Beiträge von Schubbie

    Wäre beim Backofen so, beim Herd zum Glück nicht.

    Backofen = Backofen (+ autarkes Kochfeld)

    Herd = Herd mit herdgebundenem Kochfeld oder Standherd

    Die Uhr kann bei beiden nervig sein.

    Wenn es nur um ein autarkes Kochfeld geht, dann ist es etwas anderes, wobei auch da immer mehr Elektronik rein kommt.

    Ein Schütz mit einem 3EM ist da vermutlich die eleganteste Lösung. Per übergeordnetem System kann man dann z.B. auswerten lassen, ob die IP der Smartphones erreichbar ist oder "Abwesenheit" aktiviert wurde und eine eMail o.ä. schicken lassen, wenn die Leistungsaufnahme über X Watt beträgt. Wie sich das mit der Cloud verhält kann ich leider nicht beantworten.

    Könnte mit 3 Stk Shelly 1PM auf Hutschiene realisiert werden. Aber ob die auf Dauer die hohe Leistung vertragen? Vielleicht sind da 3 Shelly 1 und ein Shelly 3EM besser, jedoch wesentlich teurer.

    Die Heizkörper werden getaktet, daher müsste man den Verbrauch ggf. ein wenig beobachten (oder man lässt sich ein Diagramm, wie auch immer, erstellen).

    Ich würde einen Taster, entweder kannst du einen Shelly als Sender irgendwo anklemmen oder einen Shelly Button nehmen, um die Shellies per URL einzuschalten und einen Auto Off Timer von 3600 Sekunden oder andere Zeit setzen. Dann sind auch die Kontakte nicht immer angezogen.

    Man könnte auch einen Timer von 600 Sekunden setzen und drückt spätestens alle 10 Minuten, wodurch der Timer verlängert wird.

    Bei einem Herd mit Uhr wäre es nervig, da die Uhr jedes Mal neu gestellt werden müsste oder es werden nur die Phasen des Kochfeldes genommen.

    Vielleicht guckst du dir besser z.B. Miele@Home an.

    Induktionskochfelder funktionieren nur, wenn geeignetes Metall in entsprechender Größe auf dem Kochfeld liegt.

    1. Bedienungsanleitung lesen:

    [filebase='152'][/filebase]

    2. Den Text unter dem Anschlussschema lesen und kontrollieren, ob dieses gegeben ist.

    3. Auf Seite 1 ist ein großer Textbereich blau hinterlegt und wird auf Seite 2 nochmals wiederholt, welcher genau dieses Problem behandelt.

    Wenn das alles nicht hilft, dann auf dem Schreibtisch mit N anklemmen und testen, ob das hilft.

    (Hinweis: falls Du unzulässigerweise dafür die grün-gelbe Ader verwendest, sollte diese farblich markiert werden)

    Dann sollte dieser entsprechend umgeklemmt werden. Ansonsten müsste die Isolierung der Ader auf ganzer Länge, also auch unter Putz, durchgefärbt werden. Bitte nicht die Leute auf nicht regelkonforme Ideen bringen.

    Ob der N, wenn vorhanden, zum selben FI wie die Phase gehört (es kommt am ersten Schalter ja nur eine Phase an), dann kann mit einer Last getestet werden, ob der N zum selben FI gehört. Das bekommt jeder Elektriker im Handumdrehen raus.

    Taster sind dann nötig und je nachdem, ob der N wirklich ein N ist und zu dem selben FI wie die Phase gehört, ist ein Shelly 1 oder ein Shelly 1L nötig.

    Ein Shelly Dimmer 2 funktioniert aufgrund der Lampenleistung nicht, falls dieses eine Überlegung wäre. Dann müsste die Leistung reduziert werden, z.B. durch dimmbare LEDs (die ungedimmte Leistung ist entscheidend).

    Ich habe mir einfach einen günstigen 24 Port Switch Zyxel GS1920 mit 24 Ports für 35,-€ gebraucht gekauft und dazu einen 8-Port PoE-Injektor (InLine müsste ein 32308H sein) genommen. Somit lüfterlos und verbrauchte insgesamt so viel wie ein Ubiquiti 24 PoE Switch.

    Den Switch habe ich bereits durch einen Zyxel XGS1930-28P ersetzt, den ich günstig ergattern konnte, damit ich meine Synology mit 20GBit/s und meinen PC mit 10GBit/s anbinden könnte. Internet ca. 7MBit/s ...

    APs habe ich Ubiquiti, aber etwas anders würde ich nicht wieder von denen kaufen.

    Ja, aber eben nur, wenn der Schutzleiter nicht dafür sorgt, dass die Spannung zusammen bricht.

    Rutschen unsere Kinder mit entsprechender Bekleidung die Kunststoffrutsche runter, dann kann man es durch den ganzen Garten hören, wenn einer den anderen tickt. Die Spannung ist recht hoch, aber der Strom klein ins somit ungefährlich.

    das mit die ableitströme ist mehr als real.

    kommt immer häufig bei cerankochfelder vor, namhafte hersteller haben dies mit fertigungstolleranzen begründet.

    deshalb kommen meine herdstromkreise nicht mit an einen Fi, ist auch nicht vorgeschrieben.

    Bisher gab es bei Cerankochfeldern keine Probleme bei uns (ich arbeite bei einem Küchenhersteller). Keinen FI am Herd halte ich aufgrund der Metallgehäuse (auch am Kochfeld) für fahrlässig.

    wenn der 0,3A Fi nicht selektiv ist, kannste dir den sparen.

    das ist nicht bürokratie, sonder lobbyismus.

    Das ist mir bewusst und ob ich im seltenen Fehlerfall in den Keller laufen muss, ist mir egal. Die Adern liegen in einem Leerrohr zur Garage, da ist mir dieser vorsorgliche FI lieber und der lag halt noch rum. Wenn es irgendwann doch unerwartet unkomfortabel werden sollte, dann ersetze ich die FIs. Auch reicht der 0,3A FI, wenn ich von dort aus einen Leitung in die Küche ziehe (z.B. Durchlauferhitzer oder Dampfgarer) aus und muss dann nicht über den 0,03 FI der UV laufen. Etwas wild konstruiert, aber ich muss aus dem Bestand das Beste machen und noch liegen weitere Änderungen in weiter Ferne. Momentan entspricht es den anerkannten Regeln der Technik und ist mir sicher genug.

    Echt schade, dass anscheinend immer weniger mitgedacht wird und die Leute "bevormundet" werden müssen.

    Jetzt klatscht der Elektriker Herd, Trockner, Waschmaschine und Geschirrspüler an einen FI, hält 6 Sicherungen pro FI eingehalten und wendet die Empfehlung kontraproduktiv an. Ohne Empfehlung, sondern durch eine bessere Ausbildung, würde er es sicherlich besser machen.

    Aber auch diese Geräte hängen in unserer alten Installation Problemlos an einem FI. Nur werden die anderen Geräte kaum Ableitströme aufweisen und wenn die Geräte eh auf einem FI liegen, dann kann man sich auch vermutlich meistens den weiteren sparen (ausgenommen Außensteckdosen, WP, PV etc.).

    Aber dennoch muss der Elektriker es vor Ort beurteilen und es kann nicht pauschal gesagt werden, wie viele FIs zu verbauen sind.

    Wenn eine Waschmaschine über 30mA Ableitstrom hat, dann ist die Heizung eh durch. Ob die dann noch mit einem 0,3A FI einen Monat länger machen würde, ist mir dann egal, da habe ich lieber einen feineren FI für das Metallgehäuse.

    Ich habe nur einen 0,03A FI für das Haus, einen 0,03A für die Wärmepumpe und einen 0,3A für die PV.

    Nachträglich habe ich dann noch eine UV in der Garage installiert, vor dessen Zuleitung ich in der HV einen 0,3A FI gesetzt habe und in die UV einen 0,03A FI, hinter dem etliche LS-Schalter sitzen, aber da rechne ich mit nur geringen Ableitströmen, es ging mir da überwiegend um eine ausreichende Absicherung für die ganzen Maschinen.

    Von der Garage könnte ich dann in die Küche bohren und könnte zusätzliche Geräte versorgen.

    Das mit den vielen FIs ist meiner Meinung nach Bürokratie. Der Elektriker muss sehen, was für Geräte verwendet werden sollen und bestimmt danach die FIs. Da wir kaum noch Kohleherdplatten haben, werden die meisten Haushalte mit wenig FIs auskommen (1x Haus, 1x Außensteckdosen und Bad und dann, falls verbaut, Wärmepumpe und PV)