauch bestimmte Schuko-Steckdose an einem dafür nicht vorgesehenen Gerät (z.b. Shelly 1PM Mini) betrieben wird oder diese wie z.b. bei einem Shelly Plug S (Aufdruck) zu Kennzeichnen.
Edit: Gilt dann automatisch für den 3KW Heizstrahler!
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Warum funktioniert der automatische Update nicht?? Wieder so ein unfassbarer, ungelöster Shelly Bug.
Das ist kein Bug sondern ein zu erwartendes verhalten bei einem gestaffelten Release. Hier kommt es bei einigen Geräten zu Verzögerungen.
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Hier sollten doch einige Aussagen etwas gerade gerückt werden:
Elektrofachkraft
In der Anleitung ist klar geregelt: Alle fest installierten Shelly-Geräte (Außer z.b. Plug S) sind durch eine Elektrofachkraft zu installieren. Das ist keine Auslegungssache, sondern ein Norm- und Haftungsthema.
16 A Steckdose nicht gleich 16 A Absicherung
Nur weil eine Schuko-Steckdose mechanisch für 16 A ausgelegt ist, heißt das nicht, dass der Stromkreis mit 16 A abgesichert sein muss oder soll.
- Der Leitungsschutzschalter Schützt die Leitung, nicht das Gerät.
Ein 8 A Relais an einem B16-Stromkreis ist zulässig wenn die angeschlossene Last entsprechend ausgelegt ist. “Erstes Opfer bei Volllast“
Das ist kein Produktproblem sondern Planungs- bzw. Anwendungsfehler
16 A angaben anderer Hersteller
Dies betrifft meist nur ohmische Lasten. Meist ist eine konservativere Angabe zu bevorzugen!
Die genannten Einschränkungen sind keine Geräte Schwächen sondern normale elektrotechnische Rahmenbedingungen
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Ja aber es löscht den Datenpunkt in der Cloud nicht. Und geht damit an der Frage des TE vorbei.
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Cephalopod löscht aber den Datenpunkt nicht.
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Ein Major-Release bringt in der Regel neue Funktionen oder größere Änderungen. Einen festen Zeitplan gibt es dafür nicht.
Beispiele für Major-Releases sind: 1.5.0, 1.6.0, 1.7.0, 1.8.0.
Die Releases innerhalb einen Major-Zweigs enthalten überwiegend Fehlerbehebungen und kleinere Anpassungen.
Ein Major-Release kann selbstverständlich ebenfalls Bugfixes enthalten.
Das erklärt auch, warum erste Versionen eines Major-Releses (z.b. 1.x.0) erfahrungsgemäß anfälliger sein können als Nachfolge Patches (z.b. 1.x.1 oder 1.x.2).
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borsti0 1.7.99 ist höher als 1.7.4.
Neue Geräte erhalten zunächst eine spezielle Firmware, die nicht im Regulären Update-Prozess enthalten ist.
Das ermöglicht unteranderem gerätespezifische Updates.
Die vollständige Integration in den normalen Update-Prozess erfolgt in der Regel erst mit dem nächsten Major-Release, hier also 1.8.0.
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Die beim TE installierte Schiene hat keine Aussparrung für N
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Also zunächst wird nicht nach Farbe geklemmt.
Und ja da wurde vermutlich dann was an der Schiene entfernt. Die Phasennummerierung wäre aber auf der Schiene aufgedruckt.
Genau genommen ist es für eine korrekte Messung am Shelly Pro 3EM egal ob L1, L2 oder L3 an Klemme A, B oder C ist. Wichtig ist hierbei das die entsprechend z.b. an A angeschlossene Phase auch vom Messwandler A erfasst wird. Dies ist natürlich für B und C Ebenfalls einzuhalten.
Für die Phase sequence, lediglich eine Fehlermeldung, ohne Einfluss auf deine Messung gilt die Einhaltung des Drehfeldes diese kann aber deaktiviert werden.
Bezüglich deinem N ist sicherzustellen, wenn du die Spannungsversorgung hinter dem RCD abgreifst hier auch den korrekten N von der Anschlussklemme beziehst. Hier ist auf deinen Bildern nicht zu erkennen ob der oberste RCD nach links oder rechts geht.
Grundsätzlich gilt aber hier entsprechend eine Fachkraft zu beauftragen. Diese kann mit entsprechenden Messungen den Anschluss korrekt vornehmen.
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Der Nutzen ist anwendungsabhängig.
Der Neutralleiter-Messwandler dient primär zur Erkennung einer möglichen Neutralleiter-Überlastung durch unsymmetrische Lasten und Oberschwingungen.
Bei 3-Phasen-Motoren meist unnötig, bei Verbrauchern mit Schaltnetzteilen (z. B. LED-Beleuchtung) durchaus sinnvoll.
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Also das hat nichts mit Hafermilch zutun. Hier hat nur das Philips Marketing etwas Käse gemacht.
Die Lampe hat 3.8 W (LED-Technologie) die Angabe 50 W soll dem Verbraucher helfen um in etwa zu erkennen welcher Helligkeit im Vergleich zur alten Halogen Lampe diese 3.8 W entsprechen. Diese Angabe hat hierbei aber Technisch gesehen keinerlei Relevanz für den Anschluss an einem Dimmer.
Das Problem hierbei im Artikel und den Bildern werden die 50 W stark in Szene gesetzt.
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VScheli ab der Gateway Firmware 1.7.4 ist dies möglich. Diese steht im Webinterface aktuell als Beta2 als Update zur Verfügung.
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Die angegebenen 8 A (Shelly Mini) bzw. 16 A (Shelly Retrofit) sind Maximalwerte für den Schaltstrom. Das heißt nicht, dass man jede Last mit 8 A/16 A bedenkenlos schalten kann.
Gerade bei induktiven Lasten entstehen beim Ein- und Ausschalten kurzzeitig deutlich höhere Stromspitzen sowie Spannungsspitzen. Dadurch kann die tatsächliche Schaltbelastung den angegebenen Maximal-Schaltstrom in der Praxis schnell überschreiten. Folgen daraus wären Kontaktverschleiß oder Ausfälle.
Wenn solche Verbraucher geschaltet werden ist es immer zu empfehlen die genauen Technischen Daten zu kennen und im Zweifel auf ein geeignetes Schütz zu setzen.
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Grundsätzlich ist hier die Bezeichnung Fußbodenheizung vereinfacht gewählt. Aber natürlich kürzer als „verwende Explizit den Externen Sensor ohne Interne Offset Berechnungen“. Hierbei ist einfach zu beachten der TRV nutzt im Fußbodenheizungsmodus nur den Externen Sensor dies kann aber bei Radiatoren zu mehr Schwingungen führen als mit der Internen Berechnung welche aber zu abweichenden Anzeigen führen kann.
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Im Zusammenhang mit UniFi wirkt es eher so, als würde hier versucht, über VLAN-Grenzen hinweg zu arbeiten, anstatt die Netzstruktur sauber zu trennen.
Wenn entsprechende Hardware vorhanden ist, würde ich IP-Netze nicht unnötig vergrößern (z.b. ein /24 einfach aufziehen), auch wenn das Technisch Problemlos funktioniert. In solchen fällen ist es sinnvoller, zusätzliche Netze sauber zu Segmentieren.
Wenn ich bereits VLAN-fähige Hardware einsetze, nutze ich diese auch konsequent. Andernfalls kann man genauso gut bei klassischer Consumer-Hardware bleiben. Macht am Ende weniger Stress.
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apreick ist genau genommen schon optional, wenn du nur eine Lokale Verbindung nutzt und auch einen lokalen Zeitserver angibst. Wenn der Shelly aber eine Internetverbindung benötigt (Firmwareupdates, Cloud.... oder auch eine Lokale Namensauflösung) dann ist es eben nicht mehr Optional.
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Netzwerkmaske: 255.255.252.0
Gateway: 192.168.0.1
DNS: nichts eingegeben
Ich habe KEINE weiteren Einstellungen nach dem Werksreset gemacht. AUCH nicht die Cloud ausgeschaltet, was auf eine gelbe LED deuten würde.
DNS, nicht angegeben, das sagt ja dann schon alles. Für eine Aktive Internetverbindung wird dieser benötigt.