Den DNS macht die FritzBox eigenständig und trägt sich als Namensserver in den Tunnel ein. Hat man einen anderen, dann muss es entsprechend angepasst werden.
Ich habe meinen AdGuard seit einiger Zeit auf einem VPS laufen und per Tailscale erreichbar gemacht. Fällt zu Hause was aus, so habe ich noch immer den AdGuard und Tailscale ist robuster als WireGuard-Only, auch wenn die wg-Tunnel-App für Android schon sehr gut ist und es bei iOS wohl auch stabiler läuft als mir der offiziellen WireGuard-App für Android.
Beiträge von Schubbie
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Man könnte nun darüber diskutieren, ob die Endungen der Geräte nur rein zufällig der Endung des WiFi-Standards entsprechen:
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Genau, da stand nur nicht, woher der 4-fach-Taster kommt und ich würde es mit toggle machen. Meiner Mutter bräuchte ich hier kurz und da lang nicht versuchen beizubringen.
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Ich hatte mit Shellies in Verbindung mit Ubiquiti auch keine Probleme. Die Probleme zogen sich durch das ganze Netzwerk z.B. in Form von kurzen Aussetzern, die einige vielleicht nicht bemerken. Ich müsste alte Beiträge suchen, was da noch so störend war.
Als ich einen anderen Switch und die Grandstream APs eingerichtet habe, war ich erstaunt, wie einfach es gehen kann, obwohl nicht alles unter einer Oberfläche gesammelt ist und einen Cloudkey musste ich auch nicht warten, da das Pendant dazu einfach auf einem beliebigen AP aktiviert werden konnte (es musste ein Master deklariert werden). Es lief danach störungsfreier, ich hatte die Hardware extra noch etwas behalten, um zurückrudern zu können, da ich skeptisch war, dass es ohne Ubiquiti besser wird.
Bei mir gab es auch viele Fallstricke, da ich eine PBX hinter Gateway und Switch betrieben habe und es da Hürden mit RTP etc. gab. Vermutlich, wie die FritzBox, für die meisten ausreichend, in bestimmten Fällen jedoch Bastelarbeit oder unerklärliche Störungen. Nach dem ganzen Hick Hack mit Ubiquiti, VLAN. PBX, OPNsense ... kann ich sagen, dass mir mit der FritzBox eigentlich nichts fehlt und die das Leben einfacher macht, wenn man nur "nice to haves" und keine "must haves" aufgibt. VLANs, außer Gastnetzwerk an Port 4, sind dann eher Geschichte.
Ursprung war, dass VoIP über die FritzBox vor rund 10 Jahren nicht vernünftig per WLAN lief und eine PBX her sollte. Der FritzBox konnte man zwar beibringen Port 5060 und RTP nicht zu blockieren, aber damals sollte es einfach anders und der Support hatte immer wieder von eine FritzBox abgeraten, da es mit der bei vielen Kunden nicht rund lief und die auch keinen Support angeboten haben, wenn man eine FritzBox als Router verwendet. -
Den 4-fach Taster gibt es doch auch einzeln, falls im Schalterprogramm nicht verfügbar und man doch WLAN möchte?
Ansonsten hätte man mit Bluetooth ein autarkes System und es ist fix.
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Hört sich soweit alles normal an und da es ohne Switch auch nicht funktioniert (Repeater waren dann direkt an der FritzBox, bis auf dem einen?), bleiben ja nur noch die App oder das die FritzBox irgendwas durcheinander wirft.
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Gibt es keine Toggle-Actions mehr?
Es gibt auch kleine Shellies mit 2 Ausgängen, wenn man Material sparen möchte.
Man kann auch per WLAN den i4 einen Hotspot aufspannen lassen und melden die übrigen Shellies direkt per WLAN an den i4 an, allerdings kann man dann nicht per Smartphone steuern und muss eher wissen, was man damals gemacht hat. -
Gibt es denn ansonsten noch Besonderheiten in deinem Netzwerk? DNS und DHCP läuft dann vermutlich ausschließlich über die FritzBox?
Dann bleibt wohl nur zu hoffen, dass die App-Entwicker es hinbekommen... -
Ich habe es hier im Forum schon öfters geschrieben und es ist schon länger her.
Ich hatte CloudKey, PoE Switch, Security Gateway und APs.
Nach Updates Einstellungen geändert und wo anders im Web-GUI zu finden.
Empfang fand ich nicht sonderlich gut, der 1200AX ist geringfügig besser als ein AC-Pro und verbraucht weniger Strom.
Interne Hostweiterleitungen sind/waren nicht möglich ohne per SSH in das Gateway zu gehen.
Einstellungen wurden immer überladener und schwieriger zu finden.
Ich hatte auch einige Netzwerkprobleme, die sich nach und nach (je mehr ich rausgeworfen habe) in Wohlgefallen aufgelöst haben. Danach hatte ich deutlich mehr Zeit.
Ich hatte keine shellyspezifischen Probleme, über die andere gejammert hatten, also irgendwas scheine ich bei der Einrichtung richtig gemacht zu haben. -
Geht über Lichtschalter. Näheres zu den Gegebenheiten und Wünschen ist leider nicht bekannt.
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Vermutlich hat man sich dadurch eine FritzBox mit Mobilfunkmodul gespart, sprich eine Neuanschaffung. Ist ja auch nachhaltiger.
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Firmware aktualisieren kann jedoch trotzdem helfen. Die würfelst ja nun schon "Generationen" durcheinander, die unterschiedliche WiFi-Standards unterstützen.
Wie man Fritz.Box umstellt finde ich auch nicht.
Ich arbeite problemlos mit einer 255.255.192.0 Subnetzmaske.
Bei dem DNS-Rebind-Schutz trägt man nur einen Domainnamen ein. Ob das Ziel IPv6 sein kann, habe ich allerdings tatsächlich noch nicht getestet.
Das man keine doppelten IPs verwenden kann finde ich super, ansonsten musst du feste IPs in den Clients vergeben.
Ich hatte Ubiquiti, dann Grandstream (Grandstream fand ich wesentlich besser) und da ich dann einfach wollte, dass es läuft, zurück auf Fritz.
AP-Roaming wollte ich eben auch ansprechen. Du müsstest ausmachen, welches der günstigste Zugangspunkt ist. Wenn du den optimalen gefunden hast und der z.B. RSSI -75 im Shelly anzeigt, dann trägst du -80 ein.
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Ist dein 1200AX per LAN oder WLAN angebunden? Ich habe einen 1200AX der ähnliche Probleme machte. Dieser ist per WLAN angebunden, die per LAN angebundenen machten keine Probleme. Ich habe den 1200AX dann immer neu gestartet und es lief wieder. Vielleicht startest du den Mal neu, wenn das Problem auftritt.
Meine 1200AX laufen mit der Firmware 8.20, seitdem ist das Problem anscheinend verschwunden (ich glaube auch schon eine Firmware zuvor, habe den Stand aber leider nicht).
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Eine Sache fällt mir noch auf, ich habe die Browserzeile nicht gelesen gehabt. In meinen Einstellungen wird angezeigt, dass der externe Zugriff aktiviert ist, ist diese bei dir auch der Fall? Vielleicht liegt da der Hund begraben.
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Soweit klar. Wichtig ist jedoch, dass du den Speedport im Bridged-Mode betreibst. Ansonsten hast du eine Routerkaskade, die solche Probleme verursachen kann. Bitte schließe es aus, dass der Speedport die Verbindung als Router herstellt und deine FritzBox als zweiter Router fungiert.
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Leider kein Zero Tier, jedoch habe ich für Tailscale mal was zusammengeschrieben, was ja recht ähnlich und auch in Home Assistent als AddOn verfügbar ist:
ThemaTailscale (VPN) Erfahrungsaustausch
Nachdem ich von WireGuard auf der FritzBox und wg-Tunnel als Android-App angetan war, wollte ich mal was neues ausprobieren.
Ich legte mir bei Tailscale einen Acccount an, mein Google-Account reichte.
Auf Home Assistant habe ich das AdsOn laufen und es als Subnet-Router konfiguriert, damit ich von außen Zugriff wie von zu hause habe.
Da ich 2 FritzBoxen untereinander per WireGuard verbunden habe, benötige ich 2 Routen, in der Regel benötigt man nur eine (unten im Bild).
Der Inhalt kann… Schubbie24. Juli 2025 um 19:31 Bisher bin ich mit Tailscale zufrieden. Die Akkuoptimierung darf in Android nicht für die App aktiviert werden, da diese dann den Tunnel unterbricht und es eher mehr Akku verbraucht als zu sparen, wenn die Verbindung immer neu aufgebaut werden muss.
Vielleicht ist es ja eine Option umzuschwenken. Man hat die Verwaltung halt bei Tailscale in der Cloud, und obwohl ich keine Clouds mag, finde ich es hier genial. Die Arbeit mit Headscale möchte ich mir nicht machen.
Ansonsten warten, in jemand etwas zu Zero Tier sagen kann.
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Der Speedport ist ein Router? Hast du diesen in den Bridged Mode versetzt und die FritzBox per WAN angeklemmt? Der Speedport darf (sollte) nicht als Router laufen.
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Nö. Wer das denkt, hat's nicht verstanden.
Danke, kann man auch anders formulieren.
Dann etwas präziser - es ist kein echter DNS‑Loop, aber die FritzBox gibt die DNS‑Hoheit auch bei DHCP‑DNS nicht vollständig ab. Dadurch entstehen zwei parallele DNS‑Wege, die zu einem inkonsistenten DNS‑Graphen führen. Genau das überfordert die FritzBox und kann zu Hängern oder nötigen Neustarts führen. Viele Anleitungen empfehlen zwar DNS per DHCP, aber mit einer FritzBox ist das in der Praxis oft nicht zuverlässig – deshalb rate ich davon ab.
So besser?
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Geht auch ohne weitere Tools.
AP im Shelly deaktivieren.
Im Shelly "Diagnostics" anwählen und starten.
AP im Shelly aktivieren.Nun bekommt man in dem Output des Logs folgendes angezeigt:
wifi I (-824741455) wifi:mode : sta (54:32:xx:xx:8e:24) + softAP (54:32:xx:xx:8e:25)Danach das LOG wieder deaktivieren, wenn nicht benötigt.
Edit: Bestätigt, dass die Fritz!App WLAN diese korrekt ermittelt hat.
Nochmal Edit: Um den Debug-Modus zu beenden muss man in die Einstellungen, dann ziemlich weit unten auf "Debug" und dort "Websocket debug" abwählen. Leider nicht sehr intuitiv, dass man es nicht dort deaktivieren kann, wo man es aktiviert hat.
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Ich habe es eben mit einem Shelly Plus PM Mini ausprobiert (ich vergesse immer, dass ich schon 2 "neumodische" Geräte habe. Die Endnummer der MAC-ID erhöht sich um 1, sprich die MAC-ID des Shellies, mit der er sich selbst verbindet, ist am Ende :24, der AP am Ende :25.