Beiträge von Schubbie

    Meine Synology erstellt eigenständig Snapshots. Wenn z.B. ein Update etwas zerschießt, dann spiele ich den letzten Snapshot vor dem Ereignis ein. Auch kann ich die VMs selbst leicht sichern. Für mich war es halt die beste Entscheidung, da ich eh auch ein NAS wollte und Kalender sowie Kontakte laufen auch wunderbar per DAVx - aber das ist ein anderes Thema, da ginge auch nextcloud.

    Hätte ich mehr Zeit zum basteln gehabt, dann hätte ich vermutlich auch Proxmox probiert.

    Wo ist das Problem bei den Updates?, meine Szenen oder irgendwas in Alexa muss ich nicht ändern ;)
    Wenn man anderweitig spezielle Funktionen nutzt, kann das vorkommen.

    Und da MIHO gefragt hat:
    Shelly Dimmer 1 & 2: der http-Befehl "dim=Cycle" wird nicht mehr ausgeführt. Ich erwähne es immer wieder gerne, dass ich es gar nicht abwegig finde, mit einem Dimmer dimmen zu können und würde dieses nun nicht als "spezielle Funktion" bezeichnen.

    Was als AddOn in Home Assistant verfügbar ist, würde ich als AddOn installieren, da es die Wartung vereinfacht - Updates werden über Home Assistant ausgelöst. Die AddOns bekommen dann eine Portnummer auf die IP von Home Assistant und sind so direkt erreichbar. Ich habe dieses für z.B. Node Red, AdGuard und Raspberrymatic so laufen und es funktioniert einwandfrei. Leider kann ich nur für diese sprechen.

    Mich würde aber interessieren, wie du mit Proxmox zurecht kommst. Ich hatte es auch überlegt, habe mich jedoch für Synology entschieden, da mich das System überzeugt hat und ich bei einem Defekt einfach die Platten in ein neues Modell stecke.

    Verwende vernünftige Hardware (Zyxel oder Ubiquiti ) die man zentral verwalten kann.

    Hatte ich beides, ist beides wieder rausgeflogen und nun läuft mein Netzwerk endlich stabil. Zyxel ist gerade bei VLANs echt gewöhnungsbedürftig. Ubiquiti ist viel zu überladen, aber das, was macht braucht, z.B. Hostweiterleitungen, geht nicht einfach so und auch verstecken sich Einstellungen nach Updates auf einmal woanders oder werden durch ein Update geändert und man sucht sich einen Wolf. Auch das Handover ließ sehr zu wünschen übrig. Meiner Meinung nach wird Ubiquiti vollkommen überbewertet. Grandstream lief latenzfreier, die Oberfläche ist erheblich übersichtlicher und leicht zu konfigurieren und preislich sind die auch noch interessanter als Ubiquiti.

    Bei den Switches bin ich aufgrund des Preis-/Leistungsverhältnisses bei TP-Link geblieben. Da verkraftet der kleine 8-Port 2,5GBit/s Switch sogar einen SFP+ auf RJ45 10GBit/s Transceiver ohne aktive Kühlung. Bei Zyxel musste ich hier auf FS.com zurückgreifen und die haben es leider nicht hinbekommen einen Transceiver zu entwerfen, mit dem der Zyxel-Switch nicht regelmäßig abschmiert - da fehlte die aktive Kühlung, aber auch so war ich froh, als ich den Switch endlich ersetzt hatte und nun eine stabile 10GBit/s Verbindung zwischen Keller und Büro über ein CAT8.2 Kabel habe.

    Auch das Netzwerk würde ich anders aufziehen. Bei deinem Vorschlag läufst du Gefahr, dass sich die Netzwerkadressen überschneiden, sollte man VPN nutzen. Ich habe ein 10er Netzwerk mit /18er Größe und somit für jeden Raum 254 Adressen. Vielleicht nerve ich den ein oder anderen schon damit, aber ich bin davon überzeugt:

    Keller: 10.xxx.(0-9).yyy
    EG: 10.xxx.(10-19).yyy
    OG: 10.xxx.(20-29).yyy

    0, 10, 20 sind die Flure. yyy = 100 ist für jeden Raum das Hauptlicht. Die Raumnummern kann ich durchzählen.

    Wenn ich mir die Preise für Unraid ansehe, dann kannst Du dir auch gleich eine Synology der + Serie ansehen, auf der die VM ebenfalls läuft, auch auf einem RAID möglich, und man kann regelmäßig Snapshots erstellen lassen. Auch Proxmox könnte vielleicht interessant für dich sein. Wenn du eh mehr vor hast, dann kannst du dir den Raspberry sparen und gleich etwas größeres nehmen.

    Wo zum Teufel ist da das Problem?

    Ich habe in der Verteilung schon alles getan, um das, was ich benötige irgendwie unterzubringen, auch den Klingeltrafo habe ich durch einen kleineren ausgetauscht. Es ist schlichtweg gar kein freier Platz mehr auf den Hutschienen vorhanden. Und wenn man es so liest, dann wäre der Pro 3EM vielleicht etwas sicherer aber auch dort sollten die Feinsicherungen eingesetzt werden?

    Ich finde es jedoch sehr seltsam. Verkaufe ich irgendwo was, dann kommen die Kunden auf mich zu, wenn etwas nicht fachgerecht ist. Baut Shelly etwas nicht fachgerecht, dann wird mehr oder weniger verlangt, dass man über Einträge im Forum stolpert oder man das Gerät öffnet und versucht selbst zu beurteilen, ob das Gerät sicher ist. Das passt irgendwie nicht und liest sich für mich einfach nur so, als wenn Shelly verteidigt werden soll, was mir hier so gar nicht passt! Verantwortung wird immer nur noch von einem zum anderen geschoben, Hauptsache der andere ist Schuld.

    Nein! Mir ist echt völlig schleiherhaft, wie man so eine Schlußfolgerung treffen kann.

    Ich komme zu der Schlussfolgerung, da die eine "Declaration of Conformity" besitzen.

    https://kb.shelly.cloud/__attachments/…b7-ae8e82eed03a

    Da gehe ich doch dann davon aus, dass ich die bedenkenlos montieren kann, ohne die vorab untersuchen zu müssen oder eben entsprechende Hinweise in der Montageanleitung zu finden sind. Stattdessen finde ich in dieser Anleitung ein Foto einer Einbausituation ohne Feinsicherungen.

    Ich öffne ja nun nicht jedes Gerät vor Installation und gucke, ob es mir sicher genug erscheint. Ich verlasse mich darauf, dass es geprüft ist und es in der Installationsanleitung steht, wenn etwas besonderes zu beachten ist.
    Am besten öffne ich nun auch einen Shelly Plug S und hänge außen solch eine Sicherung, um die Elektronik abzusichern?

    Sorry, aber wenn beim 3EM nichts weiter angegeben wird, dann gehe ich davon aus, dass der an einen B16 Automaten darf.

    In wie vielen Verteilungen ist der Klingeltrafo mit einer kleineren Sicherung abgesichert? Dürften nicht so viele sein.

    Ich sehe hier halt keinen Grund Shelly zu verteidigen oder in Schutz zu nehmen.
    Auch war es kein Problem 1,5mm² in die Klemmen des 3EM zu bekommen, welches ich ja nun einmal mit 16A absichern darf, um bei deinem Beispiel des Pro 4PM zu bleiben.

    Aber wenn es bedenklich wäre, dann gehören die Geräte zurückgerufen, da die bei Verwendung nach Gebrauchsanleitung eine Gefahr darstellen. Die Geräte sind doch auch zertifiziert, wo sowas auffallen sollte.

    Wenn es nur darum geht, dass der Shelly von innen nicht ganz so schwarz wird, dann ist es mir wurscht. Wenn jedoch eine Brandgefahr wahrscheinlich ist, dann ist es mir nicht egal. Wer kann denn nun definitiv sagen, ob diese besteht und ob diese auch bei dem Pro 3EM besteht? Wäre ja, wenn die Brandgefahr begründet ist, ein Grund, dass man sich an den Support mit Bitte um Nachbesserung wendet.

    Hier erkennt man noch, dass es modifiziert ist. Nachher bringt aber jemand ein fehlerhaftes Diagramm in den Umlauf, welches den Anschein erweckt von Shelly zu sein. Wer haftet dann? Es muss dann ja nachgewiesen werden, dass es nicht von Shelly ist und wer weiß, in welchem Forum es auftaucht. Von daher kann ich schon verstehen, dass man das nicht möchte, auch wenn ich es ebenfalls etwas überspitzt sehe, denn wenn es zu umständlich wird, dann macht es den Usern auch keinen Spaß.

    Eigentlich müsste hier doch der Button Type "Edge Switch" (Bezeichnung in dem Web-GUI) korrekt sein, da noch nicht auf Taster umgebaut.

    Kalibrierung könnte das Problem beheben, vielleicht schaltet er aber auch wegen Überlastung ab. Wenn du mit dem Browser auf die Startseite des Shellies (Web-GUI) gehst, zeigt er dir eventuell eine Fehlermeldung. Ansonsten nach dem Fehler auch mal die Ausgabe des Browsers zeigen, wenn die in die Adresszeile die IP des Shellies gefolgt von /Status eintippst, z.B. 192.168.178.123/Status .