Verwende vernünftige Hardware (Zyxel oder Ubiquiti ) die man zentral verwalten kann.
Hatte ich beides, ist beides wieder rausgeflogen und nun läuft mein Netzwerk endlich stabil. Zyxel ist gerade bei VLANs echt gewöhnungsbedürftig. Ubiquiti ist viel zu überladen, aber das, was macht braucht, z.B. Hostweiterleitungen, geht nicht einfach so und auch verstecken sich Einstellungen nach Updates auf einmal woanders oder werden durch ein Update geändert und man sucht sich einen Wolf. Auch das Handover ließ sehr zu wünschen übrig. Meiner Meinung nach wird Ubiquiti vollkommen überbewertet. Grandstream lief latenzfreier, die Oberfläche ist erheblich übersichtlicher und leicht zu konfigurieren und preislich sind die auch noch interessanter als Ubiquiti.
Bei den Switches bin ich aufgrund des Preis-/Leistungsverhältnisses bei TP-Link geblieben. Da verkraftet der kleine 8-Port 2,5GBit/s Switch sogar einen SFP+ auf RJ45 10GBit/s Transceiver ohne aktive Kühlung. Bei Zyxel musste ich hier auf FS.com zurückgreifen und die haben es leider nicht hinbekommen einen Transceiver zu entwerfen, mit dem der Zyxel-Switch nicht regelmäßig abschmiert - da fehlte die aktive Kühlung, aber auch so war ich froh, als ich den Switch endlich ersetzt hatte und nun eine stabile 10GBit/s Verbindung zwischen Keller und Büro über ein CAT8.2 Kabel habe.
Auch das Netzwerk würde ich anders aufziehen. Bei deinem Vorschlag läufst du Gefahr, dass sich die Netzwerkadressen überschneiden, sollte man VPN nutzen. Ich habe ein 10er Netzwerk mit /18er Größe und somit für jeden Raum 254 Adressen. Vielleicht nerve ich den ein oder anderen schon damit, aber ich bin davon überzeugt:
Keller: 10.xxx.(0-9).yyy
EG: 10.xxx.(10-19).yyy
OG: 10.xxx.(20-29).yyy
0, 10, 20 sind die Flure. yyy = 100 ist für jeden Raum das Hauptlicht. Die Raumnummern kann ich durchzählen.