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Beiträge von Schubbie
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Es muss ja nicht gleich ein Ubiquiti HD gekauft werden, es sollte lediglich verdeutlichen, was das Problem sein könnte. Woran es nun genau liegt, lässt sich aus der Ferne schwer sagen und auch, wie/ob der Traffic über mehrere Antennen verteilt wird.
Ich habe 3 APs, alle an ein Netzwerkkabel angeschlossen (denn Repeater würden auch die FeitzBox belasten) und bin zufrieden.
Andere User haben anscheinend aber noch mehr Netzwerkgeräte und auch nur FritzBoxen (neuere Modelle) und Repeater und kommen auch mit aus.
Bei so vielen Geräten zieht vielleicht auch das ein oder andere ein Update, was wieder zu Verzögerungen führen kann. Daher den Verkehr priorisieren, falls noch nicht geschehen.
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Bei unserer Wärmepumpe kann lediglich der zusätzliche Heizstab von den Stadtwerken gesteuert werden. Würden die ständig den Kompressor schalten können, dann würde ich im Dreieck springen. Den Heizstab nutzen wir eh nicht.
Leider weiß ich auch nicht, in welchen Abständen etwas gesendet wird. Manchmal flackert es ein paar Mal hintereinander, dann eine Viertelstunde gar nicht. Aber es muss den Dimmer ja anscheinend auch ungünstig treffen.
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Die Priorisierung wäre ein Anfang. Bei 76 Geräten (sind die ständig im WLAN über nur eine Fritzbox?) will auch jedes Mal funken. Je nach Anzahl der verwendeten und vorhandenen Antennen kann es schon mal stocken, da die Teilnehmer ihre Daten nacheinander abladen/abholen müssen und dafür ein bestimmtes Zeitfenster zur Verfügung haben. Neuere Router können wohl mehrere Teilnehmer parallel bedienen.
Ubiquiti hat hierzu eine Animation, wird bei der FritzBox wohl nicht viel anders sein:
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Kann natürlich sein dass die Hersteller das ohnehin vor/nacheilend bauen.
Würde ich von ausgehen, wenn es extra als N gekennzeichnet ist. Halt auf die Kennzeichnung achten und gut. Wollte auch keine Diskussion auslösen, sondern drauf hinweisen.
Bei der geringen Last würde ich wohl auch einfach einen 10A LS nehmen, bei Bedarf mit FI kombiniert und fertig. Außer wenn man alles einzeln abgesichert haben möchte, dann halt auf Selektivität achten.
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Sicher? Meiner Erinnerung nach müssen die Geräte gekennzeichnet sein den N mit schalten zu dürfen.
Steht anscheinend in VDE 0100-470:1996-02, NB.4, müsste ich aber abends zu Hause nachschlagen, wenn Bedarf besteht.
Oder wir reden aneinander vorbei, ich wollte vermeiden, dass ein herkömmlicher 2-poliger LS-Schalter verwendet wird.
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Beide 3EM zeigen derzeit auf allen Phasen ca. 225V an, scheint also zu stimmen.
Das Trafohäuschen steht ca. 50m von uns entfernt, an der Strecke sollte es nicht liegen.
In die Shellies vielleicht flackern, wenn sich die Spannung ändert, wenn diese geregelt wird? Mit Trafohäuschen hatte ich ebenfalls noch nicht zu tun, wundere mich nur über die Schwankungen.
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Bei einem 2-poligen LS-Schalter werden im Normalfall L & N des selben Stromkreises angeklemmt.
Dann aber bitte darauf achten, dass der N beim Abschalten nacheilen und beim Einschalten voreilen muss.
Wie andere bereits erwähnt haben, es hört sich ein wenig nach Materialschlacht an.
Hauptsache der TE weiß, was er da tut und ist zu solch einer Installation befugt.
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Dass du über einen ehemaligen korrespondierenden die Phase zu dem Shelly bekommst.
Gucke dir bitte die Schaltschemen im Lexikon an.
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vor dem 4er einen 16 A Fi und an den Ausgängen/Verbraucher 4 2polige 10A
Einen 16A FI? Die werden mit z.B. 0,03A (30mA) angegeben. Die 16A würden hier die maximale Belastbarkeit angeben, was nicht heißt, dass der FI bei Erreichen auslöst.
4 2-polige LS-Schalter? Willst du 8 Verbraucher, 2je Ausgang, anklemmen? Dann würden die 20A die 16A übersteigen und es macht wenig Sinn.
Lasse dich bitte von einem Fachmann beraten, der es dann auch anklemmt. Der berät dich dann auch bezüglich der eventuellen gewünschten Selektivität oder setzt dir einfach eine 10A Sicherung (ggf. + Fi) vor den Shelly.
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Ich war von einem Serienschalter ausgegangen, da es ansonsten Standard ist und der Platz im Gespräch war.
Je nachdem, wo was ankommt (hauptsächlich ist der N wichtig), musst du wählen zwischen:
Shelly 1 PM
alle mit N
oder
Shelly Plus ??? (die habe ich noch nicht so auf dem Schirm)
wenn kein N vorhanden ist, wobei der Dimmer für beides geht.
Am einfachsten ist es auf Taster umzubauen, dann hat man in der Regel immer die Möglichkeit die Phase aus der ersten Dose in die zweite zu verbinden, wo dann den Lampendraht und idealerweise ein N liegen.
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Wenn beide Leuchten über die selbe Phase laufen, dann bietet sich ein Shelly 2.5 im Relais Modus an.
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Ich habe es in Homematic mit Homematic gemacht. Die Logik wird die gleiche sein. Ich lasse die Umwälzpumpe nur laufen, wenn ein Ventil über 4% geöffnet ist (darunter ist zumindest bei mir der Heizkörper eh kalt) und die Außentemperatur unter 16°C beträgt.
Wenn
Hzk1 Ventil über 4%
Oder
Hzk2 Ventil über 4%
Oder ...
Und
Außentemperatur unter 16°C
Dann
Pumpe ein
So wie ich es sehe, habe in Homeassistent noch nichts automatisiert, benötigst du eine Automatisierung für "ein" und eine für "aus".
Ein:
Alle TRVs als Auslöser einfügen.
Aus:
Alle TRVs als Auslöser einfügen.
Alle TRVs als Bedingung einfügen, damit nur ausgeschaltet wird. Wenn alle TRVs keinen Bezug haben.
Vielleicht hat es schon jemand realisiert, ansonsten kannst es ja testen

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Ich habe leider nur ein altes Oszilloskop, für das ich keine Strippen habe. Eigentlich wollte ich es schon längst umsetzen...
Anbei ein Video.
Von links nach rechts je an separatem Dimmer:
3-flammige Deckenleuchte
2-flammige Wandleuchte
2-flammige Deckenleuchte
2-flammige Wandleuchte
Leider sieht man es nur ganz kurz vorm Ende insgesamt dunkler werden. Hält man die Kamera drauf, dann flackert es natürlich nicht, hält man nicht drauf, dann flackert es auch ein paar Mal kurz hintereinander.
Ich kann an den Wallboxen manchmal Spannungssprünge sehen, so als wenn der Trafo im Trafohäuschen je nach Last nachregelt, damit die Spannung nicht einbricht oder nicht so hoch wird. Aber sowas ist doch gar nicht möglich und wird auch nicht gemacht oder?
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Also wumpe, ob man solch einen Tarif nutzt oder nicht oder?
Unser Umschaltrelais musste getauscht werden, da es nicht mehr über das Signal geschaltet hat.
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Auch mit dem neuen HT/NT-Empfängerrelais ist das Flackern noch vorhanden.
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Geht er über einen Repeater ins WLAN?
Hat der Internetzugriff von dem Router / der Firewall freigegeben?
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Würde ja schon das Netz hinter einem Trafohäuschen reichen. Geht es durch das gesamte Netz des EVU über die Trafostationen Hinweg? Ich habe mich nie damit beschäftigt, jedoch wird dieses Signal ja nicht auf einzelne Haushalte beschränkt sein oder?