Manchmal treten Probleme bei erneutem Update nicht mehr auf und da es einfach ist wieder auf vorherigen Stand zu kommen, wäre es eine Möglichkeit zu verifizieren, dass es sich tatsächlich um einen Bug in der Firmware handelt.
Beiträge von Schubbie
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Ist richtig beschrieben, dafür gibt es die Option "Edge Switch", die dann bei jedem Schalterereignis den Ausgang toggled.
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Dann haben die vielleicht auch Urlaub und es doch noch nicht zum Download über das Portal bereit gestellt, obwohl davon auf diversen Seiten berichtet wird. Aber die Texte lesen sich ja eh überall gleich, so dass man gar nicht weiß, wer von wem kopiert hat, ohne die Infos zu verifizieren.
Läuft es denn nach erneutem Update?
Wird das Update auch noch angezeigt, wenn du manuell nach Updates suchst? -
Viele Seiten berichten, dass die Firmware bei AVM abrufbar ist, allerdings findet man die dort wirklich nicht (mehr).
Hier kann man die dennoch laden, würde ich jedoch von abraten, da ich vermuten würde, dass die 08.02 zurückgezogen wurde, wenn auf den Servern bei AVM nichts zu finden ist:
https://m.winfuture.de/news/147760
Meine 08.01 auf der 6690 Cable läuft problemlos.
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An was wurde der TP-Link Archer C6 per Kabel angeschlossen? Hast du da nur ein Modem vor?
Andere Geräte, die ein WLAN-Netz ausstrahlen, gibt es nicht?
Eigentlich finde ich TP-Link ganz gut, der Preis überrascht mich dann aber doch. -
Was nutzt du, um dein WLAN bereitszustellen?
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Hast du in den Shellies feste IPs vergeben und die IP versehentlich doppelt vergeben?
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Aber MIHO hat doch das Thema erstellt?
Das konnte ich leider nicht testen, was ist, wenn das Smartphone eine IPv4 hat.
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Ich habe auf dem Smartphone in WireGuard (wg-Tunnel) eben den Endpoint als IPv6-Adresse eingetragen und es läuft mit Fritz!OS 08.01 einwandfrei.
Die IPv6 ist dabei in Eckklammern zu setzen, gefolgt von der Portnummer. Die Netzwerkgröße, z.B. /64 inter der IPv6 bleibt anscheinend weg.
Endpoint:
[IPv6-Adresse]:PortnummerP.S.: Was die ganze Geschichte mit dem Ausbau von Glasfaser zu tun hat, wer es wann und wie erhält, erschließt sich mir allerdings noch nicht.
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Wie ist denn der RSSI-Wert in dem Shelly GUI und wenn verfügbar der Wert, der im Router angezeigt wird?
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Welches FritzOS hat deine Box? Wenn du schon auf >=8.00 bist oder die Labor-Version installiert hast, dann könntest es ja ohne Umweg probieren und wir wussten, ob WireGuard nun tatsächlich läuft, wenn man ausschließlich IPv6 hat.
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Ja, oftmals jedoch besser Taster.
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Deshalb die Telefonie separat vom Internetprovider, da dieses regelmäßig zu Problemen führt, nutzt man nicht die Lösung (FritzBox als PBX) des Providers. Ist zwar etwas teurer, da man nochmals Telefoniekosten hat, schont jedoch die Nerven.
Aber vielleicht bleiben wir noch einen Moment bei WireGuard

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Auch das Handy hat die alte Fritzbox sofort erkannt, also war sie identisch.
Du meinst "die neue"?
Die FritzBoxen haben unterschiedliche WiFi-Standards, sprich es kann gar nicht alles 1:1 übertragen werden und dadurch zu Fehlern kommen. Wichtig ist, dass das 2,4GHz Frequenzband unter der vorherigen SSID erreichbar ist, sprich ist dieses noch aktiviert? Und zum anderen darf nicht nur WPA3 sondern es muss WPA2/3 eingestellt sein. Prüfe diese beiden Punkte in der neuen FritzBox.
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Musst du ja nun eh, ob die einen oder die anderen. Mein Vorschlag - ändere gleich alle und verwende eine SSID, die du immer behalten wirst und keine, die die Type der FritzBox enthält.
Wie hast du dir vorgestellt an die Shellies zu kommen, wenn sich diese nicht mehr in das WLAN einbuchen können?
Ändere die Zugangsdaten in der FritzBox auf die alten. Wenn sich alle Shellies wieder eingebucht haben, dann änderst du bei allen die Zugangsdaten auf die neuen Zugangsdaten, was in der App anscheinend per Batch geht. Danach in der FritzBox wieder auf die neuen Zugangsdaten ändern und die Shellies sollten sich dort einbuchen.
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Ich werfe noch folgendes in den Raum:
- shelly Dimmer pro 2PM
- shelly RGBW2 -
Einen Tipp hätte ich da aber doch noch. Hier tummeln sich Fachkräfte und eventuell würde sich einer finden, der kurz einen Blick in die Verteilung wirft, wüsste man, wo sich das Gebäude des TE befindet, damit dieser seine Weihnachtsgans fertig bekommt. Die Chance ist um diese Zeit gering, aber einen Versuch ist es wert.
Denn so wäre mein Ratschlag, dass die elektrische Anlage bis zur Beseitigung des Fehlers nicht mehr genutzt wird, was eine denkbar schlechte Option, aber die einzig sichere Option ist. -
Meiner Glaskugel nach ist die Isolierung des dicken N etwas verschmort und leicht zu lokalisieren.
Das mit dem Abklopfen unter Spannung würde ich nicht machen, denn es funkt nur, wenn Verbraucher eingeschaltet sind und dann ist es wahrscheinlich, dass noch was durch Überspannung stirbt. Alles abschalten und mit einer Spitzzange an den Ns ziehen wäre mein Vorgehen, wenn man den nicht schon optisch ausmachen kann. Man kann auch einfach alles nachziehen und gucken, welche Schraube locker ist.
Sollte keine entsprechende Ausbildung absolviert sein, dann diese Arbeiten bitte nur von einer Elektrofachkraft durchführen lassen. Du siehst ja, es ist brandgefährlich.
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Meine Glaskugel gibt folgende Hinweise:
- Hauptverteilung 200 Jahre altes Haus
- diverse UVT
- Geräte wie Quooker, die es früher nicht gab
- Balkonkraftwerk
- 11 kW WallboxDes Weiteren sagt die Glaskugel, dass die Erweiterungen alle von der Hauptverteilung abgehen, diese aber niemals nachträglich mit einem höheren Querschnitt verdrahtet wurde. Der N vom Netz auf der N Schiene ist vermutlich mit einer Schraube befestigt, die direkt auf den N drückt. Sollte das Kupfer nicht von sich aus nachgegeben haben, so dass sich die Schraube gelockert hat, ist dieses durch die Wärme geschehen, welche durch Überlastungen eventuell häufiger aufgetreten ist.
Ich bin auf das Ergebnis gespannt, um zu sehen, ob meine Glaskugel noch funktioniert. -
Ich meine, dass mein Onkel es per IPv64.net lösen konnte, den Weg kenne ich leider nicht.