Beiträge von Schubbie
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Am schlimmsten finde ich, dass diese VdS-zertifizierten Alarmanlagenbauer in ihren Strangschematas das YSTY meist in "mm²" anstatt korrekterweise in "mm" als Durchmesser angeben. Ansonsten komme ich mit denen klar.
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Das irgendwann gesagt wird, sei es seitens des Routers oder des Clients, dass häufige Neuverbindungen ausgesetzt werden, das kann sein. Aber das ein lokaler Schalter nicht mehr funktioniert sollte unabhängig von dem WLAN sein.
Angel kannst du bestätigen, dass dieses ein Bug ist, der nicht behoben werden soll?
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tvbshelly magst du das abtrennen?
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Nein, ich gehe davon aus, das die Gefahr zu groß ist, dass sich die Melder gegenseitig stören. Und nochmals, es wird niemand warten wollen und auch die Fehlalarme werden irgendwann ignoriert werden.
Hier ist eventuell die externe Überwachung der Erreichbarkeit / des Zustands des Alarmsystems und Benachrichtigung bei Abweichungen der einzig sinnvolle Vorschlag. Aber wer weiß, ob dieses vorhanden ist und umgangen wurde oder eine eventuelle Sicherheitsfirma dieses ignoriert oder nicht erkannt hat.
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Na klar, ein Mitarbeiter, der Shelly als Hobby betreibt, wird den Tresorraum mit Shellies besser absichern können, als eine Sicherheitsfirma mit VdS-zertifizierten Installationen. Vor allem werden regelmäßig die Akkus geladen werden. Und dann die Fehlalarme mit diesen Akkubetriebenen Bewegungsmeldern, die sich dann auch nicht mit der VdS-zertifizierten Installation in die Quere kommen darf.
Ansonsten kann ich Oceans Eleven empfehlen

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Schwedenpeter suche hier einfach Mal nach Beträgen, in denen Shellies in der Cloud als offline angezeigt werden, obwohl die Internetverbindung steht.
Dann lieber Home Assistant auf einem VPS laufen lassen, kleinen Rechner in der Bank und beides per Tailscale/WireGuard verbinden. -
Killt jemand den Router, geht der Shelly offline und Sie bekommen eine Nachricht.
Das schafft die Cloud jedoch auch ohne Störsender und irgendwann ist man es leid nachzusehen, ob es wieder ein Fehlalarm ist.
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130W auf 24V haben mit einem 16mm² bei 40m Leitungslänge einen Spannungsfall von ca. 2,61%, bei 10mm² 7,13%, bei 2,5mm² wären es 17,24%. Bei 50m mit 2,5mm² wären es ca. 21,55%.
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Vielleicht müssen ja auch Router/Repeater gedreht werden, damit die Antennen besser miteinander harmonieren und/oder Router/Repeater stehen dicht in einer Ecke.
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Manche Taster haben Wechselkontakte.
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Bei dem ein-/ausschalten bin ich mir nicht sicher, ob das nicht egal welcher Taster macht, aber mit dem Dimmen sollte es so sein.
Sind die Taster eventuell mit Öffner und Schließer und du hast versehentlich die Öffner angeschlossen? -
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Es geht aber auch nicht, wenn ich z.B. den DNS von Cloudflare (1.1.1.1) oder den von Google (8.8.8.8) nutze.
Warum willst du es gleich anders als im Standard machen, wenn es nicht richtig funktioniert? Nimm, wie es üblich ist, die IP des Routers als DNS. Wenn alles funktioniert, dann kannst du anfangen irgendwas verbiegen zu wollen.
Eigentlich sollte die Route den Rückweg zum Shelly finden, wenn du einen externen DNS angibst, aber wer weiß, was du noch verbogen hast.
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Wie kannst du das aus der Ferne beurteilen?
Außerdem sieht er noch bestimmt den 1200ax-Repeater im 1. OG, der ist nicht weit.
Es ist auch immer der Winkel entscheidend, in dem das Material durchdrungen werden muss.
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Hast ja selbst gesehen, wie gut der PIN funktioniert bei Fehlfunktion.
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Fehler hab ich nicht ausgelesen. Wie geht?
Du musst direkt nach dem Fehler auslesen über den Status, ohne etwas zu betätigen, ansonsten hat der keine Aussagekraft.
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Mit der IP und der Bezeichnung deines WLANs kann niemand etwas anfangen, mit der MAC-ID des Shellies eher, wenn dieser in der Cloud ist.
Wurde denn direkt nach Fehler ausgelesen oder nur mal pauschal der Befehl eingetippt?
Es steht zwar source: Input, jedoch der Event Count auf 0 und die Uptime ist auch nicht hoch. Hast du den Shelly selbst neu gestartet?
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Wenn das bisher nur 1x aufgetreten ist, dann lässt sich schwer sagen, ob es jede Nacht wieder passiert und woran es wirklich gelegen hat.
Man müsste ohne zwischenzeitliche Aktion [shelly-IP]/Status in den Browser eintippen und gucken, was hinter "source" steht, um eingrenzen zu können, woher der Befehl kam.