Beiträge von Schubbie

    Bei einem der Shellys habe ich das Update auf "...DNSfix" fernausgelöst (mit Port-Weiterleitung)

    Sorry nochmals OffT. Die sind dann aber zumindest Passwortgeschützt? Ansonsten sind diese schnell von Bots gefunden und von außen kann damit jeder machen, was er will.

    Heißt dann, dass jeder Shelly seinen eigenen Port hat? Daher unbedingt VPN, es ist einfach sicherer.

    Wenn alle Router VPN per Ipsec können, dann sollfe es möglich sein, jedoch eventuell aufwändig.

    Ich würde an meinem heimischen Router die Freigaben erstellen und wenn ich wieder vor Ort bin dieses versuchen einzurichten. Dazu hilft es, wenn man per Smartphone o.ä. eine Verbindung zu seinem heimischen Router herstellen kann.

    Wichtig ist, dass die IP Adressbereiche unterschiedlich sind.

    Beider Routerhersteller zusammen mit "VPN" in Google eingegeben, vielleicht ist es ja doch leichter als gedacht. Aber nun genug davon ;-)

    Bzgl. der Shellies habe ich leider auch keine Idee. Deren Stromkreise aus der Ferne schaltbar machen ist nicht Sinn der Sache, um einen Neustart auszulösen. Du musst wohl leider fahren und gucken :-(

    P.s.: nächstes Update nur, wenn du vor Ort bist...

    P.p.s.: Bei einem VPN bräuchtest du, falls ein übergeordnetes System interessant ist, nur eins für alle Standorte.

    Die meisten Router und Firewalls haben VPN an Bord. Ich habe einen dauerhaften VPN zwischen OPNsense und FritzBox. Auch NAS können VPN.

    Wenn du auf den Router kommst und dort WLANs der Umgebung scannst und keine Shellies sichtbar sind, dann sollten die weiterhin versuchen die Verbindung aufzubauen. Wenn man nicht per IP drauf kommt, dann ist natürlich schlecht. Stromlos aus der Ferne geht auch schwierig...

    Sonderzeichen in SSID und/oder Passwort? Gingen die nach dem Update kurz und sind dann ausgestiegen?

    Sind es denn "deine" Standorte oder die von Kunden? Wenn es eigene sind, dann nicht mit Portweiterleitungen sondern mit Site2Site VPN arbeiten und jedem Standort einen eigenen IP-Adressbereich geben.

    Auf die Router kommst du nicht, um nach umliegenden Netzen zu scannen? Dann könnte man zumindest gucken, ob die Shellies wieder ihren AP aufgespannt haben.

    Das ist korrekt, er holt sich einen PEN aus der HV. Der PEN wird dann zu PE und N aufgesplittet. Der TE hat in der UV lediglich 2 Stromkreise, die durch die beiden FIs abgesichert sind, die restlichen sind ohne FI.

    Sollte vor der Zuleitung zur UV in der HV ein FI sitzen, dann wird der bei einem Körperschluss nicht auslösen.

    Ich würde das nicht so haben wollen.

    Print-Worth-3D
    27. April 2019 um 15:56

    Es ist bereits das zweite Thema, wo du es anmerkst.

    Würde ich WiFi nur für Hausautomation betreiben, dann würde 1 AP ebenfalls reichen. Für Homematic habe ich vorsorglich noch eine Funksteckdose als Repeater laufen, damit die Verbindung ins Schlafzimmer sicher ist. Den WiFi-AP im Keller bräuchte ich nicht, den am Schlafzimmer (außen) auch nicht. WiFi hat jedoch eine ganz andere Anforderung. Ich will damit Daten auf Geräten synchronisieren und das tun die mit 20 Megabyte pro Sekunde und nicht mit 10 Kilobyte am Tag.

    Ich kenne die Sendeleistung nicht, welche für die einzelnen Frequenzen freigegeben ist, aber zumindest bei mir ist der Unterschied zwischen Homematic IP und WLAN 2,4GHz kaum feststellbar, nur eben, dass man bei WLAN Geschwindigkeit haben möchte.

    Ich kann dieses Wettern gegen WiFi nicht nachvollziehen. Wie folgt ist die Empfangsqualität bei mir im Schlafzimmer OG. Das Wohnzimmer ist im UG in einer anderen Ecke des Hauses sowie auch der Kellerraum. Immer stehen die Stationen am gleichen Ort.

    Homematic IP 868MHz:

    Keller: unzuverlässig, oft Störungen, Geräte nicht erreichbar

    Wohnzimmer: je nach Ausrichtung der Antenne keine Störungen, also grenzwertig, aber OK. Übertragungen brauchen teils etwas langer als an ändern Orten.

    DECT 1,9GHz:

    Keller: ständig kleine Unterbrechungen beim Telefonieren

    Wohnzimmer: Telefonieren problemlos möglich

    WiFi 2,4GHz:

    Keller: AP gerade noch sichtbar

    Wohnzimmer: problemlos erreichbar, bei wesentlich höherer Übertragungsgeschwindigkeit.

    WiFi 5GHz hat natürlich eine geringere Reichweite.

    Es spielt nicht nur die Frequenz sondern auch die erlaubte Sendeleistung und die verwendeten Antennen eine Rolle, die ebenfalls im erlaubten Rahmen bleiben müssen.

    WLAN APs habe ich eh 3 Stück im Haus, um an mehreren Orten 5G-WiFi für meine Geräte zu haben, da bieten sich die Shellies per WLAN an.

    Homematic ist aufgrund des Duty Cycles eh sehr langsam, so dass wenige KB große Dateien 1-2 Tage für die Übertragung brauchen. Da würde mir MQTT nichts bringen, da die Meldungen nicht mehr aktuell sind, bis diese am Broker ankommen würden.

    Soweit ich das verstanden habe Client per BT und Master per LAN oder Wlan und von daher würde es Sinn machen damit jedes Pro Gerät flexibel ist.

    Ich lese es so, dass per Bluetooth lediglich Fernsteuerung (Smartphone?) und Sensoren (z.B. PV-Wechselrichter?) anzubinden sind, aber kein "Netzwerk" per Bluetooth aufgespannt wird. Es bräuchte doch auch jeder Shelly seine eigene IP?

    Mesh finde ich da sinniger, wenn es mit den WLAN-Chips realisierbar ist. Aber wenn das erste Device per LAN gekoppelt ist, müsste es eigentlich gehen.