Beiträge von Dark-Sider

VPN/Proxy erkannt

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    Hallo,

    Da ich seit ein paar Tagen eine Wärmepumpe habe, möchte ich die Temperatur der Räume zur Feinjustage mit den Display H&T überwachen und in HomeAssisstant tracken.

    Hier gibts genug Gen3 Geräte die als BLE Gateway fungieren können, aktuell habe ich das via HomeAssisstant auf 2 strategisch günstig gelegenen Geräten aktiviert. Über die „gateways“ sind auch schon ein paar Button etc. angebunden. Tatsächlich sind die H&Ts direkt nach dem Entfernen der Batterie-Folie in HA aufgetaucht, ein pairing mit den Shelly Gen3 war garnicht nötig. Die H&T haben V1.1.9 bzw. V1.1.10 die Gen3 haben 1.7.4.

    Leider funktioniert der TimeSync via Knopf, und 2x schnell Knopf nicht. Es kommt immer die Meldung „FAIL“ zurück. Ich habe Testweise auch mal eins H&T mit einem Gen3 Gepaired, das hat aber auch nix geändert.

    Wenn ich eins der H&T mit BLE Debug App verbinde klappt der TimeSync via Telefon sofort - sogar mit der richtigen Zeitzone.

    Eigentlich bin ich etwas verwirrt dass die BLE devices sofort ohne Pairing in HA auftauchen und hinzugefügt werden können, aber das scheint der Standard wohl so zu wollen? Hat das fixe paired mit einem der Gen3 irgend einen Vorteil? Selbst nach dem pairing geht der TimeSync nicht und unter Advanced - clients - BLE device-clients tauchen die H&T auch nicht auf.

    Erfreulicherweise kann man über die Debug App eine Feinjustage der Temperatur vornehmen. Die 10 H&T die ich hier haben driften um maximal 1 grad Celsius auseinander. Die Feuchtigkeit ist mit 1% Abweichung überraschend genau!

    Cloud nutze ich nicht, die normale Shelly App auch nicht.


    Danke,

    Darky

    Die Idee wäre mittels Differenzstrombestimmung festzustellen ob Strom anderweitig "abfließt" und dann mittelfristig den FI auszubauen, da es hier hin und wieder nach einem Stromausfall durch den PE-Test der USV zu einem auslösen des FI führt was gegen die Anlagenverfügbarkeit spricht.

    Mit einer Differenzstromüberwachung und Zutrittsbeschränkung auf EuPs zum Datacenter kann der FI entfernt werden.

    Hallo,

    heute war der Elektriker da und hat in der Firma an der Zuleitung zur Haupt-USV einen Shelly Pro3em eingebaut (direkt am FI). Die Zuleitung für die USV ist exklusiv und endet in einer CEE-Steckdose an welcher ausschließlich eine 3-Phasen-APC-USV (15kVA) installiert ist.

    CTN habe ich vor dem Einbau mit einem 2kw Heizelement auf CTC kalibriert.

    Im Screenshot unten seht ihr die gemessenen Ströme. Die Angaben hat der Elektriker mit einer Strommesszange kontrolliert, da wir beide die 9A auf N nicht glauben wollten, sie sind aber tatsächlich genau so da.

    Die einzige Erklärung die ich dafür habe ist, dass LC-LB in der USV mit 380V verschaltet sind und LA (und ein teil von LB) gegen N verschaltet sind, ansonsten geben die Werte keinen Sinn, insbesondere wenn man sie mit der Differenzstromformel abgleicht.

    Wie reagiert ein Shelly Pro 3EM wenn ein Mischbetrieb (380V und 240V) vorliegt? Eigentlich würde man ja bei einer LA-LB Verbindung jeweils sich aufhebende Ströme messen - also LA ist das negative von LB zu jeder Zeit. Der Shelly kennt (?) aber keinen negativen Strom? Wenn per Software CTC umdrehe zeigt er lediglich die kW negativ, nicht aber die A negativ an.


    Gibt's hierfür ne Lösung oder hat jemand eine andere Erklärung?

    Hallo,

    die Shelly Pro 3EM haben ja die Möglichkeit eine CTN Probe anzuschließen. Damit ließe sich theoretisch der Differenzstrom messen. Für ein Projekt zur Überwachung einer größeren Anlage würde ich das gerne einrichten. Ich nun verschiedene Hinweise gefunden, dass Shelly das mal aus der Firmware rausgepatcht hat bzw. deaktiviert hat. Hat sich daran etwas geändert oder ist der CTN-Anschluss tatsächlich "nutzlos"?

    Danke,

    Dark-Sider