Wünschenswert wäre es, wenn es ein Cloudstick ist, damit man nicht mehr auf die Cloud im Internet zugreifen muss (sofern man diese nutzen möchte) und die Möglichkeiten der Cloud-Lösung nun lokal zu Hause erhalten kann. Versorgung per USB, Kommunikation per WLAN? Per PoE fände ich besser.
Beiträge von Schubbie
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Du nimmst einen Shelly 1 oder Uni an die Heizungsanlage und greifst hier den Ausgang ab. Wie genau, dazu fehlen leider Angaben.
Den Button-Type stellst du auf "detached", damit das Relais nicht immer schaltet.
Dann legst du in den Actions fest, dass der entfernte Shelly bei Button on/off entsprechende Befehle gesendet bekommt. Dazu musst du erst die IP festlegen, über die dieser erreichbar ist.
Für die entfernte Stelle nimmst du je nach Gegebenheiten einen Shelly 1 oder den Shelly Plus 1. Dieser wird dann ausschließlich per Actions von dem ersten Shelly geschaltet.
Entweder bindest du beide in ein WLAN ein, was den Endkunden beim Routerwechsel Probleme bereiten könnte oder du lässt einen Shelly als Accesspoint laufen und loggst dich mit dem anderen darauf ein.
Erstes hat den Vorteil, dass du die Shellies updaten und kontrollieren kannst.
Zweiteres hat den Vorteil, dass die Shellies nicht updaten und unabhängig vom WLAN laufen und es eine Insellösung darstellt. Hier sollte der Zugriff auf die Weboberfläche mit einem Benutzernamen und Passwort geschützt werden, welche in der Action ergänzt werden müssen, da sonst jeder in der Nähe Unfug mit dem Shelly machen könnte.
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- eine SSID 2,4 GHZ only für die IOT Geräte --> hier hängen die Shellys
- eine SSID 2,4 GHZ / 5 GHZ für alles andere
Warum, wenn keine VLANs eingerichtet sind und alles im selben IP-Bereich läuft? Die Shellies können die 5GHz nicht sehen, daher ist es denen egal, ob die SSID auch auf 5GHz gesendet wird.
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Das ist mir bewusst. Aufgrund der Trägheit lässt man einen Fußbodenheizung (vor allem bei einer Wärmepumpe) 24h am Tag konstant mit der gleiche Temperatur laufen. Die Fußbodenheizung wird dir über Nacht im Winter eventuell den Speicher auskühlen und bei geringerer Vorlauftemperatur ggf. nicht mehr ausreichend Wärme liefern, heißt die Räume kühlen ab und müssen wieder aufgeheizt werden.
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Ich möchte damit einfach vermeiden, dass die WP z.B. nachts um 3 Uhr Warmwasser aufbereitet.
Aber da kannst du doch den günstigeren Nachtstrom nutzen? Gerade im Winter hat eine PV kaum einen Ertrag und da brauchst du die Wärme.
Die Gefahr, dass das Wasser zu kalt wird, sehe ich aktuell nicht. Die Wärmepumpe geht bei uns nur ein bis zweimal (in 24h) in den WW-Betrieb. Wenn ich nun die Solltemperatur des WW von aktuell 40 °C auf 50 °C anhebe, müsste ich damit hinkommen.
Im Winter wird nicht geheizt? Trägheit der Fussbodenheizung beachten!
Je höher die Wassertemperatur, desto geringer der Wirkungsgrad der Pumpe, daher nur bei tatsächlichem Überschuss anheben.
Das heißt, ich müsste dann die Einschaltdauer konfigurieren, sodass die WP auf jeden Fall weiterläuft, auch wenn durch Wolken eine Verschattung Eintritt
Wenn der externe Kontakt "hart" abschaltet, dann auf jeden Fall. Da der zur Steuerung der Wärmepumpe gehört, wäre ich davon ausgegangen, dass die Pumpe noch etwas weiter läuft, bevor diese abgeschaltet wird.
Ich bin der Meinung, dass sich - was die Einsparung angeht - die beiden Varianten nichts schenken.
Meine Prognose: Du verbrauchst am Ende mehr Strom aus dem Netz. Allein schon, wenn die Fußbodenheizung im Winter kühler wird, da nicht nachgeheizt werden darf. Am Morgen läuft sich deine Wärmepumpe tot, damit ein paar Stunden (bis zu 12!) die Solltemperatur wieder erreicht ist.
Den Überschuss hast du nur im Sommer, da wird allerdings wenig Wärme benötigt. Ich habe bei meiner Wärmepumpe die Möglichkeit Zeiten für Warmwasser (Brauchwasser) einzustellen. Außerhalb dieser Zeiten wird nicht geheizt, wenn die Heizung auf Sommerbetrieb steht.
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Noch eine Möglichkeit wäre SolarView. Hierzu betreibt man einen Raspberry oder eine VM mit einem z.B. RS485 Adapter. SolarView kann Daten direkt an einen MQTT-Broker teilen. Ich habe den Adapter schon liegen und will bei Zeiten testen, ob ich meinen SolarLOG dadurch ersetze. Die Software kostet bei 100,-€ und kann vorab kostenfrei begrenzt getestet werden.
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Wie oben beschrieben habe auch ich gestern einfach alle Kategorien als gelesen markiert, als ich nach intensiver Suche am Handy mal wieder keine neuen Beiträge gefunden habe. Kommt ja gelegentlich Mal vor und ist nichts neues.
Wäre halt schön, wenn so ein Indikator in die richtige Kategorie leiten würde, in dem sich die Beiträge befinden sollen. Dann würden interessierte User die Beiträge auch lesen.
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Wie stellst du dir die Programmierung vor? Wann soll sie heißen und wann nicht?
Ich werfe mal den Shelly 3EM in den Raum. Damit könnte man messen, wie viel Strom produziert wird. Wird ausreichend produziert, dann darf geheizt werden.
Bleibt aber die Logik auf der Strecke, was ist, wenn das Wasser zu kalt ist? Soll dann trotzdem nicht geheizt werden?
Wäre es nicht sinniger bei Stromüberschuss die Speichertemperatur anheben zu können, um nicht ständig "Kaltzeiten" zu haben?
Wie lange muss man ansonsten auf warmes Wasser zum Duschen warten?
Was für eine Wärmepumpe ist es? Bei uns kommt hinzu, dass lange Laufzeiten die Tiefenbohrung auskühlen und die Wärmepumpe dann nicht mehr so effektiv ist. Daher soll diese immer möglichst gleichmäßig über den Tag verteilt laufen.
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Vielen Dank. So habe ich zumindest ausreichend Lesestoff.
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Irgendwas mache ich falsch (oder richtig). Obwohl ich krankgeschrieben zu Hause sitze, habe ich nicht so viel Langeweile, wie anscheinend manch anderer hier

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Nach Eingabe der manuellen fixen IP Client neu gestartet?
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Würde man die Widerstände an den SW-/IN-Klemmen auf 0,5 bis 1MOhm vergrößern, wäre kein Betrieb mit Kleinspannung mehr möglich! Daher wird der Hersteller den Gedanken zu Gunsten des universellen Einsatzes verwerfen.
Könnte man doch auch per Jumper regeln, wenn denn noch Platz ist? Vielleicht sogar ein kombinierter Jumper, der Spannung und Widerstand in eins umsteckt.
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Mit Lichtblitzen wird es mir aus der Ferne zu gefährlich. Da sollte eine Elektrofachkraft draufgucken.
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Doof gefragt, würde das also ein Defekt das Shelly's verhindern? Was ja auch schon öfter vorgekommen ist.
Ich nehme an du meinst z.B. L1 an Shelly L und L2 an Shelly SW über einen Schalter/Taster?
Da der Widerstand zwischen Schalter und Verbraucher abgeht und an Shelly SW geklemmt wird, hast du aufgrund der Phasenverschiebung mehr als die angedachte Netzspannung zwischen Schalterausgang L und Shelly SW anliegen.
Also auch falls man Glück haben sollte, dass es so außerhalb der Spezifikationen läuft, da ausreichend Spannung zum SW abfallen kann, wird das Gerät außerhalb der Herstellervorgaben betrieben.
Gleiches wird für den Schalter/Taster gelten.
Dieses behaupte ich, ohne eine Meßreihe aufzubauen, da ich keinen Shelly brutzeln möchte.
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Genau ums ausschalten geht's.
Hier allerdings mit Gleichspannung:
https://et-tutorials.de/6117/ein-und-a…induktivitaten/
Das RC-Glied schließt diese Spannung kurz, so dass der Shelly nicht beeinträchtigt wird, bzw. wird es auch eingesetzt, um Löschfunken zu reduzieren, damit Relais nicht kleben beim Ausschalten.