Das du keine IPv4 mehr hast und du nun unter einer "Sammeladresse* läufst, unter der mehrere Anschlüsse registriert sind, und deine Box deshalb nicht mehr rückwärts per IPv4 erreichbar ist, hast du verstanden?
Beiträge von Schubbie
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Gucke Dich mal hier um https://ipv64.net . Aber die Lösung wird vermutlich das neue Fritz!OS bringen. Ich habe "leider" noch eine IPv4.
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Na im ersten Screenshot bestätigt sich doch die Vermutung. Die haben dich umgestellt.
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Die Box wird schon aus dem Internet erreichbar sein, jedoch nur per IPv6. Bekommt die Fritte keine IPv4 zugewiesen dann könnte ich mir vorstellen, dass die dort eine "interne" IP hinterlegt - testen kann ich es leider nicht. Das WireGuard in dem Fritz!OS 7.56 beherrscht aber glaube ich noch kein IPv6 und kann demnach mit der Adresse nichts anfangen, auch wenn die FritzBox mit dem DynDNS von AVM verbunden ist.
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Gucke doch bitte direkt in der FritzBox unter Internet -> online Monitor -> Verbindungsdetails
Hier siehst du deine externen IPs, die du testweise in die WireGuard-App eintragen kannst. Sichere dir den Text unter "Endpunkt" in er WireGuard-App. Hier steht die Domain:Portnummer. Die Domain ersetzt du durch die IPv4-Adresse, sofern vorhanden, die Portnummer (also die Nummer hinter dem : muss bleiben) dann sollte es gehen, kann jedoch nicht so bleiben.
In den Verbindungsdetails siehst du die MyFritz-Adresse, welche zuvor unter "Endpunkt" in der WireGuard-App zu finden sein sollte. Weicht diese an, dann liegt hier der Fehler. Die Portnummer :443 ist zu ignorieren, hier muss in WireGuard die Portnummer von WireGuard stehen.
Ich gehe aber noch immer davon aus, dass der Provider dich einfach umgestellt hat.
Für deine FritzBox gibt es noch kein Fritz!OS 8.0, Kabel Deutschland lässt sich da Zeit. Meine freie läuft bereits auf 8.0.
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Dann scanne beim nächsten Mal mit dem Smartphone, ob tatsächlich das 2,4GHz-Band ausgefallen ist.
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Meine Vermutung basiert hierauf:
https://avm.de/service/wissen…unktioniert-es/Es teilen sich mehrere Nutzer eine IPv4-Adresse und die FritzBox ist somit nicht mehr darüber erreichbar.
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Hat er doch schon mehrmals lt. #1 (Edit: war an Krauskopp gerichtet, da kam zwischendrin noch ein Beitrag). Ich vermute eher, dass der Provider bei ihm was umgestellt hat und er jetzt das Problem hat, dass er keine eindeutige IPv4 mehr hat.
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Läuft schon zu lange, daher muss ich erstmal nachgucken. Irgendwer schrieb aber mal vor schätzungsweise 4 Jahren, dass ein Doublepush auslesbar ist, was mir noch im Sinn war (die Dimmer reagieren standardmäßig auf einen Doublepush mit der Lichthelligkeit von 100%, daher muss der registriert werden).
Wäre dieser (noch) direkt auslesbar, dann hätte ich es aber nicht wie folgt gelöst, um die Funktion des Doublepush nachzubilden.
Edit: auch über die Statusabfrage per Webbrowser wird nur "S" oder "L" ausgegeben. Keine Ahnung, ob es früher anders war oder sich das Mitglied damals geirrt hatte. Dann kann der Dimmer es anscheinend nur intern auswerten, um auf 100% zu fahren.
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Take a Look to the DC-Version:
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Mal eben gemacht, ein Doublepush wird nicht erkannt, diesen kann ich jedoch per Node Red auswerten.
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Du musst die Cloud nicht deaktivieren. Richtest du sowas Lokal ein, dann bist du halt nicht auf die Cloud angewiesen. Auch hier gilt es, dass der Trigger 1x ausgeführt wird. Ist die Zeit vorbei, dann findet auch keine Aktion statt. Ansonsten probehalber gucken wann Sonnenuntergang war und die Zeit dementsprechend spät einstellen, um es jetzt beobachten zu können, wenn du nicht bis morgen warten kannst. Man kann auch mehrere Trigger einstellen, wenn man es immer wieder ein- oder ausschalten will, sollte jemand manuell geschaltet haben oder sonstiges.
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Das wird dir z.B. apreick beantworten können. Meiner Erinnerung nach sendet er "s" "ss" & "l". "s" steht für Shortpush, "ss" für doppelt kurz, "l" für Longpush.
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Lösche es aus der Cloud und stelle es Lokal in dem Shelly unter "Weekly Shedule" ein. Dazu einfach per Browser die IP aufrufen. Das benötigt keine Cloud und kein Abo.
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Da war doch was mit IPv6, aber ich habe nichts davon gehört, dass Vodafone IPv4 abschaltet. Ich würde vermuten, dass dein Provider etwas umgestellt hat. Auch bei mir läuft es per Kabel Vodafone.
BTW: lade dir besser WG-Tunnel aus dem Play Store. Hier kannst du einstellen, dass der Tunnel sich automatisch bei Verlassen des WLANs aufbaut. Ich hatte eine Lösung per Automate, per App ist es aber smarter.
Gucke mal in der FritzBox im Online Monitor, ob da eine IPv4 und IPv6 Adresse vergeben ist.
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Hast du spürbare Nachteile, wenn du den Tunnel permanent laufen lässt?
Man kann den Tunnel per Script unter Windows automatisch steuern lassen.
Ich müsste es sonst bei Gelegenheit bei mir probieren.
Nur gegoogelt, könnten aber Lösungsansätze sein (allerdings müsste man gucken, was man bei einer LAN-Verbindung macht).
Gucke dir den Beitrag vom Apr 12, 2023 at 20:33 von bn-l an, der liest sich interessant:
https://superuser.com/questions/1488…-is-only-access
Bevor du etwas umsetzt auch dieses hier lesen:
https://www.reddit.com/r/WireGuard/co…ws_my_solution/
Leider bin ich da auch zu wenig drin und müsste es probieren. Liest sich aber vielversprechend und man findet auch weitere Treffer auf Google in diese Richtung.
Wenn etwas klappt wäre es schön, wenn du die Umsetzung präsentieren könntest. -
Beziehst du dich z.B. auf diese Anleitung?
https://randyrowland.me/post/wireguard/
Teste ich es an einem PC, an dem die Kinder einen Account haben, dann kann ich die App per Rechtsklick "als Administrator ausführen" ausführen, jedoch komme ich nicht auf die Benutzeroberfläche, was ja auch Sinn macht, da ja eben der Standardnutzer nichts verstellen darf, was die obige Anleitung anscheinend aushebelt und es für mich quasi unsinnig macht, einen Standardnutzer zu verwenden.
Baut sich der VPN denn auf, wenn du per Rechtsklick WireGuard startest und das Administrator-Passwort eintippst? Ich wollte nicht extra einen weiteren WireGuard-Zugang zum Testen einrichten. Theoretisch stellt WireGuard nach Systemstart den letzten Zustand des Tunnels her.
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Dein Vorhaben ging mal fast out of the Box mit Actions. Leider hat Shelly den http-Befehl Dim=Cycle per Firmware-Update eingestellt, so dass es nur noch mit einer älteren Firmware funktioniert.
Vor 4 Jahren hatte ich es bereits so realisieren wollen, Shelly warf einem mit dem Entfernen von "dim=Cycle" jedoch noch einen weiteren Stein in den Weg:
ThemaDimmer über Dimmer bedienen
Hallo Ihr,
kann ich folgendes Szenario mit den Dimmern abbilden?
Dimmer 1
Input 1 - Schaltet ganz normal eine Lampe
Input 2 - Schaltet über Action Dimmer 2
Sprich kann ich zb einen LongPress als Dimmfunktion bei einem anderen Dimmer verwenden?
GrußMarkus H14. April 2020 um 14:25 Ich habe es dann per Node Red und älterer Firmware gelöst.
Eigentlich schade, dass Shelly es nur rudimentär per Actions hinbekommt.
Aber zu deiner Frage, wenn du "One Button Mode" in dem Dimmer einstellst, dann ist der zweite Input automatisch "detached" und sollte über den obigen Weg ebenso ausgewertet werden können.
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Wie bereits geschrieben fällt bei diesem Modell das 2,4GHz-Netz aus oder kann versehentlich deaktiviert worden sein.
Weiterer Punkt wäre, dass du als Sicherheit WPA3 eingestellt hast, hier sollte WPA2/3 eingestellt werden, so lange man noch Geräte im WLAN hat, die nur WPA2 können. Die Geräte, die WPA3 können, die verbinden sich dann automatisch per WPA3, welches eine höhere Sicherheit bietet. -
Du musst bedenken, dass das Signal immer in 2 Richtungen muss und die Antennen unterschiedlich gut sind. Der Shelly kann vielleicht den Repeater gut "sehen", schafft es aber nicht diesen gut zu erreichen und sich regelmäßig zuverlässig bei dem zu melden.
Hast du keine Abbrüche, dann ist alles gut, hast du Abbrüche, dann muss gehandelt werden. Die Shellies empfangen/versenden keine Unmengen an Daten. Mich persönlich nervt es, wenn die Datenraten für Laptop und Smartphone gering sind, darum ist mein PC auch mit 10GBit/s und mein Firmenlaptop mit 2,5GBit/s im LAN, mein Smartphone macht in den wichtigen Räumen 0,6 - >1 GBit/s im WLAN. Wenn die Shellies jedoch arbeiten, dann brauchen die keine gute Ausleuchtung und hier muss nicht investiert werden. Hat man allerdings Abbrüche, dann sollte man mit der Position der Repeater experimentieren, z.B. nicht in eine Ecke stellen.
Bei meinem Shelly 2.5 ist es halt so, das der bei -80dB eine hohe Latenz hat, bzw. kurzzeitig (können nur bis zu 5 Sekunden sein) nicht erreichbar ist (Uptime passt).