Wenn ich die vorherigen Beiträge lese, "frickel" ich da nix neues mit HA oder HM zusammen was Geld und Nerven kostet und Strom frißt, wofür?
Im Gegenteil. Meine Synology DS1821+ mit RAID10, 2x SSD-Cache, 32GB RAM und 20GBit/s Bond läuft eh. Dadurch spare ich mir zusätzliche Hardware. Da ich lediglich HM-IP von Homematic nutze, komme ich mit einem USB-Stick für 20,-€ aus. Der USB-Stick lässt sich problemlos mit der Synology verbinden und durch die intuitive Einrichtung der VM zuweisen. Raspberrymatic läuft bei mir ebenfalls als Add On unter Home Assistant.
Umzug Home Assistant auf Raspberrymatic geht simpel per Backup and Restore.
Seit dem ich alles unter Home Assistant auf der Synology laufen habe, spart es mir viel Zeit und Nerven, wenn ich bedenke, wie Updates und Wartungen (per SSH unter Linux) zuvor liefen.
Bei Homematic auf der CCU ist ja alles gut, aber auch dort läuft es auf einer SD-Karte, die jederzeit die Grätsche machen kann.
Nachteil bei der Synology (oder auch anderem NAS) ist, dass wenn der NAS defekt ist, wird es teuer, da man einen mit mindestens gleich vielen Bays nehmen sollte. Dafür steckt man lediglich die Festplatten um, wartet etwas und alles sollte wie zuvor laufen. Jedoch geht so ein NAS sehr selten defekt. 4 Stück befinden sich unter meinen Fittichen, 2 davon in kleinen Betrieben, eine bei mir zu Hause und eine als Backup bei Mutti. Probleme gibt es eigentlich nur bei den Clients oder Benutzern, dass ich mal einen neuen anmelden muss, was aber auch meist simpel kurz am Telefon erklärt ist, da es wirklich einfach ist. 2 ältere bei meinen Nachbarn laufen anscheinend ebenfalls unauffällig, jedoch arbeiten beide in der IT und lösen deren Probleme selbst.
Ein einziger NAS war in 7 Jahren defekt, wobei es sich da um den bekannten CPU-Bug der 415+ handelt, welcher im Nachhinein mit einem 100 Ohm Wiederstand reparabel war.
Aufgrund meiner Erfahrung kann ich das also empfehlen und auch
@66er scheint damit sehr zufrieden zu sein und hat Blog-Artikel verfasst.
Was der TE nun am Ende machen möchte. Ein kleiner gebrauchter Synology NAS, der VMs unterstützt, reicht auch, siehe Beitrag von Krauskopp . Es sollte aber doch zumindest eins mit 2-Bays zur Datensicherheit über RAID sein und ich empfehle eine zusätzliche Festplatte, die per USB angebunden (oder freier Bay) werden kann, wo man sich automatisch Backups mit Dateiversionsverlauf per Hyper Backup erstellen lässt. Damit kann man auch leichter einer neue Synology aufsetzen für den unwahrscheinlichen Fall, dass das RAID defekt ist. Zudem hat es sich in den Firmen bewährt, dass man auf einen Datenstand von vor einem Tag zurückgreifen kann, wenn jemand versehentlich eine Datei geändert hat, aber den alten Stand benötigt. Die findet man dann nämlich nicht im Papierkorb 
Ich hoffe, dass ich nicht zu weit ausgeholt habe. Ein Raspberry ist grundsätzlich keine schlechte Sache. Am Ende entscheidet jeder selbst, was er verwirklichen will oder kann.