Beiträge von Schubbie

    War ja klar ;-)

    Aber ich glaube,. nicht jeder Shelly hat eine oder? Der Reset sollte ja auch nicht versehentlich ausgelöst werden, wenn er nicht aufgrund eines Spannungseinbruchs und darauf folgender 5-fach Betätigung ausgelöst wird. Das halt ich für unwahrscheinlich und hat bei mir 1,5 Jahre (trotz Kindern) funktioniert.

    Und vielleicht hat es dann doch der eine Reset dann hingebogen, da es nach diesem Reset ging. Es gibt meines Wissens einen teilweisen und einen vollständigen Reset.

    Ich habe nicht geschrieben, dass der Text eine Kreation von Dir ist.

    Es war ein Beispiel, dass per DHCP der DNS-Server bekannt gegeben werden kann.

    Die statischen IPs sollten auch ohne DHCP-Server dort sein, wo sie hingehören, ansonsten wären diese nicht statisch.

    Bis zum nächsten Reconnect zum Netzwerk behalten die Clients auch per DHCP bei Ausfall des DHCP-Servers ihre IP.

    Ich schrieb/18, wo bitte hat dieses etwas mit VLANs zu tun? Ich habe ohne VLANs so über 16.000 IPs, die ich nach Belieben in der FritzBox vergeben kann und somit über 250 pro Raum, was für die meisten Haushalte reichen sollte.

    Haben die Shellies eine echte statische IP, dann ist den Shellies egal, ob die FritzBox erreichbar ist oder nicht. Übrigens müsste dann das erste WLAN wegfallen, damit das Backup-WiFi aktiv wird.

    Und trotzdem können bei einer Neueinrichtung Fehler passieren, wenn man, warum auch immer, kein Backup verwendet.

    Was meinst, wie viele schon gedacht haben, dass die eine IP nicht doppelt vergeben haben und falsch lagen.

    Nach 1,5 Jahren ohne Ausfälle hat mein Uni auch spontan seine Einstellungen vergessen. Ich hatte den Eindruck, als wenn der mehrmals hintereinander geschaltet hat, als der Postbote geklingelt hat, wie es der Shelly 1 bei einem Reset tut, konnte es aber nicht genau hören, da ich mit Headset im Meeting saß. Die Actions waren als einziges noch da.

    Bis auf Firmware-Updates habe ich nichts geändert

    Werden die Abstürze immer häufiger? Dann könnte man vermuten, dass eventuell ein Speicher seinen Geist aufgibt.

    Die 192.168.33.2 wäre mir neu. Er spannt sein eigenes WLAN auf, mit dem man sich verbinden kann und ist dann per 192.168.33.1 erreichbar.

    Wenn keine fixe IP im Shelly definiert ist, was werkseitig nicht sein sollte, dann bekommt dieser per DHCP bei Anmeldung im Netzwerk eine IP zugewiesen, die man dann im Router sehen kann.

    Der Shelly kann nur 2,4GHz, zudem stehen meine ich einige TP-Link Router auf der Inkompatibelilitätsliste.

    ☑Diesem Netzwerkgerät immer die gleiche IPv4-Adresse zuweisen

    diese feste IP gibst Du unter Wifi1 deines Shelly ein, als Wifi2 würde ich DHCP setzen

    Würde ich so nicht machen. Vergisst die FritzBox die IP des Shellies oder man denkt bei einer Neueinrichtung nicht dran, dann liegt diese IP im DHCP-Bereich und da die automatisch zugewiesenen genommen wurden ist es wahrscheinlich, dass der DHCP-Server diese IP vergibt und 2 Geräte diese IP nutzen.

    Ich nutze ausschließlich DHCP und dokumentiere meine IPs und MAC-Adressen unter einem 10er /18 Netzwerk, so dass jeder Raum im Haus seinen eigenen IP-Adressbereich hat. Die FritzBox macht dieses ohne Probleme.

    Ich finde es komfortabler und ich kann per DHCP schnell den DNS-Server für alle einstellen und muss bei Umstellungen nicht auf jedes Gerät einzeln. 1x kurz WLAN aus und die Clients ziehen sich bei Neuanmeldung die neuen Einstellungen.

    Natürlich haben auch feste IPs ihren Vorteil, dieser sollte dann jedoch außerhalb des DHCP-Bereichs liegen. Nicht ohne Grund wird bei fest vergebenen IPs in den Clients der Punkt "☑Diesem Netzwerkgerät immer die gleiche IPv4-Adresse zuweisen" (müsste doch immer die selbe und nicht die gleiche sein...) ausgegraut.

    Ich warte auch sehnlichst auf das 7.50er Update.

    Welche Fritte hast du? Es kann ja auch die Beta verwendet werden, meine hat bereits die 7.50 Stable.

    https://avm.de/fritz-labor/

    Aber: ich habe ihn jetzt gerade noch einmal nach dem Zurücksetzen auf die Werkseinstellung getestet

    Ich vermute, dass der Werksreset der ausschlaggebende Punkt war und irgendwo etwas quer hing. Warum sollte sich die Schaltung eines direkt angeklemmten Schalters verzögern, wenn irgendetwas mit dem Netzwerk nicht stimmt? Dieser Fehler müsste ja dann z.B. den Prozessor auslasten.

    Ich habe 10 Dimmer 1 & 2 gemischt. Außer 2, die gleich beim Auspacken defekt waren, hatte ich keine Ausfälle. Die Firmware lässt zu wünschen übrig.

    Ansonsten bisher nur ein Shelly 2.5 defekt, bei dem die Kontakte eher durch Eigenverschulden festgebacken sind.

    Letztens hat sich ein Uni resettet, ohne dass ich dafür einen Grund gefunden habe.

    Da die DMPro die IP verwaltet, sollte ein Adresskonflikt ausgeschlossen sein.

    Zumindest seit dem ich vor einiger Zeit gemeldet hatte, dass eine doppelte Vergabe möglich ist, sollte es behoben sein, jedoch vielleicht kann man ja wieder in der DreamMachine doppelte IPs vergeben, da ich nur das Gateway hatte...

    Ich hatte Probleme mit VoIP, Hostweiterleitungen etc., daher ist alles bis auf die APs wieder rausgeflogen.

    Ich habe nicht die Probleme, jedoch verursacht die Option "Band Steering" bei mir anscheinend unnötige Reconnects. Ein seltenen auftretendes Problem ist natürlich schwierig zu finden.

    Welche sonstigen Einstellungen hast du denn in UniFi eingestellt?

    Läuft bei mir. Er hat die letzten Tage einiges aktualisiert, hast du die neueste Version?

    Ansonsten probiere einen Restore, ob du da das Verzeichnis erst wählen musst, damit die App drauf zugreifen darf und probiere dann erneut ein Backup.