Wieder einmal schade, dass die Actions vor Jahren bereits im Shelly Dimmer 1/2 entfernt wurden, die es vereinfacht hätten. Ich kann diesen Schritt noch immer nicht nachvollziehen, aber irgendwelche Probleme muss es ja verursacht haben...
Beiträge von Schubbie
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AP-Roaming einrichten.
Falls der Shelly zum korrekten Repeater einen RSSI von z.B. -65 hat, dann Stelle den Wert auf -70. Wird er dann schlechter als 70, dann scannt er regelmäßig nach einem besseren Zugangspunkt. -
Die Schalter müssen 230V unterstützen und sollten besser Taster sein.
Adern je nachdem, wie viele Schalter in einer Kombination sitzen. Hier könnte ein 7-Ader (NYM-O 7x1,5mm²) interessant sein, womit du 6 Taster an eine Leitung bekommst.
Es gibt vereinzelt Probleme mit langen Leitungslängen an den SW-Eingängen. Vorsorglich bekommt man vielleicht Steckdosenleitungen und Schalterleitungen mit etwas Abstand verlegt.
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Sieht so aus, als wenn der einen erhöhten Berührungsschutz hat. Das könnte interessant mit dem "Phasenprüfer" werden.
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Da ist ja aber eine Gaube und man könnte eine passende Unterkonstruktion schaffen. Ist halt die Frage, ob man das optisch elegant mit Leitungen und Befestigung hätte realisieren können.
Von der Idee her ist es doch nett. Wir haben sowas aber meist in höheren Schränken mit größeren Fernsehern verbaut und aufgrund der Gewährleistung haben wir die TV-Lifts als Satz gekauft, was sicherlich bedeutend teurer ist.
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Die Kondensatoren trocknen einfach aus. Bei höheren Temperaturen eher als bei niedrigen.
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Ich bin froh solche Möbel mit solchen Lösungen nicht mehr entwerfen zu müssen.
Ist der Fernseher denn nicht viel zu niedrig, um im liegen bequem zu gucken? Da musst du doch immer das Kinn auf die Brust drücken? Wäre eine Deckenhalterung nicht ergonomischer gewesen?
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Oh, warte. Ich werfe noch 3 Buchstaben in den Raum "VPN"
mit Cloud nicht nötig, aber ich stehe drauf
Damit hätte man es einfach alles in einen Home Assistant o.ä. zu bekommen. -
Bei unserem alten Haus hat der Nachbar immer das Hundefutter draußen gehabt. Die Ratten fanden es dann unter den Waschbetonplatten der Gartenlaube und auf unserem Dachboden bequem. Was wollten die auch mehr? Fressen und einen trockenen Platz. Nur die Fallen fanden einige nicht so lustig. Ist halt auf dem Dorf.
Im neuen Haus hört man nur gelegentlich etwas (auch Altbau), aber was es ist, habe ich noch nicht ermitteln können. Die Genossenschaft ist jedoch mit der Kartoffelhalle nebenan, es kann also alles sein.
Auch einen Rollenschalter kann man smart ausführen. Entweder bedient er SW1 oder man nicht lediglich einen Shelly PM Mini und überwacht die Leistung.
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Dürfte kein Problem sein. Den Shellies ist es egal, in welchem Land die sind.
Früher bei Gen1 und kurzer ID gab es häufiger das Problem, dass Shellies von Fremden gesteuert wurden, da diese über die ID angesprochen werden, jedoch diese IDs teils doppelt vergeben waren.
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An solche Punkte, sind ja meist nur 2 im Haus, wenn nicht gar nur einer, installiert man ein Display.
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Andersrum gibt es keine Erfahrungen dazu, dass die Pro-Serie nicht so anfällig wie die Gen1 ist.
Langlebigkeit ist aber auch nicht immer eine Frage der Geräte, wer weiß, wie lange es die Cloud noch gibt.
Probleme nach Updates gibt es auch immer wieder. Die User sind ja bereits seit Gen1 Beta-Tester.Grundsätzlich sind die Shellies nicht schlecht, sonst hätte ich die nicht mehr. Man muss für sich selbst wissen, ob man bereit ist ggf. immer wieder basteln zu müssen.
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Ich würde zu den Brennstellen 5-Ader legen, damit man auf DALI-Dimmung gehen könnte. Dabei ist darauf zu achten, dass bei einer Durchgangsverdrahtung ausreichend Platz im Klemmraum der Leuchten vorhanden ist.
Taster kommen auf das Schalterprogramm an. Eventuell gibt es für dein Schalterprogramm 4-fach-Taster. Eventuell macht es Sinn mit 7-Ader zu arbeiten, bei der Dose, wo das Kabel ankommt, eventuell eine Elektronikdose setzen, um ggf. Platz für Wagoklemmen zu haben.
Lege alle Leitungen auf Reihenklemmen, so dass ein Umverdrahten in der Verteilung möglichst einfach ist, zudem schädigt man dann nicht die ankommenden Leitungen.
In den Zählerschrank ein LAN-Kabel mit kleinem Switch. Der Zählerschrank muss dementsprechend groß dimensioniert sein.
Ich würde mich nicht auf die Cloud verlassen und auf Home Assistant setzen, ggf. mit Node Red AddOn.
Denke dran, dass auch Netzwerkkabel ausreichend gezogen werden, insbesondere für Accesspoints.
Bei der Heizung würde ich, nach allem, was ich im Forum gelesen habe, nicht auf Shelly setzen. Bei einer Fußbodenheizung macht man einen hydraulischen Abgleich und kann eigentlich auf eine Einzelraumsteuerung verzichten und die Temperatur über die Vorlauftemperatur regeln. Ansonsten bin ich mit Homematic IP zufrieden (bei dir würde kabelgebunden Sinn machen), ich habe stufenlose Ventile verbaut, jedoch ist meine Fußbodenheizung auch schon sehr alt.
Vielleicht ist auch Busch Free@Home etwas für dich.
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Wie hoch ist der Kostenunterschied zu dem langlebigeren KNX?
Sollen für jeden Taster extra Leitungen in die Verteilung gezogen werden, damit man flexibel ist? Da kann ganz schön was zusammenkommen und die Möglichkeit der Leitungsverlegung muss geprüft werden.
Bei KNX kann man z.B. Glastaster von MDT nehmen, welche mehrere Schaltflächen und Temperaturfühler haben, womit die Wände deutlich aufgeräumter aussehen und man kann jeden Taster auf jedes Licht programmieren.
Wenn der Kostenunterschied nicht zu groß ist, dann würde ich auf KNX setzen. Es ist nicht immer gut seinen Kopf durchzusetzen, nur weil es auch anders geht. -
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Auch für den Spitzboden sollte man einen Auto-Off setzen, da man am Taster unten keine Rückmeldung hat, ob man wirklich ausgeschaltet hat und bei einem Schalter Wippe steht oben / unten unsicher sein könnte.
Ich verteidige die Idee mit dem Rollenschalter aufs Schärfste
und du hast keinen zusätzlichen Stromverbrauch für 2 Shellies. Ist natürlich dann wie mit dem Kühlschrank - geht das Licht wirklich aus, wenn man die Tür schließt? 
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