Im Neubau direkt eine Bastellösung?
Türöffnung direkt vorsehen ist teuer, eventuell ist Nuki eine Option. Für etwas festes müsste halt ein Stromanschluss vorgesehen werden.
Türsprechanlagen von Doorbird sind nicht schlecht, aber ebenfalls teuer, sollen aber mit Nuki arbeiten können (habe ich selbst nicht probiert).
Vorteil ist, dass die mit einem Fingerabdrucksensor zu bekommen sind, der kleine Änderungen am Fingerabdruck lernt, was gerade bei Kindern nützlich ist.
Ansonsten würde ich die Leitungen in die Verteilung bzw. Netzwerkschrank legen, damit man immer die Möglichkeit hat, es anders zu verknüpfen.
Ein einfacher Klingeldraht reicht für den Klingeltaster.
Falls du eine Türsprechanlage nimmst, dann achte auf die Höhen (Nachrüstlösungen sind meist für eine geringere Montagehöhe ausgelegt).
Du könntest innen eine Elektronikdose mit CAT7 + Keystonemodul vorsehen, in die du bei Bedarf später von außen nach innen bohren kannst, solltest du ein anderes System verbauen wollen. Dann ziehst du durch die Bohrung ein Patchkabel, dieses dazu etwas höher vorsehen, als ein Klingeltaster sitzt.
Mache Dir über eine Innenspreanlage Gedanken, ob die Not tut oder per Smartphones realisiert wird.
Für die Kamera(s) (wenn nicht Doorbird), vermutlich PoE, dann auch ein CAT7 vorsehen, ggf. + 230V (wäre im Gesims besser zu verstauen, jedoch vermutlich zu hoch). Beides außen vorsehen gibt hässliche Leitungsauslässe an der Gebäudefassade, also ggf. innen eine weitere Elektronikdose vorsehen, in die später von außen gebohrt werden kann.
Die Doorbirdkomponenten arbeiten mit PoE und sind auch direkt mit Türöffnungen kompatibel.
Bei einem Neubau macht es eigentlich Sinn gleich ein System zu nehmen, welches automatisch verriegelt (Versicherung) und eine Paniköffnung von innen hat.