Die Befehle sind für die Gen2, der Shelly 1 und deine Firmware ist Gen1.
http://[IP]/status
Die Befehle sind für die Gen2, der Shelly 1 und deine Firmware ist Gen1.
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Was für einen Vorteil hat ein Temp-Add-On gegenüber einem Taster?
Bei dem Add-On, welches am Ausgang des Speichers sitzen sollte, dreht man kurz das warme Wasser auf und muss warten (bei uns ca. 3 Minuten). Dann kann ich auch einen Taster drucken, so wie ich es ebenfalls mache.
Ich habe an jeder Zapfstelle ein Homematic Paper White Display. Das zeigt mir dann an, ob das Wasser eventuell noch warm sein könnte und wann es warm ist (man darf nur kurze und nicht zu häufige Nachrichten senden lassen).
Also bevor ich es per Temperaturfühler mache, baue ich lieber Taster an, wenn man schon die Möglichkeit hat. Denn kurz Wasserhahn auf und wieder zu ist auch nicht wirklich automatisiert.
Reduzierung der Laufzeit reduziert auch den Materialabtrag in den Leitungen.
Ich habe mich in Node Red versucht:
Der Flow startet bei Sonnenaufgang und bei Neustart von Node Red und wird bei Sonnenuntergang gestoppt und schaltet den Dimmer ab. Der Standort ist anzupassen.
"Loop" reagiert auf die vorgenannten Nodes. Das Abfrageintervall kann dort angepasst werden.
Der HTTP-Request frag die Werte vom Shelly 3EM ab.
"total power" filtert den Wert.
"deadband" lässt nur Werte durch, die sich mehr als Größe 10 vom letzten Ausgangswert unterscheiden. Dieses kann angepasst werden.
"switch" leitet je nach Wert an die Ausgänge weiter.
Danach wird hoch oder runter gedimmt. Je nachdem, wie hoch der Wert ist, wird die Dimmdauer bestimmt, um möglichst schnell zu reagieren. Dieses muss an die Gegebenheiten angepasst werden.
Beispiel:
Start bei Dimmer aus
Der Verbrauch ist - 520W (sprich Ertrag), dann dimmt der Dimmer für 3000ms hoch.
Ändern sich andere Verbraucher nicht und die aufgenommen Leistung der Heizung sollte nun 550W sein, dann ergibt sich ein am Shelly 3EM gemessener Verbrauch von 30W.
Die 30W werden 10 Sekunden später gemessen und vernlassen den Dimmer für 250ms runter zu dimmen, um die Leistungsaufnahme zu reduzieren und möglichst nahe am Wert 0 zu landen.
Kleinen Bug gibt es noch:
Ich müsste mir noch Gedanken machen, wie man den Dimmer abschlatet, sollte der Dimmert länger beim Minimum sein.
Ich habe es per HTTP erstellt, zum einen, da man dann direkt den Summenwert erhält, zum Anderem, da man per http dimmen kann. Des Weiteren muss man dann nicht MQTT nutzen und kann die Cloud weiterhin nutzen.
flows.txt in flows.json umbenennen.
Wohnort etc. muss angepasst werden
Edit 2022_06_09: beim gestrigen Update ist bei mir der Node Looptimer rausgeflogen, dieser kann durch den Node Trigger ersetzt werden.
Dein Problem ist doch, dass der Heizstab in die Messung einbezogen wird oder nicht? Damit könnte das Einschalten den Wert von - auf + ändern oder wird dessen Leistung nicht einbezogen?
Um es so steuern zu können fehlen dir Messpunkte. Ansonsten die vorgeschlagene Variante ähnlich eines Mischers. Das sind die beiden Möglichkeiten, die ich sehe.
Ihr solltet euch dann nur einige werden, ob ihr es hier oder im Home Assistant Bereich weiter diskutiert, wenn es um Home Assistant geht.
Nein, war ich nicht. Aber wollen wir uns nun darauf konzentrieren, ob jemand eine Lösung per Home Assistant (ohne Node Red, ioBroker o.ä.) findet?
Per Node Red hätte ich im Kopf schon in etwa eine Idee, wie es aufzubauen ist. Warten wir erstmal ab.
Link zum anderen Thema:
Mein Ansatz wäre es wie einen Heizungsmischer zu steuern, der versucht einen Wert nahe 0 zu produzieren.
Ertrag >10 (-10) dann Dimmer +5%
Verbrauch >10 (+10), dann Dimmer -5%
Werte sind anzupassen.
Ansonsten sind meiner Meinung nach mehrere Messpunkte erforderlich, aus denen der Wert des Dimmers errechnet werden kann.
Ich nehme an, dass er sich auf meine beschriebene Logik bezieht, wie es teils bei Heizungsmischern gemacht wird.
Wenn < - 10 (Einspeisung), dann Dimmer +5%
10 Sekunden warten
und so weiter. Bei > + 10 (Verbrauch) halt -5%.
So erreicht man dann auch ohne weitere Messpunkte zum Vergleich eine gute Auslastung.
Besser wären natürlich mehrere Messpunkte Ertrag und Verbrauch und daraus einen Dimmwert kalkulieren, der passt.
Keine Ahnung von Home Assistant, aber vielleicht kann man per http auf dim=up / down und nach x Sekunden, wenn ca. 5% gedimmt wurden, dim=stop senden. Dann würde man sich das Rechnen mit dem momentanen Wert ersparen.
Ich bin ja noch der Meinung, dass man mehrere Messpunkte benötigt, um es gezielt zu steuern.
Man könnte es aber auch wie einen Mischer an einer Heizung aufbauen.
Z.B. alle 10 Sekunden prüfen:
wenn Wert < -10, dann Dimmwert +5%
wenn Wert > +10, dann Dimmwert -5%
Werte nur um die Logik zu erklären.
Leider kann ich kein Home Assistant und werde voraussichtlich auch in nächster Zeit nicht dazu kommen.
Das ist dann hoffentlich ein Einzelfall und dem Netzteil geschuldet. Bei meiner Wohnwand sind es insgesamt 5 Netzteile an einem Shelly 1PM, im Schlafzimmer 3 Netzteile, alles ohne RC-Glied.
Oder hat der 1L ein wesentlich schlechteres Relais?
Ansonsten die Materialliste:
Bypass
Einschaltstrombegrenzer
RC-Glied
Das dürfte dann für die meisten uninteressant werden und auch teuer, wenn man installieren lassen und der Installateur probieren muss.
Zum Glück scheinen die meisten ja normal zu laufen.
Ich würde dem Vermieter einen Vogel zeigen, wenn ich einen Google-Account benötige, um das Licht zu schalten. Abgesehen davon geht es auch Google nichts an, wann ich zu Hause bin.
Stecke da nicht zu viel Energie rein. Jeder tickt anders und ob die Mieter sowas überhaupt wollen?
Ein übergeordnetes System, auf welches der Vermieter von außen keinen Zugriff hat, könnte man sich noch gefallen lassen. Allerdings sollte auch alles ohne Smartphone komfortabel bedienbar sein, falls der Mieter von alle dem nichts wissen will.
Das sollte der 2.5er können. Sind denn alles die gleichen Motoren, auch bei denen, die nicht betroffen sind?
Sollten die Motoren den Shelly stören, dann könnte dieses zu dem Verhalten führen.
Falls ein anderer Shelly an dem Motor das selbe Fehlerbild hat, dann könnte man ein RC-Glied probieren. Ein Defekt am Shelly ist jedoch auch wahrscheinlich.
Wenn ein Einschaltstrombegrenzer bei der geringen Leistung bereits nötig ist, dann dürften Shellies so langsam uninteressant werden.
Bisher hatte ich an Shellies mit Relais für Beleuchtung noch keine klebenden Kontakte.
Auch die Shelly 1PM, die vor Fernseher, AV-Reveiver, Subwoofer etc. sitzen, klebten noch nicht.
Was wird geschaltet?
3 1/2 x OnT, 12 1/2 x OffT, nicht schlecht.
Vielleicht mag jemand die 12 1/2 Beiträge in die Plauderecke oder so verschieben?
Zudem wurde dieses doch bereits hier ab letztem Beitrag von Seite 4 angeschnitten:
Korrekt. Dieses ist eine kurz ID.
Gib folgendes im Browser ein, wenn dein Shelly die aktuelle Firmware drauf hat:
[shelly-ip]/longifyid
Ohne Klammern und die IP ersetzen.
Danach resettet der Shelly und muss neunins WLAN eingebunden werden. Danach siehst du dort eine längere ID, die (hoffentlich) einzigartig ist. Für den Cloudbetrieb ist dieses notwendig.
Die ID findest du unter den Einstellungen in dem Web-UI des Shellies ganz unten. Nicht mit der MAC-Adresse verwechseln.