Beiträge von Schubbie

    Sehr schön, dann sollte es hoffentlich richtig sein, wenn gemessen wurde, so dass ein Drehen des Steckers keine Auswirkungen hat.

    Also drauf aufpassen, dass L geschaltet wird, während L an Shelly L anliegt. Dreht man danach den Stecker, dann ist es egal, da dann N an SW (beim Schalten) und an L anliegt.

    Richtig, hat damit nichts zu tun.

    Eben, dass denke ich auch, daher dürfte es eigentlich nicht gefährlich sein. Allerdings bedeutet eine höhere Temperatur halt auch einen höheren Stromverbrauch. In diesem Sinne also dann schon interessant.

    Also sollte man doch darauf achten, dass der Shelly auf L auch tatsächlich L bekommt?

    Messen muss man ja schon für das Relais. Per Edding oder Dymo ein L auf Steckdose und Stecker und man vermeidet den Mehrverbrauch durch höhere Temperatur.

    Geht beim Vertauschen von L und N sonst eine Gefahr aus?

    Die Zeiten werden wirklich im Shelly permanent gespeichert. Keine App erforderlich, es wird direkt über das Web-UI eingetragen (probiere es aus ;-) ). Sogar Sunrise / Sunset kann per Web-UI verwendet werden.

    Lediglich die Uhrzeit wird benötigt. Ich weiß nicht, wie genau die Zeit im Shelly läuft. Einen Zeitserver zugänglich zu machen ist auf keinen Fall verkehrt und nach Stromausfall sinnvoll.

    Aber die Shelly 1 (ausgenommen V1) sind doch verpolungssicher. Da EBS4 und Shelly fest angeklemmt werden, kann nur der Stecker für die Zuleitung umgedreht werden, was gleichzeitig den Shelly "umpolt" und somit korrekt bleibt. Wie rum der Trafo eingesteckt wird ist egal.

    Oder übersehe ich etwas?

    Soweit ich es in Erinnerung habe schaltet der EBS4 einfach per Relais durch (müsste ich sonst in der Ausstellung gucken, aber die klicken auf jeden Fall). Es wird da direkt ein Trafo in die Euro-Kupplung gesteckt. Von daher müsste man eigentlich eine Verteilerdosen nehmen können, nimmt die Kabel vom EBS4 ab (der Deckel ist geschraubt und in der Regel hat Hera Schraubklemmen). Somit kann man den Eurostecker als Zuleitung für die Verteilerdose nehmen, versorgt daraus den Shelly und den EBS4 mit Phase und N, misst auf welchen Kontakt der EBS4 die Phase gibt und legt diese auf SW des Shellies. Falls der EBS4 nur einpolig schaltet, muss man ggf. die Einspeisung (L und N) tauschen.

    Somit schaltet der EBS4 direkt den SW des Shellies, welcher dann auf "Edge" betrieben werden muss.

    Die Kupplung, die man vom EBS4 abgebaut hat, kann man dann wieder aus der Verteilerdose ziehen und da den Trafo wieder einstecken.

    Da alles auf 230V läuft und die Shellies mittlerweile verpolungssicher sind, wüsste ich nicht, was dagegen spricht.

    Edit: zu viele mit Problemen in einem Thread, der nachfolgende Text passt nicht zu Gruft2022...

    Shelly per Cloud nicht immer erreichbar?

    Shelly per IP im eigenem Netzwerk immer erreichbar?

    So korrekt verstanden?

    Die Router können einige Zeit bis zum Fehlverhalten, also bis Nachrichten blockiert werden, brauchen. Daher wäre immer noch mein erster Schritt das doppelte NAT zu entfernen, um Fehlerquellen zu reduzieren.

    Was ist denn in deinem Mikrotik und in der FritzBox als DNS-Server eingetragen?

    Machen beide einen DHCP-Server?

    Haben beide unterschiedliche IP-Bereiche?

    Ich will da ja nicht drauf rumreiten, aber irgendwo muss man anfangen.

    Es könnte natürlich immer noch sein, dass die APs oder sonstiges nicht gut mit den Shellies können. Wir kennen ja auch nicht deine gesamte Konfiguration inklusive Einstellungen.

    Ich würde es jetzt vor endgültiger Einrichtung der Shellies machen, wenn die Eventualität besteht, dass diese mal in die Cloud sollen.

    Selbst habe ich noch einige mit kurzer ID, da die Cloud für mich nicht in Frage kommt und ich nicht alle resetten möchte, nur um eine Lange ID zu erhalten.