Diese EVO-Plug haben doch am anderen Ende eine Kupplung. Da könnte man einen Shelly Plug einstecken. Das Relais im Stecker unterzubringen dürfte sportlich sein.
Beiträge von Schubbie
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Wo zum Teufel ist da das Problem?
Ich habe in der Verteilung schon alles getan, um das, was ich benötige irgendwie unterzubringen, auch den Klingeltrafo habe ich durch einen kleineren ausgetauscht. Es ist schlichtweg gar kein freier Platz mehr auf den Hutschienen vorhanden. Und wenn man es so liest, dann wäre der Pro 3EM vielleicht etwas sicherer aber auch dort sollten die Feinsicherungen eingesetzt werden?
Ich finde es jedoch sehr seltsam. Verkaufe ich irgendwo was, dann kommen die Kunden auf mich zu, wenn etwas nicht fachgerecht ist. Baut Shelly etwas nicht fachgerecht, dann wird mehr oder weniger verlangt, dass man über Einträge im Forum stolpert oder man das Gerät öffnet und versucht selbst zu beurteilen, ob das Gerät sicher ist. Das passt irgendwie nicht und liest sich für mich einfach nur so, als wenn Shelly verteidigt werden soll, was mir hier so gar nicht passt! Verantwortung wird immer nur noch von einem zum anderen geschoben, Hauptsache der andere ist Schuld.
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Nein! Mir ist echt völlig schleiherhaft, wie man so eine Schlußfolgerung treffen kann.
Ich komme zu der Schlussfolgerung, da die eine "Declaration of Conformity" besitzen.
https://kb.shelly.cloud/__attachments/…b7-ae8e82eed03a
Da gehe ich doch dann davon aus, dass ich die bedenkenlos montieren kann, ohne die vorab untersuchen zu müssen oder eben entsprechende Hinweise in der Montageanleitung zu finden sind. Stattdessen finde ich in dieser Anleitung ein Foto einer Einbausituation ohne Feinsicherungen.
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Ich öffne ja nun nicht jedes Gerät vor Installation und gucke, ob es mir sicher genug erscheint. Ich verlasse mich darauf, dass es geprüft ist und es in der Installationsanleitung steht, wenn etwas besonderes zu beachten ist.
Am besten öffne ich nun auch einen Shelly Plug S und hänge außen solch eine Sicherung, um die Elektronik abzusichern?Sorry, aber wenn beim 3EM nichts weiter angegeben wird, dann gehe ich davon aus, dass der an einen B16 Automaten darf.
In wie vielen Verteilungen ist der Klingeltrafo mit einer kleineren Sicherung abgesichert? Dürften nicht so viele sein.
Ich sehe hier halt keinen Grund Shelly zu verteidigen oder in Schutz zu nehmen.
Auch war es kein Problem 1,5mm² in die Klemmen des 3EM zu bekommen, welches ich ja nun einmal mit 16A absichern darf, um bei deinem Beispiel des Pro 4PM zu bleiben. -
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Also kann davon ausgegangen werden, dass die Shelly 3EM ohne Feinsicherungen weiterhin betrieben werden können, ohne dass man Angst haben muss, dass einem die Hütte abbrennt, ansonsten hätte es einen Rückruf gegeben?
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Aber wenn es bedenklich wäre, dann gehören die Geräte zurückgerufen, da die bei Verwendung nach Gebrauchsanleitung eine Gefahr darstellen. Die Geräte sind doch auch zertifiziert, wo sowas auffallen sollte.
Wenn es nur darum geht, dass der Shelly von innen nicht ganz so schwarz wird, dann ist es mir wurscht. Wenn jedoch eine Brandgefahr wahrscheinlich ist, dann ist es mir nicht egal. Wer kann denn nun definitiv sagen, ob diese besteht und ob diese auch bei dem Pro 3EM besteht? Wäre ja, wenn die Brandgefahr begründet ist, ein Grund, dass man sich an den Support mit Bitte um Nachbesserung wendet.
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Es sind doch aber nun schon einige 3EM "explodiert". Ist ein Brandfall bekannt? Für mich gilt das Gerät als zertifiziert und ich habe nichts weiter zu tun, als die 16A LS-Schalter davor zu klemmen.
Der 3EM unterbricht den Kurzschluss durch das Verpuffen lassen der Dioden von selbst. Kaputt ist er mit und ohne Feinsicherungen und kann dann durch einen Pro 3EM ersetzt werden.
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Hier erkennt man noch, dass es modifiziert ist. Nachher bringt aber jemand ein fehlerhaftes Diagramm in den Umlauf, welches den Anschein erweckt von Shelly zu sein. Wer haftet dann? Es muss dann ja nachgewiesen werden, dass es nicht von Shelly ist und wer weiß, in welchem Forum es auftaucht. Von daher kann ich schon verstehen, dass man das nicht möchte, auch wenn ich es ebenfalls etwas überspitzt sehe, denn wenn es zu umständlich wird, dann macht es den Usern auch keinen Spaß.
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Eigentlich müsste hier doch der Button Type "Edge Switch" (Bezeichnung in dem Web-GUI) korrekt sein, da noch nicht auf Taster umgebaut.
Kalibrierung könnte das Problem beheben, vielleicht schaltet er aber auch wegen Überlastung ab. Wenn du mit dem Browser auf die Startseite des Shellies (Web-GUI) gehst, zeigt er dir eventuell eine Fehlermeldung. Ansonsten nach dem Fehler auch mal die Ausgabe des Browsers zeigen, wenn die in die Adresszeile die IP des Shellies gefolgt von /Status eintippst, z.B. 192.168.178.123/Status .
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Sucht Shelly denn niemanden mehr für den Support? Da könntest Dir doch was dazuverdienen oder ist das hier schon ein Nebenjob? Sonst kannst doch sicherlich mal mit Theresa schnacken.
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Normalerweise würde ich, wenn ich sowas sehe, sagen, "Fachmann holen". Kaum zu glauben, dass da ein Fachmann beigewesen sein soll...
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Demnach muss im Shelly als DNS die IP von AdGuard eingetragen werden.
Bei den Internetzugangsdaten muss demnach der DNS vom ISP stehen oder ein anderer öffentlich verfügbarer.
Falls du mal mit VPNs arbeiten möchtest würde ich empfehlen den IP-Bereich zu ändern, da dieser von vielen standardmäßig genutzt wird und zu Konflikten führen könnte.
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Das kommt darauf an, wo du die IP von AdGuard in der FritzBox eingetragen hast.
AdGuard sollte nicht unter den Internetzugangsdaten als DNS eingetragen werden, sondern in den Netzwerkeinstellungen und per DHCP verteilt werden. Da der AdGuard nun nicht mehr per DHCP dem Shelly bekannt gemacht wird, sollte die IP des AdGuards als DNS eingetragen werden. -
Mein Hinweis bezog sich nochmals auf den Beitrag von Franken10 vom Freitag. Bei dem Vorschlag würde der FI auch nicht kommen, wenn man die Erde nicht mit anklemmt, zudem kann das Gehäuse bei einem Isolationsfehler unter Spannung stehen, weshalb davon dringend abzuraten ist.
Dass man Isolationsfehler mit entsprechenden Messgeräten bestätigt oder aufdeckt dürfte dem Fachmann hoffentlich bekannt sein.
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Eben, und deswegen lernt man es so in der Ausbildung, dass man Arbeiten unter Spannung nur auf Anweisung auszuführen hat oder man hat halt selbst die Ausbildung um es abschätzen zu können, ob es nötig ist und kann die Gefahren selbst beurteilen.
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Ich tippe auf kondensierende Feuchtigkeit, die erst für einen Kurzschluss gesorgt hat, dessen Folgen zu einem Körperschluss am Rollladenmotor sorgten.
Arbeiten unter Spannung nur, wenn man entsprechend ausgebildet ist oder mit Zustimmung des Meisters.