Home Assistant, openHAB, Homey, ioBroker, ...
Eignung von Home Assistant für bestehendes Smarthome-Setup (Shelly-lastig, ohne Cloud)
Danke für die Rückmeldung. Ich plane, mein bestehendes Smarthome künftig zentral zu betreiben und möchte gerne Eure Einschätzung, ob Home Assistant dafür geeignet ist bzw. ob es Fallstricke gibt.
Bestehendes Setup
Server / Infrastruktur
- QNAP NAS (läuft nicht 24/7)
- Externer Zugriff kann über Fritzbox über VPN erfolgen
Shelly
- 2 × Shelly 1 Gen4
- 2 × Shelly Plus 1PM
- 16 × Shelly Plus S Gen3
- 1 × Shelly Plug (WiFi)
- Shelly Flood Gen4
- 4 x Shelly H&T Blue
- Bestellt: Shelly FrankEver Smart Water Valve & The Pill (mit Temperatursensor), Shelly Bewegungsmelder, Türkontakte
- Geplant: Doorbird Gegensprechanlage
Auf den Shellys laufen aktuell zwei aufwendigere Skripte:
- Anwesenheitsschaltung
- Abwesenheitsschaltung
Diese würde ich nach Möglichkeit in Home Assistant abbilden bzw. ablösen.
Weitere Komponenten
- EnOcean: zahlreiche Schalter und Aktoren
- AVM DECT:
- 1 × Steckdose
- mehrere Heizkörperthermostate
- Velux KIG300 (Rollladensteuerung)
- Hekatron Genius Port (Rauchmelder)
- Samsung SmartThings: 4 × Klimaanlagen
- Daikin Onecta: 1 × Klimaanlage
- Solakon Balkonkraftwerk (App-basiert)
Anforderungen / Zielbild
- Möglichst einfaches Setup ==> Bin noch ANFÄNGER!
- Keine dauerlaufende VM oder Docker-Umgebung (NAS läuft nicht 24/7)
- Externer Zugriff möglich (z.B. über VPN)
- Gute Integration der vorhandenen Shelly-Geräte und idealerweise auch der übrigen Komponenten - insbesondere der Enocean
Aktuell denke ich über Home Assistant Green als dedizierte Hardware nach.
Fragen an Euch:
- Ist Home Assistant für dieses Setup aus Eurer Sicht geeignet?
- Gibt es bekannte Einschränkungen bei einzelnen Komponenten?
- Spricht etwas gegen Home Assistant Green in diesem Szenario?
- Wie gut lassen sich komplexere Shelly-Skripte in HA abbilden?
Vielen Dank vorab für Eure Einschätzung.