Beiträge von TomTester79

    Glaube sogar in allen 3 Farben das Modell ohne Display. Hätte sonst sofort zugegriffen, egal welche Farbe. Wollte nur mal nachfragen, schaue seit bestimmt 6 Wochen regelmäßig rein in den Shop und immer ausverkauft.

    Bin zwar nur Laie, aber borsti0 hat doch oben schon die gute Idee gebracht, dass es ein anderes 3EM Modell gibt, das in deine Installation ggf. besser passt? Was hältst du von seiner Idee?

    Ich als Laie verwende in meinem Zeichnungen Blau nur für Neutralleiter und Grüngelb für Schutzleiter. Aber vielleicht bin ich da pingelig und Profielektriker sehen das anders. So ist dein Plan dann auch direkt verständlich für den ausübenden Elektriker.

    Zu den Wandlern; diese müssten doch ok sein oder nicht? Wandler C auf L3 sagst du. ja dieser scheint doch mit Grau die korrekte zu sein. L1 ist A und schwarz. sollte auch ok sein. oder Irre ich mich?

    Nein ich glaub auch dass Rickals Recht hat, wenn ich die Kabel verfolge.

    Bevor ich es habe installieren lassen bei mir, bin ich auch drauf reingefallen, Farben der Phasen werden nicht unbedingt konsistent verwendet, bis natürlich auf Neutral- und Schutzleiter in solchen Aufbauten.

    Wenn ich (als Laie) die Kabel auf deinem Bild nachlaufe, ist es denke ich falsch.

    Zwei Tipps:

    1. A = Phase 1 muss sowohl oben direkt an den Shelly angeschlossen als auch an IA unten die gleiche (!) Phase an die "Zange". Analog für B/2 und C/3. Nicht mischen! Ich als Laie hab es mir so erklärt, er holt sich zu einer Phase oben die Spannung und misst unten dazu den Strom (über die Zange) und das muss je Phase zusammenpassen.
    2. Uns hat geholfen an die Kabel an jeweils beide Enden 1, 2 und 3 kleine Striche mit Edding zu machen, dann weißt du genau welche Phase es jeweils ist.

    So müsste es auch dein Elektriker schaffen. Für so eine Leistung hoffe ich, dass die 3. Anfahrt auf seine Kosten geht. Teils schicken die für Installation vom Wallboxen nur ungelerntes Montage Personal, leider selbst so erlebt in einer meiner Immobilien. Unglaublich. Drücke dir die Daumen!

    Teile doch lieber dein Wissen mit mir thgoebel anstatt persönlich beleidigend zu werden? Mir "Beratungsresistenz" unterstellen ist doch nicht nötig?

    Ich möchte wissen, auf welche Grundgesamtzeit deine 3 bis 6 Ausfälle des Pro 3EM pro Woche kommen. Warum magst du die Information nicht mit uns teilen? Was ist so geheim daran, dass du jetzt hier einen Exit inkl. Beleidigung in meine Richtung wählst?

    Schade, aber so ist das wohl in solchen Foren, wenn man anderer Meinung ist, wirds persönlich. Und dabei waren wirklich alle anderen Kollegen hier unglaublich hilfsbereit und höflich, ich hab es wirklich genossen mit euch. Danke dafür erneut!

    Das ist doch ganz einfach: Halte dich an die Herstellerangaben bzgl. Absicherung und falls im Schadenfall mehr passiert, als dass nur der Shelly selber zerstört wird, wird deine Versicherung greifen, weil du alles richtig gemacht hast. Möchtest du den Shelly selber schützen, wäre eine zusätzliche Absicherung mit den Feinsicherungen sinnvoll. So ganz preiswert sind die Shellys ja nun auch nicht gerade.

    Das ist ein gutes Fazit von dir, ich halte mich an die Herstellervorgabe zur Absicherung. Der Preis vom Shelly Pro 3EM ist ja total überschaubar (waren keine 100 EUR glaube ich), zur Not leg ich mit 3 davon in den Keller und tausche einfach aus bei Defekt. Mir gehts nur um echte Schäden.

    Selten bekommt man von einen erfahrenen Techniker gute Hinweise / Tipps, meist wird aber auch auf die Installationsanleitung oder das Datenblatt verwiesen.

    Ui da habe ich ganz andere Erfahrung gemacht, dass ich oft wirklich gute Rückmeldung bekomme, dauert teils paar Tage, aber dann direkt von dem spezialisierten Fachbereich, die deutlich über Datenblätter hinaus geht. Aber klar bei Shelly, im Günstigsegment wundert es nicht. Wobei ich zur Ehrenverteidigung sagen muss, dass sie mir explizit über Verweis aufs Datenblatt hinaus rückgemeldet haben, dass 16 A reicht und ich aber weiter absichern kann. Antwort kam auch super schnell, kann man nicht klagen.

    Mengengerüst: Pro Woche 3 bis 6 Shelly pro 3EM mit defektem Netzteil.

    (...)

    Weshalb ich so viele defekte Shellies erhalte, muß ich hier nicht offenlegen…

    3 bis 6 defekte Pro 3EM auf alle 5 Mio. Shelly Kunden weltweit (du arbeitest für Shelly)? Nur im Main Taunus Kreis? In einem bestimmten Elektrobetrieb? In einem auf den 3EM fokussierten Repair Cafe? In von dir betreuten/besessenen Immobilien?

    Du brauchst mir das natürlich nicht offenlegen und ich mag doch nicht streiten mit dir. Nur ist die absolute Zahl so einfach nichts wert. 3 bis 6 gehen irgendwo pro Woche kaputt. Na dann, ist doch wenig. ;)

    [Nicht falsch verstehen, oben verlinkte dreifach Feinsicherung ist schon bestellt, bin nur noch nicht überzeugt, sie einbauen zu lassen.]

    Was sollen die schon anderes antworten, als in der offiziellen KB steht ... :/

    Hast du dich noch nie an den Hersteller von Geräten gewendet, bei Rückfragen? Ich erhalte in solchen Fällen (vorausgesetzt ich formuliere die Anfrage höflich) immer eine qualitifzierte Empfehlungen, die meist über die reine Mindestanforderung (hier 16 A Absicherung) hinausgeht. Hier im konkreten Fall gab es diese Empfehlung zur Installation einer Feinabsicherung vom Shelly Kundendienst nicht und ich interpretiere für mich, dass es keine gehäufte Anzahl an Vorfällen oder Handlungsbedarf gibt.

    Ich bin gespannt, ob beim Nachfolger des Pro 3EM etwas an der Bauart verändert wird.

    Ich wünsche euch allen einen schönen Abend und Danke für den tollen Erfahrungsaustausch.

    Ah das ist der Link aus #23? Danke fürs in Erinnerung Rufen, den Thread hatte ich damals gleich mehrfach hoch und runter gelesen und die Leichenfledderei genossen. Jetzt sehe ich, dass es da um den Pro 3EM geht, danke für den Hinweis, also doch nicht nur die 3EM betroffen.

    Grund scheint ja meist Verdrahtungsproblem bzw. Sternpunktverschiebung zu sein. Bei letzterer ist es ja nicht selten, dass Geräte entsprechend aussehen und explodieren.

    Mich würde hier ein Mengengerüst interessieren, das vermutlich keiner von uns hat. Also kommt das einfach so vor oder sind es alles Fälle, in denen es durch Fehlverkabelung zu Sternpunktverschiebung etc. kam. thgoebel ich weiß nicht was du beruflich machst (vermutlich Elektriker oder 3EM Experte, so viele Fälle du im anderen Thread berichtest?), aber du scheinst explodierte 3EMs ja anzuziehen, unglaublich.

    Warum ich hadere, die 3x Feinsicherung nachrüsten zu lassen ist, dass es dann noch mehr Verkabelei ist, noch mehr Klemmstellen etc., also ob es das alles am Ende besser macht. Aber das soll mir ein Elektriker sagen.

    Ich hatte zwischenzeitlich eine Stellungnahme vom Shelly Technischen Kundendienst zur Absicherung des Pro 3EM angefordert und zwischenzeitlich Rückmeldung erhalten:

    • Pro 3EM verfügt über Schmelzwiderstände, damit er bei sehr hohen plötzlichen Strom- oder Spannungsspitzen kein Feuer fängt
    • Sie verweisen auf ihre Knowlede Base und empfehlen eine Absicherung wie folgt: 16A max. rated current per phase, min. 6 kA interrupting rating, energy limiting class 3
    • Wenn ich es als Kunde möchte und den Platz habe, kann ich natürlich zusätzlich eine 6A Absicherung installieren; hierzu jedoch keine ausgesprochene Empfehlung durch den technischen Kundendienst von Shelly, sondern "nur" eine Bestätigung, dass ich das natürlich machen darf, wenn ich mag

    Alles gut thgoebel , nur gefühlt werden hier die Beiträge des anderen teils gar nicht fertig gelesen und gleich was geantwortet, Hauptsache geschrieben. Auch die Missverständnisse auf Seite 4, dann irgendwas von "Äpfel mit Birnen", können wir uns doch sparen, wenn wir einfach mal kurz den Beitrag des anderen in Ruhe lesen und nicht gleich lostippen. Geht doch darum, hier Wissen zu dokumentieren, das auch anderen Lesern hilft.

    Ich mach hier jetzt auch mal ne Pause, liefert anderen Lesern keinen Mehrwert mehr. Euch allen dennoch vielen Dank, wirklich toll das Forum. Explizit auch dir thgoebel danke für deine investierte Zeit.🙏

    Der Shelly pro 3EM-3CT63 besteht aus einem „normalen“ Pro 3EM mit dem Dreifach-Durchsteckwandler. Daher gilt alles, was an Defekt-Szenarien zum pro 3EM veröffentlicht wurde, auch für den pro 3EM-3CT63.

    Die Unterschiede der einzelnen Varianten kennen wir doch wirklich alle mittlerweile?

    Mir gings doch nur darum, dass ich von den Problemen bei den (teils auch alten, aber nicht nur) 3EM Varianten (und nicht Pro 3EM) gelesen und Videos gesehen habe. Das war wohl falsch, alle sind laut deiner Info betroffen (auch Pro 3EM) und ich muss nochmals genau die Beiträge lesen. Danke für den Hinweis.

    Im Gegensatz zu einem Dimmer, Shelly 1 etc. sind bei 3EM, Pro3EM etc 400V im Spiel, es gibt hier im Forum schöne Bilder wie es aussieht wenn ein 3EM durch Lichtbögen bei 400V in Rauch aufgeht.

    Hatte mir zahlreiche Beiträge hier dazu durchgelesen und das Problem bei den (alten) Modellem 3EM gesehen. Ist aber ein guter Hinweis, dann werde ich die Threads/Erfahrungsberichte dahingehend auch nochmals bzgl. meinem Pro 3EM 3CT 63 durchforsten.

    Ich denke, im Zweifel ist mit der 63A Absicherung der SLS gemeint.

    Für mich als Laien gab es hier nur exakt genau den einen Gedanken, dass mit den 63A der SLS gemeint ist, wenn das entsprechende Modell direkt an die Phasenschiene installiert wird. Für eine andere 63 A Absicherung in dem ganzen Konstrukt (wo auch immer die dann sitzen soll) hat mir die Fantasie (mangels Fachkunde) gefehlt.

    Danke für den Hinweis! Weiter oben vergleicht man „Äpfel mit Birnen“: Die Specs für einen Shelly pro 3EM-3CT63 werden denen eines Shelly 3EM-63W/T gegenübergestellt. Sorry für das Mißverständnis!

    Kein Problem. Aber keine Sorge, mir war das mit den unterschiedlichen Modellen auch anfangs nicht ganz klar und darum habe ich im Beitrag #43 dazu sensibilisiert, dass es unterschiedliche 3EM Modelle mit unterschiedlicher Installationsart, aber eben auch unterschiedlicher Anforderung an die Absicherung gibt (16 A vs. 63 A; letztere wird denke ich der SLS sein). Hab die anderen, nicht von mir genutzten Varianten auch nur dargestellt, weil horkatz in #41 ganz irritiert rückgefragt hat, ob ich das mit den 63A Absicherung ernst meine. Und da war meine Antwort, dass Shelly das so in der Produktspezifikation der nicht von mir eingesetzten Varianten angibt. :thumbup:

    Auch wenn eine alte Leuchtstoffröhre nur im Stromkreis irgendwo ist, kann sie einen Shelly im selben Stromkreis beim starten zerstören. Sie muss nicht explizit durch einen Shelly geschaltet werden.

    Deswegen schnellstmöglich austauschen.

    Danke für den wichtigen Input, werde mich dran machen. Aber nur um es zu verstehen, die Leuchtstoffröhre irgendwo im Haus (Aquarium, Keller, sonstwo) wirkt sich auf den 3EM Stromzähler im Verteilerkasten zurück und zerstört diesen? Das ist schon echt verrückt, was man hier alles berücksichtigen muss.

    An der Stelle zum vermutlich 47. Mal euch vielen Dank, wieder was gelernt.

    Die Feinsicherungen dienen dem Schutz des Shelly, der vorgeschaltete Leitungsschutzschalter schützt, wie der Name schon sagt, die Leitungen. Wenn es zu einem Spannungsüberschlag im Shelly kommen sollte, dann gibt es mit Feinsicherungen die Chance, dass der Shelly repariert werden kann. Ohne sieht es meist schlecht aus

    Das ist mir schon klar, dass es einmal um die Leitung und andermal ums Gerät geht. Nur was ich nicht verstehe, warum wollt ihr einen 3EM Strommesser mit einer < 16 A Feinsicherung absichern, aber die weiteren Shelly Schalter/Dimmer in den Dosen nicht, die sind doch nur über eine normale Sicherung mit 16 A abgesichert? Ich verstehe es einfach nicht. Kannst du es mir so erklären, dass ich es verstehe?

    Die Absicherung mit 63A ist hoffentlich nicht ernst gemeint, oder?

    Ich meine hier gar nichts (bin ja nicht vom Fach), ich versuche die Shelly Gerätebeschreibungen zu lesen. Mache ich hier etwas falsch?

    Pro 3EM 3CT 63: https://www.shelly.com/de/products/shelly-pro-3em-3ct63

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    3EM 63T/W: https://www.shelly.com/de/products/shelly-3em-63t-gen3

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    Das besondere am 63T/W ist hier auch noch folgendes:

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    Ich habe dieses Modell nicht, aber ich hätte behauptet, dass "External protection" auf Deutsch Absicherung bedeutet und da steht bei dem Modell 63 A. Passt für mich dann auch mit der Art zusammen, mit der man dieses Modell installiert.

    Sehe ich das falsch?

    Also jetzt euch allen nochmals vielen Dank für den tollen Input, den ich unglaublich schätze! 😍

    Zu den Leuchstoffröhren: Die sollen nicht mit einem Shelly gesteuert werden. Ich hatte nur geschrieben, dass mir jetzt durch die tolle Messung durch den 3EM erst der sehr hohe Stromverbrauch in mehreren Schränken/Bädern aufgefallen ist und mir das gar nicht bewusst war, da die Leuchstoffröhren extrem kompakt gebaut sind und nicht als solche auffallen. Werde sie aufgrund des Stromverbrauchs auf LED umrüsten (teils sind bis zu 4 Stück in 1 Schrank verbaut, oben unten, indirekt hinten, das frisst schon echt ordentlich Strom). Steuerung bleibt hier weiterhin manuell, ich mag keine Automatisierung bzw. Shelly-Ansteuerung.

    Einsatz der "fliegenden" Wago Klemmen im Verteilerkasten: Ich nehme die ganzen Hinweise absolut ernst. Da für Befestigung an der Hutschiene durch Wago-Hauslösung oder 3D-Druck Lösung immer Zugentlastung, Inspektionsmöglichkeit, Wartungszugang, eindeutige Erkennbarkeit als Argumente genannt werden, habe ich mich gegen nochmaligen Umbau entschieden. All das ist bei mir gegeben und bombenfest, auch wenn es nicht die Norm erfüllt. Rücksprache mit Elektriker ergab, dass er mir das ändern kann (dann auch noch die weiteren losen Klemmen im unteren Bereich des Verteilerkastens, da sind einige zur Wohnraumlüftung und Heizung), ich hier aber die Kirche auch im Dorf lassen kann. Formal richtig ist das mit Verweis auf die Norm nicht und soll auch für weitere Leser keine Aufforderung sein, ich belasse es aber dabei, da mir in dem Fall von zwei unabhängigen Elektrikern keine Fahrlässigkeit oder erhöhte Kurzschluss-/Brandgefahr bestätigt wurde. Das Vorgehen sei so weit verbreitet, auch wenn es eigentlich nicht ganz sauber ist. Und nochmals, ich argumentiere nicht für die Verletzung einer Norm, ihr habe nur für mich risikobasiert entschieden, dass es so bleibt.

    Einsatz von Feinsicherungen vor dem 3EM: Habe mich absichtlich dagegen entschieden, da ich nicht noch mehr Verkabelei und Klemmstellen wollte. Sehe auch den wirklichen Nutzen nicht, wenn der 3EM für 16A Absicherung zugelassen ist. Oder sichert ihr all eure ganzen weiteren Shelly Schalter/Dimmer in den Dosen auch immer nochmals extra mit einer Feinsicherung ab? Warum seht ihr beim 3EM eine besondere Absicherungsnotwendigkeit?
    [Nicht dass das für meinen Pro 3EM 3CT 63 relevant wäre, der mit max. 16 A abzusichern ist, aber sehe gerade, dass die 3EM 63W/T sogar direkt an die Phasenschiene angeschlossen und mit 63 A abgesichert werden, spannend.]

    Mein Fazit zum Pro 3EM: Ich bin extrem zufrieden, bisher nicht 1 Problem mit der Auswertung in der App gehabt. Insbesondere hilft es extrem, den Stromverbrauch und auch Funktionsweise der Haushaltsgeräte besser zu verstehen (bspw. dass die Spülmaschine erstmals lange nur mit 50 Watt läuft und dann erst beim Heizen mit 2 kW reinknallt). Gerade als Nicht-Techniker war es für mich auch eine gute Übung, viel mehr über meine Hausverkabelung, die Lastverteilung auf die drei Phasen etc. etc. zu lernen. Sollte jeder Immobilieneigentümer machen, sich damit etwas mehr beschäftigen. 🎉

    Danke Whity für deinen deine guten Hinweise und Einordnung der Thematik.

    Ich hab den Hinweis von funkenwerner und gerade "NOGO" wirklich ernst genommen und hätte damit Bauträger/Elektriker konfrontiert (betreffend die weiteren freien Klemmen im Kasten und in dem Zuge auch korrekte Verkableung des Shelly 3EM beauftragt, d. h. Enternung der Wagos und FInden einer anderen Lösung).

    Jetzt liest sich das aber eher als "ist nicht die saubere Art" und nicht wie ein Fall, zu dem ich Bauträger/Elektriker an den Ohren herziehen muss?

    Bin jetzt mit den ganzen unterschiedlichen Meinungen (hatte zwischenzeitlich noch weiteren befreundeten Elektriker gefragt, der mir sagt "lass Finger davon jetzt und gut ist") etwas verunsichert. Auf jeden Fall ist die Konstruktion mit den 3 Wago Klemmen sowas von bombenfest; durch jew. einen kurzen, gebogenen 2,5 mm2 "Bogen" oben raus aus der Sicherung und von hinten/oben (!) in die mittlere Öffnung der Wago rein, kannst dich dranhängen, da wackelt nichts. Auch sitzen die Wago klemmen oben auf den Sicherungen mit Öffnung nach oben. Bombenfest, man kommt dennoch super zur Wartung hin.

    Ich bin nicht vom Fach und mag hier nicht argumentieren, dass die Lösung sauber ist, das maße ich mir nicht an. Ich mag nur nicht das große Kino veranstalten und dann sagt mit der Bauträge/Hauselektriker vor Ort, dass ich übertreibe.

    Was für mich entscheidend war: Bei meinen Eaton LS Automaten ist laut Anleitung verboten, 2 starre Adern reinzupacken. Und das wollte ich unbedingt einhalten, wenn der Hersteller es so klar vorgibt.