Beiträge von Schubbie

    Der Gong läuft auf 9V DC.

    Dieses Netzteil konnte ich bei mir auf 8,7V runterdrehen (Einstellmöglichkeit am Netzteil vorhanden):

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    Damit läuft mein Shelly 1 stabil, auch wenn mehrfach geklingelt wird.

    Sollte die Spannung etwas höher gestellt werden müssen, glaube ich nicht, dass es dem Gong schadet, wenn man die Zeit des Relais auf das nötigste begrenzt.

    Ein Shelly Uni könnte die Beleuchtung noch schalten, jedoch löten und eine Relaisschaltung notwendig.

    Wie sendet der Shelly die Benachrichtigung? Nutzt du die Cloud? Damit kenne ich mich leider nicht aus, sollte jedoch gehen.

    Meine Smartphones sind permanent per VPN mit dem Heimnetz verbunden.

    Per Portfreigaben würde es auch gehen, ist jedoch unsicherer.

    Ich nutze zur Push-Benachrichtigung NodeRed, welches per Synology Chat eine Nachricht auf die Smartphones sendet. Dazu muss dieses allerdings vorhanden sein.

    Erwarten die Shellies ggf. eine Rückmeldung und es läuft pro Action ein Timeout, bevor es zur nächsten Action geht?

    Zum Test klemme den ersten und den letzten Duo an, dann sollte die Verzögerung zum letzten ca. 3-4 Sekunden geringer sein.

    Ist aber lediglich eine Vermutung.

    Ansonsten, wie Utschu schrieb, eine Kette bilden, wenn dein Vorhaben dieses zulässt.

    Dort steht ja auch "eigentlich nur zum Einbinden". Natürlich kann man an einem Shelly, der einen AP aufgespannt hat, auch andere Shellies anmelden. Dazu sollte man die IPs dann in den jeweiligen Shellies fest vergeben. Ist halt immer auch die Frage, wie viel Sinn es macht.

    Bei jemanden der nur einen zusätzlichen Schalter für eine Leuchte benötigt, bietet sich diese Option an.

    Wir haben eine Wärmepumpe mit Tiefenbohrung. Ich habe Homematic-IP mit den Standardeinstellungen 1 Jahr laufen lassen, da ich immer keine Zeit gefunden habe. Folge war, dass die Homematic alle Heizkörper (ich meine es war 2x am Tag, 1x nachts und 1x tagsüber) runtergeregelt hat und die Wärmepumpe es dann nicht schaffte nachzuheizen, aufgrund der maximalen Einschaltdauer Pausen machen musste und die Bohrung unnötig ausgekühlt wurde, was auf die Effizienz der Wärmepumpe ging. Zudem haben wir im EG fast nur Fußbodenheizung und die ist bekanntermaßen träge, so dass nie zur richtigen Zeit die richtige Temperatur vorhanden war. Der Fußboden kühlte natürlich dann auch mehr aus und musste wieder erhitzt werden.

    Zudem wurde kaum Nachtstrom genutzt, da die Räume in der Nacht runtergefahren wurden.

    Die Stromrechnung bestätigte dann, dass es so ineffizient ist.

    Ich lasse nun die Fußbodenheizung den ganzen Tag auf einer Temperatur laufen (Fensterkontakte schalten die allerdings aus, da meine Frau auch gerne einen Nachmittag die Terrassentür offen lässt, wenn die Kinder draußen sind). Ich regel lediglich die Heizkörper im OG (Schlafzimmer) etwas runter und um 5 Uhr wieder hoch, damit noch Nachtstrom genutzt werden kann und es beim Schlafen nicht so warm ist. Die Fußbodenheizung unten wärmt dann in der Nacht etwas gegen an, so dass die Fußbodentemperatur morgens angenehm ist.

    Des Weiteren ermittelt die Homematic den Wärmebedarf über die Ventilstellungen und ich habe Relais vor die Umwälzpumpen gesetzt. Klar sind die Umwälzpumpen schon recht sparsam (Leistung passt sich den Durchfluss an), jedoch erhoffe ich mir so etwas weniger Verschleiß, auch innerhalb der Rohre.

    Fußbodenheizung und Heizkörper sind bei uns getrennt.

    Weiter ist eingestellt, dass über einer Außentemperatur von 16°C die Pumpe für die Wandheizkörper abgeschaltet werden, da meine Frau dann meist den ganzen Tag irgendwo Fenster offen hat (leider meist nicht überall, damit alle Heizkörper über die Fensterkontaktschalter abschalten) und es bisher so noch niemanden zu kalt war. Zudem habe ich für die Wandheizkörper eingestellt, dass für mindestens 1 Heizkörper die Ventilöffnung über 3% betragen muss, damit die Pumpe anlaufen darf, da darunter der Heizkörper eh kalt bleibt.

    Die Heizung schaltet zusätzlich die Pumpen auch noch selbst, dieses habe ich belassen, indem ich die alten Zuleitungen auf die Schaltkontakte der Relais gelegt habe und von dort aus weiter zu den Pumpen gehe.

    Unsere Heizung hat lediglich am Vorlauf der Fußbodenheizung einen Temperatursensor, über den der Mischer entsprechend eingestellt wird. Da geht es nur darum, dass nicht zu heißes Wasser in die Fußbodenheizung gelangt und man sich die Füße verbrennt.

    Dafür wird ja im Vorfeld gemessen und ggf. der Motor zu erst profisorisch mit einem normalen Jalousieschalter getestet.

    Der Strom wird für die beiden kleinen Widerstände zu hoch gewesen sein. Man müsste den Shelly dafür öffnen.

    Korrektur: Für einen der beiden Widerstände, da ja hoffentlich nur ein Relais betätigt war.

    Noch eine andere Theorie. Die kleinen SMD-Widerstände vor den Relaiskontakten, welche zur Strommessung benötigt werden, sind durchgebrannt. Was bringt das ganze Spekulieren? Der Motor saß fest und hat dadurch übermäßig Strom aufgenommen. Wenn der nicht das schwächste Glied der Kette war und heil geblieben ist, dann kann der TE doch froh sein.

    Stelle auf jeden Fall den Protection Schutz noch ein. Knapp über der Leistung die dein Rollo braucht.

    Ggf. den Anlaufstrom beachten. Zu niedrig darf nicht eingestellt werden, da der Shelly dann beim Anfahren abschalten könnte. Bei mir war es so, dass er mal abgeschaltet hat und mal nicht, anscheinend je nachdem, wann er aktualisiert hat. Mal war der Anlaufstrom dann bei Aktualisierung schon vorüber und Mal nicht. Etwas höher gestellt, seit dem läuft es und er sollte in solch einem Fall kurzfristig abschalten. Da muss man eventuell etwas probieren, um den niedrigsten sicheren Wert zu ermitteln.

    Ich kenne leider die App für die Cloud nicht. Würdest du MQTT nutzen, dann könnte man den Input auswerten lassen und darüber eine Benachrichtigung auslösen, was über die App ja nicht zu funktionieren scheint.

    Wenn die App nur eine Benachrichtigung bei Änderung des Schaltzustandes sendet, dann wäre vielleicht der Shelly 2.5 das Richtige. SW1 lässt du frei, SW2 klemmst du dann die geschaltete Phase von dem Eltako an und wählst als Button Type Toggle Switch. So könntest du an SW1 auch einen Taster anklemmen, und den Eltako zu schalten.

    Sitzt der Shelly denn nicht direkt hinter dem Schalter? Wenn der Schalter direkt vor dem Shelly ausgeschaltet ist, dann sollte doch auch keine Induktionsspannung durchkommen?

    Vielleicht trennt der Schalter nicht mehr vernünftig, was ja aber vorher schon hätte auffallen müssen und immer bei 20V wäre ja auch ein Zufall.

    Das ist dann in der Tat ungünstig. Häufig liegt es an Kontrolllämpchen, jedoch wird eine Wechselschaltung keine haben.

    Bei einem Umbau auf Taster wurde die aktive Phase vermutlich auch parallel laufen oder bekommt der Shelly direkt in seiner Dose eine Phase?

    Habe ich per NodeRed realisiert. Per Schalter kann ein, jedoch nicht ausgeschaltet werden. Hier könnte man den Input sozusagen blockieren, wenn die Leistungsaufnahme zu hoch ist.

    Ich lasse die Shellies dann per NodeRed ausschalten, wenn der Verbrauch für 1 Minute unter X Watt ist. Allerdings brauchst du dann dafür einen Raspberry, NAS o.ä., auf dem NodeRed läuft.

    Andere Systeme wie ioBroker können dieses sicherlich auch.