Beiträge von Schubbie

VPN/Proxy erkannt

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    Ich meine, dass ein Lichtschalter nicht wirklich funktionieren würde, wenn der z.B. nur alle 30 Sekunden das Licht schalten darf. Licht kurz an, um etwas zu gucken und wieder ausschalten würde heißen, dass das Licht erst nach 30 Sekunden wieder aus geht.

    Natürlich summieren sich die Daten, jedoch sollte das ein WLAN nicht merklich belasten und es sind nur wenige Bytes, die der Broker locker verarbeiten können sollte.

    Ich blocke halt trotzdem möglichst früh unnötige Nachrichten, damit möglichst wenig unnötig gerechnet wird, ich verstehe deine Bedenken schon, jedoch habe ich hier noch nicht von Performanceproblemen gehört und hier sind User mit an die 100 Shellies. Da würde ich mir eher Sorgen um die Performance machen, wenn man die Daten per Internet in die Cloud jagt und diese für x-tausend User Daten auswerten muss.

    Das hat schon seinen Sinn. Es wäre sinnfrei, wenn z.B. ein Lichtschalter nur alle 30 Sekunden reagieren darf oder eine Warnmeldung aufgehalten wird.

    Warum stört es dich denn?

    Wo lässt du den Broker laufen? Meiner läuft per Node direkt unter Node Red.

    Node Red kann die Werte Speichern. Ich handhabe es z.B. bei meiner Klingel so, dass ich maximal alle 10 Sekunden eine Push-Nachricht aufs Handy bekomme, die anderen werden "verschluckt". Per RBE gehen nur Änderungen an die folgenden Nodes.

    Und schon wieder Unterstellungen. Ich arbeite sehr wohl gewissenhaft.

    Es ist eine Frage und keine Unterstellung.

    Ist auch nicht meine Aufgabe, da das selbst ein Laie sieht - sprich auch diejenigen, denen das Zeug gehört.

    Eben doch, da du nicht davon ausgehen kannst, dass der Laie die Gefahr beurteilen kann.

    Lobenswert, dass du die anderen Gewerke dann jedoch unterstützt sicherer zu arbeiten und nicht nur dich selbst siehst.

    Wenn mir die Messung des Isolationswiderstands nichts anzeigt, kann ich auch nichts machen

    Hier geht es mit um die Vorsorge, damit es auch so bleibt.

    Ich hab übrigens auch nie behauptet, dass es geil ist, die Rückwand einer Dose zu entfernen. Und geschrieben, dass das jeder auf eigene Verantwortung selbst je nach örtlichen Gegebenheiten entscheiden muss.

    Genausowenig, wie ich behauptet habe, dass diese drin bleiben muss. Empfehlung wäre jedoch diese dein zu lassen.

    Regeln sind wichtig, aber ich mag keine Paragraphenreiter, deren Lieblingsworte "Regeln", "Vorschriften" etc. sind.

    Es wurde die VDE unter Angabe des Teils hier angegebenen mit dem Hinweis, dass diese nicht eingesehen werden kann. Da ich diese zu Hause liegen habe, habe ich mir die Arbeit gemacht und nachgeschlagen und noch etwas gesucht. Wenn die Zitate aus dem Regelwerk nicht die eigene Meinung widerspiegeln, dann kann ich da nichts für. Eigentlich dachte ich eher, dass ich euch damit einen Gefallen tue, wenn ich mir die Arbeit mache und dort einen Blick reinwerfe und entsprechendes zitiere, damit jeder selbst für sich entscheiden kann, wie er künftig handeln möchte. Tut mir leid, dass ich keine persönlichen direkten Erfahrungen mit Fehlern durch ausgestemmte Rückwände habe und daher ein Beispiel genannt habe, desssen Fehler durch in der VDE angesprochenes ausgelöst wurde und sich dadurch der Sinn ableiten lassen sollte. Im selben Zuge habe ich erwähnt, dass sich in Schalterdosen trotzdem Schwitzwasser bilden kann.

    Ich bin sicherlich kein Paragraphenreiter, jedoch wenn nach der Regel gesucht wird, was ist daran verkehrt diese zu zitieren und die Begründung dieser Regel zu erläutern?

    Was das Beispiel "nasse Wand" angeht so würde ein FI in allen Stromkreisen das Problem von allein lösen.

    Der löst bei dem von mir beschriebenen Kriechstrom zwischen L und N aus? Wäre mir neu, aber ich lerne gerne dazu.

    Was aber absolut nicht geht sind persönliche Anfeindungen!! Ich bitte das in Zukunft zu unterlassen!

    Was ist damit gemeint?

    Ich bin übrigens gelernter Elektroinstallateur,

    Sorry, dass lässt dein Beitrag nicht vermuten.

    Einige sind überhaupt nicht umsetzbar in der echten Welt. Während du noch die VDE wälzt, bin ich schon mit der Arbeit fertig.

    Das mag sein und wenn du es verantworten kannst/willst, dann ist es dein Ding.

    Wenn ich den Verdacht habe, dass irgendwo Strom entwischt, messe ich den Isolationswiderstand - der sagt mir mehr als Weissagungen, Vermutungen und Handauflegen an Wänden.

    Du kannst 2 blanke Drähte in 1cm Abstand auf die Wand nageln, vermutlich ohne, dass dein Messgerät etwas anzeigt. Kommt dann leichte Feuchtigkeit ins Spiel, dann sieht die Sache ganz anders aus. Leider hast du es anscheinend noch nicht verstanden, worum es geht.

    Glaub mir, da draußen auf dem Bau sind aufgestemmte Dosen unser kleinstes Problem. Wenn ich sehe, was für Trupps da teilweise Elektroinstallationen machen... die wissen nichtmal, was VDE überhaupt ist.

    Und das rechtfertigt, dass man selbst auch nicht gewissenhaft arbeitet? Was soll das bitteschön für eine Begründung sein? Da ist es deine Pflicht dieses zu unterbinden, bevor jemand zu Schaden kommt. Du bist die Fachkraft und wenn du der Meinung bist, dass eine Gefahr besteht, dann hast Du dafür Sorge zu tragen, dass diese Anlage so nicht betrieben wird, auch wenn du da keinen Draht angefasst hast. Praktisch ist dieses natürlich schwierig, theoretisch sollte die Anlage nach Erstellung noch nach VDE geprüft werden, wodurch aber nicht jeglicher Pfusch aufgedeckt werden kann. Das ist das Problem der Elektriker, dass diese schnell mit in die Haftung gezogen werden können.

    Trotzdem muss man auch mal die Kirche im Dorf lassen

    Korrekt, darum schrieb ich, dass man sein Handeln selbst verantworten muss. Ich werde hier niemals öffentlich behaupten, dass es ungefährlich sei die Rückwand auszustemmen, sondern die Fachkraft dieses selbst beurteilen und für sich abwägen muss. Man muss sich halt aber bewusst sein, dass im Fehlerfall hinterfragt wird, ob die anerkannten Regeln der Technik eingehalten wurden. Wenn ja, dann liegen die Karten deutlich besser. Wenn nein, dann muss man sein Handeln begründen können und ein "das war so einfacher und andere machen es immer so" wird hier sicherlich nicht akzeptiert werden.

    Wenn man bei Shedule sunrise/sunset einstelle passiert doch das gleiche.

    Ich kenne die Speicher nicht und auch nicht, was wo gespeichert wird. Daher der Verweis auf 2 User, die es besser wissen könnten. Verbrauchswerte werden auch ständig geschrieben, dafür wird dann vermutlich ein anderer Speicher verwendet, vielleicht der selbe wie für Sunrise? Oder gibt es nur diese. 4kB Speicher?

    und mit ../settings/night_mode?start_time=[hh:mm]&end_time=[hh:mm] kann man die dann dynamisch setzen.

    An anderer Stelle hier im Forum wurde davor gewarnt die Einstellungen oft neu zu schreiben, da die Speicher der Shellies nicht für häufige Schreibzugriffe ausgelegt sind. Vielleicht können Seven of Nine oder / und SebMai ihre Einschätzung dazu abgeben. Ich meine, dass ich es von mindestens einen von beiden aufgeschnappt habe.

    Ich würde daher sowas eher über Node Red ioBroker oder ähnlichem realisieren.

    Die Dinger nennt man nicht ohne Grund "Lügenstift". Ich bezweifle extrem, dass sich da eine nennenswerte Spannung über die komplette Wand aufgebaut hat, oder hast du mal Wand gegen Erde gemessen? Du schreibst ja selbst, dass man beim Berühren der Wand nichts gespürt hat.

    Dann hast ja richtig erkannt, was ich geschrieben habe. Wozu dann noch die Frage?

    Leider erkennst auch du die Gefahr nicht, von der ich geschrieben habe und nicht, dass eine nicht/kaum fühlbare Feuchte ausreichend ist.

    Habt ihr schonmal so richtig schön knusprige Stegleitungen aus Wänden gepult? Also da mache ich mir irgendwie mehr Sorgen, dass da mal die eine oder andere Spannung in die Wand flüchtet als bei einer hinten aufgestemmten Dose.

    Dir ist bewusst, dass Impu z.B. im Bad nicht mehr verlegt werden darf? Finde die Parallelen zur feuchten (nicht unbedingt nassen) Wand.

    Fragt sich auch, was das mit einer aufgestemmten Dose zu tun hat - hat der Maler die Dose innen auch gleich mit gestrichen? Anbohren kann im Übrigen immer passieren, hat ebenfalls nichts mit Rückwänden von Dosen zu tun. Und wie jemand Anderes schon schrieb, wenn die Wand so feucht ist, dass sie Strom leitet, dann hat man ganz andere Probleme in der Bude.

    Es dient als Vergleich, um die Gefahr zu erkennen.

    Oft wird auch vergessen, dass nicht jeder den Meister gemacht hat. Ein normaler Elektroninstallateur hat meistens nie eine VDE zu Gesicht bekommen.

    Und ich bin Elektrotechnikermeister und habe mir, da augenscheinlich Interesse bestand, die Arbeit gemacht und die VDE gewälzt, um Klarheit zu schaffen, was nicht ganz unaufwändig ist. Ich habe auf die beschriebenen Gefahren hingewiesen und Vergleiche gegeben. Anstatt für die Mühe dankbar zu sein, wird der Sinn angezweifelt. Ich habe ebenso meine persönliche Meinung dazu umschrieben, um nicht irgendwen zu regelwidrigem Handeln zu vverleiten. Die Gefahr ist da und kann auch nach Jahren der Trocknung noch Folgen haben, wie mein Beispiel beschreibt.

    Ich weiß viele Dinge auch nur, weil ich sie mir halt aus Interesse selbst

    Dann solltest Du vielleicht eine Lehre zum Elektroinstallateur machen, dann erkennst Du vielleicht eher die Gefahren, die entstehen können und nicht auf den ersten Blick offensichtlich sind.

    Sowas beeindruckt mich nicht wirklich, denn wie ich oben schonmal schrieb ist logisches Denken und das Abwägen von Gefahren vor Ort je nach Gegebenheiten viel wichtiger auf dem Bau.

    Logisches Denken hilft Dir jedoch nicht, wenn du die Gefahr nicht verstehst und nicht berücksichtigt, was passieren kann, da dir Wissen fehlt.

    Wenn aus der Steckdose mehr Wasser als Strom läuft, dann lasse ich die Rückwand der Dose auch lieber drin und lege dann ein winziges Abflussrohr zum nächstgelegenen Gulli.

    Wie beschrieben reicht leichte Feuchtigkeit ggf. aus um einen Fehler zu verursachen. Ein Fehler bedeutet nicht gleich, dass es kribbelt. Ein Fehler bestand bei meinem Onkel noch nach Jahren, obwohl die Wand bereits lange wieder trocken war und nicht viel Wasser im Spiel war. Über Jahre summieren sich die 20W, sprich ca. 40,-€ / Jahr, die man für nichts gezahlt hat. Dieses dient als Vergleich, was passieren kann, auch in einer Schalterdose, sollte eine Ader nicht vernünftig isoliert sein oder sonstiges. Obwohl ich nicht viele Installationen gemacht habe, habe ich ausreichend durch vermutlich Zangen beschädigte Isolierungen gesehen, die bei einer ausgestemmten Rückwand Kontakt zum Mauerwerk bekommen könnten.

    Vielleicht hat jemand Lust den Widerstand auf einer Strecke von. z.B. 5cm auf befeuchtetem Kunststoff und auf 5cm befeuchtetem Kalksandstein zu messen. Ich habe da so eine Vermutung bzgl. des Widerstandes aufgrund von Mineralien im Kalksandstein.

    Ich habe Euch die Texte rausgesucht und zitiert. Dort steht eindeutig, dass die Rückwand nicht drin sein muss, jedoch auch eindeutig, welche Umstände dadurch nicht herbeigeführt werden dürfen. Könnt ihr dieses ausschließen, dann ist alles gut. Allerdings kann niemand in die Zukunft sehen und im Schadensfall wird dann geguckt, ob sich an die Regeln gehalten wird und da habt ihr dann bessere Karten, wenn die Rückwand drin ist und ihr euch darauf berufen könnt, nach den Regeln installiert zu haben. Führt ihr, auch wenn es unbewusst ist, Gefahren herbei, dann könnt ihr dafür haftbar gemacht werden. Wer das nicht akzeptieren will, sollte meiner Meinung nach nicht an einer Hausinstallation arbeiten.

    Also nehmt die Texte für euch mit und entscheidet für euch, wie ihr handeln wollt. Die VDE ist ein Regelwerk und kein Gesetz, daher gibt es kein "darf man" oder "darf man nicht". Jedoch kann die Arbeit leichter angefochten werden, richtet man sich nicht nach diesen Regeln.

    Schade ist es, dass hier gut gemeinte Hinweise so zerissen werden ...

    Obwohl ich eigentlich keine allzugroße Lust verspühre mich auch am Feiertag weiter mit dieser Endlosschleife von Dingen die alle verboten sind und die trotzdem jeder macht zu befassen

    Es zwingt dich niemand.

    Also, wenn ich Dich richtig verstehe, wären alle diese Szenerien unabhängig davon passiert ob jemand eine Dose aufgestemmt hätte oder nicht (was ja hier das Thema war).

    Deine Acrlygeflickte Leitung ebenso wie der Nagel durch die Leitung in der nassen Sandsteinwand.

    Habe ich jemand etwas anderes behauptet?

    Habe ich geschrieben, dass man diese nicht aufstemmen darf? Ich schrieb, dass es in der eigenen Verantwortung liegt, zudem habe ich dann die VDE zitiert, die es ebenso wieder gibt. Dort steht doch eindeutig, dass keine Vorkehrungen getroffen werden müssen, wenn:

    - eine Spannungsverschleppung ausgeschlossen werden kann

    - der Untergrund nicht metallen ist (ansonsten erden)

    - der Brandschutz gegeben ist

    Demnach ist das von funkenwerner angeführte teils korrekt, allerdings, wie meine Beispiele zeigen, ist eine Spannungsverschleppung auch mit einer intakten Schalterdose möglich, wenn die Wand feucht ist. Schön, dass du meine Beispiele verstanden hast, auch wenn du nicht verstanden hast, wie ich diese meine.

    D.h., Du hast im Unifi DHCP Server "Fixed IP" aktiviert, eine Adresse konfiguriert und diese auch als statische Adresse auf dem Shelly konfiguriert?

    Korrekt.. Macht man eigentlich nicht, aber seit dem hat mein Smartphone keine Probleme mehr und das Verhalten war gleich, dass im Controller keine IP angezeigt wurde. Im Smartphone wurde dann "IP Konfigurationsfehler" angezeigt. Die Tipps von Ubiquiti halfen nicht. Vielleicht hilft es beim Dir bei den Shellies, auch wenn man es eigentlich nicht so konfiguriert.

    Ich habe allerdings eine OPNsense, hatte das Problem aber auch schon mit dem USG 3P.

    Falls weiter über Ubiquiti diskutiert wird, dann bitte hier:

    Schubbie
    6. Dezember 2020 um 15:56

    Diskussionen zu dem Problem sollten eigentlich hier geführt werden:

    Seven of Nine
    17. Dezember 2020 um 15:50

    Wenn eine massive Vollziegelwand so durchtränkt ist dass sie Strom leitet, ist die aufgestemmte Dose wahrscheinlich das kleinste Problem für Deinen Wohnkomfort.

    Gerade vor kurzem gehabt, allerdings mit Kalksandstein, wo es wahrscheinlicher ist.

    Vor Jahren war ein Heizungsrohr durchgerostet und die Wand wurde nass. Inzwischen war die Wand wieder trocken. Als ein Shelly installiert wurde, wurde Leistung auf der Leitung gemessen, obwohl gar nichts angeschlossen war. Die Isolierung des Impus wurde durch einen Nagel beschädigt, als die Wand nass war, hatte dieses für eine leitende Verbindung zwischen N und L gesorgt. Es entstanden Schmauchspuren, die auch Jahra danach bei trockener Wand für einen Stromverbrauch (ich meine, dass es um 20W waren) gesorgt haben. Die Dose wurde auch von innen feucht, wie ich ja weiter oben schrieb, wodurch solch ein Kontakt ebenfalls hätte entstehen können.

    Kannst du gewährleisten, dass die Wand bei einem Wasserschaden trocken bleibt? Allerdings sammelt sich dann in einer herkömmlichen Schalterdose ebenfalls Schwitzwasser.

    es gibt leider nix anderes Gratis zum Nachlesen


    oder kann sich jemand eine VDE leisten?


    DIN VDE 0100 Teil 520

    Unterputzdose ist Teil der Schutzisolierung.


    Ich habe meine von Anfang 2000 noch liegen, war ja auch teuer genug...

    Du bist doch selbst Fachmann. Wodurch vergrößert sich (in der Realität) die Gefahr, wenn ich in einer dicken, trockenen Ziegelwand den hinteren Boden aus der Plastikdose entferne, die 30 Jahre alt ist und mehrere Kabeldurchbrüche hat? Also auch alles andere als dicht ist.

    Kannst du gewährleisten, dass die Wand bei einem Wasserschaden trocken bleibt? Allerdings sammelt sich dann in einer herkömmlichen Schalterdose ebenfalls Schwitzwasser.

    Bilderbuch-VDE schön und gut. Aber manchmal kommt man erst durch das Lesen des Regelwerks auf Dinge, die man nicht tun sollte, da man nicht damit rechnet.

    Ich habe in der Lehre einen L ganz leicht angebohrt, so dass nur die Isolierung an einer kleinen Stelle ganz eben durch war. Eben die Acrylkartusche genommen und dicht gemacht. Blöderweise hatte der Maler einen Tag zuvor gestrichen. Es stand auf einmal die ganze Wand unter Spannung. Man konnte die anfassen, ohne dass es gekribbelt hat, der Lügenstift zeigt jedoch beim Berühren der Wand an.

    Genauso kann es passieren, wenn eine Wand durch einen Wasserschaden feucht wird und L Verbindung zum Mauerwerk bekommt.

    Meistens machen die Regeln Sinn. Wenn man diese verstanden hat und Grund für diese ausschließen kann, dann liegt es in der Verantwortung der Fachkraft diese Regel anzuwenden oder eben nicht. Eine Begründung hierfür sollte man jedoch haben, wobei es einem dann auch so ausgelegt werden kann, dass wissentlich falsch gehandelt wurde.

    Ich sehe in meinem Controller, dass er da ist, aber er bekommt keine IP Adresse mehr.

    Bei meinem Smartphone konntenich ähnliches beobachten. Nach AP-Wechsel keine IP zugewiesen bekommen. Geholfen hat es, dass ich die IP per DHCP und im Smartphone festgeschrieben habe. Nicht Sinn der Sache, aber Ubiquiti konnte mir nicht weiterhelfen.

    Vielleicht einen Test wert.

    Für Docker geht einiges und schont Ressourcen. Jedoch bedeutet jedes Update eine "Neuinstallation" des Containers, daher bin ich bei VM geblieben. Bei VM kannst du diese sichern und notfalls auf einem anderen System starten.

    Vielleicht macht ein neuer NAS Sinn? Synology 918+ mit ggf. RAM-Upgrade.

    Dein NAS kann leider keine VMs, ansonsten wäre WireGuard eine Alternative. Hast du einen Raspberry, dann kannst du WireGuard auch darauf laufen lassen.

    Auf deinem NAS müsste doch QVPN und damit OpenVPN laufen?

    https://www.qnap.com/de-de/how-to/t…n-und-verwenden

    OpenVPN kann auf Android meine ich "jederzeit VPN".

    Steht der Tunnel, dann würde ich zu erst gucken, ob ich mit Shelly Pilot zurecht komme. Ansonsten vielleicht Shortcuts auf die IPs oder eben NodeRed etc.