Beiträge von Schubbie

VPN/Proxy erkannt

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    Korrekt.

    Button 1 switched on URL:

     localhost/light/0?turn=on&brightness=100      

    Button 1 switched off URL:

     localhost/light/0?turn=off

    Allerdings an und aus dann per App ungünstig. Besser wären Taster.

    Wird auf 50% gedimmt, wenn der Schalter an ist und der Bewegungsmelder an geht oder hat die Schalterstellung dann Vorrang?

    Per Serientaster vor dem Shelly könntest du auch SW2 nutzen.

    P.s.: Die Einsteigertipps habe ich auch noch nicht gelesen ;-)

    Weil die AC Pro einen älteren Chipsatz haben (können weder HD noch WiFi 6GHz).

    Vielleicht sind die neuen Geräte nicht abwärtskompatibel zu dem WiFi-Stack. Vielleicht beinhaltet der neue WiFi-Stack auch einen Fehler. Seltsam ist ja, dass es mit dem alten läuft.

    ... möchte wieder einmal daran erinnern, dass ich das gleiche Problem habe (1.10.x gehen offline, 1.8.3 i.O) jedoch mit AP ASUS RT-AX92U und RT-N12E ....

    Und was fällt auf? Ebenfalls WiFi 6, also neuerer Chipsatz ;-)


    Wollte nur den Tip weitergeben, dass es möglich ist shelly und unifi zu betreiben ohne dauernde Ausfälle. ;-))

    Ist bekannt, eben bis zu der Version, zu der Allterco den WiFi-Stack ausgetauscht hat. Ich meine, das Seven of Nine davon geschrieben hat.

    Das sind die Problemkinder. HD und WiFi 6 machen Probleme, vorherige APs eigentlich nicht. Shelly hat den WiFi-Stack aktualisiert, womit ws mit den älteren Geräten immer noch funktioniert. Nun könnte man sich streiten, wer sich nicht an die vermutlich noch nicht definierten neuen Standards hält.

    Warum laufen die Shellies mit den älteren APs? Für mich also offen, wer "schuld" ist.

    Hier wurde bereits berichtet, dass es ab Version 1.9.4 (kann leicht abweichend gewesen sein) der WLAN-Stack durch eine neuere Version ersetzt wurde, um auf Stand zu sein. Ich kann mit meinen Ubiquiti-APs konfigurieren wie ich will, ich bekomme die Probleme nicht reproduziert. Allerdings habe ich auch nur UAP-AC-Pro und UAP-AC-M. Mittlerweile bin ich aber aus anderen Gründen um jedes Gerät von Ubiquiti froh, welches ich los bin.

    denn ich möchte lediglich mit O und Einstellung Momentary einen Stromstoß Schalter schalten.

    Momentary ist hier falsch, da in dem Modus der Shelly als Stromstoßschalter arbeitet, du damit aber einen Stromstoßschalter schalten möchtest. Toggle wäre in diesem Falle für den Taster korrekt.

    Auto-Off 0.5 Sekunden solltest du trotzdem setzen, wenn du auch über die App schaltest.

    Theoretisch könntest du den Schaltdraht vom Shelly zum Eltako an der Position des Eltako mit dem Lampendraht verbinden und schaltest so direkt über O des Shellies die Lampe.

    DIESES IST JEDOCH ZWINGEND VOR ORT DURCH EINE ELEKTROFACHKRAFT ZU PRÜFEN!!!

    Kann es sein, dass du den Shelly einschaltest und innerhalb der ersten Minute den Taster ein paar Mal drückst? Dann sollte das Relais kurz rattern, da der Shelly einen Reset macht.

    Falls du keine entsprechende Ausbildung hast, dann unterlasse bitte weitere Versuche. Falsch angeschlossene Shellies können heiß werden, was unter ungünstigen Umständen das Haus kosten kann.

    Ja, so ein wenig nervt es, dass jeder Hinweis zerlegt werden muss.

    Dabei ist es doch logisch, dass eine Gerätesicherung nicht die Zuleitung absichern kann.

    Bei mir z.B. Motorkran mit Stahlrollen in der Garage, aber auch bei beweglichen Geräten bricht die Isolierung schonmal auf, oftmals kurz vorm Knickschutz.

    Sicherlich löst bei der Brücke der LS-Schalter aus, aber wie bereits geschrieben gehört dieses zur Installation und daher würde ich offiziell nach der Leitungstabelle gehen, um auf der sicheren Seite zu sein.

    Soweit ich weiß war das Flachkabel (Impu) auch damals schon 1,5qmm. Vielleicht war es ganz früher mal dünner, solche Installationen dürften dann allerdings so gut wie nicht mehr zu finden sein.

    Die Isolierung ist meiner Erinnerung teils sehr dünn, wodurch es eventuell den Eindruck erweckt einen geringeren Querschnitt zu haben.

    Haben wir nun Platz in der Dose?

    Ausgelöst wurde die Diskussion durch Verwendung eines 0,75qmm im Installationsbereich.

    Für das, was der EndbBenutzer in die Steckdose steckt, kann der Installateur nichts.

    Kann halt gefährlich werden, Kabeltrommeln soll man bei hoher Belastung komplett abrollen, liegt aber nicht im Verantwortungsbereich des Installateurs.

    Übrigens muss du die Stecker nicht abnehmen, in der Regel sind die Leitungen gekennzeichnet.

    Für unsere Monteure (Tischler) bestelle ich zum Verbau beim Kunden ausschließlich Verlängerungen mit 3x1,5qmm.

    Theoretisch müsste in dem Stecker eine Feinsicherung je nach Leitungsquerschnitt verbaut sein. Aber was macht man mit den Leuten, die 10 Verlängerungen hintereinander stecken? Aber zum Glück passiert hier anscheinend zu wenig, als dass es eine Regelung bzgl. der Zuleitungen bedarf.

    Die kurzen Gerätekabel werden die Sicherungen auch zum Auslösen bringen, wenn nicht bereits der Spannungsabfall bis zur Steckdose zu groß ist.

    Die Frage ist dann, was du damit aussagen willst. Was bringt eine Sicherung im Gerät, wenn in die Steckdose eine dünne Leitung angesteckt wird, dort jemand z.B. mit einem schweren Wagen mit Stahlrollen drüber rollt und die Leitung dadurch einen Kurzschluss erleidet. Was bringt mir da die von dir angesprochene Sicherung im Gerät?