Beiträge von MarkusDippold

VPN/Proxy erkannt

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    Einen potentialfreien Kontakt erzielt man mit so einem Relais:

    https://www.amazon.de/Eltako-2078003…s%2C100&sr=8-29

    Auch meinen Senf dazugeb:
    Genau so einer ist mir doch glatt nach etwa 35 Jahren kaputt gegangen. Wurde zum Schalten von Licht benutzt, anstatt einer weitläufig weitverzweigten und ständig zu erweiternden Wechselschaltung.
    Schnarrte nur noch wild herum, ließ sich gar nicht mehr beruhigen, auch nicht mit stromlos machen etc.


    Wegen der "230V +/- 10%":
    Ich sehe, nicht nur mit den Shellys, PV- und Akku-Steuerung, Wallbox zeigen da auch Werte an, wenn wenig Energie oder viel Energie im Netz ist.
    Knallt die Sonne runter oder ist viel Windstrom da (so wie vorgestern Nacht), dann geht die Spannung schon mal auf 238V hoch.
    Oder auch mal bis auf 224V runter, wenn zu wenig EE da sind.
    Ist aber noch alles im erlaubten Bereich.

    Ich war mal auf einer Ausstellung (als Aussteller, vom Solarmobil Verein Erlangen) auf einem Strom-Selbstversorger-Aussiedler-Hof.
    Als am Vormittag dann die elektrischen Geräte (Kochherde, Kühlungen etc.; es ging auch um Bio-/Öko-Lebensmittel) von andern Ausstellern angeworfen wurden, reichte die Sonne dann doch nicht mehr, die Spannung ging bis auf 173V runter (ich kann den Wert am E-Auto von dessen Bordlader auslesen, laden tut der da nicht mehr, der hört bei unter 189V auf). Dann mußte der Gutsbesitzer doch den mit Rapsöl(?) betriebenen Stromgenerator anwerfen ... zack, da war die Spannung wieder im Normbereich.
    Unsere zwei Demo-PV-Module (BKW und so) machten den Braten auch nicht fett.

    Edit fragt:

    Was meinst du mit S-Anschlüssen? die Eingänge zum Schalten der Relais? Glaub die heissen SW für Switch.

    Es gab mal eine 4PM Version mit getrennten Lasteingängen. Die aktuellen 4PM die man bekommt, sind aber die neue Variante mit gemeinsamen Eingang

    Ja, sehe ich auch gerade.
    Das Produktbild hier im Forum hat oben 4x L und 4x O. Mit dem (sofern noch zu bekommen) müßte es doch möglich sein, mein obiges Vorhaben zu realisieren, weil 4 getrennte Lasten geschaltet werden können.

    Das Produktbild bei Shelly hat oben nur 1x L und 4x O.

    Bei allen sind unten LAN, 1x N und dann 4x S (jedenfalls sieht man auf den Bildern nur ein "S").

    Von daher:
    Über welchen Anschluß erfolgt die Eigenversorgung dieses Shellys?
    Genügt es, wenn irgendeiner der S-Eingänge belegt ist? Ich könnte es ausprobieren ...
    Und ganz grundsätzlich müßte es doch so sein, daß damit die 4 Relais (Switch) bestromt werden. D.h. wenn an S2 kein L reingeht, dann kann ich den O2 nicht schalten. Das wäre jedenfalls mein Verständnis bzw. die Erwartungshaltung davon.

    So ein internes Verdrahtungsschema habe ich noch nicht gefunden, auch bei dem Pro 3 ist in der Schachtel nichts dazu drin.
    Edit 1: Ah, doch, in der KB ist was zum neueren Typen mit nur 1x L oben.
    Edit 2: Also, wenn ich das richtig verstehe, muß am S-Eingang gar nichts sein. Nur wenn man das Relais mit einem externen Schalter schalten will ... will ich derzeit nicht.
    Edit 3: Mit der alten V1 (ich habe einen Versender gefunden, der ihn zumindest laut Shop noch hat) müßte es trotz der Maximalbelastung von 40A gehen.
    Heizung&Co, lassen wir es mal zusammen 200W sein. BWWP maximal 750W. Außensteckdose maximal 3700W. Innensteckdosen maximal 3700W. Sind 36A. Daß Außen- und Innensteckdose gleichzeitig mit der maximalen Last belastet werden, ist zudem auch nicht sonderlich wahrscheinlich. Wenn ich draußen da mit 3700W draufgehe, dann mache ich innen nichts - und umgekehrt.

    Ne, dann geht das doch nicht so.
    Danke.

    Dann lasse ich den einen Shelly 1PM Gen4 in der Klemmbox, wo die BWWP dran ist. Der ist dann zwangsläufig hinter der Sicherung.

    Für die Außensteckdose nebst 800W-BKW ein Shelly Pro 1PM. Darüber würde ich auch die Momentanleistung des BKW erfassen können (der 1PM kann doch vorwärts/rückwärts? Das mit der Zuleitung läßt sich leider nicht trennen.), sofern an der Steckdose nichts läuft (was die meiste Zeit der Fall sein dürfte).
    In diese Steckdose, um die nochmal unabhängig schalten zu können, ein weiterer Shelly 1PM Gen4 (habe noch 3 Stück hier liegen).
    In der Stele ist genug Platz (Schalter und Steckdose sind da drin), ich muß dann nur zusehen, wie ich die BKW-Zuleitung da sauber reinbekomme. Der eigentliche Zugang in die Stele ist von unten. Wir haben damals das Kabel aus dem Keller und die Montageplatte schon entsprechend einbetoniert.

    Für die Heizung (38W, habe nachgesehen, bis man diese Zahl in Arial 0.5 auf dem Typenschild findet ... mei), an deren Sicherung doch dieser WLAN-Optokoppler (ein 5V-Netzteil, kann daher nicht Welt sein, was der zieht) hängt und dann auch noch so ein Kondenswasserüberlaufwächter-Dingens, kommt ein weiterer Shelly Pro 1PM.

    An den Steckdosen für die IT, woran dann doch zu 99% der Zeit nur der Switch hängt, mache ich nichts. Ab und zu wird da noch ein Staubsauger, vielleicht auch mal ein elektrisches Kleinwerkzeug, eingesteckt, aber das ist egal. Für die reine Meßerfassung von dem Switch würde sich ein Shelly dort nur zu Tode langweilen.

    Der jetzige Shelly Pro 3, mit dem ich derzeit nur die Außensteckdose schalte, fliegt dann raus.
    Dafür wird sich schon eine andere Verwendung finden.

    In diese UV (4reihig) muß ja auch noch ein 3phasiger Sicherungsautomat (3x32A) für die (mobile) Wallbox rein (einen FI hat die selbst drin).

    Hallo allerseits,

    ich habe ein paar Fragen zum Shelly Pro 4PM.

    1. Ist das funktional gesehen 4x ein Shelly Pro 1PM?
    2. Ich habe auch 2 Shelly Pro 3, habe aber leider nicht beachtet, daß ich mit denen gar keine Leistungsmessung machen kann.
      Für den einen egal, damit schalte ich nur ferngesteuert einen 3phasigen Neuriometer für die Tesla-Powerwalls aus und ein. Der hat nur 2W Leistungsaufnahme.
      Der andere schaltet derzeit nur eine Außensteckdose, an dem eine LGB-Bahn hängt (hat derzeit Gleisschaden wegen Dachlawine :rolleyes:, den Zug habe ich in weiser Voraussicht schon runtergenommen; https://www.youtube.com/watch?v=nIyKe90ovuM )
      Kann ich dafür einen Shelly Pro 4PM einsetzen?
      Mir ist nicht ganz klar, wie die interne Verschaltung ist. Jeder Kanal kann 16A. Aber ich vermute, dann wäre es besser, unten an die 4 S-Anschlüsse die separaten Zuleitungen anzuklemmen, wie sie derzeit an die jeweiligen Sicherungen der Geräte gehen. Oben dann bei O raus und an die Sicherungen der Geräte. L oben ist vmtl. die Eigenversorgung des Shellys.
      N sollte auch eher mindestens 2.5mm² haben.
      Welche Leistungsaufnahme ist zu erwarten?
      - 1x Brauchwasserwärmepumpe mit maximal 750W.
      - Ein bißchen IT an Steckdosen (eine 16A-Sicherung): Switch, so ein WLAN-Optokoppler für die Heizung
      - Die Heizung, eine Gastherme, die Leistungsaufnahme weiß ich jetzt gerade nicht, ist aber auch eher im niedrigen 3stelligen Watt-Bereich
      - Die Außensteckdose in der Stromstele mit weitere interner Verteilung an ein paar LED-Lampen. An die Steckdose werden auch mal Gartengeräte oder Elektrogrills angeschlossen. Und: An die Zuleitung kommt dann noch ein BKW mit 800W ran (der Modulwechselrichter hat eine eigene Meßerfassung, brauche das daher nicht zusätzlich).

      Kann ich das so über einen Shelly Pro 4PM laufen lassen?
      Die LGB (bzw, die Steckdose allgemein) wird dann anstatt mit einem Kanal vom Shelly Pro 3 mit einem Shelly 1PM Gen4 direkt in der Steckdose geschaltet.

    Geht das so?
    Ist mein Gedankengang richtig?

    Viel probiert und geschrieben, fürs Fazit ganz nach unten, den letzten Absatz lesen.


    Hm, jetzt wird es strange.

    Ich habe den Plug3 mal in der Wohnküche eingesteckt, damit er im normalen WLAN ist. Zugriff ist jetzt hier am Smartphone mit dem Chrome per IP möglich, dito am PC mit Firefox. Bei den Einstellungen ist unter Authentication kein Paßwort vergeben. Ich habe das nochmal explizit so gespeichert.

    Obwohl der AP, mit dem er sich verbunden hat, im gleichen Raum nur etwa 2,5m entfernt ist, meldet der PlugS ein schwaches WLAN-Signal.
    Im Keller, wo er normalerweise ist, meldet sich ein anderer PlugS in der Steckdose 5-7cm daneben im normalen WLAN an (ohne Signalstärke-Beschwerden).

    Dieser Plug ist diese 5-7cm weiter weg von einem AP ... nun ja.

    So, habe das Alternativ-WLAN zum Pro3 mal gelöscht und neu eingerichtet. Jetzt hat er eine neue 33er-IP bekommen mit einer anderen Portnummer. Damit klappt es jetzt.

    Allerdings hat der Pro3 (per LAN verkabelt) immer noch die alte 33er-IP drin, da läuft dieser Shelly jetzt unter "Fremde Geräte", wo auch vor 33 Sekunden irgendwas passiert sein soll.
    Bei den Zeiten bin ich mir nicht so sicher, ob man das für voll nehmen kann. Da ist ja noch ein anderer Pro3 per WLAN dran, bei dem angeblich vor 2 Monaten eine letzte Aktivität war. Bestimmt nicht, er gestern habe ich den manuell geschaltet, also muß da was drüber gelaufen sein.

    Wie auch immer, die ...33.77, die im Pro3 angezeigt wird, ist schon der "problematische" PlugS (gewesen). Diese IP habe ich ja auch im PlugS gesehen.
    Jetzt hat er eine 33.7, der Zugriff mit IP:Port klappt jetzt.

    Merkwürdig aber:
    Wenn ich das Gerät mit der 33.77, was nach wie vor im Pro3 angezeigt wird, über IP:Port aufrufe, kommt wieder die Paßwortabfrage.
    Kann es sein, daß da 2 Geräte (nicht zwingend ein Shelly) mit der gleichen IP da mal drauf waren? Denn es ist eine völlig andere Mac-Adresse (oder werden die auch zufällig erzeugt?).
    Die Shelly-Reichweitenverstärker etc. sind mit Paßwörtern abgesichert.

    Bei der Weboberfläche:
    Im AP-Symbol des Pro3 wird angezeigt, daß 3 Clients dran sind (auch beim MouseOver). Das deckt sich mit der Liste in der App.
    Unten bei Advanced kann ich mir die am Pro3 angemeldeteten Clients in der Weboberfläche anzeigen lassen, aber wie bekomme ich da einen entfernt?


    Nach der Mac habe ich jetzt in der Fritzbox gesucht:
    Und ja, es ist die Heizung, deren WLAN-Teil vom Opto-Koppler (auch so ein unzuverlässiges Teil, aber die Kunden wollten WLAN, heißt es beim Heizungshersteller; mag sein, aber die haben bestimmt nicht gesagt, daß dann LAN komplett raus soll).
    Aber der problematisch PlugS hatte wirklich die gleiche 33er-IP.

    Hi,

    nachdem es keine eigene Rubrik für das Webinterface gibt und ich zudem etwas auf dem Schlauch stehe ...

    Was ist?
    Ich habe einen Shelly Plug S Gen3, der mangels ausreichenden WLANs an einem Shelly Pro 3 über dessen Reichweitenverstärker angebunden ist.
    An dem Pro 3 sehe ich, daß ich den Plug S im Webbrowser per IP:Port aufrufen kann. Das funktioniert mit einem anderen Plug S (am gleichen Pro 3) auch ohne Probleme auf diese Art.

    Beim problematischen Plug S kommt im Webbrowser (die letzten 3 sichtbaren Ziffern sind Teil der Portnummer) allerdings die Aufforderung zur Eingabe eines Benutzernamens und eines Paßwortes.
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
    Ich weiß, welcher Plug S das ist, in der App läßt er sich problemlos aufrufen und parameterieren.

    Die Preisfrage:
    Wo wird denn dieses Paßwort vergeben? Ich kann mich nicht erinnern, überhaupt eines für einen speziellen Plug S vergeben zu haben (ich wüßte auch nicht wo). Es gibt auch keine PIN-Sperre.
    Ich habe die Zugangsdaten der App schon probiert, aber das ist es offensichtlich nicht.

    Letzte Lösung ist, daß ich ein Werkreset mache. Wäre auch vergleichsweise unproblematisch, da es kaum Einstellungen gibt, die ich wieder machen muß.
    Die bisherigen Verbrauchsdaten sind dann vermutlich weg, aber das ist verschmerzbar.

    Irgendwelche hilfreichen Tipps?

    Danke und Gruß
    Markus

    Habe ich doch gemacht.
    Der Luftentfeuchter läuft jetzt von März bis Oktober so. Vorher hatte ich mehrere Zeitpläne, bei denen die Zeiten im Hochsommer länger waren als in Frühjahr und Herbst.
    Der Entfeuchter soll halt nachts nicht auch noch Energie aus dem Akku holen. Das reicht, wenn der im Sommer tagsüber direkt mit PV-Strom läuft.
    Die Warmwasserbereitung kann (und soll) aber im Sommer durchlaufen (das Gerät taktet).

    Im den sonnenarmen Monaten ist auch die Akku-Steuerung anders. Da wird die (oft wenige) verfügbare Energie für die Haupttarifzeit aufgehoben.
    Da sollen die Geräte (auch Spülmaschinen, Waschmaschine, Trockner etc.) hauptsächlich nachts zum Nebentarif laufen, damit die Hauptzeit möglichst ohne oder mit nur wenig Bezug überbrückt werden kann.

    Das paßt jetzt erstmal so.
    Ich beobachte das jetzt, wie es läuft, ggf. wird hier und da etwas nachjustiert.

    Jo, klappt wohl.

    Da ich quasi zwischen Sommer und Winter unterscheide, habe ich für das betreffende Gerät (Warmwasserbereitung, Boost-Betrieb, aber so parametriert, daß das nur mit Strom erfolgt und die Gas-Heizung nie nachspeist) folgenden Zeitplan erstellt:

    • März bis Oktober: Dauerhaft eingeschaltet bzw. immer um Mitternacht ein Einschaltkommando.
    • November bis Februar:
      • Einschalten Mo-Fr um 22:02 Uhr (der oben abgebildete RSE ist in seinem Timing nicht so sehr genau)
      • Einschalten Mo-Fr um 13:00 Uhr
    • November:
      • Ausschalten Mo-Fr um 05:58 Uhr außer am 1.11.
      • Ausschalten Mo-Fr um 15:00 Uhr außer am 1.11.
    • Dezember:
      • Ausschalten Mo-Fr um 05:58 Uhr außer am 25.12. und 26.12.
      • Ausschalten Mo-Fr um 15:00 Uhr außer am 25.12. und 26.12.
    • Januar:
      • Ausschalten Mo-Fr um 05:58 Uhr außer am 1.1. und 6.1.
      • Ausschalten Mo-Fr um 15:00 Uhr außer am 1.1. und 6.1.
    • Februar:
      • Ausschalten Mo-Fr um 05:58 Uhr
      • Ausschalten Mo-Fr um 15:00 Uhr

    Da es am Freitag nach dem letzten Einschaltkommando kein Ausschaltkommando mehr gibt, ist das Gerät das ganze Wochenende eingeschaltet.
    Fallen die genannten Feiertage auf ein Wochenende, ist es ohnehin egal.

    Das ist ja der Vorteil von solchen Geräten, daß man das erheblich granularer und feiner parametrieren kann als mit einer simplen Zeitschaltuhr.
    Daher gibt es 6 Zeitpläne (plus den fürs automatische Firmware-Update). Die jeweils beiden Schaltzeiten kann man in einem Zeitplan parametrieren.
    Das ist dann insgesamt noch recht überschaubar.
    In der Oberfläche würde ich mir wünschen, daß man einen Namen für den jeweiligen Zeitplan vergeben kann.

    Analog habe ich es für ein andere Gerät (Luftentfeuchter) gemacht.
    Das soll im Sommer (also März-Oktober) aber nur tagsüber laufen. Da habe ich das Einschalten eine Stunde nach Sonnenaufgang eingestellt, das Ausschalten eine Stunde vor Sonnenuntergang. Die 3 festen Feiertage (1.5., 15.8. - an dem muß ich trotzdem arbeiten, weil in das in der Nachbarstadt mit meinem Arbeitsplatz leider kein Feiertag ist -, 3.10.) in dem Zeitraum sind da egal.
    Dazu noch eine Frage: Wie ermitteln die Gerät ihre Geo-Position? Weil sowas wie https://www.dein-ip-check.de/ verortet mich relativ genau. Die Shellys sehen mich einen Landkreis weiter im Nordosten (außerhalb der Ungenauigkeit von dein-ip-check). Ich habe die Position in dem Shelly mit Sonnenauf- und -untergang manuell korrigiert. Mein Arbeitsrechner sieht mich in Frankfurt, was aber am ZScaler-Zugang (so ein VPN-Ding) liegt.

    Davon war im ersten Post nichts zu erahnen.

    Da war es auch noch nicht interessant.
    Erst als du mit dem iMSys-Einbau kamst, habe ich hier bereits das mit der Erzeugerkategorie >25kW der PV geschrieben: RE: Welche Priorität bei Zeitsteuerung?
    Da hätte es eigentlich klar sein sollen.

    Aber egal, ich werde das mal so, wie es Flutschi vorgeschlagen hat, probieren.
    Es ist eher die invertierte Logik von dem, was ich gerade eingestellt habe. Es erscheint mir aber sinnvoller.

    Ich zahle jetzt und damals 30€ für meinen Zähler (Smartmeter mit Übertragungseinrichtung). Jahresverbrauch unter 6 MWh ohne (nennenswerte ^^ ) PV.

    Ja, eben, ich speise über 10MWh ein (negativer Verbrauch, der Bezug ist da schon egal), die PV hat 26kW. Und ich werde das noch bis auf 29.99kW (zumindest so, daß ich möglichst knapp unter 30kW bleibe, sonst kann ich nicht mehr in KUR bleiben) aufstocken.
    Damit bin ich in der Preistabelle ein paar Zeilen weiter unten, wo es teurer wird.

    Die Auswahl des Tages ist nicht das Problem.

    Es ist halt so, daß im Regelfall von Mo-Fr um 06:00 Uhr ausgeschaltet wird.
    Wenn ich jetzt meinetwegen beim 6. Januar bin, der ein Dienstag war (bei uns Feiertag, nicht überall in D), dann gebe ich grundsätzlich alle Wochentage an (wähle ich alle ab, weil ich einfach nur den 6.1. haben will und mir der Wochentag an sich egal ist, dann meckert die App), selektiere Januar und davon nur den 6. (und den 1. für Neujahr). Zukünftig dann noch 1.11., 25.12. und 26.12. Mehr ist es ja nicht.
    Ich habe das mal exemplarisch für morgen (16.1.) parametriert. Einschaltkommando um 06:00:00 und 06:00:01. Mal sehen, was passiert.

    Ist der Tag ohnehin am Wochenende (Sa, So), passiert nichts weiter. Es ist bereits eingeschaltet und bekommt halt nochmal ein Einschaltkommando.
    Ist der Tag (Mo-Fr) ein Feiertag (jetzt im Versuch mal der 16.1.), dann ist die Hoffnung, daß das Einschaltkommando so schnell kommt, daß das reguläre Ausschalten gar nicht wirkt.

    Ich schreibe morgen dann schon rein, wie es gelaufen ist.
    Versuch macht kluch.

    Das ist falsch.

    Ich zahle für mein iMSys nix extra.

    Kommt darauf an.
    Ich falle in die Erzeugerkategorie >25kW und damit gilt eine Preisobergrenze von € 140, die in aller Regel auch ausgereizt wird.


    Nachdem man bei der Zeitsteuerung sogar Sekunden angeben kann, probiere ich es mal mit Einschalten um 06:00:01 Uhr.
    Eventuell ist das kurz genug, damit das Gerät sogar noch so lange läuft.
    Bei meiner Gartenbahn (da aber unkritisch) ist das so, die fährt noch gut einen halben Meter. Fährt, nicht rutscht, man sieht es am Licht, das langsam dunkler wird und dann ausgeht.

    Jooooo, freier Kontakt am RSE ....

    So sieht dat Dingen aus:
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Womit auch klar ist, welcher Betreiber noch HT/NT hat. Steht drauf.

    Ich glaube, nur das ganz rechte Relais zappelt bei der Umschaltung zwischen HT und NT.
    Aber wenn ich darüber schalte, muß ein Elektriker ran und auch die Stadtwerke müssen kommen zum neu Verplomben.
    Und schalten kann er ja nur irgendwas, was das Ding dann an die Shellys (per WLAN) weitergibt, die letztendlich die Geräte schalten. Die stehen allerdings ganz woanders (eines sogar in einem anderen Gebäude, nämlich der freistehenden Garage).

    Smartmeter, haha ...
    Theoretisch falle ich schon allein wegen der PV-Anlage (26kW) locker in das Pflicht-Profil für den Einbau rein.
    Allerdings haben die Stadtwerke wohl anderweitig ihr Soll erstmal erfüllt und wie ich herausgehört habe, haben sie auch nicht vor, das mit einem Pflichteinbau weiter auszubauen, sondern nur auf freiwilliger Basis. Und ich sehe aktuell keinen Grund, einen Smartmeter freiwillig zu wollen. Kostet nur mehr Geld und bringt nicht wirklich was. Jedenfalls nichts, was ich nicht sowieso schon weiß.
    Von Anfang April bis Mitte Oktober bin ich rechnerisch ohnehin strommäßig autark. Der Rest reißt es nicht raus, daß ein echter dynamischer Tarif was bringt *). Ich habe mir das schon mit meinem Verbrauchsprofil bei Tibber und Awattar durchgerechnet. Um eine Einsparung zu erzeugen, die wirklich was bringt, müßte ich den Stromverbrauch erheblich restriktiver steuern (lassen), um auch den Mehrpreis des Smartmeter rauszuholen. Mache ich es so wie derzeit, kommen mich Tibber und Awattar sogar etwas teurer (hier ist der Mehrpreis des Smartmeters noch nichtmal berücksichtigt, allein Grundgebühr und Arbeitspreis). In 2025 war ich bei nur 10,5% HT-Bezug beim Strom (sowie 4,23MWh Bezug bei 14MWh Gesamtverbrauch; der Ioniq, den wir seit Mitte November haben, haut ganz schön rein).


    *) Wenn man 2 E-Fahrzeuge (oder gar 3, aber der i-MiEV hängt dann nur am 16A-ICCB) wegen spontaner Gegebenheiten in der gleichen Nacht (im Winter, klar) aufladen muß, aber nur eine Wallbox hat, dann ist mir ein billigster Strompreis von 1-4 Uhr egal. In den Zoe wird von 22 bis vor 24 Uhr mit 22kW reingepowert, dann kommt der Ioniq 5 mit seinen maximalen 11kW (und dem 77kWh-Akku) dran. Ich muß da halt mal raus und umstecken.


    Tja, wie müßte also so eine Zeitsteuerung im Shelly aussehen, die Feiertage berücksichtigt?

    Gruß
    Markus

    Hallo allerseits,

    derzeit habe folgende Geräte verbaut:
    Shelly Plug S Gen3
    Shelly 1PM Gen4

    Mit denen kann man ja hübsche Zeitsteuerungen machen, was auch genutzt wird.

    Nun habe ich z.B. folgenden Zeitplan eingerichtet:
    In den Monaten November bis Februar (jeweils einschließlich):
    Mo-Fr einschalten um 22:00 Uhr (Beginn der Nebentarifzeit)
    Mo-Fr ausschalten um 06:00 Uhr (Ende der Nebentarifzeit)
    Wochenende ist komplett Nebentarif.

    Nun sind aber Feiertage auch Nebentarif. Wegen der gewählten Monate fallen schon mal alle beweglichen Feiertage raus, d.h. es gibt nur ein paar feste Tage.
    Z.B. dieses Jahr der 6. Januar, welcher ein Dienstag war (nächstes Jahr ist es ein Mittwoch).
    Wie verhindere ich nun, daß am 6. Januar um 6 Uhr (wenn es ein Tag von Mo-Fr ist) der Ausgang ausgeschaltet wird?
    Wie müßte so ein Zeitplan aussehen?
    Oder geht sowas dann nur per Script (da bin ich absoluter Laie)?

    Was würde passieren, wenn ich für den 6. Januar fix einstelle, daß der Ausgang um 6 Uhr eingeschaltet wird? Wie verträgt sich das mit dem Zeitplan für die Werktage, bei dem es heißt "Ausschalten um 6 Uhr"?
    Wer bekommt die Priorität?
    Natürlich könnte ich auch das fixe Einschalten am 6. Januar eine Minute später machen. Es ist halt etwas blöd, da manche der so geschalteten Geräte eine Anlaufzeit haben, nachdem sie mal ausgeschaltet waren. Es wäre daher von Vorteil, wenn sie in dem Fall gar nicht erst ausgeschaltet werden.

    Gibt es hierzu schon Lösungen?
    Oder eine Idee, wie ich das am besten anstelle?

    Danke und Gruß
    Markus

    Kann ich mir kaum vorstellen..
    Evtl. sparst du durch den Nebentarif ein bisschen ein, viel wird es nicht sein. Ich persönlich würde keinen schaltenden Shelly vor ein Kühlgerät setzen.
    Vor etwa 2 Jahren haben wir uns von unserer alten Truhe getrennt, die hat auch noch funktioniert, war etwa 30 Jahre alt und brauchte ein Vielfaches an Strom des stattdessen angeschafften Gefrierschranks. Gut, der hat etwas weniger Inhalt, von daher kann man es nicht 1 zu 1 vergleichen, das Teil hat aber Schubladen und passt auch sonst besser zur aktuellen Lebenssituation (Kinder aus dem Haus)...
    Ich würde eher einen messenden Shelly davor setzen und mal schauen, was die Kiste wirklich braucht. Unser Gefrierschrank braucht am Tag durchschnittlich 0,388kWh.
    Am meisten sparen kannst du, wenn du dich von dem alten Teil trennst, eine moderne Truhe (oder Schrank) amortisieren sich relativ schnell...

    Nun ja ...
    Wir hatten schon mal eine nagelneue Truhe mit halbem Volumen, aber 2/3 der Außengröße. Die hat genauso viel Energie benötigt. Beide im gleichen Raum direkt nebeneinander, betrieben zur gleichen Zeit.
    Sprich: Die alte Truhe hat auf das Volumen bezogen halb so viel Energie benötigt.
    Gemessen habe ich damals mit einem Meßgeräte-Set, das von der Klimastelle des Landratsamtes zur Verfügung gestellt wurde.
    Von daher bleibt die alte Truhe erstmal. Ich frage mich ohnehin, wie die meine Schwiegereltern überhaupt in den Raum reingebracht haben. Meine Verdacht: Die Stahltür wurde mitsamt Rahmen erst nachträglich eingebaut. Weil egal wie ich das messe, das Ding paßt nicht durch die Tür (man müßte hinten diese Kühlgitter demontieren, dann ginge es wohl). Dazu hochkant, weil man vom Gang aus davor mit der Länge der Truhe gar nicht ums Eck herum kommt.
    Der Kühlschrank, der noch in dem Raum steht, paßt von der Breite her gerade ebenso durch. Von der Tiefe her geht es schon wieder nicht (Kühlrippen bzw. dieses Gitter hinten dran trägt zu sehr auf). Diese neuere Truhe war weniger tief (aber fast genauso breit/lang), wenn jetzt die Frage aufkommt, wie wir das Ding in den Raum reinbekommen haben. Eine 50cm-TK-Pizza hast du da nur hochkant reinstellen können. Legen ging nicht ... und dann hat man die beiden Einhängekörbe nicht mehr nutzen können.

    Tja, die Gefriertruhe ist immer gut gefüllt. Da reicht so ein Winz-Gefrierschrank, wie wir ihn mit 3 Schubladen auch unter dem Kühlschrank in der Küche haben, nicht. In letzterem ist halt das Zeug für den täglichen Bedarf.

    So eine echte aktuelle Verbrauchsmessung habe ich noch nicht.
    Gestern und vorgestern wurden neue Sachen eingefroren. Da lag der jeweilige 24h-Verbrauch bei rund 1,3kWh (für knapp 300l Volumen). Und der Tag davor war nur ein halber Tag, daß ich den Shelly da vorgeschaltet hatte. Heute ist auch noch nicht vorbei.

    Im Sommer ist mir der Verbrauch ohnehin schnurz. Da weiß ich sowieso nicht, wohin mit der Energie. Da kostet mich die kWh opportunistische 12ct.
    Da haut der Luftentfeuchter vermutlich deutlich mehr rein. Der hat dieses Jahr schon 450kWh weggezogen. Im Sommer läuft der nur tagsüber, in der sonnenarmen Zeit nur zum Nebentarif.

    Wie schon geschrieben:
    Eine eigene Temperatursteuerung mit größerer Hysterese, dazu, wenn möglich, eine Warnmeldung aufs Handy, wenn die Temperatur zu hoch wird.

    Für eine reine Verbrauchsmessung z.B. in einer Unterputzdose oder Klemmdose (diese 10x10cm-Teile) reicht ein 1PM Gen4, oder?
    Erstmal für eine Brauchwasserwärmepumpe, einphasig angeschlossen, Maximalleistung 750W.

    @AlexAn Die Gefriertruhe (also Truhe, ich glaube um die 300l, nicht so ein Kleinteil mit 2 oder 3 Schubladen unter einem Kühlschrank) hat sicherlich schon locker mehr als 30 Jahre auf dem Buckel ... und ist interessanterweise bezogen auf das Volumen sparsamer als manch eine hochwertige (Markenhersteller) aktuelle Gefriertruhe. Die Gefriertruhe war schon da, bevor ich in das Haus gezogen bin - vor der Hochzeit mit meiner Frau, die ich vor 34 Jahren geheiratet habe. Da ist das Ausfallszenario bzgl. der Gefriertruhe ein etwas anderes ... Im Gegenteil, vielleicht könnte man das Add-On sogar dazu bringen, ein Warnmeldung rauszugeben, wenn die Temperatur zu sehr ansteigt. Weil wenn die Gefriertruhe ihren Warnpiepser anwirft, den hört man in der Wohnung oben nicht.
    Bei dem BLU H&T sehe ich für mich als großen Nachteil: Das Teil benötigt eine Batterie. Das ist für mich an sich schon ein Ausschlußkriterium.

    tvbshelly Ok, ein Shelly Plus Add-On, an das der Sensor DS18B20 angeschlossen wird.
    Dazu ein Shelly 1PM Gen4, mit dem die Steckdose gesteuert wird (nebst Leistungserfassung, hoffentlich Kalenderfunktion für "egal was der Sensor sagt: Einschalten" und sowas).
    Die beiden Teile kann man aneinander klippen, habe ich gesehen.
    Die Gefriertruhe ist mein Verbraucher.
    Was mir überhaupt nicht klar ist, wie ich das Add-On mit dem 1PM verbinde. Das, was hier beim 1PM zwischen SW und dem 2. L von links ist, ist wohl der Schalter-Eingang, der dann Spannung auf den Verbraucher schaltet. Welche Anschlüsse vom Add-On müßten da ran? Oder läuft das irgendwie über ein Script oder sowas?
    Plus 1PM AC wiring diagram-20240528-134438.png


    Add-On (die Anschlüsse von einem anderen Bild der Beschreibung sind ja nur die Temperatursensor-Eingänge):
    Das sieht mir allerdings auch nach Eingängen aus (steht ja schon "xxx IN" dran). Potentiometer, temperaturabhängiger Widerstand, lichtempfindlicher Widerstand.Shelly Plus Add-on analog input wiring diagrams


    Sprich: Wie kommunizieren die beiden Geräte miteinander?
    Was muß ich da machen?
    Wie gesagt, was das betrifft, stehe ich auf dem Schlauch.