Beiträge von Schubbie

VPN/Proxy erkannt

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    Heißt fummelig mit einer Nadel möglich? Nadel einführen und am hinteren Ende nach außen drücken, um die Nase wegzudrücken (ersetzt die Drehung). Ich habe es so im KFZ-Bereich gemacht und Stelle es mir recht ähnlich vor. Mit Auspin-/Ausstoßwerkzeug natürlich wesentlich einfacher, aber wenn man für einmalige Anwendung Rohstoffe sparen kann... Könnte der TE ja testen, aber nicht die Buchsen zerdrücken.

    Korrekt, hatte es nicht auf dem Schirm, dass der nicht EM sondern PM heißt.

    thgoebel Das mit dem Schalten bezieht sich auf die Frage der Shellies, wo die Leistung zu Messung über das Relais fließen muss. Bevor jetzt gesagt wird, dass der Dimmer gar kein Relais hat, diesen habe ich beispielhaft genannt, da mir das bei dem aufgefallen war, einen Dimmer wird man kaum vor eine USV setzen.

    Nutze einen Shelly EM Mini oder einen Shelly Pro 3EM, die haben gar nicht erst ein Relais, welches zum Messen bestromt wird. Selbst wenn er kurz abschaltet, du hast ja eine USV. Ich meine, dass meine Frau sich bei den Dimmern schonmal beschwert hatte, dass bei einem Update das Licht ausgegangen ist. Zumindest muss man dann einstellen, dass der letzte Zustand nach Stromausfall wieder hergestellt wird oder setzt den Zustand gleich auf "on".

    http://192.178.168.xxx/relay/0?turn=on

    Hier kommt Website nicht erreichbar

    http://192.168.178.47/#/

    Hier komme ich auf die WebUi

    Anscheinend hast du ein grundlegendes Problem im Verständnis zu den IPs.

    http://192.178.168.xxx/relay/0?turn=on wurde beispielhaft genannt, hierbei muss 192.178.168.xxx durch die entsprechende IP 192.168.178.47 ersetzt werden. Bei mir wäre es z.B. 10.153.1.100. Jedes Gerät hat seine eigene IP, die du ja bereits verwendest, um per Browser auf das Gerät zu kommen.

    Ehrlich gesagt haut mich da nichts vom Hocker. Einiges braucht viel Zeit zum Basteln, jedoch technisch gesehen alles recht simpel und nicht wirklich neu. Das Display von der Türklingel sieht interessant aus, der Sinn erschließt sich mir jedoch nicht.

    Ein Briefkasten, der beim Klingeln öffnet... Muss jeder wissen, dass man wirklich nicht zu Hause ist? Es gibt doch schon Möglichkeiten den Boten Zahlencodes etc. zu hinterlegen, damit diese die Ablageorte öffnen können.

    Anwesenheitssimulation ist wohl der älteste Hut, seit dem es Zeitschaltuhren gibt und Einbrecher fallen darauf nicht mehr rein.

    Smarter Aufzug ist auch nicht sehr aufwändig und zudem wird dort gezeigt, wie Schutzkleinspannung mit einem Shelly Mini geschaltet wird, der mit Niederspannung betrieben wird, was nicht zulässig ist.

    Die einfachsten Anwendungsfälle sind auch einfach, als Ideengeber vielleicht zu gebrauchen, aber auch nichts, was mich vom Hocker reißt. Da hätte ich mich auch mit meinem Aquariumlicht am RGBW2 und dem Fensterkontakt am Deckel, der die Pumpe zur Fütterung für 20 Minuten abschaltet, bewerben können oder auch mit meiner Türklingel.

    Bei den kreativen Anwendungsfällen Respekt vor der Fleißarbeit (ausgenommen der Studenten, wo ich nicht verstehe, was daran kreativ oder außergewöhnlich sein soll), aber auch hier scheinen die Steuerungen recht simpel zu sein.

    Nicht falsch verstehen, ich finde die Projekte nicht schlecht. Mich wundert es nur, dass man mit sowas Preise gewinnt, was gefühlt hier im Forum täglich Thema ist (bzw. war). Ehrlich gesagt hätte ich da etwas mehr erwartet. Jeder kann auf seine Arbeit stolz sein, wenn sie einem den Alltag versüßt, egal ob es für andere sinnig erscheint oder nicht. Nicht die Sinnhaftigkeit ist das Ziel, sondern die Funktion des Projektes ;-)

    WireGuard-VPN ist bei mir seit längerem das Mittel der Wahl. Seit dem es auf der FritzBox läuft, ist es noch interessanter. Davor hatte ich es als VM auf der Synology, die OPNsense kann es vielleicht mittlerweile auch und für Home Assistant gibt es da glaube ich schon was.
    Per Automate kann man den Androiden den VPN automatisch auf aufbauen lassen, jedoch bekomme ich seit 1 Jahr meinen Flow nicht vollendet, hatte hier im Forum aber schon mal einen gepostet.

    Einige nutzen einen Reverse Proxy, was ich noch nicht probiert habe, da zu aufwändig, bzw. zu wenig Zeit zum Einlesen.

    Ich hatte mal etwas für einen Dimmer in Node Red entworfen. Node Red läuft als AddOn unter Home Assistant. Vielleicht als Grundlage?

    apreick
    30. Mai 2022 um 21:33

    Zu unterscheiden ist der maximale Schaltstrom und die Vorgabe einer Sicherung, die im Fehlerfall auslöst. Ein Bauteil, bei dem Beispiel Kochfeld ein Draht, kann ja anfangen zu glühen, w nn z.B. mit 32A abgesichert wird, schafft jedoch nicht so viel Strom zu leiten, dass der 32A LS-Schalter auslöst, für die Zuleitung ist der LS-Schalter jedoch OK. Ein Herd hat ebenfalls keinen separaten Geräteschutz.

    Wenn jetzt im Shelly ebenfalls ein Bauteil bei einer Belastung >10A anfängt zu glühen und dessen Widerstand zu groß wird, um einen B16A auszulösen, dann macht die Vorgabe Sinn. Ob es so ist, z.B. eine Leiterbahn im Shelly, weiß ich nicht.

    Beschriebe es doch anders. Das Gerät muss bei einem Kurzschluss in der Lage sein die vorgeschaltete Sicherung auslösen zu können, wenn keine separate Sicherung verbaut ist.
    Schade, dass anscheinend kein Platz für eine Gerätesicherung zu sein scheint.

    Z.B. bei einem Herdanschluss kommt es vor, dass die Kunden 4mm² wollen, standardmäßig wird dieses bei uns mit 20A abgesichert. Sagt der Kunde, dass da ein normales Kochfeld / normaler Herd angeschlossen wird, weise ich auch darauf hin, dass ich einen Text aufnehme, und der 16A LS-Schalter beibehalten wird. Ich kann ja nicht gewährleisten, dass die Leitungen in den Geräten im Kurzschlussfall den Auslösestrom leiten können, ohne aufzuglühen. Eigentlich ist es Aufgabe des Elektrikers, der das Gerät dann anklemmt, aber so muss der Kunde dann nicht nochmals einen Leitungsschutzschalter bezahlen.

    In einer Elektronikdose wäre neben dem Shelly noch Platz für eine Glassicherung, allerdings muss man zum Wechsel dann den Schalter ausbauen und daran denken, dass es diese Sicherung gibt.

    Und die ganzen 10A Lichtschalter, die in 16A Stromkreisen sitzen. Aber wir schaffen es in Deutschland sicherlich bald, dass diese Stromkreise in Neubauten oder bei Sanierung mit 10A abgesichert und dann getrennt von den Steckdosenstromkreisen ausgeführt werden müssen.

    Keine Ahnung, ob es über die App geht.

    Aber warum ist Dir unwohl? Das heißt ja, dass andere Leute Zugriff auf dein Netzwerk haben und so an die Shellies kommen. Ansonsten müssten die ja erstmal in dein Netzwerk kommen, um Zugriff zu erlangen. Da sollte man eventuell ersteinmal andere Sicherheitslücken in deinem Netzwerk schließen?

    Normalerweise sollte sich der Bereich für VPN hinter dem DHCP-Bereich befinden, welcher standardmäßig bis 200 geht. Theoretisch sollte sich der Bereich für die VPNs dann verschieben, allerdings könnte es bei der Wahl Probleme mit den festen IPs geben, je nachdem, welchen Bereich die FritzBox nun blockt.

    Wenn du so viele IPs benötigst, dann würde ich das Netzwerk vergrößern - siehe Screenshot als Beispiel:
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Bei Dir müsste bei Subnetzmaske 255.255.255.0 stehen, sprich ein /24er Netz. Hier kannst Du 255.255.254.0 eintragen und erhälst ein /23er Netz.Die IPs von 192.168.0.1 - 254 nutzt du dann für statistische IPs.
    Bei DHCP trägst du dann 192.168.1.11 - 199 ein, womit neue Geräte in diesem Bereich landen und die VPNs ab 192.168.1.200 losgehen.

    In meiner Konfiguration hat jeder Raum einen eigenen Adressenreich:
    10.153.1.1 - 254 Keller 1
    10.153.2.1 - 254 Keller 2

    10.153.10.1 - 254 EG Flur (Raum 0)
    10.153.11.1 - 254 EG Raum 1

    10.153.20.1 - 254 OG Flur (Raum 0)
    10.153.21.1 - 254 OG Raum 1

    usw. und noch zusätzlich Außenbereich und mobile Geräte. Übertrieben, aber so kann ich die Räume durchzählen und habe z.B. immer IP ... .100 als Deckenlicht.

    https://www.heise.de/netze/tools/netzwerkrechner/