Beiträge von Schubbie

    Da liegt das Verständnisproblem. Anwesenheit bei einer "Nichtauthorisitefensterbewegungserkennung" (Alarmanlage ist es meist ja nicht ;-) ) stelle ich mir so vor, dass die An-/Abwesenheit für diese Funktion und für z.B. die Heizung automatisch erkannt wird.

    Bei dir wird geprüft, ob jemand im und mit dem Auto anwesend ist und dementsprechend das Garagentor geöffnet oder geschlossen.

    Das kann meiner Meinung nach nicht unterschieden werden, wenn das Gerät per Zündung abgeschaltet wird. Zur Öffnung des Tores ist es jedoch auch egal, ob man kommt oder fährt.

    Ich dachte, dass es darum geht, dass automatisch die Anwesenheit erkannt wird.

    Per Uni würde ich das Garagentor öffnen / schließen, da die Autos auch oftmals draußen stehen macht es bei uns mehr Sinn, und per Tastendruck den Status auf "ab-/anwesend" stellen, um nicht das Smartphone in die Hand nehmen zu müssen.

    Und woher weiß das System, ob das Auto fährt oder kommt, um scharf zu schalten? Woher weiß das System, ob das zweite Auto in der Garage steht?

    Auf kann das Tor bei Erkennung immer, nur fehlt mir da die Logik, nach der Anwesenheit erkannt wird. Daher meine Idee mit Uni und man drückt selbst.

    Unsere Handies schalten nachts das WLAN ab, damit die Strahlenbelastung beim Schlaf nicht so hoch ist.

    So wie das verstanden habe hättest du die UNI kurz Online lassen

    Ich würde den an Klemme 15 (geschaltetes Zündungsplus) klemmen


    Das kannst Du auch ziemlich gut mit nem BTScanner von Pilot IOT und nem zugehörigen Bluetooth-Marker machen.

    Wie funktioniert das? Wäre ein zusätzliches Gerät im Haus, welches permanent mit Strom versorgt wird. Woher weiß es, ob man kommt oder fährt? Es stehen 2 Autos in der Garage.

    Würde damit in Reichweite des WLANs Garagentor auf und zu machen sowie die Anwesenheit. Den Zustand kann man sich per LED signalisieren lassen.

    Die Unis würden vermutlich vom Batteriemanagement erkannt werden, welches aufgrund dessen die Ruhestromphasen nicht einleiten wurde und somit wäre die Autobatterie bei neueren Fahrzeugen recht schnell leer.

    Ob das Handy im WLAN ist, könnte man trotzdem prüfen. Unsere sind permanent per VPN mit dem Heimnetz verbunden.

    Ich schrieb doch "oder sonstwas". Man kann alles verwenden, was man ansteuern kann. Wie viel man machen möchte, muss jeder selbst wissen. Ist ja auch ein Kostenfaktor.

    Wenn ich nicht da bin und über die Änderung des Zustands eines Fensters benachrichtigt werde, dann reicht mir das. Ändern kann man dann eh nichts, außer eben den Besuch durch eine hörbare Signalisierung zu verkürzen. Man kann dann einen Nachbarn bitten zu gucken und nach einer Zeit rüberzugehen, ob man sofort nach Hause kommen sollte.

    Aber entschleunigen funktioniert. Und Stress entsteht zum größten Teil im eigenen Kopf.

    Teils ist es so. Meine Frau verlässt teils um 4 Uhr das Haus, um ihre Arbeit zu schaffen, bevor sie die Kinder abholt.

    Ich muss spätestens um 7 Uhr mit den Kindern aufstehen und diese wegbringen. Bis ich zur Arbeit muss, kann ich maximal kleine Dinge erledigen, z.B. ein Paket fertig machen und zur Packstation bringen. Dann arbeite ich bis mindestens 18 Uhr (samstags einen halben Tag).

    Bis man mit den Kindern gegessen hat und die im Bett sind ist es zwischen 21 - 22 Uhr. Danach habe ich Zeit, um meine Sachen zu erledigen.

    Manchmal mangelt es einfach an Zeit.

    Die Kunden, Architekten etc. rufen auch immer erst an, wenn diese sofort eine Info brauchen, da z.B. ein Handwerker vor Ort steht, anstatt vorher etwas abzuklären etc. Das bringt einen ständig den geplanten Ablauf durcheinander.

    Aufgrund mangelnder Zeit wird dann oftmals hektisch gestartet. (z.B. Junior einpacken und noch versuchen bis zum Ladenschluss des Baumarktes um 19 Uhr noch was zu bekommen, obwohl man gedanklich noch nicht mit dem Arbeitstag abgeschlossen hat)

    Ich kann es nachvollziehen, dass Mal etwas vergessen wird und wenn man dann nicht umdrehen muss und dafür den Baumarktbesuch noch schaffen kann, dann ist so eine Vorrichtung nicht verkehrt.

    Ich frage mich aber, benötigt man das?

    Wenn man Zeit hat und nicht ständig abgelenkt wird, dann eher nicht.

    Wenn man vergesslich ist, dann ja.

    Wenn man Kinder hat, die einen ständig ablenken und/oder man einen vollgestopften Tag hat und dadurch gelegentlich spät dran ist, dann ebenfalls.

    Leider lässt es sich der Alltag zur heutigen Zeit immer schwerer entschleunigen. Immer mehr Leute werden immer gestresster und unzufriedener.

    Obwohl: Speise ich die Betätigungsspule des „Stromstoß-Schützes“ von der Verbraucherseite, also der geschalteten Seite her, kann ich das Teil mit dem Notausgang-Schalter ausschließlich AUS-schalten. Einschalten muß ich es manuell mit dem Handschalter. Wäre eine Möglichkeit, den mißbrauchten RCD zu ersetzen…

    Schubbie , verstehe jetzt nicht recht, worauf Du hinaus willst: Sind es die Taster, die üblicherweise an Stromstoß-Schalter angeschlossen werden? Das spricht doch nicht gegen den Einsatz eines Shelly 2.5?

    Für deine Idee oben würdest du Taster und keine Schalter benötigen. Nimmst du zum Einschalten einen Schalter und vergisst diesem auszuschalten, dann könntest du keinen Impuls zum Ausschalten senden.

    Deswegen favorisiere ich derzeit etwas bistabiles, welches durch einen 2.5er gesteuert wird. Da sendest du klare Schaltzustände.

    Also es handelt sich um ein Induktionskochfeld, dass über irgendwelche Touch-Flächen auf dem Kochfeld selbst gesteuert wird. Ich gehe davon aus, dass sich das Kochfeld nicht automatisch einschaltet, wenn der Strom wieder eingeschaltet wird.

    Auch bei einem Herd/Backofen mit Uhr ist dieser meistens über die Uhr gesperrt, bis diese eingestellt wurde. Ausgenommen mechanische Energieregler für die Kochstellen.

    Bei elektronischen autarken Kochfeldern sollte es immer so sein, dass nach Stromwiederkehr der Zustand "aus" angenommen wird. Anders habe ich es auch noch nicht gesehen und wäre unsicherer.

    Von daher würde für Dein jetziges Kochfeld eine kurze Ausschaltung von z.B. 1 Minute reichen.