Beiträge von Schubbie

    Zu Dose 1 rate ich von einem 1PM ab und empfehle den PM Mini, damit die Pumpe im Sickerschacht nicht versehentlich ausgeschaltet wird.

    Je nach Leitungslänge und Last (PV hat 600Wp, die Pumpen haben auch micht viel) sollte es reichen. Wie lange ist die Leitung im Haus + außen? Innen Altbau mit 1,5mm²?

    Auch die das Balkonkraftwerk würde ich einen PM Mini nehmen und für die Weihnachtsbeleuchtung vielleicht eine 4te Steckdose.

    Für die Leitungen mit Quetschnippeln in deinen Kasten ein.

    Wenn man will, dann kann man das separat Absichern, je nach Pumpen könnte ein B oder C6A bereits ausreichend sein. Allerdings solltest du dich benachrichtigen lassen, wenn die Shellies ausfallen. Eigentlich reicht die Absicherung im Sicherungskasten.

    Vielleicht sieht es jemand anderes anders, aber solch ein Balkonkraftwerk darf ja prinzipiell in jede beliebige Steckdose gesteckt werden.

    Wenn zu der Steckdose von der Verteilung ein 2,5mm² geht, dann würde ich, wenn möglich, zu deinen Außensteckdosen ebenfalls ein 2,5mm² legen. Zudem würde ich das Kabel fest anschließen.

    Wenn du in diesem Zusammenhang ebenfalls Probleme mit den Speedports hast, dann teile es uns dies bitte mit, ansonsten kann ich dir nicht folgen.

    Die Protokolle sind jedoch vorgegeben, eventuell unterstützt der Speedport andere.

    Es ist nicht unmöglich sich die Protokolle des Speedports und die der Shellies anzusehen, zu vergleichen, und dann zu entscheiden, ob das AP-Roaming des Shellies verwendet werden sollte, da der Shelly die Steuerung der Repeater aufgrund eines nicht unterstützten Protokolls nicht unterstützt, oder man sich auf eine Steuerung durch Repeater/Router/APs verlassen kann.

    Das ist bekannt. Wie hilft diese Aussage nun weiter, wenn der TE doch hier Modellbezeichnungen zu seinen AVM-Geräten gemacht hat? Bringt ja nichts dann über ein anderes System wie z.B. Grandstream oder Ubiquiti zu schreiben.

    Der Toggle-Befehl kann hier meiner Meinung nach nicht funktionieren, da immer die gesamte Gruppe angesprochen wird, deren Teilnehmer jedoch unterschiedliche Schaltzustände haben können. Ich werte das bei mir per Node-Red aus und dementsprechend schaltet der Taster die Gruppe.

    Es muss ja wie folgt sein:

    Wenn Taster 1, dann prüfe ob Licht 1 oder 2 oder 3 oder 4 "ein", wenn "ja", dann sende "aus" an 1-4, sonst sende "ein" an 1-4.

    Beim Ausschalten gebe ich den Shellies eine Helligkeit mit, die angefahren werden soll, wenn eine Leuchte separat eingeschaltet wird, auch beim Einschalten der Gruppe könnte man eine Helligkeit definieren.

    Leider kann ich keine Scripte basteln.

    Und warum funktioniert es dann nicht, wenn alles läuft? Das Gerät wird auf einen anderen Repeater geleitet, sobald der Empfang unzureichend ist. Das Mesh-Steering funktioniert aber nur, wenn die WLAN-Geräte die WLAN-Standards 802.11k und 802.11v unterstützen. Bei den Shellies nutzt man daher die Option "AP-Roaming" auf der Shelly Oberfläche.

    Ich bin mir gerade nicht sicher, ob AVM es auch so macht, kenne es aber von anderen Herstellern, dass die Geräte möglichst gleichmäßig auf die Repeater aufgeteilt werden, wenn der Empfang auf einen weniger ausgelastetem Gerät ebenfalls gut ist.

    Auch muss bedacht werden, auch wenn alle mit "unterbrechungsfrei" o.ä. werben, dass man zwischen den Wechseln zwischen den Repeatern kurze Unterbrechungen hat, die bei WLAN-Telefonie nerven. Dieses ist auch bei Ubiquiti und Grandstream so, wobei ich von Grandstream bisher am beeindruckstem war.

    Es wird meiner Meinung nach weder Cloud, Szenen noch übergeordnetes System benötigt, wenn man Actions wie oben erwähnt verwendet. Das läuft alles "autark" auf den Shellies mit entsprechenden Actions, die man mit Timer versieht.

    Auch die Shelly PM Mini sollten funktionieren, dann einen pro Phase, allerdings kann es da passieren, dass einer das Licht ausschaltet, während über einem anderen noch Strom fließt, sprich wäre aufwändiger. Ich würde einen (Pro) 3EM nehmen und dann mit der Summe aller 3 Phasen arbeiten.