https://www.shelly.com/de/pages/installers
Mich würde interessieren, was die alles als Reklamationsgrund ausschließen. Die können ja nicht bei jedem Problem mit der Cloud zum Kunden rausfahren.
https://www.shelly.com/de/pages/installers
Mich würde interessieren, was die alles als Reklamationsgrund ausschließen. Die können ja nicht bei jedem Problem mit der Cloud zum Kunden rausfahren.
Oder man nimmt ein anderes System...
Der Workaround wird, wie bereits geschrieben, nur von wenigen Usern korrekt umsetzbar sein und erfordert Komponenten, mit denen dieses realisierbar ist. Aber es gibt ja auch die Kommunikation per Bluetooth (nicht nur von Shelly), womit man nicht viele WLAN-Geräte abschotten müsste.
Aber du schreibst ja selbst, dass du diesem System aufgrund der verwendeten Protokolle nicht vertrauen kannst. Wenn deine Lösung für dicb akzeptabel ist, dann ist für dich ja alles gut.
Wiederum andere werden sich fragen, welche Daten die kleinen Geräte "klauen" können, mit denen jemand anderes etwas anfangen kann.
Ich bin gespannt, ob das Problem auch bei einem anderen User nach Umstellung auf WiFi4 verschwunden ist. Dann sollten von diesen Usern Tickets bei Shelly erstellt werden.
Und wenn es per WiFi 4 besser als per WiFi 6 funktioniert, dann sollte man ein Ticket erstellen.
Ich wage zu behaupten, dass die wenigsten User hier managed Switches, VLANs und Accesspoints haben, die VLANs unterstützen, womit die Konfiguration eines eigenen VLANs durch die wenigsten User realisiert werden kann und dann wäre da noch die korrekt zu konfigurierende Firewall.
Wer Angst vor Sicherheitsrisiken hat, der sollte vielleicht ein System verwenden, dem er vertraut.
Bevor ich mein Netzwerk von WiFi6 auf WiFi4 zurückstelle wüsste ich, was zuvor rausfliegt. Wenn ein aktuelles Gerät nicht mit aktuellen Standards umgehen kann, dann geht es zurück.
Auch WPA3 komplett zu deaktivieren würde für mich nicht in die Tüte kommen.
Man muss doch nicht die komplette Welt auf Shelly anpassen, Shelly muss es auf die Kette bekommen, das aktuelle Geräte aktuelle Standards unterstützen.
Allerdings kann ich auch die Probleme nicht nachvollziehen. Ich nutze WiFi6 und WPA2/WPA3 und habe keine Sorgen, habe jedoch überwiegend Gen1 Geräte und kein Walldisplay, würde ja aber davon ausgehen, dass neuere Geräte genauso wenig Probleme machen.
Vielleicht liegt es bei anderen einfach an der Cloud, die ich nicht nutze.
Ist denn schon jemand auf die Idee gekommen ein Ticket zu erstellen, wenn die Probleme mit Umstellung auf WiFi6 reproduzierbar sind?
Ich würde auch mal versuchen die Shellies möglichst direkt an einem Router anzumelden, ohne managed Switch etc. dazwischen, um einen Konfigurationsfehler im Netzwerk auszuschließen.
Bei den Switches bin ich froh von Zyxel auf TP-Link gewechselt zu sein. Geht logischer zu konfigurieren, gerade bei VLANs. Aber daran sollte es nicht liegen.
Dann vielleicht tatsächlich als erstes in der Cloud zurücksetzen lassen oder halt testen, ob die Neustarts auch ohne Internetverbindung stattfinden.
Ein manuelles Aufspielen der Firmware geht meines Wissens leider nicht mehr.
Wie, mit welchen Geräten, ist dein Netzwerk/WLAN aufgebaut? Bitte auch den Router und Repeater angeben.
Testweise die Internetverbindung trennen, ob die Geräte dann auch noch ständig neu verbinden, um auszuschließen, dass die Befehle aus der Cloud kommen.
Was mich irritiert ist die häufige Neuverbindung zum WLAN, ansonsten hätte ich auch gesagt, dass das Gerät eventuell einem anderen Konto zugeordnet ist. Ein Zurücksetzen bei Shelly kann aber nicht schaden.
Die kurze ID gab es nur bei den Gen1 Geräten, daher kannst du diese Schritte ignorieren.
Wenn eine neue Firmware angezeigt wird, dann sind die mit dem WLAN verbunden und du kannst über dieses auf die Geräte zugreifen?
Wie gut sind die RSSI-Werte?
Überschneiden sich die Bereiche von eventuellen Repeatern stark?
Was verwendest du, um dein WLAN auszuspannen?
Aber warum funktionieren dann die anderen 3 Shellies an dem AP?
Eventuell irgendwo eine doppelte IP vergeben?
Sollte wohl dieser Text sein:
Ich fand die Umstellung von OPNsense auf FritzBox nicht so schlimm, ich hatte mir aber eh schon alle MAC-Adressen notiert.
Wenn du eh nicht willst, dann brauche ich mir die Finger auch nicht am Smartphone wund tippen, dann beschwere dich aber auch nicht über zu wenige IPs. Nutze Zigbee oder was auch immer. Kann ja jeder machen, wie er möchte ![]()
Nein, das ist keine höllische Arbeit. Übrigens geht es auch mit einem 192er Netz, allerdings habe ich mich dagegen entschieden, da Überschneidungen zu VPN-Verbindungen ansonsten wahrscheinlicher sind.
Du könntest also einfach dein Netzwerk erweitern und füllst den neuen Bereich nach und nach. Einfach in der FritzBox unter den IPv4-Einstellungen den dritten Block der Subnetzmaske entsprechend bearbeiten. Die per DHCP-Verwalteten Geräte bekommen diesen dann mitgeteilt, bei Gerätern mit fester IP (was ich nicht verwende, ich reserviere in der FritzBox lediglich, damit die Geräte immer die selbe IP bekommen, was mir persönlich bei Änderungen Arbeit erspart, aber das sieht jeder anders) muss man diese ggf. auch anpassen, damit die Geräte untereinander kommunizieren können.
Mache ein Backup, bevor du probierst.