Beiträge von Balkoner

VPN/Proxy erkannt

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    Aus dem Log vom Shelly: Wäre es mögöich dem Wert "total_act_power" (hier 7.553) 5 bis 10 zu addieren, damit dieser Wert der Speicherregelung übertragen wird?

    Code
    shelly_notification:164 Status change of em:0: {"a_act_power":110.8,"a_aprt_power":185.6,"a_current":0.817,"a_freq":50.0,"a_pf":0.58,"a_voltage":227.3,"b_act_power":-172.2,"b_aprt_power":301.3,"b_current":1.321,"b_freq":50.0,"b_pf":0.56,"b_voltage":228.2,"c_act_power":68.9,"c_aprt_power":192.5,"c_current":0.848,"c_freq":50.0,"c_pf":0.36,"c_voltage":227.1,"n_current":null,"total_act_power":7.553,"total_aprt_power":679.398,"total_current":2.986}

    Natürlich arbeitet der Speicher nicht verlustfrei. Aber da er ausreichend groß dimensioniert ist, spielt es keine Rolle, ob er mit 10 W mehr entlädt oder nicht .

    Ab März kostet mich jede kWh ca. den doppelten Preis der Einspeisevergütung. Daher ist das Feintuning schon sinnvoll.

    Natürlich hat die Genauigkeit grenzen, aber mein Verrechnungszähler zeigt an, wie gerade die Energierichtung ist.

    Auch der Smartmeter der Solaranlage zeigt mir, ob die Anpassung etwas bringt. Und ja die Werte mit Anpassung sind deutlich besser, auch wenn das hier angezweifelt wird.

    Ich weiß 10W sind nicht viel. Aber ein tropfender Wasserhahn wird auch repariert.

    Ohne Korrektur bleibe ich leicht im Netzbezug solange der Speicher nicht komplett geladen ist UND kein PV-Überschuss auf tritt oder der Speicher im Entladebetrieb ist.

    Am Freitag hatte ich 0,3 kWh Netzbezug :) Dann habe ich abends die Belastung simuliert und es kam nahezu kein Bezug mehr dazu, weil der Akku voll war.

    Am Samstag wurde Akku entladen und es traten nur noch knapp 0, 1 kWh Netzbezug auf. Nein das war kein Zufall...in geringerer Auflösung war die Tendenz klar erkennbar. 0,3 kWh kosten mich im Moment ca. 10 Cent....sind im Jahr aber auch 30 Euro...Ja kann ich mir leisten aber es geht einfach darum, die Technik die vorhanden ist einfach auch so einzustellen, dass sie möglichst optimal funktioniert .

    Und natürlich strebe ich eine Lösung an, wo die Steuerleistung geringer ist als die Leistungsaufnahme. Ich simuliere die Belastung ja nur einer Phase vom Shelly Stromwandler. Die reale Belastung ist um den Faktor 10 geringer im Moment. Testweise habe ich eine Energiesparbirne mit 2 Watt genommen. Ich will ich auf einen Widerstand mit 1 W oder 0,5 Watt runter...durch mehrfaches Wickeln des Kabels wird die simulierte (!!!) Belastung höher höher. Für die Verrechnungszählung zählt nur die reale Leistungsaufnahme des Widerstands oder im Test der Glühbirne.

    Und im Idealfall diese Belastung dann im Skript auf die gemessene Leistung "aufprägen", damit gar keine zusätzliche Belastung und Verkabelung mehr nötig ist.

    Messwertkorrektur per Skript?

    Die Messwertkorrektur über die Stromwandler funktioniert. Geht es auch "eleganter"?

    Der Shelly Pro 3EM steuert einen Akkuspeicher. Leider ist Messwert immer etwas zu klein.

    Die gemessene Last zu klein, so dass immer etwas Energie aus dem Netz zum Laden des Akkus verwendet wird.

    Beispiel: Der Shelly misst einen Überschuss von 400 Watt, es sind aber nur 390 Watt und somit werden 10 Watt aus dem Netz gezogen.

    Ich möchte der Gesamtleistung also per Skript um wenige Watt erhöhen, damit der Speicher mit einer etwas geringeren Leistung lädt und umgekehrt etwas stärker entlädt.

    Ist das bei Shelly möglich und vorgesehen? Danke für Ideen und Vorschläge für ein Skript.

    Woher weißt du dass die Glühbirne genau 150 Watt Leistungsaufnahme bei 230 V hat?

    Ich würde jedoch eine softwaremäßige Kalibrierrmöglichkeit wünschen für die Ströme zwischen 0,95 und 1,05.

    Vielleicht werde ich meinen Shelly mit einem kalibrierten Gerät prüfen und dann die Wandler nachkalibrieren, Aber frühestens nächste Woche...

    Mit dem Gerät kann ich auf mehr als 0,1% genau den Strom vorgeben, genau sinusförmig, dann werde ich sehen was der Shelly misst.

    Habe die 120 A Wandler...problematisch sind meistens geringen Betriebsströme unter 0,2 A, da leidet die Genauigkeit.

    Hallo zum Thema Leistung ist mir aufgefallen, dass in der APP bei niedrigen Lasten (bis ca. 500 W pro Phase) sehr hohe Scheinleistungswerte und geringe Werte für den Leistungsfaktor angezeigt werden.

    Beispiel

    P (W) S (VA) LF

    Phase A 235 311 0,75

    Phase B 4 (ja vier) 45 0,09

    Phase C 137 205 0,5

    GESAMT 376 560

    Messrichtung und Phasenlage ist richtig, die Kontrolle ist aktiviert.

    Habt ihr ähnliche Werte?

    Wenn ich eine Last zuschalte, z.B. Backofen dann ist S = P = 2000 VA bzw. W, die "Pseudo"-Scheinleistung verschwindet auf der jeweiligen Phase.

    Anfangs dachte ich auch an vertauschte Phasen, Leistungen stimmen aber alle in Richtung und Betrag, auch weil bei höher Last der Leistungsfaktor gegen 1 geht.

    Ergänzung nach eigener Messung:

    Habe es nun nochmal mit einer Stromzange nachgemessen, und es scheint sogar richtig! Es fließen in L2 (Phase B) tatsächlich 0,2 A bei 4 Watt...

    0,2A bei 230 V wären 46 Watt...damit stimmt der LF von ca. 0,1...

    Wer also ähnlich Werte sieht, sollte sich nicht wundern, wenn die Gesamtbilanz stimmt. (Andere Phasen komnte ich nicht messen aus Platzgründen, aber Phase B war auch am wichtigsten, da geringster Leistungsfaktor.

    Der "Trick" besteht darin, das ein Teil (!) des Gesamtsstroms entgegensetzt durch den Wandler geführt wird. Wenn der Gesamtstrom 1A entspricht und ich den Leiter von 1,5 mm² auf 1,5 ( entgegengesetzt) und 6 = 7,5 mm² erhöhe, fließen 20% von 1A entgegen. Somit wird die Einspeiseleistung um 20% erhöht.

    Der Vorteil in die Aufsplittung des Leiters besteht darin, dass ich den Messwert auf in einen kleinen Schritten verändern kann nicht nur n-Mal den Messwert (n = Durchführungen). Ich führe auch nur einen kleinen Teil der ankommenden Phase vom BKW "falsch herum" durch den Wandler. Bisher funktioniert es sehr gut.

    WIe versprochen die Verschaltung schematisch dargestellt. Hatte ich vorher über 24h einen Bezug von ca. 0,2 kWh, hab ich diesen auf ca. 0,02 kWh reduziert, also 90%. (Natürlich nur bei Abwesehenheit)

    Der Querschnitt vom BKW zur SIcherung wird vor dem Stromwandler erhöht und ein Leiter entgegengesetzt durch den Wandler geführt. Dadurch wird der gemessene Strom stärker und die Regelung erhöht den Strom. Man darf es natürlich nicht übertreiben, sonst speist man zu viel Batteriestrom ins Netz. Wer es nicht glaubt, muss es nicht glauben.

    Um den Test zu vereinfachen habe ich die Idee, ankommende Leitung vom BKW auf 10-15mm² vor dem Automat in der Verteilung zu erhöhen.

    Dann führe ich 1-1,5mm² (also etwa 10% vom Querschntitt) entgegensetzt durch den Wandler der gleichen Phase und dann wieder zum Automat. Dadurch wird das Messergebnis reduziert, und die Regelung wird versuchen, dies durch stärke Einspeiseleistung zu kompensieren.

    Diese Lösung hat den Vorteil, das ich nicht die "Hauptverkabelung" eingreifen muss und einfacher die Querschnitte erhöhen und verringern kann.

    Vielleicht kann ich es in 1-2 Tagen mal testen und werde dann berichten.

    Danke an eine ähnliche Lösung hatte ich auch schon gedacht. Muss aber schauen ob es in der Verteilung praktikabel ist. Parallel zu Leitung noch eine 1,5 Leitungen legen und diese auch durch die Stromzange und nur die 1,5² mehrmals durch den Stromwandler. Der Strom teilt sich auf und die Parallelleitung erhöht den Messwert. Ich muss mal schauen welcher Querschnitt liegt. Müsste also mindestens 10 mm² sein. Im Prinzip müsste es für eine Phase reichen, wenn die Belastung den Fehler der anderen Phasen mitkompensiert. Die Kompensation steigt mit der Belastung, wobei ich nicht sicher bin, ob auch der Fehler mit größere Belastung wächst.

    Hallo Michael,

    mir ist folgende Idee gekommen, weil man ja die Stromwandler kalibrieren kann (gegeneinamder).

    Ich habe Abweichung im Mittel 10-15 Watt in Summe auf allen drei Phasen, bei einer Grundlast von etwa 100 Watt.

    D.h die Abweichung beträgt etwa 10%. Der "echte" Strom ist also 10% größer und wird darum im Batteriebetrieb nicht ganz kompensiert.

    Wenn man nun also die Forum beschriebene Kalibrierung absichtlich manipuliert, und dem Referenzwandler absichtlich einen höheren Strom aufprägt als den beiden anderen Wandlern. ZB 10 mA mehr.

    Dann wird der Messwert der beiden anderen Wandler leicht nach oben korrigiert, weil das System ja nicht weiß, dass unterschiedliche Ströme fließen.

    Im späteren Betrieb müsste dann auch der Messwert leicht nach oben korrigiert werden...der kalibrierten Wandler

    Reicht dazu ein Set mit 3 Klemmenwandlern?

    Theorietisch würde es mit 2 "verstimmten" Wandlern funktionieren, da für die Zählerbilanz nur das Saldo der 3 Phasen wichtig ist.

    Das wäre zwar keine Softwarelösung, aber besser als nix.

    Hat jemand Ideen oder Hinweise zu meinen Überlegungen?


    VG Thorsten

    Hallo zusammen,

    mein Anker Smartmeter hat immer eine Differenz von meistens 0-10 Watt im Batteriebetrieb. Das summiert sich im Monat auf 2-5 kWh im Vergleich zum Zähler. Nicht wirklich viel aber ein "Schönheitsfehler". Kann ich beim PRO 3 oder einem anderen Produkt im Bereich um O Watt einen Offset einstellen (10-15 Watt reichen), damit das BKW (Anker Pro 2) die Leistung während der Einspeisung leicht erhöht? Ob sie 800 oder 820 W einspeist, interessiert mich eigentlich nicht. Es geht nur um kleine Leistungsbereiche.

    Bei Anker habe ich keine Möglichkeit gefunden. Besten Dank