Beiträge von Schubbie

    Demnach muss im Shelly als DNS die IP von AdGuard eingetragen werden.

    Bei den Internetzugangsdaten muss demnach der DNS vom ISP stehen oder ein anderer öffentlich verfügbarer.

    Falls du mal mit VPNs arbeiten möchtest würde ich empfehlen den IP-Bereich zu ändern, da dieser von vielen standardmäßig genutzt wird und zu Konflikten führen könnte.

    Das kommt darauf an, wo du die IP von AdGuard in der FritzBox eingetragen hast.
    AdGuard sollte nicht unter den Internetzugangsdaten als DNS eingetragen werden, sondern in den Netzwerkeinstellungen und per DHCP verteilt werden. Da der AdGuard nun nicht mehr per DHCP dem Shelly bekannt gemacht wird, sollte die IP des AdGuards als DNS eingetragen werden.

    Mein Hinweis bezog sich nochmals auf den Beitrag von Franken10 vom Freitag. Bei dem Vorschlag würde der FI auch nicht kommen, wenn man die Erde nicht mit anklemmt, zudem kann das Gehäuse bei einem Isolationsfehler unter Spannung stehen, weshalb davon dringend abzuraten ist.

    Dass man Isolationsfehler mit entsprechenden Messgeräten bestätigt oder aufdeckt dürfte dem Fachmann hoffentlich bekannt sein.

    Wenn die Relais ausgeschaltet sein sollten, dann mit dem Finger gegen schnippsen. Geht das Licht dann aus, dann kleben die Kontakte. Es sollte dann, wie erwähnt, ein Einschaltstrombegrenzer verbaut werden und die Relais würde ich tauschen, da sie schon geklebt haben. Vielleicht helfen auch höherwertigere Relais mit höherer Schaltleistung.

    Das kleine Relais des Shellies wird vermutlich auch nicht besser sein.

    Hört sich so an, als wenn das Relais klebt.

    Was genau für LEDs sind es? Alle mit eigenem Vorschaltgerät? Könnte sein, das der Einschaltstrom zu hoch ist und ein Einschaltstrombegrenzer Abhilfe schaffen könnte.

    Unwahrscheinlicher halte ich, dass das Relais beim Ausschalten klebt. Das sollte nur bei konventionellen Trafos passieren. Hier würde ein RC-Glied Abhilfe schaffen, allerdings ist es unwahrscheinlich, dass du noch so einen alten Trafo hast.

    Fotos könnten hier helfen.

    1. Der Shelly gibt halt den Status seines Relais aus. Um nur den Eingang umzukehren kann man "Reverse Input" wählen, aber die Anzeige zeigt den Status des Relais an und wenn dieses die Pumpe beim Einschalten ausschaltet, dann ist der Status falsch. Durch ein zusätzliches Relais könnte man es beheben ansonsten müsste man einen Shelly auf Öffnerrelais umbauen. Ein Shelly Plus 1 (ohne PM) sollte sich dafür eignen.

    2. Kann ein Shelly Plus 1 (ohne PM), da der Kontakt potentialfrei ist.

    Hängen die Geräte alle an einem AVM Repeater, der nicht per LAN-Kabel angebunden ist? In dem Log der Fritte steht eventuell "Repeater wurde turnusmäßig neu gestartet". Das würde die Ab-/Anmeldung erklären, aber keinen Reboot und den Schaltvorgang, außer es läuft da irgendwas automatisiert, was dann durcheinander kommt.

    Kannst du weiter feststellen, ob die Shellies, welche zeitgleich neu starten, auf der selben Phase oder Sicherung liegen? Zeichnet irgendein Gerät Spannungen mit und du siehst den Spannungsverlauf um die Zeit?

    RC-Glieder können helfen, sollen jedoch möglichst nah an der Störquelle montiert werden, die erstmal lokalisiert werden muss. Das so viel ausfällt ist aber ungewöhnlich.

    Loetauge welche Lamellen bei einem Solarpanel?

    Sprich deine Schwierigkeit besteht darin Leitungen zu dem Panel zu bekommen?

    Hast du dort WLAN am Panel? Dann könntest du Reedkontakte (Fensterkontakte mit Batterie) nehmen, die dann die Drehrichtung entsprechend über ein Relais an der Schaltung unterbrechen. Ein Shelly mit Trafo oder 230V fällt ja leider aufgrund des fehlenden N am Solarpanel aus.

    Es muss jedoch zwingend sichergestellt sein, dass es zu keinen Schäden kommt, sollte der Fensterkontakt sein Signal nicht oder zu spät senden. Auch eine Verzögerung zum Statusupdate muss eingerechnet werden. Also nicht schön, aber vielleicht zu realisieren.

    Du musst hier aber zwischen ortsveränderlichen und ortsfesten Geräten unterscheiden. Die Hersteller müssen bei ortsveränderlichen Geräten davon ausgehen, dass die Steckdosen mit 16A abgesichert sind und die Geräte dementsprechend auslegen.

    Bei ortsfesten Geräten wird davon ausgegangen, dass diese durch eine Elektrofachkraft installiert werden und es laut Herstellervorgaben und den anerkannten Regeln der Technik installiert wird.

    Schreibt der Hersteller eine Versicherung vor, da das Gerät den Kurzschlussstrom nicht entsprechend der 16A Absicherung leiten kann, anfängt zu glühen und damit der Auslösestrom der Absicherung nicht erreicht werden kann, hat man ein Problem.

    Ob dieses nun so ist, was ich eher für unwahrscheinlich halte, oder nicht, dass können wir nicht beantworten. Der Hersteller schreibt es vor, von daher muss davon ausgegangen werden, dass das Gerät mit maximal dieser Absicherung zertifiziert wurde. Vielleicht hat sich der Hersteller aber auch nur vertan, so wie mir dem, dass man die Spannungsfreiheit mit einem Phasenprüfer feststellen darf...

    Momentan brauchst du nur einen Shelly, dessen Output parallel zu den Tastern geschaltet ist. Noch mehr Shellies bieten dir in dieser Konstellation keinen Vorteil.

    Woher weißt du, dass dein Stromstoßschalter von der Firma Eltako ist, wenn du gar nicht weißt, wo der sitzt?

    Lokalisieren kannst du den akustisch. Wenn ein Taster bedient wird, dann muss es irgendwo klicken, entweder in einer Verteilerdose oder in dem Sicherungskasten.

    Woher soll er das auch wissen? Der Schaltzustand des Eltako ist dem Shelly nicht bekannt. Daher ist immer zu favorisieren, dass der Eltako durch den Shelly ersetzt wird, nur geht dieses nicht immer (einfach), da es Eltakos gibt, bei denen die Taster auf einer anderen Sicherung liegen oder mit anderer Spannung betrieben werden. Hier würden wir mehr Infos benötigen.