Kenne ich, meistens komme ich nachts dazu, wenn die Kinder schlafen und ich noch motiviert sein sollte, was jedoch Schlafmangel nach sich ziehen kann, da man morgens wieder zur Arbeit muss und oftmals nur 1 Tag Wochenende hat. Man darf es nicht übertreiben. Daher liegen bei mir einige Projekte halb fertig.
Auch ein Grund, weshalb ich mich für die Synology entschieden habe, da diese meiner Meinung nach viele Möglichkeiten bietet (z.B. auch Kalender und Kontakte) und ich, sollte ich einen schwerwiegenden Fehler gemacht haben, einfach den letzten Schnappschuss der VM wieder herstellen kann. Kostet zwar erst viel Geld, aber das Ding hat mir auch schon viel Nerven und Zeit erspart, wenn ich daran zurück denke, was ich zuvor probiert habe.
Vorteil ist auch, dass man durch ein NAS mehrere Systeme ersetzen kann (bei Ausfall steht dann natürlich erstmal alles) und ggf. Strom spart. Datensicherheit wollte ich jedoch eh.
Die macht bei mir momentan:
- Kalender & Kontakte (kein Push möglich)
- WireGuard VPN (VM)
- Homematic mit USB Funkstick (Raspberrymatic VM)
- PBX (Starface Telefonanlage als VM)
- NodeRed mit MQTT (VM)
& halt Daten auf einem RAID 10 sowie nächtliche Sicherung der wichtigen Daten per Internet auf eine alte Synology bei Mutti.
PiHole etc. wären in Docker möglich.
Die VMs können per Tagging in unterschiedliche VLANs gesteckt werden.
Ich hoffe, dass ich nicht zu weit abschweife. Mich hat der NAS jedoch überzeugt, als wir in der Firma einen Ausfall hatten (haben ausgerechnet die Reihe mit einem Bug erwischt), ich kurz bei Synology angerufen habe, schnell ein neuen NAS gekauft habe, die Festplatten einsteckte und alle nach relativ kurzer Zeit weiter arbeiten konnten. Würde man 2 baugleiche betreiben, dann könnte eines als Backup dienen, wo sich dann jedoch die Frage nach dem Kosten-/Nutzenfaktor stellt.