Von einem 3 EM?
Das wird wirr.
Aber ja, 3 Stk. Shelly EM und nicht 3 Stk. Shelly 3EM. Sprich vermutlich für jede Phase einen. Sollte doch dann per Actions gehen?
Von einem 3 EM?
Das wird wirr.
Aber ja, 3 Stk. Shelly EM und nicht 3 Stk. Shelly 3EM. Sprich vermutlich für jede Phase einen. Sollte doch dann per Actions gehen?
Na ja, er schreibt von 3 Stk. Shelly 3EM, bei denen man dann jeweils unterschiedliche Werte eintragen kann.
Die Verkabelung kennen wir nicht, ob an einem sonnigen Punkt gemessen wird (es ist zu berücksichtigen, dass die Heizungen Strom ziehen und der nächste Shelly seine Schwelle ggf. nicht erreicht, wo der Post von AlexAn wohl drauf abzielt).
Ich würde es vermutlich über ein übergeortnetes System machen, aber ich lasse mich von den Gegebenheiten und der Umsetzung überraschen.
Wie hast du es probiert? Per Cloud oder Web-UI.
Falls nicht übers Web-UI, dann gehe da drauf und in die Actions.
Nimm die Codes des Shelly 1, z.B.:
http://localhost/relay/0?turn=on
@66er in der Übersicht scheint der 3EM komplett zu fehlen.
Eventuell bietet es sich an die Dose gleich tiefer zu senken, wenn er draußen ist, dass sich die Wärme ein wenig besser verteilen kann.
Mit dem neueren Gerät hätte man die Möglichkeit des Scripting, allerdings verbrauchen die (wenn es noch aktuell ist) etwas mehr Strom als die Gen1, was dann wohl wiederum noch mehr Wärme bedeutet.
Ich wäre da auch bei einem kleinen DHCP-Bereich (vielleicht 10 IPs) und die IPs dann direkt in der Fritzbox ändern und festsetzen, danach den Client neu starten.
Nicht vergessen, dass die FritzBox die IPs direkt nach dem DHCP-Bereich für VPN nimmt.
Du brauchst eigentlich nur die IPs im DHCP-Server der FritzBox festzuschreiben.
Das die Box träge ist, ist vermutlich kein gutes Zeichen.
Die 7590 sollte es schaffen. Warum kaufst du dir noch einen Repeater, wenn du überlegst auf Ubiquiti umzusteigen?
Auch da zuvor informieren. Ich werde demnächst wahrscheinlich wieder von OPNsense auf FritzBox umsteigen und will dann auch das Gast-WLAN per Ubiquiti nutzen. Dafür wird aber ein VLAN-fähiger Switch nötig sein, den ich eh schon nutze.
Was mir noch etwas sauer aufstößt ist, dass ich dann vermutlich das SmartHome Netzwerk aufgeben muss, da ich das nicht vernünftig geroutet bekommen werde (ich überlege dafür noch, ob ich einen DHCP-Server auf der Synology einrichten kann).
Für einen Raum 2 Repeater? Ist der 300qm groß?
-77 sollte ok sein, meine haben noch schlechtere Werte, nur viel schlechter sollte es nicht sein.
War ein Reset oder ein einfacher Neustart notwendig?
Gehe bitte bei dem Shelly in das Web-UI unter Sertings -> Device Info und nenne den WiFi-RSSI-Wert.
WLAN Ausfälle können auch andere Gründe haben, z.B. wenn der Shelly an der Grenze der WLAN-Reichweite ist oder ein Konfigurationsfehler vorliegt oder das WLAN zum Shelly inkompatibel ist.
Ist der Shelly denn abgestürzt, also lies sich auch per Taster nicht mehr schalten?
Web-UI erreichbar?
Ist ein Reset erforderlich oder reicht Strom kurz weg?
Siehe oben verlinktes Thema, Beitrag #10.
Langzeiterfahrungen gibt es noch nicht.
Die Halterungen bekommt man sogar hier über das Forum:
Mein Nachbar hat allerdings einen 3D-Drucker und ist so nett, dass er mir die druckt, wenn ich ihm die Vorlage sende, welche im Internet zu finden sind. Vielleicht kennst Du ja auch jemanden.
Das die Elkos nicht pfiepen ist (mir) klar, habe es aber so in Erinnerung gehabt, dass das Spulenpfiepen das erste Anzeichen eines defekten Kondensators sein kann.
Die Vermutung in dem anderen Thema ist, dass eine schlechte Wahl bei den Kondensatoren getroffen wurde und der Hersteller der Kondensatoren bei neueren Shellies gewechselt wurde.
Das steht in den Sternen.
Ich meine, dass thgoebel (ich hoffe, dass es OK ist, dass ich dich in diesem Fall Tagge) ein Pfiepen bei defekten Elkos beobachten konnte. Es gibt dazu auch einen längeren Beitrag.
Da gibt es einen Thread zu den Kondensatoren. Es kann gut sein, dass die anderen Nachziehen.
Reset: Sicherung kurz aus und nach dem Einschalten innerhalb der ersten Minute 5x den Taster drucken.
Danach neu in was WLAN einbinden, der Shelly sollte seinen AP aufspannen.
Dann lag ich ja gar nicht verkehrt. Die IPs nach dem DHCP-Bereich wird sich die Fritte immer wieder krallen. Entweder setzt du die IPs in dem Bereich höher an oder du reduzierst den DHCP-Bereich z.B. von .200 auf .190.
hat dann aber natürlich diese leichte Verzögerung drin und ich kenne Leute, die hektisch zu schalten anfangen, wenn sich binnen 100ms nichts rührt
Die direkt an dem Shelly angeschlossene Lampe leuchtet ja sofort, die andere dann 1 Sekunde (zzgl. Trägheit des WLAN) später. Von daher bekommt man nahezu sofort eine Rückmeldung, ob der Tastendruck angekommen ist.
Nebenbei reduziert man den Einschaltstrom, wenn man beide Lampen nacheinander eingeschaltet werden ![]()
Man muss es für sich wissen, welche Vor-/Nachteile man haben möchte. Ist ja eigentlich schnell getestet, ein paar Mal wild drücken und gucken, was passiert.
Siehste, man muss per SSH drauf. Für den, der es nur jedes halbe Jahr macht, ist es wieder ein Akt. Kommt dann noch eine Fehlermeldung, dann steht man wie der Ochs vorm Berg.
Deshalb bin ich auf Home Assistant mit Node Red (für den Funktionsumfang) umgestiegen. Bei Node Red gab es allerdings auch kürzlich eine Fehlermeldung bei einem Update einer Palette. Ich habe dann innerhalb Home Assistant per "Studio Code Server" das Verzeichnis der Palette gelöscht (statt SSH) und nach einem Neustart holte sich Node Red die aktuelle Version der Palette und lief wieder. Die Modbus-Palette wurde per AddOn-Update für Home Assistent aktualisiert, das war auch etwas undurchsichtig. Aber im großen und ganzen bin ich zufrieden, wenn ich bedenke, wie oft ich zuvor SSH-Befehle gegoogelt habe.
Hier ist es beschrieben:
turn=on&timer=1
bedeutet, dass eingeschaltet wird und nach einer Sekunde aus. Daher muss zum Einschalten "off" genommen werden. Durch den Timer von 1s denke ich, dass das Problem damit beseitigt werden könnte.